Timothy Stahl John Sinclair - Folge 1919: Das Grauen der grünen Hölle

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Inhaltsangabe zu „John Sinclair - Folge 1919: Das Grauen der grünen Hölle“ von Timothy Stahl

Ich wusste, dieser Fall war noch nicht beendet. Mein Gefühl sagte mir, dass das Grauen, das wir in New York erlebt hatten, seinen Ursprung in Afrika hatte. Die Spur des mutierten Gorillas führte mich in den Kongo. Und in diesem mir so fremden Land bekam ich es mit etwas zu tun, das meine schlimmsten Befürchtungen noch übertraf. Denn dort erwartete mich 'Das Grauen der grünen Hölle'...

Spannende und gruselige Unterhaltung!

— Jare
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    John Sinclair - Folge 1919: Das Grauen der grünen Hölle

    Jare

    23. April 2015 um 14:30

    Nach den Ereignissen in New York (siehe John-Sinclair-Roman "Die Bestie erhebt sich") wartet der Geisterjäger John Sinclair darauf, mit Anne Dighton in die Demokratische Republik Kongo zu fliegen, um dem Ursprung des mysteriösen Gorillas auf die Spur zu kommen. Als John von seinem Chef Sir James die Einreise genehmigt bekommt, geht es los. Schon im Hotel wird John von einer Bestie angegriffen. Doch damit nicht genug. In einem Dschungeldorf hat es einen Gorillaüberfall gegeben. John und Anne machen sich auf den Weg, ohne zu ahnen, was sie dort wirklich erwartet.  "Das Grauen der grünen Hölle" ist die direkte Fortsetzung von "Die Bestie erhebt sich" und wurde ebenfalls von Timothy Stahl geschrieben. Und der macht seine Sache auch in diesem Roman richtig gut. Das Dschungelabenteuer von John und Suko, der als Verstärkung hinzukommt, macht durchweg Spaß. Die Handlung ist gut durchdacht, durch die geschickten Cliffhanger und Schauplatzwechsel wird man immer wieder zum Weiterlesen animiert. Auch die Dialoge sind gut und glaubwürdig. Die humorvollen Töne zwischen John und Suko wirken keinesfalls störend, sondern klingen so, wie man das auch in einem Buddy-Movie erwartet.  Fazit: "Das Grauen der grünen Hölle" mag zwar kein wegweisender Roman innerhalb der Serie sein, aber er ist mehr als ein grundsolider Horrorroman, der ausreichend Spannung besitzt und sich ausgesprochen gut liest. Timothy Stahl hat mit diesen beiden Werken bewiesen, dass er sich als Autor dieser Serie etabliert hat. Jetzt liegt es am Meister (Helmut Rellergard/Jason Dark) zu beweisen, dass die beiden letzten Romane aus seiner Feder, zumindest in stilistischer Hinsicht, einmalige Ausrutscher waren. 

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