Timothy Stahl Mission Mars: Die Brut

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Inhaltsangabe zu „Mission Mars: Die Brut“ von Timothy Stahl

Fast 250 Jahre sind seit dem Absturz des ersten Kolonieschiffs vergangen. Aus der kleinen Kolonie haben sich mehrere Städte entwickelt, in denen die Marsianer ihrer Arbeit nachgehen. Sie verschwenden kaum noch einen Gedanken an die ferne Erde. Die Luft ist dünn, aber inzwischen atembar, die nächtliche Kälte erträglich. Alles deutet auf eine gute Zukunft hin. Bis Shola, die aus Steinen kleine Schmuckstücke anfertigt, ein unbekanntes Material entdeckt. Als sie mit dem Abbau beginnt, weckt sie einen Schrecken aus seinem Jahrmilliarden währenden Schlaf, der die junge Zivilisation ins Chaos stürzen will ...

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  • Rezension zu "Mission Mars: Die Brut" von Timothy Stahl

    Mission Mars: Die Brut
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    19. February 2013 um 17:29

    Dies ist der zweite Band der Mission-Mars-Serie. Genau wie der erste besteht er aus einzelnen (Heft-)Romanen und schließt sich an den ersten Band an, allerdings fehlen in diesem hier immer wieder längere Zeiträume, über die nichts berichtet wird. Alles in allem ist auch dieses Buch gut zu lesen, erreicht aber nicht ganz die Qualität des ersten Bandes, denn in der Mitte wird es doch recht mystisch. Ich vermute, dabei handelt es sich um einen einzelnen Heftroman, der etwas aus der Linie gedriftet ist: Es geht hier um die Baummenschen (ganz gewöhnliche Menschen, die aus ideologischen Gründen in die Wälder ziehen und sich mit der Natur arrangieren), nur wird hier leider der Rahmen auch der freizügigsten Evolution eindeutig zu stark gedehnt. Dazu kommt ein starker Fantasy-Einschlag, der das Lesen recht unangenehm macht. Die Begründungen für wunderliche Entwicklungen werden überhaupt nicht geliefert. Nicht mal ansatzweise. Und auch nicht pseudo-wissenschaftlich. Und das muß man erst mal mögen. Ich mag es nicht. Der Rest des Buches ist aber wieder recht ordentlich, insgesamt von mir noch drei Sterne, ohne diese Baummenschen-Story hätte ich vier vergeben.

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