Timothy W. Ryback

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  • Rezension zu "Hitlers Bücher" von Timothy W. Ryback

    Hitlers Bücher
    Sokrates

    Sokrates

    10. April 2011 um 11:15 Rezension zu "Hitlers Bücher" von Timothy W. Ryback

    "Man liest, was man ist" - das gilt für jeden Leser. Dies gilt so natürlich auch für Adolf Hitler. Betrachtet man die über die halbe Erde verstreuten Bücher aus seinen 3 Bibliotheken (insgesamt wohl an die 16.300 Bände), sieht man den von der historischen Forschung bereits klar herausgearbeiteten Charakter Hitlers in seiner Bücherauswahl bestätigt. Von kitschig-seichter Unterhaltungsliteratur, rasseideologischer Lektüre bis hin zu okkultem Pseudo-Fachwissen; Anspruchsvolles war weniger dabei. Vieles hatte er auch nie gelesen, das ...

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  • Rezension zu "Hitlers Bücher" von Timothy W. Ryback

    Hitlers Bücher
    ChiefC

    ChiefC

    24. March 2010 um 20:37 Rezension zu "Hitlers Bücher" von Timothy W. Ryback

    Der Mann, der Bücher verbrennen ließ, las jede Nacht mindestens ein Buch – laut Hitlers eigenen Angaben und den Aussagen etlicher Bediensteter. Sein Lesestoff, unter anderem: Karl May, Sven Hedin, jede Menge rassistischer Traktate, Militärisches und Okkultes. Was sagt die Lektüre über den Mann aus, der Abermillionen ins Unglück stürzte? Sehr viel, wie Timothy W. Ryback in seinem Buch verdeutlicht. Er hat ihm einen Vierzeiler von Alexander Pope vorangestellt, der mit den Worten beginnt: „A little learning is a dangerous thing“. ...

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  • Rezension zu "Hitler's Private Library" von Timothy W. Ryback

    Hitler's Private Library
    ChiefC

    ChiefC

    13. November 2009 um 14:27 Rezension zu "Hitler's Private Library" von Timothy W. Ryback

    Der Mann, der Bücher verbrennen ließ, las jede Nacht mindestens ein Buch – laut Hitlers eigenen Angaben und den Aussagen etlicher Bediensteter. Sein Lesestoff, unter anderem: Karl May, Sven Hedin, jede Menge rassistischer Traktate, Militärisches und Okkultes. Was sagt die Lektüre über den Mann aus, der Abermillionen ins Unglück stürzte? Sehr viel, wie Timothy W. Ryback in seinem Buch verdeutlicht. Er hat ihm einen Vierzeiler von Alexander Pope vorangestellt, der mit den Worten beginnt: „A little learning is a dangerous thing“. ...

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