Tina Alba Im Fischernetz

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Inhaltsangabe zu „Im Fischernetz“ von Tina Alba

Sayain lebt schon lange allein in einer alten Ruinenstadt am Meer. Fern von anderen Menschen hütet er dort sein Geheimnis: Er ist ein Gestaltwandler, der sich in einen mächtigen Raubfisch verwandeln kann. Als er den Sklaven Alvar befreit und bei sich versteckt, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. (Quelle:'E-Buch Text/01.04.2012')

“Im Fischernetz” ist eine faszinierende Geschichte mit romantischen Elementen und einigen scharfen Klippen, die umschifft werden müssen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Geschichte, nur viel zu kurz und viel zu teuer für so wennig Lesestoff.... schade.

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  • Faszinierend - Raubfisch und Sklave

    Im Fischernetz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2014 um 17:50

    Inhalt: Sayain lebt seit etlichen Jahren alleine in der Ruinenstadt Thalessia. Es ranken sich schaurige Legenden um die verlassene Stadt. Geister und Dämonen sollen dort ihr Unwesen treiben. Sayain ist das nur recht. Hier kann er so sein, wie er ist. Ein Gestaltenwandler. Genauer gesagt, ein Raubfisch. Doch eines Tages legt ein Schiff an. Sklavenhändler scheinen sein Zuhause, als Übergabeort zu favorisieren. Das kann er natürlich nicht zulassen. Um sie zu vertreiben, lässt er das Beiboot, in dem einige der Männer an Land gekommen sind, kentern. Doch einen Sklaven kann er nicht einfach sterben lassen. Alvar, mit den roten Haaren. Dieser stellt nicht nur Sayains Leben auf den Kopf, sondern raubt auch sein Herz. Doch ist die Gefahr durch die Sklavenhändler wirklich gebannt? Meinung:  “Im Fischernetz” hat mich vor allem durch die “neue” Form des Gestaltenwandels neugierig gemacht. Viele Überraschungen gibt es in diesem Bereich nicht mehr, allerdings ist mir ein Raubfisch bisher noch nicht begegnet. Wobei ich auch nach dem Lesen noch nicht so genau weiß, was Sayain für eine Raubfischart verkörpert. Ich vermute mal, von Größe und Erscheinung her, einen Hai. Das steht aber in krassem Gegensatz zu seinem elfenhaften, menschlichen Aussehen. Die Autorin hat mich von Anfang an, mit ihrer Geschichte, fasziniert. Es ist ein einfacher, aber sehr lockender Schreibstil. Manchmal holpert es ein bisschen, aber das macht die Story wieder wett. Die Mischung aus Fantasy, Romantik und Action ist abwechslungsreich und lässt keine Langeweile aufkommen. Allerdings hätte ich gerne noch ein bisschen mehr über die Machenschaften der Sklavenhändler erfahren. Die waren zwar immer präsent, aber doch sehr im Hintergrund. Es gibt aber auch noch einen, fast schon amüsanten, Aspekt, der mir immer wieder ein kleines Lachen entlockt hat. Alvar beherrscht Sayains Sprache nur bedingt. Das führt zu sehr eigenwilligen und manchmal auch urkomischen Formulierungen. Das hat der ganzen Geschichte aber auch einen sehr süßen, unschuldigen Touch mit auf den Weg gegeben. Wer gerne Gestaltenwandler-Geschichten liest und offen für Neues ist, kann hier nichts falsch machen. Fazit: “Fischernetz” ist eine faszinierende Geschichte mit romantischen Elementen und einigen scharfen Klippen, die umschifft werden müssen.

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