Tina Alba Nachtjägerherz

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Inhaltsangabe zu „Nachtjägerherz“ von Tina Alba

Die Dienste der Heilerin Zersa werden von ihrem Stamm geschätzt, sie selbst dagegen eher gefürchtet. Zersa ist eine Gestaltwandlerin. Als das Dorf von grausamen Morden heimgesucht wird, verdächtigt man sie sofort. Zersa weiß, dass sie unschuldig ist. Aber wie soll sie das beweisen? Die Ältesten haben ihr nur fünf Tage Zeit gegeben, den Mörder zu finden. Kann der Abenteurer Tiano ihr helfen? Oder bedeutet er am Ende eine größere Gefahr für Zersa als das mordende Ungeheuer? (Quelle:'Flexibler Einband/09.07.2013')

Von der ersten Seite an in eine andere Welt gezogen worden und am Schluss wurde es so richtig spannend.

— Mone80

Exotisches Setting, tolle Figuren, kurzweilige Unterhaltung

— Moonie
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  • [Rezension] Nachtjägerherz

    Nachtjägerherz

    Mone80

    07. April 2016 um 07:02

    Als ich vor ein paar Tagen auf der Homepage vom Machandel Verlag stöbern war, ist mir "Nachtjägerherz" sofort ins Auge gesprungen. Ich finde dieses Cover wunderschön und auch der Klappentext gefiel mir. Kurz gesagt, es wurde bestellt und auch sofort gelesen. Mit rund 100 Seiten ist es ja eher ein kurzes Lesen und da war ich echt gespannt, wie die Umsetzung sein wird. Zersa ist die Heilerin in ihrem Dorf und sie ist eine Gestaltswandlerin. Während ihr Wissen um die Heilkunst von den Dorfbewohnern gerne in Anspruch genommen wird, wird sie sonst gefürchtet. Als in ihrem Dorf Kinder und junge Frauen ermordet werden, macht man Zersa dafür verantwortlich. Sie bekommt von dem Dorfältesten eine letzte Chance zu beweisen, dass sie unschuldig ist. Dafür hat sie 5 Tage Zeit. Bei ihrer Suche nach dem wahren Täter trifft sie auf Tiano, einem jungen Abenteurer.Die Geschichte zog mich von der ersten Seite an in eine andere Welt und ließ mich dann auch nicht mehr los. Man bekommt einen sehr guten Einblick in die Dorfstrukturen, wird von Zersa aufgeklärt, welche Veränderungen es in ihrem Dorf gegeben hat und wie das Leben der Uruni früher ausgesehen hat. Sie erzählt auch von anderen Stämmen und ihren Atas, so werden die Gestaltswandlerinnen genannt und ich fand das richtig interessant. Nur möchte ich jetzt nicht zuviel verraten, denn sonst müsste man das Buch nicht lesen. Von Zersa und Tiano wird die kurze Geschichte abwechselnd erzählt. So bekommt man einen schönen Einblick in deren Gedankenwelten und ihren Sichtweisen. Beide Charakter sind sehr schön ausgearbeitet. Es leidet zwar ein wenig die Tiefe, allerdings ist das bei 100 Seiten auch nicht so verwunderlich.Gegen Ende geht alles ziemlich schnell, doch es wirkt nicht gehetzt. Ich habe das Buch schließlich zugeklappt und war total happy, dass mir ein kleiner Schatz in die Hände gefallen ist und bin rundum zufrieden. "Nachtjägerherz" von Tina Alba ist eine gelungene Kurzgeschichte, die mich in eine andere Welt geführt und erst ganz zum Schluss entlassen hat. Für die wenigen Seiten finde ich die Umsetzung gelungen und ich bin schon sehr gespannt, auf das zweite Buch.

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  • Exotische Liebesgeschichte

    Nachtjägerherz

    Moonie

    20. July 2015 um 12:47

    In der Geschichte "Nachtjägerherz" geht es um Zersa, eine junge Uruni, Heilerin des Wildkatzen-Stammes. Zudem ist sie eine Ata, eine Gestaltwandlerin und in ihrem Stamm die einzige. Aus diesem Grund ist sie den anderen Stammesmitgliedern schon eine Weile unheimlich und als dann plötzlich grausame Morde in ihrem Dorf passieren, wird sie als erstes verdächtigt. Auf der Suche nach dem wahren Mörder begegnet Zersa dem Menschen Tiano, der alleine durch den Urwald streift und schwer verwundet wurde. Sie hilft ihm und die beiden fühlen sich schnell zueinander hingezogen. Die Novelle wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt, Zersa und Tiano. Über Zersas Kapiteln sind zudem noch kleine Bilder eines Panthers abgedruckt, was ich sehr hübsch fand. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und man kann schnell in die Geschichte eintauchen. Sehr gut gefällt mir die Idee der Atas, der Gestaltwandler in den verschiedenen Stämmen, auch die Beschreibung der Uruni finde ich gut gelungen. Insgesamt wird alles so schön beschrieben, dass die Geschichte richtig lebendig wird, das Einzige, was ich in diesem Fall tatsächlich zu schnell fand, war die Liebesgeschichte. Das liegt aber natürlich an der geringen Länge der Novelle und wäre anders nicht machbar gewesen. Das Ende fand ich trotzdem rührend und sehr schön, genau das Richtige für einen Fan von Happy Ends wie mich. Ich habe das Buch schnell durchgehabt und fühlte mich gut unterhalten. Eine wirklich schöne Geschichte für zwischendurch. Und gut natürlich, dass es bereits den zweiten Teil gibt, denn ich möchte schon wissen, wie es mit Tiano und Zersa weitergeht.

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  • Lesevergnügen für Zwischendurch

    Nachtjägerherz

    SarahKoenig

    08. September 2014 um 15:33

    Vorweg anmerken möchte ich, dass ich diese Rezension bereits im April 2013 auf meinem Blog geschrieben habe. ~*~ Besonders gefallen hat mir die Leichtigkeit, mit der man, sollte man das Buch einmal zur Seite legen müssen, wieder in die Geschichte einsteigen konnte. Das machte es mir vor allem als Berufspendlerin einfacher, nicht immer auf ausreichend Zeit warten zu müssen sondern einfach immer lesen zu können, wenn ich grad ein paar Minuten Zeit hatte. Tolle Tiergestalten erwarten den Leser, der die Hauptcharaktere Zersa und Tiano begleitet. Alles in allem war das Thema so oder so ähnlich z. B. bereits in Pocahontas oder Avatar aufgegriffen. Doch Tina schafft es mittels ihrer eigenen Welt und der doch auch andersartigen Beschaffenheit der Geschichte, einem etwas Neues zu erzählen. Großartig finde ich das (für mich) offene Ende, ich würde mir wünschen, in Zukunft die Gelegenheit zu bekommen, mehr über Tianos und Zersas Zukunft erfahren zu können.

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  • Etwas oberflächlich aber okay

    Nachtjägerherz

    BeckyHH

    23. May 2014 um 16:41

    Dieses Buch hat mich tatsächlich nur oberflächlich berühren können. Für mich hatte die Geschichte zu wenig Tiefgang. Wo es am Anfang im Tempo recht langsam war, wurde es zum Ende hin immer rasanter. Die Hauptprotagonisten Zersa und Tiano, aus deren Sicht immer abwechselnd erzählt wurde, waren sympathisch. Doch Zersa war für mich kaum greifbar. Im einen Augenblick ist sie beinahe scheu und sehr vorsichtig und im nächsten schöpft sie volles Vertrauen, wo ich keines erkennen konnte.   Der Schreibstil war sehr leicht verständlich und enthielt keine schwierigen Fremdwörter. Ein Vorteil dieser Geschichte ist, dass man gleich wieder mittendrin ist, sollte man eine Pause einlegen wollen/müssen.   Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch okay ist als Lektüre für zwischendurch und der Hintergrund der Geschichte viel Potential verbirgt. Ob das Buch jedoch im Gedächtnis der Leser bleibt ist Geschmackssache. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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  • Perfekt um für eine kurze Zeit in eine fremde Welt einzutauchen

    Nachtjägerherz

    DFries

    10. March 2014 um 10:48

    Das Buch hat mir persönlich sehr gut gefallen.Ich habe es heute Morgen angefangen zu lesen und es innerhalb von zwei Stunden verschlungen. Zwischendrin musste ich eine kurze Unterbrechung einlegen und war sofort wieder mitten im Geschehen, als ich weiterlesen konnte - ein riesengroßer Pluspunkt für die Geschichte! Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Sie haben absolut glaubwürdig gehandelt. Mit dem Überfliegen des Klappentextes hatte ich die Befürchtung, dass sie eventuell aufgesetzt wirken würden, taten sie aber überhaupt nicht. Zersa und Tiano wurden wirklich super herausgearbeitet und beschrieben. Zwischendrin hatte ich mal kurz das Gefühl an "Avatar" erinnert zu werden, aber die weitere Ausführung der Geschichte brachten mich schnell von meinem Vergleich wieder ab. Das offene Ende macht neugierig auf mehr. Man will wissen, wie die Beiden weiter machen. Bleibt Tiano? Geht er? Wie nimmt er seine Herkunft auf? Liegt Zersa wirklich richtig, mit ihrer Vermutung?  Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung freue und Tina Alba definitiv im Auge behalten werde!

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