Tina Berg Die Teufelsnonne: Historischer Roman

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Inhaltsangabe zu „Die Teufelsnonne: Historischer Roman“ von Tina Berg

Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent! Eine magische Gabe. Ein blutiger Krieg. Eine große Liebe. Als Paulines Eltern in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges grausam ermordet werden, ist die junge Frau plötzlich ganz allein auf der Welt. Doch zum Glück verfügt sie über eine geheimnisvolle Gabe, mit deren Hilfe sie inmitten von Gewalt und Willkür überleben kann - den Bösen Blick. Als Pauline den geheimnisvollen Falschmünzer Jakob Kuhbier kennenlernt, scheint sich ihr Leben endlich zum Besseren zu wenden. Außerdem begegnet die junge Frau dem Studenten Sebastian und verliebt sich unsterblich in ihn. Aber was wird ihr Geliebter dazu sagen, dass sie über den Bösen Blick verfügt? Doch dieses Problem verblasst, als Pauline völlig unerwartet den Mörder ihres Vaters und ihrer Mutter wiedertrifft. Zu allem Überfluss schwinden ihre magischen Kräfte inzwischen. Werden sie noch ausreichen, um den unbarmherzigen Gegner bezwingen zu können? Die Autorin Tina Berg ist das Pseudonym einer Autorin, die sich gleichermaßen für Romantik und Spannung begeistern kann. Sie reist gern, ihre Lieblingsstädte sind Venedig, Paris und Lissabon.

Historischer Roman, der sich eher mit der Mythologie und dem Aberglauben der Zeit während des dreißigjährigen Krieges beschäftigt.

— anne_lay
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    Die Teufelsnonne: Historischer Roman

    anne_lay

    28. July 2016 um 19:32

    ist es, der Pauline im Wald vor einem Wolf rettet. Erstmals lernt sie ihre Gabe kennen und bekommt gleich darauf eingeschärft, dass niemand davon erfahren darf, wenn das Mädchen nicht auf dem Scheiterhaufen enden will. Ihr behütetes Leben endet, als ein Obrist auf der Suche nach dem Mädchen mit dem bösen Blick ins Wirtshaus ihrer Eltern kommt. Die Eltern verraten sie nicht, werden jedoch getötet und das Haus, wie auch das Dorf abgebrannt. Pauline kann fliehen, steht jedoch von nun an allein da ...Was in Sprache und Setting wie ein historischer Roman aus dem 17. Jahrhundert daherkommt, hat im Kern doch eher die Mythen der Zeit zum Thema. Die Verhältnisse während des großen Krieges spielen eine untergeordnete Rolle, wirbeln die Protagonisten jedoch immer wieder durch die Weltgeschichte.Ich habe die von anderen kritisierten Fantasy-Elemente eher als Einblick in damaligen Volksglauben, in die Schauergeschichten u.ä. der Zeit gesehen.  Auch das macht m.E. historische Geschichten aus. Was dachten bzw. glaubten die Menschen damals? Dass Magie dann immer wieder so - wirksam ist, hat mich nicht gestört.Die Sprache fand ich überwiegend angemessen. Ausdrücke, wie sie mich an Krabat erinnerten, erzeugen ein Bild der Zeit. Die Ausnahme bildet hier die schwülstige Ausschmückung der Bettszenen. Alles in allem fühle ich mich gut unterhalten und habe mich in die (aber)gläubische Welt des 17. Jahrhunderts zurückversetzt gefühlt.

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