Inhalt
Während des 2. Weltkriegs landet die junge Polin Helena schließlich in Neuseeland. Dort angekommen muss sie entsetzt feststellen, dass sie schwanger ist. Helena ist zutiefst verzweifelt. Doch zum Glück gibt es Menschen, die ihr helfen...
Bewertung
"Eine Hoffnung am Ende der Welt" von Sarah Lark, gelesen von Yara Blumen, ist nicht nur die Geschichte von Helena, sondern auch eine Rückkehr nach Kiward Station und damit zu Gloria, Jack und James Mackenzie. Leser der Weiße Wolke-Trilogie kennen die drei bereits. Es ist aber nicht nötig, die drei Vorgänger gelesen zu haben. Man versteht die Handlung auch so ohne Probleme.
Helenas Geschichte ist eine klassische Sarah Lark-Geschichte. Mit Helena als Charakter konnte ich gut mitfühlen. Auch Gloria, ihr Mann Jack und ihr Sohn James sind sympathisch und genau so, wie ich sie in Erinnerung hatte. Dazu kommen natürlich noch die Maori, die bei Sarah Larks Romanen ja irgendwie dazugehören.
Mein einziger Kritikpunkt ist tatsächlich die Sprecherin des Hörbuchs. Yara Blümel hat mir als Sprecherin leider nicht zugesagt (und das liegt nicht nur an der seltsamen Aussprache des Namens von Glorias Großmutter). Sie gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Lieblingssprechern und ich hätte mir eine andere Sprecherin gewünscht. Ansonsten kann man das Hörbuch gut hören, da Sarah Lark einen sehr flüssigen Schreibstil hat, der sich auch auf das Hörbuch überträgt. 3 Sterne von mir dafür.



















