Tina Filsak MICAH

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Inhaltsangabe zu „MICAH“ von Tina Filsak

Das Leben hat es bislang nicht allzu gut mit dem jungen Musiker Micah gemeint. Seine Jugend, geprägt von Gewalt und Missbrauch. Obwohl der Fluch ein Emphat zu sein, auf ihm lastet, entflieht er den miesen Verhältnissen, in denen er aufwuchs, und baut sich eine Karriere mit seiner heiß geliebten Musik auf. Bis diese von einer heimtückischen Krankheit gestoppt wird. Er hat sich mit seinem herannahenden Ende abgefunden, als er eines Abends auf den geheimnisvollen Darius trifft. Diese Bekanntschaft gibt seinem Leben eine unerwartete Wendung.

Absolut grossartig.Ein must-haves für fans von BDSM und fantasy.

— Leoo

Ein Buch mit vielen Facetten...

— norasmama

Ein fesselndes Buch, dass großes Kopfkino verursacht

— Josetta

Micah ist nichts für zarte Nerven

— Katrinbacher
  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!

    MICAH

    Leoo

    20. April 2018 um 19:57

    Das Buch gehört schon lange zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.Die geschichte ist einfach total spannend geschrieben.An manchen stellen muss man sehr genau auf details achten.Es fallen dabei sachen auf,die im späteren Verlauf wichtig werden.

  • Kopfkinorausch ohne Ende

    MICAH

    norasmama

    11. September 2015 um 21:43

    Dieses Buch (Teil1) könnte man noch mal teilen, da soviel passiert. Meine Nerven lagen teilweise am Boden und mein Kopfkino macht auch in den "Lesepausen" nicht halt. Micah's Wandlung vom Anfang bis Ende war faszinierend. Ich bin schon sehr gespannt auf Teil 2 und habe somit große Erwartungen.

  • Zu viel (BDSM)-Erotik und ein Gary Sue ...

    MICAH

    Koriko

    03. September 2015 um 12:34

    Story: Der junge Musiker Micah hat mit seinem Leben abgeschlossen, seitdem bei ihm Lungenkrebs im Endstadium festgestellt wurde. Ohne Freunde und Verwandte sieht er dem Ende entgegen, lediglich die wöchentlichen Besuche in einer Bar gönnt er sich. Dort lernt er auch den geheimnisvollen Darius kennen, zu dem er sich schnell hingezogen fühlt. Dieser erwidert die Gefühle nicht nur, er ist auch kein einfacher Mensch, wie Micah irgendwann feststellen muss. Er hat sich mit einem Vampir angefreundet, der in Micah seinen Gefährten erkennt und diesen schließlich ohne Einwilligung an sich bindet. Dass er damit Micahs verborgene Dhampir-Seite weckt, ahnt niemand, doch der junge Musiker verwandelt sich kurz darauf zu einem Halbvampir. Damit ist nicht nur Micahs Leben gerettet und er hat unfreiwillig einen Gefährten an seiner Seite – er findet bei den Vampiren von L.A. ein neues Zuhause. Dies beinhaltet auch den Vampir Dio, der Micahs zweiter Gefährte wird und den selbstzerstörerischen Rodney, der sich nichts sehnlicher wünscht als der Lakai (Sklave) eines Vampirs zu werden … Eigene Meinung: Der Roman „Micah“ stammt aus der Feder Tina Filsaks und markiert den Auftakt einer längeren Reihe, in der es um Micah, seine Freunde und die Geheimnisse seiner Vergangenheit geht. Aufgrund der detaillierten, expliziten Sex- und BDSM-Szenen ist der Roman nichts für zarte Gemüter: man wird mit Gewalt, Dominanz, Unterwerfung und harter Erotik konfrontiert. Inhaltlich beginnt das Buch durchaus spannend, wenngleich man eine Weile braucht, um in Micahs Welt einzutauchen und sich auf die Figuren einzustellen. Dennoch kommt es immer wieder zu kleineren und größeren Logiklöchern, die das Lesevergnügen schmälern. Zudem schweift Tina Filask irgendwann von der Hauptgeschichte ab und widmet sich fast ausschließlich der Erotik und den vielen BDSM-Szenen. Spätestens ab der Hälfte spielen die Hintergrundgeschichte, die Intrigen innerhalb der Vampirgesellschaft und die vielen interessanten Ansätze keine Rolle mehr, denn es geht nur noch um das Eine: Sex, Gewalt, Unterdrückung und BDSM. Sicherlich weiß der Leser im Vorfeld, worauf er sich einlässt (immerhin wird ja ausführlich darauf hingewiesen), doch die schiere Masse wirkt einfach erschlagend. Weder die Rahmenhandlung noch die Charakterentwicklung spielt noch eine Rolle, stattdessen darf man Micah eine gefühlte Ewigkeit bei Rodneys Probewoche zum Sklaven begleiten. Inwiefern das realistisch ist, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich mich mit der Szene nicht auskenne, doch es ist weder unterhaltsam noch spannend. Da hilft auch die Aussicht auf einen zweiten Teil nicht, da zu viele Dinge offen bleiben und man nicht einmal sicher sein kann, dass sie im zweiten Band geklärt werden. Unangenehm fällt auch auf, dass bei Problemen fast sofort eine Lösung gefunden wird – zumeist ohne, dass es im Vorfeld passende Hinweise gibt. Auch die Tatsache, dass fast immer Micah derjenige ist, der die zündende Idee hat oder plötzlich die passende Fähigkeit entwickelt/aufweist, fällt mit der Zeit auf die Nerven. Der Rat will eine apathische Frau befragen und braucht einen Empathen, der die Verbindung zu ihren Gedanken und Erinnerungen herstellt (eine seltene Fähigkeit, wie man erfährt) – Micah kann dies natürlich ohne vorherige Übung oder einer Andeutung, dass er diese Dinge vorher beherrscht hat. Dio sucht einen perfekten Dom, um sich selbst zu geißeln – Micah ist der perfekte Mann für den Job, obwohl in der Geschichte (zu diesem Zeitpunkt, später wird gesagt, dass er durchaus Erfahrungen als Meister hat) niemals etwas Derartiges angedeutet oder gesagt wurde. Konflikte und mögliche Spannungskurven können sich überhaupt nicht entwickeln. Das Problem taucht auf und wird drei Seiten später mit neuen Kenntnissen und Fähigkeiten von Micah aus der Welt geschafft. Neben der eher mauen Geschichte können auch die Charaktere nicht überzeugen. Das Hauptproblem ist Micah, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. In ihm finden sich nahezu alle Züge einer typischen Gary Sue (Mary Sue) vereint, die es gibt: er wird von einer schrecklichen Vergangenheit gebeutelt, hat zu Beginn keine Freunde und ist traumatisiert. All das ändert sich, als er von Darius gebissen wird und sich in einen Vampir verwandelt (oder doch Dhampir?): er wird stärker, optisch wesentlich hübscher, seine Fähigkeiten sind schlagartig so überragend, dass er ohne Probleme Aufgaben bewältigt, an denen alte Vampire scheitern, er hat einen großen Freundeskreis und mehrere Männer verlieben sich in ihn. Es gibt nichts, was ihm nicht auf Anhieb gelingt – perfekte Kontrolle über seinen neuen Körper, empathische Aufgaben und Aktionen gelingen ihm ohne Probleme, der perfekte Dom für jeden Sub in L.A. Er scheint keine Fehler zu haben und keine zu machen, als seien Darius, Dio und all die anderen nur Randfiguren, die vollkommen unsicher durch die Geschichte stolpern. Dadurch wird Micah dem Leser immer unsympathischer – er hat keine Macken oder Fehler, die ihm ein wenig Tiefgang verleihen. Selbst seine extreme Vergangenheit und die vielen Probleme seiner Kindheit scheinen nie wirklich Einfluss auf seinen Charakter genommen zu haben. Das sorgt leider dafür, dass die übrigen Figuren mitunter dämlich und unlogisch daherkommen: Darius‘ Unsicherheit passt nicht zu einem solch alten, gestandenen Krieger. Er wirkt die Hälfte der Zeit verunsichert und kindisch, auch Micah denkt im Grunde selten positiv von ihm. Man fragt sich wirklich, was genau Micah an ihm liebt, so deutlich er immer wieder seine Abneigung zur Sprache bringt. Einzig Dio ist ein angenehmer Lichtblick, wenngleich er zu devot und unterwürfig ist, für einen Krieger. Dennoch ist der stille, zurückhaltende Vampir der einzige, den man halbwegs nachvollziehen kann. Dass er im Laufe der Handlung stark zurückstecken muss, ist bedauerlich, doch die Szenen mit ihm zählen zu den Highlights des Buches. Der dritte Mann in Micahs Leben ist Rodney, der den Dhampir als Meister auserkoren hat und alles daran setzt diesen von seinen Qualitäten zu überzeugen. Ihn kann man leider fast gar nicht nachvollziehen, zu extrem sind dessen Wünsche und Ansichten für Leser, die sich nicht in der BDSM-Szene auskennen und diese nicht nachvollziehen können. Die restlichen Figuren sind sehr blass und haben kaum Tiefgang. Das betrifft sowohl die Vampire um Micah, als auch die anderen Wesen. Sie wirken weder lebendig, noch authentisch – sowohl ihre Gedanken und Hintergründe bleiben im Verborgenen. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist Micah, um ihn herum sind alle anderen Charaktere ausgerichtet und um ihn zirkulieren sie, sowohl in ihren Dialogen, Aktionen und Handlungen. Stilistisch ist „Micah“ Geschmackssache – Tina Filsak hat durchaus einen soliden Stil, doch zumeist beschränkt sie sich zu sehr auf erotische Szenen. Gerade Dialoge und Kampfszenen glücken ihr nicht, Beschreibungen der Umgebung sind ebenfalls nicht ihr Ding. So weiß man zu Beginn lange nicht, wo die Geschichte spielt und kann sich das Umfeld und die Gegebenheiten nur schwer vorstellen. Mitunter sind die Szenen auch verworren aufgebaut, so dass man der Handlung teilweise nicht folgen kann, insbesondere wenn Logiklücken vorhanden sind oder Figurenplötzlich Dinge können, die sie vorher nicht beherrscht haben. Fazit: Alles in allem kann „Micah“ nicht überzeugen, da Tina Filsak zu viel Zeit für BDSM, Erotik und Drama aufwendet, anstatt die Rahmenhandlung voranzutreiben. Zudem hat sie mit Micah einen Übercharakter erster Güte generiert – ein Gary Sue, der alles kann und jede andere Figur, gleich wie alt oder mächtig, überflügelt. Das macht die Geschichte leider weder spannend noch gut lesbar, so dass ich für „Micah“ so gar keine Empfehlung aussprechen kann. Mag sein, dass BDSM-Fans die Schilderungen spannend und ansprechend finden, zartere Gemüter und Romantikfans werden mit „Micah“ sicher nicht glücklich.

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  • Leserunde zu "MICAH" von Tina Filsak

    MICAH

    TinaFilsak

    Hallo liebe Leser Ich möchte Euch mit dieser Leserunde meine Geschichte Micah näherbringen, aber auch von Euch erfahren, wie die Geschichte empfunden wird. Es ist eine Fantasy-Gaystory mit starkem BDSM-Kontext. Für alle die das 18te Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder mit BDSM nichts anfangen können oder allzu zart besaitet sind, ist die Geschichte  nicht geeignet. Wenn ihr an der Story Interesse und Micah noch nicht gelesen habt, dann bewerbt Euch einfach. Ich freue mich aber auch über alle, die Micah schon kennen und trotzdem teilnehmen. Jede Meinung, natürlich auch kritische, ist willkommen. Ich ersuche nur um zwei Dinge. Bitte bleibt freundlich und fair und als zweites ersuche ich alle jene, die eines der 10 E-books Exemplare bekommen, die ich hierfür zur Verfügung stelle mir eine ehrliche Rezi (vorzugsweise bei Amazon oder hier bei Lb) zu hinterlassen. Unter den Teilnehmern, die bis zum 31. Juli aktiv teilnehmen verlose ich ein signiertes Printexemplar. Inhaltsangabe: Das Leben hat es bislang nicht allzu gut mit dem jungen Musiker Micah gemeint. Seine Jugend, geprägt von Gewalt und Missbrauch. Obwohl der Fluch ein Emphat zu sein, auf ihm lastet, entflieht er den miesen Verhältnissen, in denen er aufwuchs, und baut sich eine Karriere mit seiner heiß geliebten Musik auf. Bis diese von einer heimtückischen Krankheit gestoppt wird. Er hat sich mit seinem herannahenden Ende abgefunden, als er eines Abends auf den geheimnisvollen Darius trifft. Diese Bekanntschaft gibt seinem Leben eine unerwartete Wendung. Eine etwas ausführlichere Leseprobe findet ihr bei Amazon: http://www.amazon.de/MICAH-Tina-Filsak-ebook/dp/B00X8YUDNO/ref=cm_cr_pr_pb_t oder bei Bookrixx: http://www.bookrix.de/_ebook-tina-filsak-micah/ Ich freue mich schon Eure Tina https://www.facebook.com/pages/Tina-Filsak/626362940801064?ref=aymt_homepage_panel

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    • 270

    TinaFilsak

    10. August 2015 um 18:09
  • Rezension zu Micah

    MICAH

    Josetta

    09. August 2015 um 16:19

    Der junge Musiker Micah leidet unheilbar an Lungenkrebs. Als einzige Lebensfreude gönnt sich der Schwerkranke an guten Abenden einen Drink in einer nahegelegenen Bar. Dort lernt er den Vampir Darius kennen und er fühlt sich sofort zu dem starken Mann hingezogen. Als Micah in eben dieser Bar gewalttätig angegriffen wird, nehmen die Dinge ihren Lauf. Kann Micah von seiner schweren Krankheit geheilt werden? Welchen Platz nehmen Darius, Dio und Rodney in Micahs Leben ein? Lernt Micah seinen richtigen Vater kennen? Kann er die Dämonen seiner Kindheit verarbeiten? Kann man allen Ratsherren trauen? Wird Micah seine Wahl-Schwester Alexa wiedersehen? Bereits auf dem Cover ist zu erkennen, dieser Roman spielt in der Fantasy-Szene. Vampire, Gestaltwandler, Drachen und Micah als Dampir. Wesen, sogenannte Supras, die in der realen Welt ihren Platz haben und mitten unter den Menschen wohnen. Sexuell orientiert sich Micah in der Gay-Szene, was viele ausführlich geschilderte Szenen belegen. Viele sexuelle Kontakte finden gepaart mit BDSM statt, die des Öfteren auch brutal und gewalttätig ausfallen. Detailgetreu wird geschildert, wie man sexuelle Befriedigung mithilfe von Schlägen, Fesselspielen und Roleplay finden kann, wobei Tina Filsak, sowohl auf die Gefühle des Doms, als auch auf die Gefühle des jeweiligen Sklaven eingeht. Der Leser darf nicht gerade zimperlich sein. Wer auf „Blümchen-BDSM“ alias „50 Shades of Grey“  steht, sollte von Micah lieber seine Finger lassen. Die Ausbildung von Rodney als Lakai, der sich bedingungslos mit seinem gesamten Tun, Denken und Fühlen ganz und gar Micah unterwerfen will und die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung dazu, nehmen einen großen Platz im Roman ein. Diese Szenen werden von verschiedenen Seiten aus beleuchtet und man erhält einen guten Einblick, wie alle Betroffenen mit dem Wunsch, dass Rod nun keinen eigenen Willen mehr hat, umgehen. Dazwischen erfährt der Leser vieles aus der Vergangenheit der einzelnen Protagonisten, manche haben massiven Missbrauch am eigenen Leib erfahren, wurden geschlagen, vergewaltigt, zur Prostitution gezwungen oder gerieten an die falschen Personen und müssen nun mit diesen Dämonen der Vergangenheit klarkommen. Diese gewalttätigen Schilderungen gehen ziemlich unter die Haut, nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, denn die brutalen Szenen werden bildhaft beschrieben. Mein Fazit Mich persönlich hat Tina Filsaks bildhafter und ausführlicher Schreibstil unglaublich fasziniert. Ich hatte große Mühe den Roman aus den Fingern zu legen, es ist eines meiner besten Bücher seit langem, trotz der vielen Gewalt. Ich konnte mich richtig gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und ihr Fühlen und Denken miterleben. Somit war der Roman zu keiner Zeit langweilig. Szenen, bei denen ich dachte, dass sie sich weiter wie ein roter Faden bis zum Ende des Buches durchziehen, wurden teilweise schon im nächsten Kapitel aufgelöst. Und obwohl der Spannungsbogen dadurch relativ kurz ausfiel, passierte im Roman schon wieder das nächste Ereignis, so dass die relativ kurze Aufklärung überhaupt nicht schlimm war. Ich gebe dem Roman 4 von 5 Sternen. Warum ziehe ich einen Stern ab? Mir wurde der Hauptdarsteller Micah im Laufe des Romans durch sein Verhalten immer mehr unsympathisch und ich kam mit den unendlich  vielen Schlägen, welche er hauptsächlich seinem Lakai Rodney  verpasste nicht so ganz klar. Wobei diese Praktiken und die Schläge in der BDSM-Szene durchaus gängig und sogar gewünscht sind, wie mir die Autorin in der Leserunde versicherte. Trotzdem hatte ich das Gefühl, Micah darf sich alles erlauben und die anderen müssen alle nach seiner Pfeife tanzen. Auch das ist im Laufe der Geschichte nicht so, denn die anderen sind bei weitem keine Unschuldslämmer und Micahs Verhalten ist erklärbar, trotzdem brannte sich mir der unsympathische Eindruck immer weiter ein und ich konnte ihn nicht mehr abschütteln. Zum zweiten fehlte mir der berühmte Cliffhanger zum nächsten Roman. Ich hätte gerne eine kleine spannende Andeutung gehabt, was mich im Fortsetzungsroman erwartet.  Momentan weiß ich nur, dass eine Urlaubsreise nach Schottland ansteht und dies ist mir zu wenig. Aber, es gibt gar keinen Zweifel, den Fortsetzungsroman möchte ich unbedingt lesen und kann den Erscheinungstermin kaum abwarten. Trotz unsympathisch gewordener Hauptfigur, die sich eine zweite Chance bei mir verdient hat, möchte ich wissen, wie es mit den ganzen Kerlen weitergeht und was für wilde Abenteuer noch auf alle warten. Ich gebe allen Fantasy-Liebhabern, die keine Angst vor gewalttätigen Schilderungen und detailgetreuen Gay-Sexszenen haben, eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu „Micah“ von Tina Filsak

    MICAH

    Yvi33

    19. July 2015 um 21:21

    Meine Meinung: Micah ist eigentlich Musiker. Da er inzwischen an unheilbarem Krebs erkrankt ist, kann er seinen Beruf nicht mehr ausüben. Seine Freunde hat er vergrault, damit diese ihm nicht beim Sterben zusehen müssen. Seine Zeit verbringt er abends in der Bar. Eines Tages lernt er Darius kennen und er schöpft erstmals neue Lebenskraft. Er findet in Darius einen Freund der ihn beschützt und unterstützt. Was Micah nicht weiß ist, dass Darius ein Vampir ist. Als Micah eines Tages bei einem Überfall fast stirbt, verwandelt Darius ihn ebenfalls in einen Vampir. Da geht das Gefühlschaos erst richtig los. Denn nicht mehr von seiner Krankheit gebeutelt kommt Micahs starke Persönlichkeit zum Vorschein und verunsichert Darius. Dann kommt auch noch Dios mit ins Spiel, der wie Micah empathische Fähigkeiten hat. Diese Tatsache und ein großer Fehler von Darius verbindet die beiden. Es entwickelt sich eine komplizierte Dreiecksbeziehung. Sämtliche Protagonisten haben schwere, schmerzhafte, gewalttätige und leidvolle Schicksale hinter sich, von denen wir nach und nach im Buch erfahren. Das gepaart mit der interessanten Geschichte um die Vampirgilde, Gestaltwandler, Gefährtenbindungen usw. ergibt eine sehr spannende und tief emotionale Mischung. Es gibt auch viel Action, Intrigen und Machtkämpfe. Neben der Story spielen auch die verschiedenen BDSM-Neigungen einiger Protagonisten eine große Rolle. Die Szenen sind auch für Laien gut und anschaubar beschrieben. Leider bestimmen diese ab ca. der Hälfte des Buches den Schwerpunkt der Geschichte und die eigentliche Handlung wird dadurch zur Nebengeschichte verdrängt. Ich hoffe, dass in der Fortsetzung die Beziehungen zwischen den Protagonisten und ihre Abenteuer wieder ins Hauptaugenmerk rücken. Die Geschichte ist nämlich wahnsinnig interessant und ich bin schon wirklich gespannt wie es mit Micah und Co. weitergeht. Cover: Das Cover wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Jedoch passt meines Erachtens nach, der schwarze Panther nicht ganz zur Story, in der es ja hauptsächlich um Vampire geht. Zwar spielen auch Gestaltwandler eine Rolle, aber nicht in dieser Form. Die Augen erinnern jedoch eindeutig und unverkennbar an Micah. Fazit: Eine sehr interessante Geschichte mit viel Potenzial aus der aber noch mehr hätte herausgeholt werden können. Für alle die eine Mischung aus BDSM und Fantasy mögen. Ich gebe dem Buch knappe 4 von 5 Sternen.

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  • Ein Roman wie eine Achterbahnfahrt

    MICAH

    Sarantha

    13. July 2015 um 19:49

    Das Leben hat es bislang nicht allzu gut mit dem jungen Musiker Micah gemeint. Seine Jugend, geprägt von Gewalt und Missbrauch. Obwohl der Fluch ein Emphat zu sein, auf ihm lastet, entflieht er den miesen Verhältnissen, in denen er aufwuchs, und baut sich eine Karriere mit seiner heiß geliebten Musik auf. Bis diese von einer heimtückischen Krankheit gestoppt wird. Er hat sich mit seinem herannahenden Ende abgefunden, als er eines Abends auf den geheimnisvollen Darius trifft. Diese Bekanntschaft gibt seinem Leben eine unerwartete Wendung.               Der Klapptext zeigt nicht in was für einen Strudel man gerissen wird. Die Gefühle fahren Achterbahn und es scheint kein Ende zu nehmen. Es geht nicht nur um das Thema BDSM, es geht auch um Vertrauen. Das Vertrauen seines Sklaven, das Vetrauen seiner Partner, das seiner Freunde. Micah ist totkrank und hat trotz das er so jung ist schon verdammt viel erlebt. Aber anstatt daran zugrunde zu gehen ist er immer wieder aufgestanden und hat weiter gemacht. Doch nun sieht es so aus als würde alles kämpfen nichts bringen. Doch dann lernt er Darius kennen und er taucht in eine Welt ein, von der er bis dahin nichts geahnt hat. Er erfährt was er ist,muß auch in dieser Welt Schmerz über sich ergehen lassen, doch auch da geht er gestärkt draus hervor. Darius und Dio sind seine Gefährten und dies so hin zu bekommen das es paßt. Aber dies ist nicht alles. Man erfärt was Micah bisher zugestoßen ist, auch das Dio ein eben so hartes Schicksal hinter sich hat und es ist harter Tobak dies zu lesen. Aber man lernt noch weit mehr kennen, den Anführer der Krieger, die anderen Krieger, die Seelengefährten, und auch Rod, den Ziehsohn des Anführers. Auch Rod hat sein Paket zu tragen und steuert seinen Untergang an, doch da ist Micah der in harter Arbeit dafür sorgt das Rod wieder an sich glaubt. Dieser Roman ist kein eitel Sonnenschein. Er ist hart, reißt einen mit, zieht einen runter und richtet dann wieder auf, nur um erneut in diesen Strudel zu geraten. Und immer wieder lernt man neues kennen, erfährt mehr, will mehr. Dies war der erste Roman den ich von der Autorin gelesen habe und ich bin schon beeindruckt. Der Roman zeigt nicht nur die BDSM Szene auch wenn diese teilweise überwiegt, es geht auch um zwischenmenschlichen, oder sollte ich sagen vampirsche Gefühle wie Vertrauen, Liebe, Hass und Selbstopferung, zumindest habe ich das so empfunden. Ich gebe ihn fünf von fünf Sterne, einfach, weil er mir unter die Haut gegangen ist und ich beinahe verzweifelt bin als ich von Tablett auf den Rechner umsteigen mußte wegen lesen. Und das will bei mir was heißen.

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  • Micah ist nichts für zarte Nerven

    MICAH

    Katrinbacher

    08. July 2015 um 20:02

    Danke Tina Filsak, für die tolle Leserunde!!! In dem Klapptext oder im Blick ins Buch von Tina Filsak Micah ist nichts von den Abgründen beschrieben, die sich in diesem Buch auftun, es wird von Missbrauch, Versklavung und Demütigung geschrieben, von Bestrafung und auch von Liebe und Vertrauen. Denn man kann sich nur richtig fallen lassen, wenn man zu 100% vertraut. Sie hat einen sehr schönen Bildhaften schreibstill und man kann den einzelnen Kapiteln sehr gut folgen, die Protas sind alle sehr detailliert und auch sehr lebhaft, ich konnte mich in jeden Einzelnen hineinversetzten. Wer nichts von BDMS hält, sollte die Finger von diesem Buch lassen, für alle anderen hält dieses Buch eine neue faszinierende Vampirwelt parat. Mein Fazit: Ich vergebe 4 Sterne, finde es ein tolles Buch und freue mich auf Teil 2, trotz der schwierigen Situationen hat Tina Filsak mich oft zum Lachen gebracht und mir immer wieder gezeigt, dass Menschen, die so etwas erlebt haben, nicht unbedingt daran zerbrechen müssen, sondern auch oft stärker daraus hervor gehen. Lest selbst und bildet euch Eure eigene Meinung. ACHTUNG: Ab hier SPOILER: Wir lernen Micah kennen als einen sehr schwer kranken Mann, Lungenkrebs im Eisstadion, sein einziges Hobby und Lebensinhalt ist es abends in ein nah gelegenes Pub zu gehen und dort etwas zu trinken, er ist auch mit der Bürde der Empathie geschlagen und geht nur noch spät abends, wenn wenige Menschen noch dort sind, hin seine Krankheit schwächt seine Mauern und volle Lokale sind mittlerweile eine Qual. Sein Lebensinhalt, seine Band hat er verlassen, er möchte nicht dass seine Freunde und seine selbst gewählte Schwester Alexa, die es ebenfalls nicht leicht hat, ihm beim Sterben zusehen. Micah wird von seinem Vater, der nicht sein Erzeuger ist, misshandelt oder gibt seinem Sohn Frank den Auftrag, dieser führt die Misshandlungen mit vergnügen aus und merkt schnell, dass er mir Micah Geld verdienen kann, wenn er diesen an andere Männer verkauft. Micah hat nach einen kleinen Bruder Josh, ebenfalls von seinem Erzeuger gezeugt. Dieser wird schnell als Druckmittel von Frank gefunden, damit Micah sich nicht so sehr ziert, wenn die Männer sich an ihm vergehen. Doch eines Tages wird es Micah zu viel und er flieht für ein paar Stunden seinem Gefängnis, er schläft vor lauter Erschöpfung ein, und als er wieder wach wird und nach Hause rennt, ist Josh verschwunden. Sein Erzeuger ist Duncan Drago, der viele Jahre schon verschollen ist, Dieser gehört zum Vampir Rat und ist ein langjähriger Freund von Darius, Micahs Gefährten. Micah und Darius lernen sich in dem oben genannten Pub kennen, Darius merkt schnell das Micah sein Seelengefährte ist und möchte ihn langsam darauf vorbereiten, leider kommt alles ganz anders und Micah wird überfallen. Darius nimmt ihn mit zu seiner Gilde und möchte, dass der Heiler der Gilde ihn Gesund macht, leider kann dieser es nicht und das Schicksal nimmt seinen Lauf, den Darius von einem alten Vampir Geschlecht und sein Blut ist stark. Darius macht Micah zu seinem Gefährten, obwohl Micah das absolut nicht möchte. Darius nimmt Micah das erste Mal mit Gewalt. Daraufhin kümmert sich Dio um Micah, bis dieser seine Entscheidung getroffen hat, was mit Darius passiert, da er ihn ohne Zustimmung an sich gebunden hat. Dio ist auch Empath und schnell merken beide dass da noch mehr ist. Auch Dio ist Micahs Gefährte! Ab hier wird es für Darius, der zum einen sehr Dominat ist und zum anderen ein absoluter Macho sehr schwer. Packen es alle drei miteinander glücklich zu werden? Was ist aus Duncan geworden? Kann Micah Darius verzeihen?

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  • Micah, hat Potenzial

    MICAH

    sweetlife18

    02. July 2015 um 20:33

    Der krebskranke Empath Micah lernt eines Abends in seinem Stammlokal den Vampir Darius kennen. Beide freunden sich schnell an und Liebe wächst daraus, doch bevor sie richtig Vertrauen zueinander fassen können, entscheidet sich Darius Micah in einen Dampir zu verwandeln. Nun nicht mehr schwach und kränklich kommt Micahs wahres Selbst zum Vorschein und ihre Beziehung ist nicht mehr wie sie vorher war. Die Geschichte um Micah fängt spannend an. Sofort ist man mittendrin, leidet mit ihm, hofft mit ihm. Auch Darius ist ganz der Gentleman und erwärmt das Herz. Doch mit der Wandlung kommen die wahren Charaktere zum Vorschein, mit denen man nicht gerechnet hat. Micah der starke Mann der sich nicht einsperren lässt, und Darius der gefangen in seiner alten Denkweise ist, lassen viel Platz für Reiberein. Als dann noch ein Dritter hinzukommt ist die Spannung perfekt. Tina Filsak versteht es mit den Emotionen des Lesers zu spielen. Man hofft und betet für die Figuren, empfindet Symphatie, nur um gleich darauf schockiert zu sein, man liebt sie und dann möchte man sie am liebsten durchrütteln. Doch trotz des sehr guten Schreibstils, dem gelungenen Anfang und den vielschichtigen Personen, konnte mich das Buch nicht gänzlich in seinen Bann ziehen. Die Liebe zwischen Darius und Micah sowie dem dritten Vampir im Bunde, Dio, kann nicht gänzlich überzeugen. Es gibt selten romantische Szenen und es werden von Gefühlen gesprochen wo mir nicht klar war woher sie kommen, da die Personen nicht viel Zeit miteinander verbracht haben um diese reifen zu lassen. Perspektivwechsel helfen die anderen Figuren zu verstehen, sind aber leider für meinen Geschmack zu selten. Die BDSM Szenen sind für jeden verständlich geschrieben, der auch noch nie damit zu tun gehabt hat. Tina Filsak lässt den Leser in die Gefühlswelt der betroffenen Personen blicken und spielt mit aufregenden heißen Szenen. Leider sind diese manchmal recht lang, so dass Gefühle auf der Strecke bleiben. Weniger ist manchmal mehr, und so hätte es der Geschichte gut getan, wenn das Augenmerk mehr auf Darius, Dio und Micah gerichtet geblieben wäre anstatt noch die Probleme weiterer Figuren mit hinzuzuziehen. Der Umbruch der in der Welt der Vampire und wahrscheinlich sogar in der der Supras und in unserer stattfinden wird, kam leider zu kurz. Hier hätte man mehr rausholen und einen Spannungsbogen aufbauen können. Leider wurde dieses Potenzial nicht ausreichend genutzt. Die Welt der Supras fügt sich wundervoll in die Geschichte ein. Man erhält an keinem Punkt nie zu wenige oder zu viele Erklärungen. Es ist interessant zu erfahren wie diese Welt funktioniert und in unsere passt und welche Wesen überhaupt existieren. Hier wurde tolle Arbeit geleistet. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es scheint schlicht, doch wenn man es genauer Betrachtet und mit Micah vergleicht erkennt man ihn wieder. Eine Raubkatze, jederzeit zum Angriff bereit, aber auch verspielt und dazu passend diese grünen starken Augen. In großem und ganzen ist Micah ein Buch welches diejenigen lesen können, die BDSM und Fantasy mögen, aber nicht allzu viel Wert auf eine ausgereifte Liebesgeschichte legen.

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  • Konnte mich nicht konstant fesseln

    MICAH

    Sophie333

    02. July 2015 um 16:30

    „Micah“ war mein erstes Buch von Tina Filsak und lässt mich zwiegespalten und nachdenklich zurück. Zunächst einmal handelt es sich hier um einen Roman der zum einem aus einem Großteil Fantasy und zum anderen BDSM besteht. Man sollte sich vorher im Klaren darüber sein, ob man davon Fan ist, sich darauf einlassen oder mit dieser Thematik überhaupt nichts anfangen kann. Ich gehöre zur Kategorie, die zumindest schon Einiges aus diesem Bereich gelesen hat und ging voller Erwartungen an dieses Buch. Die Genrebeschreibung klang mir doch nach einer guten Mischung. Worum geht es aber eigentlich?! Micah lebt allein und ist zudem noch schwer krank. Sein tägliches Ritual in einem Pub zu gehen hält in wenigstens ein wenig in der Spur. Bei einem dieser Abende lernt er Darius kennen, der sein Leben von der ersten Sekunde an wieder interessanter macht. So kann er doch noch seine ihm verbleibende Zeit genießen. Nun ja...ersten kommt alles anders und zweitens als man denkt. Eine recht kurze Inhaltsangabe, aber ich will auch eigentlich gar nicht mehr verraten. Die Geschichte lebt für mich vor allem an den zum Teil impulsiven, aber auch polarisierenden Charakteren. Alle haben Ecken und Kanten – keiner ist perfekt in seinem Tun und denken. Ja – jeder hat auch sein Päckchen zu tragen. Hier spielt vor allem die Vergangenheit der einzelnen Charaktere eine sehr große Rolle. Sie trägt einen großes Stück dazu bei, warum sie so sind wie sie eben sind – Handlungen, Gefühle etc. Was die Autorin den einzelnen Protagonisten durchleben lassen hat, war mir aber an manchen Stellen zu viel. Hier beziehe ich mich auf die Vergangenheit und nicht unbedingt das im Buch geschilderte. Bei einem Fantasyroman von unglaubwürdig zu sprechen ist immer etwas nun ja...ein anderes Wort fällt mir aber leider nicht ein. Ich sag mal salopp, ein wenig weniger Schreckliches hätte es auch getan. Nun ja..alles in allem erklärt dieser Umstand trotzdem eine Menge und lässt einen das ein oder andere mal schlucken und mit den Charakteren mitfühlen. Diese wiederum polarisieren wie gesagt. Man ist nicht immer ganz einverstanden mit ihren Reaktionen. Manchmal möchte man sie auch einfach nur schütteln. Aber das ist es, was einen guten Roman ausmacht. So lange es nicht Überhand nimmt – hier wurde ein gutes Maß eingehalten. Zur Story an sich, gefielen mir die Fantasy Elemente sehr. Eine Welt in die man abtauchen kann und die doch so ganz anders ist als die Realität. Beim BDSM Teil merkt man, dass die Autorin weiß von was sie schreibt und einem auch als „Laie“ vieles verständlich wird. Allerdings, war mir das zum Teil doch etwas zu viel. Einfach aus dem Grund, dass am Anfang einfach eine andere Geschichte im Vordergrund stand und im letzten Drittel doch sehr in den Hintergrund gerutscht ist. Diese „Nebengeschichte“ hat mir an sich sehr gefallen. Na gut, manches war mir zu extrem – aber das ist persönliches Empfinden und man sollte sich wie gesagt vorher klar sein vorauf an sich einlässt. Alles in allem hätte ich es vielleicht getrennt besser gefunden. Man merkt, dass die Geschichte mit viel Herzblut geschrieben ist. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Erklärungen wo nötig – man wurde keineswegs damit erschlagen oder störten sie gar den Lesefluss. Einzig ein paar inhaltliche Wiederholungen, die sich vor allem auf die Gedanken der einzelnen bezogen haben mich mitunter ein wenig gestört. Positiv jedoch empfand ich, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben ist und vieles erst wirklich nachvollziehbar und klar gemacht hat. Zusammengefasst ist „Micah“ ein Roman, der mich gut unterhalten hat. Allerdings nicht vollständig meinen Geschmack getroffen hat. Nichtsdestotrotz würde mich eine Fortsetzung interessieren, da doch noch eine Menge fragen offen sind.

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  • Nur empfehlenswert!

    MICAH

    sara-chav

    13. June 2015 um 22:54

    Das Buch ist SEHR gut geschrieben. Man kann die Geschichte toll mitverfolgen und nachempfinden *-*

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