Tina Grube Beschwipste Engel küsst man nicht

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(8)
(7)
(0)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Beschwipste Engel küsst man nicht“ von Tina Grube

Eine Festtagsgeschichte ohne Lametta, aber voller großer Gefühle: „Beschwipste Engel küsst man nicht“ von Tina Grube als eBook bei dotbooks. Süßer die Glocken nie klingen – und die Träume hart zerspringen … Nina könnte vor Glück durchs Leben tanzen: Endlich hat sie den Mann gefunden, der mit ihr das schönste Fest des Jahres feiern will! Bis es soweit ist, muss sie nur noch einen Auftritt als gutgelaunter Rauschgoldengel absolvieren. Doch dabei erlebt sie eine Überraschung. Und zwar keine schöne. Sondern eine von der Sorte, die dafür sorgt, dass man sich plötzlich sturzbetrunken in einem vietnamesischen Schnellrestaurant wiederfindet. Womit die Geschichte nun zu Ende sein könnte. Aber was wäre Weihnachten ohne kleine Wunder? Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Beschwipste Engel küsst man nicht“ von Bestsellerautorin Tina Grube. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Hier kommt Weihnachtsstimmung auf! Kurzweilige Geschichte mit Herz und Humor. Ideale Festtagslektüre.

— Patno

Eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte mit perfektem Ende :-)

— VeraHoehne

tolles Buch, hätte ruhig länger sein dürfen

— Line82

Humorvolle Weihnachtsgeschichte mit schönen Ideen!

— mabuerele

Ein kurzweiliges, sehr schönes und geschmücktes Weihnachtsbuch!

— andymichihelli

Bewegende und humorvolle Geschichte, mit der der Einstieg in die Weihnachtszeit perfekt gelingt.

— tanlin_11

Eine gelungene Kurzgeschichte über das Fest der Liebe voller Überraschungen und mit vielen sympathischen Figuren!

— Danni89

Eine schöne Weihnachtsgeschichte mit viel Humor und Romantik! :-)

— Bambisusuu

Stöbern in Romane

Die Schlange von Essex

Der Klappentext hat dann doch nicht so viel mit dem tatsächlichen Buchinhalt zu tun. Lasst Euch da nicht verwirren!

CathyCassidy

Die Insel der Freundschaft

Ein nettes Buch über eine Insel mit besonderen Lebewesen, nämlich Ziegen, und über den Versuch der Käseherstellung.

xLifewithbooks

Die Außerirdischen

Ein äußerst kritischer Blick auf unsere Gesellschaft. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

miro76

Der verbotene Liebesbrief

Unglaublich spannend bis zur letzten Seite. Lucinda Riley in Höchstform.

bekkxx

Liebe zwischen den Zeilen

Eine Liebeserklärung ans Lesen und an die Bücher!

Sarah_Knorr

Der gefährlichste Ort der Welt

Ein sehr aktuelles Buch über junge Menschen, die dazu gehören möchten, koste es, was es wolle!

Edelstella

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Beschwipste Engel küsst man nicht: Roman" von Tina Grube

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    TinaGrube

    Liebe Leserinnen und Leser, wie landet die als Rauschgoldengel verkleidete Nina am Heiligabend ausgerechnet in einem thailändischen Schnellimbiss? Tja, Weihnachten läuft leider nicht immer so, wie man es sich vorstellt... Also: Nina liebt eigentlich Weihnachten über alles! In diesem Jahr plant sie einen Kurztrip mit dem Mann, für den derzeit ihr Herz schneller schlägt. Vorher aber muss sie noch einen Auftritt als gutgelaunter Rauschgoldengel absolvieren. Doch dabei erlebt sie eine höchst unangenehme Überraschung. Weihnachten sieht nach einer echten Katastrophe aus – wenn es nicht auch kleine Wunder gäbe... Es darf gelacht werden! Auch dieser Roman von mir ist natürlich eine romantische Komödie, die in der Vorweihnachtszeit Euer Herz erwärmen soll! Mehr Infos zum Buch gibt es auf: http://www.dotbooks.de/e-book/309474/beschwipste-engel-kuesst-man-nicht Habt Ihr auch schon mal ein Weihnachtsfest erlebt, bei dem so einiges schief ging? Welches Ereignis werdet Ihr nie vergessen? Schreibt mir einfach und bewerbt Euch für die Leserunde bis zum 25.11.2015. Der dotbooks Verlag stellt 10 Freiexemplare des ebooks zur Verfügung. Ich freue mich sehr auf einen fröhlichen vorweihnachtlichen Austausch mit Euch! Eure Tina P.S.: Wenn Ihr mehr über mich wissen wollt, geht einfach mal auf meine Website:http://www.tinagrube.com und besucht mich auf facebook: https://www.facebook.com/tinagrube.de/

    Mehr
    • 134
  • Tolle Nebencharaktere und eine schöne Einstimmung in die Weihnachtszeit

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    Buechergarten

    06. January 2016 um 19:59

    INHALT: Nina liebt Weihnachten und ihre kleine Wohnung kann gar nicht festlich und gemütlich genug dekoriert sein. In diesem Jahr ist sie Dank eines neuen Mannes in ihrem Leben sogar besonders glücklich und erfüllt ihrem besten Freund Jens deshalb gerne seine Bitte: Als singender Weihnachtsengel soll sie an seiner Seite, einem stattlichen Weihnachtsmann, durch die Berliner Nacht ziehen und Kindern eine Freude machen. Doch anstatt als Rauschgoldengel glücklich den Feiertagen mit ihrem Liebsten entgegen zu schweben, erlebt sie eine derbe Bruchlandung. Eine alles andere als friedvolle Weihnachtsüberraschung bringt sie nicht nur in ein vietnamesisches Schnellrestaurant, sondern auch in die Notaufnahme eines Krankenhauses – aber nicht vergessen: Es ist Weihnachten, die Zeit der Wunder…   EIGENE MEINUNG: Das Cover von „Beschwipste Engel küsst man nicht“ mit seinem einheitlich grünen Hintergrund ist für mich dadurch eher schlicht, aber mit der weißen Schrift, den Schneeflocken und dem kleinen Engel doch weihnachtlich! Zur Geschichte passt das Cover auf jeden Fall ;) Die Erzählung um Ninas Weihnacht ist etwa 75 Seiten bzw. 8 Kapitel lang und daher für mich eigentlich eine Kurzgeschichte. Oft mag ich diese nicht sonderlich gerne, weil mir etwas fehlt, alles auf den wenigen Seiten zu schnell gehen muss oder ich am Ende einfach noch nicht bereit für ein Ende bin. Bei dieser Geschichte waren für mich am Anfang einige kleine Längen, dann hat jedoch alles ziemlich genau gepasst :) Nina ist eine sympathische junge Frau und auch Jens kann man durchaus ins Herz schließen, auch wenn er keine zu große Rolle im Buch spielt, wie ich anfangs schon befürchtet hatte. Überhaupt konnte ich bei vielen Kurzgeschichten bisher vorher schon relativ genau abschätzen worauf es hinauslaufen würde – bei dieser hier nicht. Es gab viele nette, kleine Überraschungen und viel Abwechslung im Geschehen. Besonders Hervorzuheben sind für mich die tollen Nebencharaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe! Sie bereichern die Erzählung erst so richtig und geben ihr für mich den weihnachtlichen Zauber! Humor, Ernst, Gefühle, Schicksalsschläge, Lebensgeschichten, Hilfsbereitschaft und die Liebe finden alle in dieser kuren Geschichte ihren Platz. Wer eine kitschige Liebesgeschichte erwartet wird überrascht sein! In der gemeinsamen Leserunde hat Tina Grube noch die Idee eines Nachfolgebandes angesprochen ;)   FAZIT: Schöne kurzweilige Erzählung, mit tollen Charakteren, die einen wirklich in eine weihnachtliche Stimmung versetzen kann!

    Mehr
  • „Beschwipste Engel küsst man nicht

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    AmberStClair

    Klappentext: Süßer die Glocken nie klingen – und die Träume hart zerspringen … Nina könnte vor Glück durchs Leben tanzen: Endlich hat sie den Mann gefunden, der mit ihr das schönste Fest des Jahres feiern will! Bis es soweit ist, muss sie nur noch einen Auftritt als gutgelaunter Rauschgoldengel absolvieren. Doch dabei erlebt sie eine Überraschung. Und zwar keine schöne. Sondern eine von der Sorte, die dafür sorgt, dass man sich plötzlich sturzbetrunken in einem vietnamesischen Schnellrestaurant wiederfindet. Womit die Geschichte nun zu Ende sein könnte. Aber was wäre Weihnachten ohne kleine Wunder? Meine Meinung: Wunderschöne Weihnachtsgeschichte. Sehr amüsant geschrieben und läßt sich auch sehr gut und flüssig lesen. Ein Buch für zwischendurch, für Leser die mal etwas anderes mögen. Nina ist sehr sympathisch und mag die Weihnachtszeit. Sie hat ihre Wohnung liebevoll geschmückt. Als Weihnachtsengel tritt sie mit einem guten Freund bei einer Familie auf. Dort trifft sie auf einer unangenehmen Überraschung. Aus Ninas Sicht wird diese Geschichte erzählt. Es kommt alles so natürlich herüber und es könnte überall passieren, was Nina so alles erlebt. Aber trotzdem kommt alles zum Guten und sie erlebt mit guten Freunden ein schönes Weihnachtsfest. Ich kann diese Kurzgeschichte empfehlen! Ideal für die Weihnachtszeit, leicht und lockerer Schreibstil! Danke an die Autorin das ich das Buch lesen durfte!

    Mehr
    • 3
  • Festtagsstimmung

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    Patno

    23. December 2015 um 21:05

    Weihnachtliche Stimmung kommt mit Tina Grubes Roman "Beschwipste Engel küsst man nicht" auf, erschienen im Oktober 2015 beim dotbooks Verlag. An Heiligabend ist Weihnachtsmann Jens mit seinem Engel Nina unterwegs. Eine reiche Bilderbuchfamilie hat sie engagiert, ihre beiden Kinder zu bescheren. In der schicken Villa angekommen, erkennt Nina plötzlich, dass der Herr des Hause ihre Affäre ist. Sie ist fassungslos, zumal die Dame des Hauses schon wieder schwanger ist. Ninas Welt gerät ins Wanken. Dann verletzt sie sich auch noch unglücklich an einer Weihnachtskugel und muss ins Krankenhaus. Ein Taxifahrer, eine alte Dame, ein kleines Mädchen und ein attraktiver Arzt kreuzen Ninas Weg und was als Katastrophe beginnt, ist schlussendlich ein kleines Weihnachtswunder. So kennt man Tina Grube, locker-flockig und spritzig-witzig ist ihr Schreibstil. Doch fehlt es der Story nicht an Ernsthaftigkeit und Feingefühl. Die Autorin bedient sich typischer Klischees und setzt diese humorvoll in Szene. Ihre Protagonisten sind alltagstauglich. Nina könnte auch bei "Pleiten, Pech und Pannen" mitwirken und genau das macht sie so sympathisch. Sie erzählt in der Ich-Form eine Geschichte aus dem Leben gegriffen. Doch auch die kleinen Nebendarsteller überzeugten mich auf ganzer Linie. Gerade an Weihnachten fallen sie uns besonders auf, die einsamen Seelen. Das Buch greift diese Thematik auf und setzt ein Signal für mehr Menschlichkeit und Miteinander. Ich habe es gern gelesen. Fazit: "Beschwipste Engel küsst man nicht" ist eine warmherzige Weihnachtsgeschichte, die für kurzweilige, humorvolle, aber auch besinnliche Stimmung sorgt. Lesenswert und als Geschenk für die gute Freundin bestens geeignet!

    Mehr
  • Schöne Weihnachtserzählung

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    mabuerele

    Es ist Heiligabend. Lange blonde Locken und weißes Kleid mit Flügeln, so macht sich Nina als Weihnachtsengel zurecht. Sie hat Jens versprochen, ihn auf eine private Weihnachtsfeier zu begleiten und mit ihm zu singen. Jens wurde dafür als Weihnachtsmann zu Bescherung gebucht. In der Villa des Schuhfabrikanten Steiner aber erwartet Nina eine unangenehme Überraschung. Ihr ist nach Flucht, doch die Arbeit geht vor. Die kleine Weihnachtsgeschichte wird von Nina selbst erzählt. Seit dem Unfalltod ihrer Eltern lebt Nina allein. Ihr Beruf als Kindergärtnerin füllt sie aus. Die positiven Erinnerungen an die Weihnachtszeit im Elternhaus sorgen dafür, dass sich Nina viel Mühe mit dem Schmücken der eigenen Wohnung gibt. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Das liegt auch an den humorvollen Schriftstil. Orte und Personen werden ausreichend beschrieben. Positive und negative Überraschungen halten sich die Waage, wobei letztere vor allem am Beginn der Erzählung angesiedelt sind. Einsamkeit und Hilfsbereitschaft sind die Schwerpunkte, die das Geschehen dominieren. Gut herausgearbeitet werden die Emotionen der Protagonisten. Die Geschichte wird sehr realitätsnah erzählt. Trotzdem gleicht es einen Wunder, dass nach Pech und Pannen und einen fast verkorksten Heiligabend für alle ein besonderes Weihnachtsfest entsteht. Die Erzählung hat mir sehr gut gefallen. Sie ist rundherum stimmig. Das Ende lässt viel Platz für die Phantasie des Lesers.

    Mehr
    • 4
  • Tolle Geschichte - ich freue mich, wieder mehr von Tina Grube zu lesen

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    VeraHoehne

    11. December 2015 um 19:13

    Autorin: Tina Grube wurde 1962 in Berlin geboren und studierte dort Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Sie arbeitete in renommierten Werbeagenturen, die auch internationale Unternehmen im Marketing unterstützten. Danach war sie als Freelancerin weiterhin kreativ in der Werbung tätig und veröffentlichte 1995 beim Fischer-Verlag ihren 1. Frauen-Roman “Männer sind wie Schokolade”, der, wie auch seine ebenso erfolgreiche Fortsetzung “Ich pfeif auf schöne Männer” mit Jennifer Nitsch in der Hauptrolle verfilmt wurde – beide Romane spielen ebenfalls in der Werbebranche. Es folgten noch einige weitere erfolgreiche Romane, bevor es etwas ruhiger um die Autorin wurde. Ihre aktuellen Wohnsitze sind New York und Mailand, sie lebte aber neben Berlin auch schon in Frankfurt/Main und Amsterdam. Bei dotbooks sind 2014 alle bisherigen Romane von Tina Grube als eBook-Neuauflage wieder erschienen. Außerdem 2015 der eBook-Roman “Männer, Mondschein und Amore” sowie diese Weihnachtsgeschichte “Beschwipste Engel küsst man nicht”, eine Oster-Novelle und ein weiterer Roman sind in Arbeit. Weitere Infos über die Autorin und ihre Arbeit bekommt man über die wirklich tolle, informative Internet-Seite von Tina Grube. Handlung: Nina, von Beruf Kindergärtnerin, hat sich bereit erklärt ihrem besten Freund Jens, im Zweitberuf Weihnachtsmann, als Aushilfs-Weihnachtsengel zu assistieren bei einer Bescherung an Heiligabend. Im schicken Anwesen einer wohlhabenden Industriellen-Familie steht sie nicht nur den beiden bezaubernden Kindern der Familie gegenüber, sondern auch ihrem derzeitigen Lover – dem Rechtsanwalt Sebastian – und seiner schwangeren Frau, von der er Nina gegenüber vorgab sie nicht mehr zu lieben und verlassen zu wollen. Nina ist geschockt und gibt sich in einem vietnamesischen Imbiss – das einzig offene Lokal an Heiligabend – mit billigem Rotwein den Rest. Am nächsten Morgen stürzt sie verkatert auf der Jagd nach dem klingelnden Telefon in die Scherben einer Weihnachtskugel und muss verletzt ins Krankenhaus. Verrückter kann es am Fest der Besinnlichkeit eigentlich nicht mehr zugehen. Aber auf einmal kreuzen nochmal ein paar Menschen und Ereignisse Ninas Weg und sorgen vielleicht doch noch dafür, dass dieses Fest auf ganz besondere Weise noch zu etwas ganz Besonderem wird … Fazit: Dieses Cover wurde in seinem Layout den anderen Büchern von Tina Grube, die bei dotbooks als eBook erschienen sind, angepasst. Menschen sind in Form von Piktogrammen dargestellt und die dargestellten Cover-Szenen beziehen sich auf den Titel des Buches – eine sehr originelle und außergewöhnliche Idee. Die Story ist aufgeteilt auf insgesamt 8 Kapitel und der Verlag gibt die Länge des Buches mit ca. 60 Seiten an. Die Leselänge der Kapitel ist okay, selten zu lang. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich absolut begeisterte Leserin der Bücher von Tina Grube seit ihrem 1. Buch 1995 bin (bis auf eines auch alle gelesen habe), die auch heute noch in der Original-Ausgabe in meinem Bücherregal stehen. Tina Grube gehört zu den Autorinnen, die mit unterhaltsamer deutscher ChickLit in den 90ern die deutsche Frauenliteratur ganz neu geprägt haben. 2005 erschien mit “Der Schokoholic” der letzte Print-Roman der Autorin, um die es danach leider ziemlich still wurde. Ich habe immer wieder gegoogelt, ob es nicht doch etwas Neues zu Lesen von ihr gibt und siehe da – Dank dotbooks tauchte ihr Name 2014 wieder in der Literatur-Welt auf. Mir haben ihre Romane damals allesamt ausnahmslos gut gefallen. Nur auf sehr viel jüngere Menschen, die die 90er nicht so direkt erlebt haben, wirken sie aufgrund der Tatsache, dass solche Dinge wie E-Mails und Handys damals noch keine Rolle gespielt haben, vielleicht etwas merkwürdig ;-) Dieser Weihnachtsroman hat für eine Weihnachtsgeschichte zunächst mal einen recht ungewöhnlichen aber wirklich tollen Plot und bringt einen zum Schmunzeln. Die sehr authentische Protagonistin Nina liebt eigentlich Weihnachten, aber sie hat keinerlei Familie (mehr), aber dafür Weihnachtsdeko in Massen, um das Fest wenigstens optisch schön zu erleben. Die Nebencharaktere sind liebenswürdig und spielen hier auf jeden Fall noch eine wichtige Rolle. Grinsen musste ich allerdings über den Namen “Susi” für ein Kindergartenkind in der heutigen Zeit – das passt irgendwie gar nicht mehr. Tina Grube hat mit dieser wirklich schönen Geschichte bewiesen, dass sie das Schreiben nicht verlernt hat: Humorvoll und turbulent – wie auch früher schon – sind die Szenen so beschrieben, so dass gleich das Kopfkino läuft und man sich das alles super als Film vorstellen kann. Sie erweckt sie hier eine tolle Protagonistin und wunderbare Nebencharaktere zum Leben, mit denen man gerne noch mehr Zeit verbracht hätte und erfahren möchte, wie ihr Leben nach diesem Weihnachtsfest weitergeht. Die Story ist rund und stimmig und hat mich auf jeden Fall nicht nur toll auf Weihnachten eingestimmt, sondern auch auf den neuen eBook-Roman “Männer, Mondschein und Amore” von Tina Grube – freue mich schon sehr den und auch die folgenden Romane dieser tollen Autorin, die ich auf dem deutschen Buchmarkt so lange vermisst habe, zu lesen :-) Ich gebe für diese schöne Geschichte 5***** weihnachtliche Sterne und eine Leseempfehlung :-)

    Mehr
  • Ninas chaotisches Weihnachten

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    andymichihelli

    03. December 2015 um 16:29

    Ich stelle heute passend zur Weihnachtszeit "Beschwipste Engel küsst man nicht" vor.  Zuerst einpaar allgemeine Infos dazu: "Beschwipste Engel küsst man nicht" ist als E-Book bei dotbooks erschienen.  Die Autorin heißt Tina Grube. Sie wurde 1995 mit dem Bestseller "Männer sind wie Schokolade" berühmt. Die romantische Komödie wurde ein Bestseller und als einer von zwei Romanen der Autorin von Regina Ziegler für das Fernsehen verfilmt. Auf ihren Durchbruch folgten die Romane "Ich pfeif auf schöne Männer", "Lauter nackte Männer", "Schau mir bloß nicht in die Augen", "Das kleine Busenwunder" und "Ein Mann mit Zuckerguss". Inzwischen ist Tina Grube aus dem Genre der romantischen Komödien nicht mehr wegzudenken. Über sich selbst sagt sie, sie schreibe romantische Komödien, weil es sie 'happy' mache. Doch nicht nur sich selbst macht sie glücklich - auch uns Leserinnen schenkt sie fröhliche Lesestunden mit Romantik und Herz. Kommen wir zum Inhalt, dass ihr euch ein bisschen vorstellen könnt, warum ich im Titel Ninas Weihnachten als"chaotisches Weihnachten" bezeichne.   Nina veranstaltet Jahr für Jahr den ganz großen Weihnachtszauber: Es kann gar nicht weihnachtlich und gemütlich genug für sie sein! Ihr bester Freund Jens, der stets als singender Weihnachtsmann durch die Berliner Weihnachtsnacht zieht, bittet sie, als sein Weihnachtsengel einzuspringen. Da zögert sie natürlich keinen Moment und wirft sich gutgelaunt in ein bezauberndes Engelskostüm. Dieses Weihnachten ist ohnehin ein besonderes Fest für sie, hat sie doch endlich einen tollen Mann gefunden, mit dem sie ganz romantisch den ersten Weihnachtsfeiertag verbringen wird. Doch dann kommt alles anders, und Nina erlebt in der Bilderbuch-Villa einer Bilderbuch-Familie ihren schlimmsten Albtraum. Schließlich landet sie mit Jens ausgerechnet in einem thailändischen Schnellimbiss, trinkt zu viel billigen Rotwein, und das Chaos wird immer größer. Aber es wäre nicht Weihnachten, wenn es nicht auch das eine oder andere Wunder geben würde - und so darf man sich in "Beschwipste Engel küsst man nicht" natürlich auf ein romantisches Happy End mit einer Prise Weihnachtsmagie freuen. "Beschwipste Engel küsst man nicht" enthält auf fast 100 Seiten alle Zutaten für einen gemütlichen vorweihnachtlichen Leseabend: eine sympathische Hauptfigur, eine amüsante Handlung, jede Menge skurrile Verwicklungen und jenen frischen Erzählstil, für den Tina Grube bei ihren Fans beliebt ist.  Ich habe das eBook gar nicht mehr weglegen können, überhaupt am Ende hin. Es was so erfrischend und aufheiternd, dass ich- sobald ich in Tinas Welt kam- laut auflachen musste, auch wenn meine Vorweihnachtszeit gar nicht zu lachen, sondern nur mit Stress verbunden ist. Ich habe einige lustige Szenen noch in Erinnerung, die mich wirklich zum Lachen bewegen,... wisst ihr, nicht einfach leise in sich hineinlachen, sondern ein lautes, echtes und herzliches Lachen mit voller Inbrunst. Warum gerade der Engel bzw. die Engeline als beschwipst bezeichnet wird, das werdet ihr sicher auch lustig finden. Ich will euch nichts vorweg nehmen und hoffe, dass ihr euch auf Ninas Abenteuer einlässt. Es ist wirklich sehr empfehlenswert und einfach nur funny. Macht euch auf eine ziemlich chaotische Weihnacht gefasst und lässt euch berauschen von Nina und ihren Freunden.  Habt viel Freude und Spaß beim Lesen und genießt jede einzelne Seite, denn es ist leider so schnell wieder vorbei. Aber seid nicht traurig, denn eine Fortsetzung folgt bald. :) Liebe Grüße und noch eine schöne Adventszeit Eure andymichihelli

    Mehr
  • Perfekte Lektüre für einen kalten Advents-Nachmittag

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    Danni89

    02. December 2015 um 12:07

    In der in acht Kapiteln erzählten Kurzgeschichte „Beschwipste Engel küsst man nicht“ von Tina Grube darf der Leser die Protagonistin Nina begleiten, während sie ein Weihnachtsfest erlebt, welches sie so schnell sicher nicht vergessen wird... Die junge Kindergärtnerin Nina ist dieses Jahr ein absoluter Weihnachts-Fan: ihre Wohnung ist prall geschmückt und sie freut sich unglaublich, einen Mann gefunden zu haben, der das Weihnachtsfest mit ihr verbringen will. Zuvor muss Nina jedoch noch an der Seite ihres als Weihnachtsmann verkleideten besten Freundes Jens bei einer wohlhabenden Familie einen Auftritt als Weihnachtsengel hinter sich bringen. Begeistert stürzt sie sich in diese Aufgabe, doch der Auftritt verläuft ganz anders als erwartet und gibt unwillkürlich den Startschuss für ein wahrlich wundervolles Weihnachten! Ninas kleine Weihnachtsgeschichte liest sich wirklich schön und bietet perfektes Lesefutter für einen kalten Tag im Advent, denn auch wenn es sich hier – anders als der Titel vielleicht vermuten lässt – nicht in erster Linie um eine klassisch-kitschige Liebesgeschichte handelt, wird einem hier bei der Lektüre doch eindeutig warm ums Herz. Der Schreibstil ist sehr angenehm, so dass in Kombination mit der sehr humorvollen Erzählweise die Seiten im Nu verfliegen. Nina habe ich als eine sehr sympathische Protagonistin wahrgenommen, mit der man über den gesamten Verlauf der Handlung gut mitfühlen konnte. Einen besonders schönen Eindruck haben bei mir jedoch die Nebencharaktere hinterlassen, die – ohne an dieser Stelle inhaltlich zu viel zu verraten – Ninas Weihnachten mit ihrer liebenswürdigen Art zu einer ganz besonderen Erfahrung gemacht haben. Das Ende habe ich persönlich zwar als etwas plötzlich und vielleicht sogar ein wenig ausbaufähig empfunden, aber dennoch wurde die Geschichte hier zu einem runden und durchaus schönen Ende gebracht, welches gleichzeitig auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen mit diesen liebgewonnenen Charakteren hoffen lässt! Fazit: eine gelungene Kurzgeschichte über das Fest der Liebe voller Überraschungen und mit vielen sympathischen Figuren!

    Mehr
  • perfekter Einstieg in die Weihnachtszeit

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    tanlin_11

    30. November 2015 um 11:26

    Der Roman „Beschwipste Engel küsst man nicht“ von Tina Grube ist eine bewegende und humorvolle Geschichte, mit der der Einstieg in die Weihnachtszeit perfekt gelingt. Die Protagonistin Nina ist in den Anwalt Sebastian verliebt und freut sich auf ein paar besinnliche Tage mit ihm. Vorher hat sie ihrem besten Freund Jens allerdings versprochen, ihn bei einem Weihnachtsbesuch der wohlhabenden Familie Steiner zu unterstützen. Als sie sich als Engel und Weihnachtsmann verkleidet in der Villa der Steiners befinden, muss Nina eine bittere Enttäuschung hinnehmen. Aufgrund dieser unerwarteten Erkenntnis lässt sie den Heiligabend später mit Jens in einem Schnellimbiss ausklingen und muss am nächsten Tag sogar ins Krankenhaus. Wenn ihr wissen wollt, warum Nina enttäuscht worden ist, wieso sie ins Krankenhaus muss und ob ihr Weihnachtsfest letztendlich in einer totalen Katastrophe endet, dann müsst ihr diese Buch unbedingt lesen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr humorvoll und leicht, sodass die Geschichte gut zu lesen ist und ich an der einen oder anderen Stelle schmunzeln musste. Alle Charaktere sind sehr liebevoll dargestellt, sehr gut ausgearbeitet und aufeinander abgestimmt. Ich konnte mich nach den ersten Seiten schon mit Nina identifizieren und habe mit ihr gelitten und gelacht. Auch die einzelnen Situationen und Orte werden sehr anschaulich beschrieben, sodass ich mir Ninas Umfeld jederzeit gut vorstellen konnte. Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, denn es handelt sich um eine bezaubernde Geschichte, die einen schnell in ihren Bann zieht. Das Buch ist perfekt geeignet für ein paar gemütliche Stunden vor dem Kamin und als Einstimmung auf die Weihnachtszeit.

    Mehr
  • Beschwipste Engel küsst man nicht

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    seschat

    INHALTKindergärtnerin Nina Berger freut sich auf ein harmonisches Weihnachten mit ihrem attraktiven Flirt Anwalt Sebastian. Als sie ihrem besten Freund Jens, der sich an Weihnachten als Leihweihnachtsmann verdingt, als Weihnachtsengel assistiert, trifft sie überraschenderweise auf Sebastian. Dieser feiert in trauter Eintracht mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern das Weihnachtsfest, was für Nina mehr als ein herber Schlag ins Gesicht ist. Infolge versucht sie ihren Kummer im Alkohol zu ertränken und schlittert dabei in die nächste Katastrophe... MEINUNGTina Grube hat einen gerade mal 75 Seiten umfassenden Roman geschrieben, der mit seinem offenen Ende stark an eine Kurzgeschichte erinnert. Ich hätte mir noch ein paar mehr Seiten bzw. mehr Inhalt gewünscht. Die Hauptprotagonistin Nina bleibt auffallend blass. Ich konnte mich nur schwer mit ihr arrangieren. Ihre kurze Liaison mit Sebastian wurde zu schnell und zu emotionslos bzw. gar nicht abgehandelt. Was mir hingegen gefallen hat, ist das Wunder der Weihnacht, die Geselligkeit und die Mitmenschlichkeit, die einige Fremde in Ninas Wohnung zusammenkommen lässt. Zudem gab es für Nina einen Hoffungsschimmer in Gestalt des erst kratzbürstigen und dann doch einfühlsam auftretenden Arztes Hieronymus. Doch leider blieb es zwischen beiden aufgrund des offen gelassenen Endes nur bei einer Andeutung. Insgesamt ließ sich die Geschichte durch den lockeren und leicht verständlichen Erzählstil relativ zügig lesen. Durchaus gab es einige heitere Momente, aber inhaltlich wurde mir eindeutig zu wenig geboten. FAZIT Ein mehr als seichter Kurzroman, für den ich mich leider nicht erwärmen konnte. Mir fehlten Tiefe, Pep und Emotionen. Vieles war nur in Ansätzen vorhanden und wurde nicht zu Ende erzählt.

    Mehr
    • 2
  • Herzerwärmende Geschichte!

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    Igela

    Nina ist verliebt in den tollen Anwalt Sebastian. Sie freut sich auf ein Weihnachtsfest in trauter Zweisamkeit.Doch vorher muss sie noch als Engel verkleidet mit ihrem besten Freund Jens einen Weihnachtsbesuch bei der reichen Familie Steiner absolvieren. Was sie dort antrifft, lässt sie total geschockt das Weite suchen. Verzweifelt endet sie erst in einem Schnellimbiss mit pinkfarbenen Blink-blick Lämpchen und später im Krankenhaus. Wird das Weihnachtsfest katastrophal enden? Haaach...eine Weihnachtsgeschichte, die herzerwärmend auf die besinnliche Zeit im Jahr einstimmt...... da ich diese einen Tag vor dem ersten Advent gelesen habe, war sie sehr passend! Das 75 Seiten lange ebook ist in 1, 2 Stunden gelesen und ähnelt einer Kurzgeschichte. Beim Start in dieses Buch habe ich erst ein wenig Angst gekriegt, denn der war meiner Meinung nach zu detailliert. Genaustens werden nämlich Frisur und Kleidung von Engel Nina beschrieben und sorgenvoll habe ich mir überlegt, wieviel Handlung da noch reinpasst, wenn das so weitergeht? Doch was dann kam, war eine bezaubernde, abwechslungsreiche Geschichte, die mich gepackt und in ihren Bann gezogen hat. Die Figuren sind liebevoll und hervorragend gezeichnet.Etwas viel "heile Welt"...doch sehr passend für eine Geschichte in diesem Format und Genre. Der humorvolle , leicht und lockere Schreibstil hat mich so manches mal schmunzeln lassen.Klasse!

    Mehr
    • 2
  • Ninas Weihnachtsfest

    Beschwipste Engel küsst man nicht

    Bambisusuu

    29. November 2015 um 10:27

    Das Buch "Beschwipste Engel küsst man nicht" wurde von der Autorin "Tina Grube" geschrieben und ist im dotbooks Verlag erschienen. Eigentlich wünscht sich Nina nur ein schönes Weihnachtsfest, doch alles läuft nicht nach Plan. Mit viel Witz und Charme wird ihre Weihnachtszeit geschildert. Nina denkt ihr Leben ist perfekt. Sie hat endlich einen Mann an ihrer Seite gefunden. Doch dann kommt alles anders als geplant. Die Liebe zu Sebastian hat sie getäuscht und nun darf sie Weihnachten alleine verbringen. An ihrer Seite ist ihr bester Freund Jens und versucht sie in jeder Hinsicht zu trösten. Zur Ablenkung landet sie dann in einem vietnamesischen Schnellimbiss mit greller Ausstattung. Sturzbetrunken landet sie am nächsten Tag im Krankenhaus und ihr Weihnachtsfest gestaltet sich anderes als erhofft. Doch vielleicht gibt es noch eine gute Wendung... Das Buch ist eine leichte, lustige Lektüre für Zwischendurch. Man kann es schnell lesen durch den fließenden Schreibstil. Mit viel Humor bringt die Autorin einen des Öfteren zum Schmunzeln. Die Geschichte eignet sich perfekt für die kommende Weihnachtszeit. Ein typisches Weihnachtsfest, bei dem nicht alles glatt läuft, kennt jeder. Dadurch kann man sich gut in die Lage von Nina versetzen. Nina möchte einmal Weihnachten mit ihrem Liebsten verbringen, doch der hat sie eher als Affäre aufgefasst.Auch ihr bester Freund Jens wird authentisch beschrieben und versucht in der schweren Zeit für Nina da zu sein. Er tröstet sie und hört ihr jedes Mal aufmerksam zu. Die Handlungen im Schnellimbiss und Krankenhaus sind bildlich beschrieben worden. Man kann dadurch der Geschichte sehr gut folgen. Durch die kurze Seitenanzahl könnte man auch von einer schönen Kurzgeschichte reden. Trotzdem kommt die Geschichte nicht zu kurz und man kann seinen Spaß mit Ninas Weihnachten bekommen. Eine Fortsetzung vom Buch wäre trotzdem lohnenswert! Eine tolle Weihnachtsgeschichte für eine heitere Abwechslung, die um Liebe und Humor geht! :-)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks