Tina Grube Schau mir bloß nicht in die Augen

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 18 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(2)
(4)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Schau mir bloß nicht in die Augen“ von Tina Grube

Jeder hält Stella Madison für eine selbstbewusste, attraktive junge Frau, deren kreative Ideen und mitreißende Energie für den Job als Marketingchefin einer großen Kosmetikfirma geradezu maßgeschneidert sind. Nicht so Stella selbst. Denn kaum einer ahnt, dass sie seit ihrer Kindheit von einem Minderwertigkeitskomplex geplagt wird: Ihr linkes Auge leuchtet in einem klaren Blau - und ihr rechtes in samtigem Braun. Zwar ist sie stets mit gleichfarbigen Kontaktlinsen bewaffnet, aber die nützen ihr eines Tages plötzlich nichts mehr. Das Schlamassel hat sie sich allerdings selbst eingebrockt. Denn der von ihr kürzlich kreierte, visionäre Make-up-Stil soll auf dringenden Wunsch ihres Chefs von ihr höchstpersönlich beworben werden. Und zwar mit ihrem Namen und ihrem Foto - ohne Kontaktlinsen. Unterstützt wird diese Idee von einem neuen Unternehmensberater - bei dessen Anblick Stella fast in Ohnmacht sinkt. Denn dieser John O'Brien ist ihr heimlich angebeteter Wirtschaftsprofessor vo m College. Und es scheint, dass dieses Prachtexemplar von Mann auch an ihr nicht uninteressiert ist! Doch erst einmal verliebt sich Stella im Central Park hoffnungslos in einen Enterich, und dann... dann hat sie die Idee ihres Lebens! (Quelle:'Flexibler Einband')

Stöbern in Romane

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Eine Reise bei der Michele sein eigenes "Ich" wiederfindet. Ein sehr schönes Hörbuch

Kuhni77

Dann schlaf auch du

Spannend, schockierend und furchtbar traurig. Ein sprachgewaltiges Buch, dass sich so richtig keinem Genre zuordnen lässt. Lesenswert!

Seehase1977

Drei Tage und ein Leben

Ein beinahe poetisch anmutendes Psychodrama

Bellis-Perennis

Und es schmilzt

Selten so ein langweiliges Buch gelesen. 22 Euro hätten besser angelegt werden können. Leider.

Das_Blumen_Kind

Underground Railroad

Tief bedrückendes Portrait einer Gesellschaft! Das Buch war nicht immer schön, aber immer lesenswert.

Linatost

Als der Teufel aus dem Badezimmer kam

Improvisation pur... kein Tiefgang, kein gar nichts... Schade!

herrzett

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen