Tina Janik Schicksalsspieler

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Inhaltsangabe zu „Schicksalsspieler“ von Tina Janik

Da ist dieser Traum, den Lola immer wieder träumt. Da ist dieser blinde Fleck, der in Ryos Seele wütet. Da sind zwei Menschen, die sich lieben und doch nicht zusammenfinden. Ryo liebt Lola, ja, doch gleichermaßen fürchtet er sie. Diese Naturgewalt, diese ungestüme Energie. Lola ist das pralle Leben. Sie ist die volle Dröhnung. Zwei unmögliche Gegensätze, die sich wie wahnsinnig anziehen und gleichermaßen abstoßen. Immer wenn Lola Ryo näherkommt, flüchtet er. Wie getrieben reist er durch die Welt, während Lola fast verzweifelt. Wie nur kann sie seiner habhaft werden und ihn von der Möglichkeit einer Beziehung überzeugen? Zwei, die so unterschiedlich sind und doch dieselbe Sehnsucht verspüren. Nacheinander. Bis ein Dritter die vage Balance in unheilvolle Schieflage stürzt und plötzlich alles, was war, in Frage stellt. SCHICKSALSSPIELER ist ein Roman über die Angst, sich selbst untreu zu werden und in einer Liebe zu verlieren, die sich nicht kontrollieren lässt. Die unbändig und zügellos ist. Die mitreißt, wie das Meer.

Das Cover erinnert mich an ein Buch namens Freak City

— Sophiiie

Ahoi Sexy! Lola und Ryo - zwei die schräger nicht sein könnten, auf der Suche nach der Liebe. Ein tolles Debüt!

— tweety1405

Wort- und sprachgewaltige Bilder mit einigen Längen erklären das Leben im Allgemeinen und die Liebe im Besonderen

— literaturELLE

Die Suche nach der Liebe ... fernab und am falschen Ort!

— dieFlo

Viel Spaß beim Lesen!

— TinaGer

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  • Die etwas andere Liebesgeschichte

    Schicksalsspieler

    Jeanne_Darc

    08. February 2014 um 06:36

    Eine Liebe, die zu Beginn hoffnungslos scheint. Eine Protagonistin die sich in Tagträume flüchtet. Ein Mann, der nicht weiß was er will. All diese Aspekte finden sich in dieses Buch, das die Liebe zweier Personen beschreibt, die komplizierter nicht sein könnte! Cover: Auf dem Cover sind zwei Liebende die sich unter Wasser küssen zu sehen. Der Titel "Schicksalsspieler" ragt, in roter Schrift, deutlich von dem sonst blau-weißen Hintergrund hervor. Aufgrund des Coverbildes unter Wasser kann man schon erahnen, dass in diesem Buch das Wasser, oder wie hier das Meer eine bedeutende Rolle einnehmen werden. Das Cover finde ich wirklich sehr passen und auch für einen Roman mit Hauptthema Liebe sehr schön gestaltet. Schreibstil: Der Schreibstil ist grundsätzlich sehr angenehm (regt auch ein zum Schmunzeln an) und man kann es daher leicht und flüssig gelesen werden, dennoch stopert man ab und zu über sprachliche Hindernisse, beispeilsweise das auf einer Seite zweimal die selbe Redewendung kurz hintereinander. Dies ist keineswegs schlimm, ist mir aber ausnahmsweise aufgefallen, denn normalerweise gehen solche Dinge gerne an mir vorbei. ;) Protagonisten: Zum einen hätten wir hier Ryo, einen jungen Halbjapaner, der den Tod seiner Mutter nicht verkraften zu scheint und sich immer wieder in seine Kunst flüchtet. Der Künstler selbst scheint Angst haben sich zu binden und läuft daher auch von der Verantwortung weg, die eine feste Beziehung mit sich bringen würde. Die zweite Hauptprotagonistin ist Lola,welche mit ihrer Freundin eine Berliner WG bewohnt. Lola ebenfalls Künstlerin wirkt oft etwas Naiv, was das Thema Liebe angeht und stürzt sich Halsüberkopf in diverse Techtelmächtel auch prägt sie, dass Buch immer wieder mit Sexszenen. Meinung: So nachdem ich das Buch nach 4 Tagen beendet hatte, habe ich mir meine Gedanken darüber gemacht - ich und Liebesgeschichte - eine Beziehung die meistens scheitert, dennoch war ich positiv überrascht von Tina Janik's Werk, denn ehrlicherweise muss ich zugeben das ich Null Erwartungen hatte, eben wegen meine nicht vorhanden Affnität zu diesem Genre! Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und überzeugen auch mit ihrer menschlichen Handlungsweise, dass ist mir persönlich sehr wichtig, denn es gibt nichts das mich mehr stört, als hölzerne und nachvollziehbar handelnde Protagonisten. Die zuvor eben angesprochenen Sexseznen sind keinesfalls mit den von Shades of Grey zu vergleichen, da es sich um sauberen Sex handelt (sauber Sex...mhm...mir fällt gerade kein besserer Ausdruck rein). Kein Schnickschnack, keine sadistischen Gelüste einfach nur Sex und das bewerte ich durchaus positiv. Auch wird das Ende für so manchen überraschende sein - ich als Thriller/Krimileser habe mir das Ende in etwa so vorgestellt. Nun zur Bewertung, wobei ich mir bei diesem Buch etwa schwer tue - eigentlich würde ich gerne 3,5 Sterne geben, da es für mich kein 4 Sterne Buch ist (allein schon wegen Liebesroman und so....), dennoch habe ich mich auf 4 Sterne geeinigt, da es für Fans dieses Genres ein empfehlenswertes Buch ist! 4 von 5 Sterne

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  • Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik

    Schicksalsspieler

    TinaGer

    Liebe LovelyBooks Gemeinde, endlich ist es soweit! Mein erster Roman erscheint. Es ist mir eine besondere Freude und Ehre ihn Euch heute präsentieren zu dürfen. Bevor es losgeht, möchte ich die Gelegenheit nutzen und eine klitzekleine Geschichte erzählen. Noch zu meiner Schulzeit ging im Englischunterricht eine Liste rum. Wer möchte einen Brieffreund?, stand darauf und ich habe mich eingetragen. Nur kurze Zeit später, erhielt ich meine erste Post. War ich stolz! Seitdem schreiben meine japanische Freundin Yasuyo und ich uns Briefe. Trotz der zwischenzeitlichen Erfindung von E-Mail, Facebook & Co., haben wir diese liebe Tradition nie aufgegeben und nachdem Yasuyo mich noch zu Schulzeiten in Berlin besucht hat, bin ich 2010 endlich meinerseits nach Japan gereist. Das war ein Traum! Ich hatte die fantastische Gelegenheit mehrere Wochen bei Yasuyo und ihren Eltern leben zu dürfen und was habe ich dort gemacht? Ich habe den größten Teil von „Schicksalsspieler“ in Yasuyos winzigem Heimatdörfchen Yuya geschrieben. Es ist exakt das Dorf, das auch in meinem Roman vorkommt. Ein Teil der Handlung führt nämlich bis in den tiefsten Südwesten Japans. Jetzt will ich Euch aber nicht weiter auf die Folter spannen. Ich möchte gerne eine Leserunde mit Euch starten und alle herzlich einladen, die gerne reisen, Liebesgeschichten mögen und abenteuerlustig sind, denn „Schicksalsspieler“ erzählt nicht nur von der Liebe, sondern auch von der Angst, sich selbst untreu zu werden und in einer Liebe zu verlieren, die sich nicht kontrollieren lässt. Die unbändig und zügellos ist. Die mitreißt, wie das Meer. Mein Verlag stellt uns für die Leserunde 10 Bücher zur Verfügung, aber selbstverständlich dürfen auch alle mitmachen, die das Buch schon haben. Um an der Buchverlosung teilnehmen zu können, schreibt uns eine kurze Nachricht, was ihr mit Japan verbindet. Es kann eine Sehnsucht sein, ein Film, eine kleine Reiseanekdote oder auch Verwunderung über ein Land, das manchmal so so so anders ist, als das unsere. Teilnahmeschluss ist der 21. Oktober. Ich freue mich sehr auf Euch und unsere Leserunde! Herzliche Grüße, Eure Tina Janik

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  • eine gefühlvolle Liebesgeschichte

    Schicksalsspieler

    Yagmur

    22. January 2014 um 02:30

    Ryo liebt Lola. Sie liebt ihn ebenfalls. Jedes Mal, wenn sie sich ihm nähert, nimmt Ryo Abstand zu ihr. Er reist durch die Welt. Doch Lola will ihn davon überzeugen, dass die Beziehung zwischen ihnen möglich wäre. Plötzlich kommt ein Dritter ins Spiel und lässt vieles in Frage stellen. Mit "Schicksalsspieler" reist man nicht nur in verschiedene Städte, man lernt auch, wie kompliziert die Liebe wirklich ist. Oder wie kompliziert wir Menschen die Liebe machen? Ob wir uns dem Schicksal hingeben oder gar davor flüchten? Wie Traum und Realität so nah beianeinder liegen aber doch auch so fern? Diese Geschichte führt den Leser in eine Welt voller Emotionen. Die Emotionen sind so realistisch ausgeführt und durch Lola und Ryo sehr schön verdeutlicht, so dass man mit den beiden Charakteren richtig mitfühlt. Lola ist ein netter Charakter. Sie ist offen und lebhaft. Sie sehnt sich nach der Liebe, nach Rio. Rio hingegen ist teilweise in sich verschlossen. Er widmet seine Aufmerksamkeit seiner Kunst und versucht, seine Gefühle zu unterdrücken bzw. sie gegenüber Lola nicht zu zulassen. Zwischendurch kommen sie sich näher. Und man hofft als Leser, dass sie beiden doch ihr Glück erzielen. Jedoch flüchtet Rio immer wieder. Lola und Rio, zwei Gegensätze, die sich zueinander hingezogen fühlen. Ob die Liebe doch eine Chance hat? Der Einstieg in die Geschichte war in Ordnung. Nach und nach konnte man auch die Geschichte leicht lesen. Die Sprache, die Janik verwendet, ist beeindruckend. Sie ist gefühlvoll und poetisch. Manchmal hatte ich aber das Gefühl bekommen, dass die Geschichte an einigen Stellen auch leicht und einfach erzählt werden könnte, um so der poetischen Sprache Abwechslung zu bringen. Zwischendurch kommen in der Geschichte auch erotische Stellen vor, die nicht schmutzig sind, was mir besonders gut gefallen hat. Die Geschichte hebt sich von den üblichen Liebesgeschichten ab und ist keineswegs kitschig. Das Ende hat mich überrascht. Über die ganze Geschichte hinweg habe ich ein anderes Ende erwartet. Dennoch passt das Ende hervorragend zu ihr. Am meisten habe ich mich für Lola gefreut, die, meiner Meinung nach, eine richtige Entscheidung getroffen hat. Lieblingszitat: "In meinem Traum umgibt uns das Meer, wie ein endloser Ozean aus Liebe." Fazit: "Schicksalsspieler" ist eine rührende Liebesgeschichte besonderer Art. Wer es gefühlvoll und nicht kitschig mag, sollte die Geschichte auf jeden Fall lesen.

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  • Liebe suchen und finden

    Schicksalsspieler

    dieFlo

    Nun endlich auch meine Rezension - am Anfang war ich echt skeptisch. Ich kam irgendwie nicht so hinein - auf den ersten Seiten aber dann entführte uns die Protagonistin in ihr Leben und lehrte: dass man sich vielleicht 2 mal mehr umschauen muss, um die Liebe zu sehen, das man nicht immer etwas hinterherrennen soll und darf, weil man sich dann selbst vergisst! Beide Protagonisten sind Künstler und diese führen, dem Namen alle Ehre machend, ein irres, buntes Leben - sie eilen und hetzen und leben und lieben, wobei das Thema Liebe, verbunden mit Sex, ein sehr offenes in diesem Roman ist. Der Leser wandert über Paris nach Berlin in eine Atelier, das kalt und unpersönlich erscheint und gelangt nach Japan und taucht dort ein, ein in eine wundervolle Umgebung. Wunderbare Wortspiele lassen das Leserherz höher schlagen!

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    • 2

    TinaGer

    15. January 2014 um 15:44
  • Nicht "nur" ein Liebesroman

    Schicksalsspieler

    schafswolke

    13. January 2014 um 10:59

    Lola träumt von einem Leben mit Ryo - ihrer großen Liebe. Diese Liebe ist aber anders, so ganz anderes. Lola ist flippig, möchte was erleben und doch möchte sie auch irgendwann, irgendwo ankommen. Das Ziel was sie hat ist Ryo. Ryo ist so ganz anders, dunkel, verschlossen und nachdenklich. Er lebt vor sich hin und geht ganz in seiner Kunst, dem Malen, auf. Lola & Ryo - sind sie ein Liebespaar oder doch nicht? Tina Janik hat einen Liebesroman geschrieben, der seine Protagonisten auf verschlungene Pfade führt. Lola und Ryo sind nicht einfach und ich mochte sie auch nicht immer, aber trotzdem hat das Buch etwas, dem ich mich nicht entziehen konnte. Auch wenn der Roman ein Liebesroman ist, darf man hier keine weichgespülte Liebegeschichte erwarten. One-Night-Stands und erotische Erlebnisse kommen nicht zu kurz und werden auch nicht nur angedeutet. Es ist eine Geschichte über die Erwartungen an das Leben und die Liebe - und ob man den Menschen findet, der den Erwartungen gerecht werden kann. Ich habe zwar etwas komplett anderes erwartet, aber enttäuscht wurde ich trotzdem nicht. Allerdings hatte ich erwartet, dass die Geschichte mehr in Japan spielt, leider geht es erst am Ende nach Japan, davor spielt die Geschichte in Frankreich und Berlin. Tina Janik hat einen unverblümten Schreibstil. Ich habe das Buch flott weggelesen und konnte mich manchmal schwer entscheiden, mag ich das Buch oder mag ich es nicht? Am Ende kann ich nur sagen: Ich mag es!

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  • Ahoi Sexy

    Schicksalsspieler

    tweety1405

    05. December 2013 um 13:40

    Doch nichts für ausgemachte Romantiker. Mir wurde der Titel empfohlen. Ich war erst skeptisch, weil ich nach der Beschreibung eine romantische Liebesgeschichte erwartet habe und dann positiv überrascht wurde. Zwar handelt sich um eine Liebesgeschichte, aber für das Genre um eine ziemlich ungewöhnliche. Die beiden Hauptcharaktere sind zwei schräge Künsterpersönlichkeiten, die mit allem aufwarten, nur mit keinen Sympathiewerten. Sich an denen abzuarbeiten ist manchmal echt kein Zuckerschlecken. Das sind Querköpfe. Wo wir beim Schlecken sind. Der Text ist darüber hinaus mit erotischen Szenen gespickt, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Momente kamen aber total überzeugend, weshalb ich gegen das Kopfkino überhaupt keine Einwände habe. Je weiter ich in die Welt der Protagonisten vorgedrungen bin, jaaaa, desto mehr fand ich mich in dieser sehr eigenen Welt zurecht. Mein Fazit: Toller Leseschmaus für Zwischendurch und in den Ferien, aber nicht nur ein rosaroter Weichspülroman, sondern auch einer der überrascht. Das Ende spaltet sogar. Aber ich kann nicht sagen, dass das schlecht ist. So ist dieser Roman vielleicht am Besten beschrieben: Er ist nicht schwarz oder weiß, er schafft es immer beide Seiten der Medaille zu sein. Irgendwie besonders und anders eben. Ich empfehle ihn gerne weiter.

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  • Erst Japan konnte mich wieder versöhnen

    Schicksalsspieler

    literaturELLE

    27. November 2013 um 20:14

    Schicksalspieler - Debütroman der jungen sympathischen Schriftstellerin Tina Janik aus Berlin, in dem sie uns teilhaben lässt an den Entwicklungen von Lola und Ryo, mal getrennt, mal gemeinsam, aber immer anders als alle anderen. Erst Japan hat mich wieder versöhnt mit dem Roman. Endlich fühle auch ich mich angekommen nach einem teilweise etwas beschwerlichem Weg. Wird sich wie so oft im wahren Leben so auch hier die geliebte, vermeintliche leckere (?) Taube auf dem Dach letztlich doch nur als lahme Duck entpuppen oder wird sie halten, was sie nie versprach? Zwei ungewöhnliche Protagonisten erfahren hautnah die ganz normalen emotionalen Wirrungen des Lebens - Trauerarbeit auf der einen Seite, Erwachsenwerden der Gefühle auf der anderen Seite. Das hat Tina Janik auf ihre zum Teil verrückt anmutenden Charaktere projiziert und an aussergewöhnliche Orte verlegt. Das Haus in Frankreich blieb mir fremd, ebenso Ryos Atelier in Berlin, selbst Lolas WG. Erst in Japan sah ich Landschaften vor mir, fühlte ich mich in die Protagonisten hinein, konnte das Meer hören und schmecken. Ja, ich hatte sogar feuchte Augen als Nanami und Eric ins Spiel kamen. Das Ende überrascht und auch wieder nicht. Jedenfalls hat es sich dadurch nicht in die Kategorie Rosamunde katapultiert. That's life. Immer 100% diese Lola. Kenn ich. Oft schwer zu ertragen, gefühlstechnisch eine gewaltige Achterbahn. Doch wäre Lola ohne diese aufregende, nervenzerreißende Reise nie bei sich selbst angekommen. Und genau darum geht es in diesem Roman - eine Reise zu sich selbst. Mehr wird nicht verraten! Das Buch sei allen Wortverliebten ans Herz gelegt, denen eine bildgewaltige Sprache und ausdruckvolle Charaktere ein echtes Bedürfnis sind. Manchmal erdrückten mich die zahlreichen Metaphern ein wenig und ließen den Roman ab und an zu einem zähen Fluss werden, will heißen, an einigen Stellen gab es Längen (daher ein winziges Sternchen Abzug). Doch wer sie durchschwimmt, wird am Ende belohnt. Bin gespannt, was wir noch hören/lesen werden von Tina Janik. Daumen hoch!

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  • bemerkenswertes Debüt

    Schicksalsspieler

    Manja82

    27. November 2013 um 15:56

    Kurzbeschreibung: Wenn die Liebe eine Naturgewalt ist, ist dann eine Windrose zarte Liebkosung? Ein Vulkanausbruch leidenschaftliche Begierde? In Japan gibt es einen sehr alten Buddha. Über seinem Haupt befand sich eine herrliche Tempelhalle, die die erste Sturmflut mit sich riss, und auch den zweiten Tempel verleibte das Meer sich ein. Also beschlossen die Menschen, ihren Buddha unter freiem Himmel anzubeten, und fortan blieb die Flut aus. Musste die unheilvolle Liaison zwischen Tempel und Meer erst enden, um Buddha und Mensch glücklich zu machen? Auch Lola und Ryo stecken in einer solch fatalen Dreiecksbeziehung. Nacht für Nacht sehnen sie sich nacheinander. Doch es liegen Kontinente zwischen ihnen. Bedeuten diese eine unüberwindbare Distanz oder sind Lola und Ryo tatsächlich füreinander bestimmt? (Quelle: Schwarzkopf & Schwarzkopf) Meine Meinung: Immer wieder träumt Lola diesen einen Traum in dem sie Ryo begegnet. Er scheint eine regelrechte Maggie auf die flippige Lola auszuüben, er der eher ruhig, unnahbar und doch anziehend wirkt. Die beiden verbindet etwas Besonderes, ob man es Liebe nennen kann, wer weiß das schon. Sie ziehen sich an und stoßen sich ab, sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Und beide wünschen sie sich nichts sehnlicher als eine feste Beziehung. Sie haben aber beide genau davor Angst. Während Lola sich in One-Night-Stands stürzt, trauert Ryo seiner verstorbenen Mutter nach. Können Lola und Ryo ihre Ängste jemals überwinden? Oder leben sie einfach ihren Traum weiter? Sind sie am Ende vielleicht sogar füreinander bestimmt? Der Roman „Schicksalsspieler“ stammt aus der Feder der Autorin Tina Janik. Es ist das Debütwerk der Autorin. Ein Buch in dem sie ihre Leser entführt, in das Innerste ihrer Protagonisten, deren Seele. Lola und Ryo sind zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicht nur das sie männlich und weiblich sind, nein auch vom Wesen her unterscheiden sie sich grundlegend. Lola ist eher eine aufgeweckte, flippige und energiegeladene junge Frau. Ryo hingegen wirkt ruhig, in sich gekehrt, ja teilweise richtig gehend kühl. Für Lola allerdings ist er der perfekte Mann, sexy und begehrenswert. Doch genau das macht die beiden so interessant. Sie wirken authentisch und glaubhaft. Immer wieder nähern sie einander an, dann aber macht einer der beiden einen Rückzieher und sie gehen wieder auf Distanz. Beide aber träumen von Liebe, von einer Beziehung. Dieses Innerste der beiden Protagonisten bringt Tina Janik wunderbar zur Geltung, bringt es glaubhaft rüber. Neben den beiden genannten gibt es noch weitere Figuren, die eine Rolle im Roman spielen. Diese laufen aber eher nebenher, das Hauptaugenmerk liegt auf Lola und Ryo. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, klar und sehr gut lesbar. Die vorkommenden erotischen Szenen beschreibt sie sehr einfühlsam. Die Handlung zieht den Leser in seinen Bann und ist Besonders. Es geht um Ängste, Träume, Verletzlichkeit und innere Konflikte. Man muss hier quasi auch mal zwischen den Zeilen lesen. Und manchmal sollte man sich von Träumen lösen und die Wirklichkeit leben. Besonders schön fand ich die Szenen in Japan beschrieben. Man bekommt als Leser viele Eindrücke geliefert, man merkt regelrecht die Autorin kennt das Land und möchte es an den Leser weitergeben. Fazit: „Schicksalsspieler“ von Tina Janik ist ein bemerkenswertes Debüt. Authentische aber ungewöhnliche Charaktere und eine gefühlvolle teils überraschende Handlung konnten mich fesseln und letztlich vollends überzeugen. Ganz klare Leseempfehlung von mir!

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  • Rezension: Schicksalsspieler - Tina Janik

    Schicksalsspieler

    Hikari

    24. November 2013 um 12:43

    Bewertung: 3,5 Sterne. Das Buch Schicksalsspieler war für mich ein sehr durchmischtes. Während der Anfang mir so gar nicht behagte und ich mit den Charakteren lange Zeit nicht zurecht kam, obwohl sie perfekt ausgearbeitet sind, hat mich das Ende wiederum sehr begeistert. Für mich ist es daher gerade eine schwierige Sache mit den Sternen. Am Anfang braucht man auf jeden Fall Zeit, um in die Geschichte reinzukommen und sich an die Charaktere zu gewöhnen. Sie - das sind Lola und Ryo - sind exzentrisch. Sie sind außergewöhnlich, sie sind anstrengend. Und für mich nicht nachvollziehbar. Aber das macht in dem Sinne nichts, denn ich finde sich aufreibende Charaktere an sich auch sehr spannend. Nur brauchte es hier echt länger, bis ich mit ihnen warm wurde. Die Geschichte ist gut aufgebaut und sehr durchdacht. Es stecken viele Details drin und auch sehr viel Liebe. Das merkt man immer wieder. Der Stil bessert sich in meinen Augen zum Ende hin merklich immer mehr, bis es in einem tollen Strudel endet, der einen mitreißt. (Anspielung!) Darauf achten muss man aber - denn das steht leider nicht auf dem Klappentext - dass es hier doch etliche erotische Szenen gibt. Und durchaus auch herbere Ausdrücke und Sprache. Für mich war es nicht immer passend gewählt, aber grundlegend für die Story okay. Allerdings hatte ich es auch nicht erwartet, sodass ich mich immer mal umstellen musste. Ich habe per se nichts gegen Beides, doch ich mag es eben, wenn ich das vorher weiß ;) Schlußendlich kann ich das Buch Lesern an die Hand legen, die sich von ungewöhnlichen Charakteren gefangen nehmen können. Die die Lust haben, sich auf eine andere Form der Liebe einzulassen. Hier gibt es kein romantisches Gedöns und Glückseligkeit in dem Sinne. Es gilt Ängste zu überwinden, Traumvorstellungen abzubauen, zu sich selbst zu finden. Wäre der Anfang nicht so schwer für mich gewesen, könnte ich dem Buch volle 4 Sterne geben. Kann ich so aber nicht - daher gibt es 3,5 Sterne. Was für mich immer noch eine sehr gute Bewertung ist. Denn es ist ein Buch mit Schwächen, aber eines mit viel Inhalt und Hingabe.

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  • Ein Buch mit vielen Enden! Sind denn Träume nur Schäume?

    Schicksalsspieler

    Floh

    07. November 2013 um 03:23

    Zum Inhalt: Lola, gerade mal 30 Jahre jung, träumt immer wieder diesen einen besonderen Traum indem sie immer wieder auf Ryo trifft. Ryo scheint eine Magie auf Lola auszuüben, er ist unnahbar, ruhig und in sich gekehrt. Lola hingegen ist eher flippig und immer wieder in Bewegung und voller Ideen. Lola und Ryo lieben sich auf eine ganz besondere Art und Weise, wenn man denn hier von Liebe sprechen kann. Sie sind wie zwei Magnete, die sich immer wieder anziehen und im entscheidenden Moment abstoßen. Beide sind wie Tag und Nacht und könnten unterschiedlicher schon gar nicht sein. Beide wünschen sich eine Beziehung, stehen sich jedoch selbst im Weg. Ryo hängt an seiner bereits verstorbenen Mutter und Lola scheint sich mit Sex und One-Night Stands von Beziehungen zu distanzieren um , wie sie meint, die Kontrolle zu bewahren! Die Autorin entführt den Leser auf eine Reise zwischen den gefühlvollen Kampf zwischen Liebe, Kontrolle, Gefühlen und Verletzlichkeit. Dieser Sehnsüchtige Kampf der Emotionen wird so real und mitreißend dargestellt, dass der Leser am liebsten Teil der Geschichte wird und so deren Handlungen beeinflussen könnte. Keinesfalls rutscht die Autorin in die Schmalz-Kategorie oder gar aufgrund der heißen Sexszenen in die schmutzige anrüchige Romanwelt. Immer wieder nähern sich die beiden Charaktere an, doch plötzlich machen beide wieder bittere Rückzüge und weichen ihren Gefühlen aus. Lola ist sich ihrer sicher, sie will Ryo und will kämpfen. Ryo hingegen zieht sich mehr und mehr ganz zurück und scheint sein Schicksal zu nehmen. Die Entfernung der beiden wird immer größer, sodass Lola mehr und mehr in einem Geflecht aus Traum und Wunschdenken lebt. Kann diese Vorstellung ein Fundament für die Liebe sein? Der Leser darf sich überraschen lassen. Dieser grandiose Roman hat für mich zweifelsohne Potential für einen Roman mit mehreren Enden...... Zum Schreibstil / Stil: Überraschende erotische Szenen, einfühlsam und authentisch beschrieben, ein Kampf der Emotionen, der den Leser in eine Welt aus Gefühl, Traum und Realität entführt. Die Autorin schreibt flüssig, klar ausgedrückt und weiß es dem Leser nahe zu bringen, was sie in dem entsprechenden Momenten vermitteln mag.  Humor und Sarkasmus bleiben hier nicht auf der Strecke. Eine gelungene Mischung, die das Lesen atemberaubend kurzweilig macht! Meine Meinung: Tina Janiks Debüt "Schicksalsspieler" hat mich von Anfang an gefesselt. Es ist keine von den üblichen Geschichten, wie man sie oft schon gelesen hat. Das Buch hat mich hin und her gerissen, Ich war immer mitten drin und konnte jedoch nicht eingreifen. Dieses Buch hat für mich einen ganz besonderen Status, da ich selten einen so mitreißenden Roman ohne viel Schmalz und Duselei gelesen habe. Das i_Tüpfelchen für mich waren tatsächlich die kleinen Erotikbausteine in dieser gefühlvollen Geschichte! Gefallen hat mir auch die Verbundenheit der Autorin zu den Schauplätzen des Romans. Man merkt hier real ihre Erfahrungen und Eindrücke, die sie selbst in Japan einmal gesammelt hat. Toll! Mein Fazit: Von mir gibt es die volle Punktzahl und uneingeschränkte Leseempfehlung für Leser, die viel Gefühl ohne Schmalz, Erotik und überraschende Wendungen gepaart mit einem fernen Kontinent lieben!

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  • Weil Du mich nicht verletzen kannst, in meinen Gedanken...

    Schicksalsspieler

    Vimpsy

    05. November 2013 um 12:54

    "Schicksalsspieler" ist ein Roman von Tina Janik. Die knapp 30jährige Lola träumt immer wieder diesen einen Traum, in dem Ryo eine große Rolle spielt. Lola und Ryo lieben sich auf eine ganz besondere Art und Weise, auch wenn sie nicht wirklich zusammen kommen. Beide können unterschiedlicher nicht sein. Lola ist aufgeweckt, flippig und voller Energie. Ryo dagegen scheint in sich gekehrt und kühl. Doch eins verbindet die Beiden, die Angst vor der Liebe, vor dem Verlust der Kontrolle darüber. Beide kompensieren es anders. Lola bekämpft dieses Gefühl mit Sex und Ryo stürzt sich in seine eigene Welt, die aus Kunst und seiner verstorbenen Mutter besteht. Zentral ist hierbei der stetige Kampf von Lola und Ryo. Sie kämpfen gegen sich, gegen die Liebe und die Verletztheit. Während Lola sich sicher ist, dass sie Ryo will, so kämpft Ryo gegen dieses Gefühl und wählt lieber den Rückzug. Schließlich verlieren sie sich,  sprengen Fesseln und leben mehr im Traum als in der Wirklichkeit. Doch ist es das was sie wollen?   Der innere Konflikt der Protagonisten ist sehr gut nachzuvollziehen. Die Autorin schafft es dem Leser zu vermitteln, dass die Liebe nicht immer einfach sein muss, sondern auch weh tun und zu einem  Kampf werden kann. Die entstehenden Emotionen werden dem Leser sehr gut dargebracht. Dies schafft Tina Janik durch eine besondere Art der Gefühlsbeschreibungen, die es ermöglichen sich selber mit hinein zu fühlen. Auch wird der Leser langsam mitgenommen in die Geschichte und hat so die Möglichkeit hineinzuwachsen und verschiedene Details erst im Laufe des Buches zu finden und immer wieder überrascht zu werden. Die Protagonisten entwickeln sich mit jeder gelesenen Seite zu festen, eigenwilligen Charakteren. Der Schreibstil ist gut verständlich, einfühlsam, aber beispielsweise in den erotischen Szenen auch klar und prägnant, ohne große Umschweife. Auch auf fantasievolle und lustige Passagen kann sich der Leser freuen.   Meine Meinung: "Schicksalsspieler" hat mich von Anfang an gefesselt. Es ist keine von den üblichen Geschichten, wie man sie oft schon gelesen hat. Relativ schnell habe ich gemerkt, dass es hier um etwas Besonderes geht.  Sehr gut gefällt mir, dass ein Hauptaugenmerk auf den Gefühlen der Protagonisten liegt und dabei auch oft ins Innere der Seelen geblickt wird. Etwas überrascht war ich zu Beginn von den erotischen Szenen. Die hatte ich nicht erwartet und fand sie anfangs teils unangebracht. Je weiter ich das Buch gelesen und verstanden habe, passten sie, die Szenen gehörten zur Geschichte - von Anfang an.  Selten hat mich ein Buch so in seinen Bann gezogen und sich als etwas Besonderes herausgestellt.   Mein Fazit: Wer Lust auf Gefühl, Liebe, Erotik und viele Emotionen hat, sollte Schicksalsspieler lesen. Von mir gibt es die volle Punktzahl und uneingeschränkte Weiterempfehlung.

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    03. December 2012 um 19:01

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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