Tina Köpke 125 Tage Leben

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Inhaltsangabe zu „125 Tage Leben“ von Tina Köpke

Wie schafft man es, das erste Jahr auf dem College zu überleben? Man legt sich die richtigen Geheimnisse zu ...

125 Tage hat Harper Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich in einer fremden Stadt ein neues Leben aufbauen kann. 125 Tage, in denen sie sich von Problemen jeder Art fernhalten muss, bis Gras über ein paar sehr persönliche Angelegenheiten gewachsen ist. Doch ihr Vorsatz droht bereits am ersten Tag zu scheitern, als sie vor dem Wohnheim des Little Springs Colleges Liam begegnet. Er sieht mörderisch gut aus, ist ziemlich scharfsinnig, setzt sich für den Tierschutz ein und ist alles, was Harper im Moment nicht gebrauchen kann. Liam scheint das anders zu sehen, denn ihre Wege kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder, und bald muss sich Harper eingestehen, ihr altes Leben vor dem neuen nicht ewig verstecken zu können ...

Die Geschichte konnte mich nicht wirklich fesseln weil sie mir bekannt vorkam. Ähnelt anderen new adult Geschichten

— Clasunde

Eine schöne Geschichte für zwischendurch :)

— Cadness

Wunderbare und berührende Liebesgeschichte, die ohne die üblichen Klischees mehr als überzeugen konnte!

— Julie209

Eine süße Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen!

— Emmy29

Einfach toll! Auf jeden Fall ein reread wert

— MrExlibris

Für Liam lohnt es sich von Anfang an, aber Harpers Entwicklung ist das Beste an diesem Buch!

— kirailarya

Begleitet Harper und Liam auf dem Weg zur Liebe. Hier findet man alles was man will : Freundschaft, Liebe und alltägliche Probleme.

— oexzi

Ein wunderschöner Nee Adult Roman😍

— Leasbookworld

*hach* ... war das schöööön

— Bibilotta

Tolle Collegegeschichte , tolle Clique <3

— NinaGrey

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  • Ein Neuanfang

    125 Tage Leben

    Cadness

    13. April 2018 um 14:01

    125 Tage Leben von Tina Köpke ist eine erfrischende und schöne Lektüre für zwischendurch, bei der mein kleines Nerdherz durch die vielen Serien- und Buchanspielungen regelmäßige Freudentänze vollführt hat. Die Autorin hat es geschafft, die Figuren innerhalb weniger Seiten sympathisch zu gestalten, auch wenn ihre Emotionen nicht immer vollständig bei mir ankamen. Ebenso mochte ich die vielen kleinen Diskussionen zwischen Harper und Liam, die mit viel Humor gepickt waren und die tolle Dynamik innerhalb der Gruppe. Die kleinen Ausschnitte aus Harpers Vergangenheit haben ihr übriges getan und meine Neugier schnell entfacht, auch wenn mich die Handlung erst so richtig ab der Hälfte packen konnte. Aber dann wurden aus den geplanten zwei-drei Kapiteln schnell mal mehr und ehe ich mich versah, war die Geschichte auch schon vorbei. Gerade auf den letzten hundert Seiten nimmt die Handlung einiges an Fahrt und Dramatik auf und ich hatte auf den letzten paar Seiten mit meinen Emotionen zu kämpfen.  Alles in allem ist der Autorin ein toller New Adult Roman gelungen, der viel mehr Tiefe gezeigt hat, als ich es zunächst erwartet hatte. Ich freue mich schon auf 175 Tage mit dir, in der eine andere (Neben-)figur im Fokus stehen wird.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 30. März bis 2. April 2018 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    4 Tage LeserEi – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Ein langes Osterwochenende steht bevor und wie könnte man diese Zeit am besten nutzen? Natürlich auch zum Naschen von Schoko-Osterhasen und Eiersuchen, aber vor allem doch zum gemütlichen Lesen, oder? Deshalb starten wir in unseren nächsten Lesemarathon und freuen uns hier auf einen tollen Austausch rund um unsere aktuellen Bücher.Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 30. März  - 2. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele schöne Lesestunden mit euch!

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  • Mehr als nur eine Geschichte

    125 Tage Leben

    TillyJonesbloggt

    26. March 2018 um 16:49

     Inhalt/Meinung„125 Tage Leben“ ist mir überall in de sozialen Netzwerken über den Weg gelaufen und als es dann endlich draußen war, musste ich es einfach haben, weil ich so verdammt neugierig war.Und was soll ich sagen? Was für ein Buch! Was für eine Geschichte! Ich hab ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen kann und das ich am Ende total geflasht bin! Wirklich eine sehr grandiose und einprägsame Geschichte, die eine richtig tolle Message vermittelt. Aber ich greife in meiner Begeisterung vor. Fangen wir am Anfang an.Harper, die weibliche Protagonistin zieht aus ihrer Heimatstadt weg, um weit entfernt ein College zu besuchen. Nicht, weil es das Beste wäre, sondern weil es am weitesten von zu Hause weg ist und ein schneller Besuch am Wochenende kaum möglich. Harper will zu sich selbst finden, will mit der Vergangenheit abschließen und will auf keinen Fall zurück in ihre Heimatstadt. Sie möchte sich auf das Lernen konzentrieren, denn sonst streichen ihre Eltern ihr die finanzielle Unterstützung. Aber so sehr Harper sich auch anstrengt, manchmal will das Leben einfach nicht, dass wir etwas anderes machen, als uns vorgesehen ist. Harper merkt, dass sie sich nicht vor dem Leben verstecken kann, denn sie lernt Menschen kennen, die sie mögen und die sie aus ihrem Loch ziehen, ohne dass sie wissen, was sie da machen. Und wenn Harper ehrlich zu sich selbst ist, dann will sie sich gar nicht verstecken, aber manchmal ist verstecken eben leichter, als man selbst zu sein.Liam ist ein Draufgänger wie er im Buche steht. Bad Boy for life. Aber ist er das wirklich? Harper will ihm wirklich aus dem Weg gehen, denn sie merkt sofort, dass er ihr nicht gut tut, dass sie sich an ihm die Finger verbrennen könnte. Aber da kommt wieder das Leben ins Spiel, denn die beiden laufen sich dauernd über den Weg. Liam hat Geheimnisse, die in zu dem werden lassen, der er ist, aber manchmal täuscht der äußere Schein und Harper merkt, dass auch andere Menschen Gründe haben, um ihr wahres Ich zu verstecken.Auch wenn bei den beiden von Anfang an die Funken fliegen, weiß Harper, dass sie dem nicht nachgeben darf. Liebe auf den ersten Blick? Nicht unbedingt. Es ist das langsame Kennenlernen, Vertrauen aufbauen und die schlechten Seiten des anderen sehen, bevor man überhaupt sicher sein kann, dass man liebt. Das da Gefühle sind. Es gibt ein „Sofort“, bei Harper und Liam, denn beide tragen Päckchen mit sich rum und es dauert, bis sie bereit sind, dass dem jeweils anderen zu zeigen. Es gibt kein „Für immer“, aber es gibt ganz viele „vielleicht“ und „möglicherweise“ und mal ehrlich, ist es bei uns nicht auch so? Liam und Harper lernen sich kennen, so richtig. Mit allen schlechten Eigenschaften, die es so gibt. Mit allen Unsicherheiten und Geheimnissen. Bei den beiden ist eindeutig der Weg das Ziel.„125 Tage Leben“ ist eine Geschichte, die so nah an der Realität ist, dass ich glaubte, eine Freundin erzähle mir die Geschichte einer anderen Person. Vom hören sagen, sozusagen. Ich litt mit Harper und Liam, ich kämpfte mit Harper und ich feierte mit Liam. Ich hatte Angst um beide und freute mich für sie. Es war eine Achterbahn der Gefühle, der ich nur zu gerne gefolgt bin, den Harper und Liam sind mir quasi augenblicklich ans Herz gewachsen. Sie leben ihr Leben und wissen doch, dass jede Entscheidung falsch sein könnte, egal wie richtig sie sich anfühlt und das manchmal auch Entscheidungen getroffen werden müssen, die einen innerlich zerreißen.Zu Harper gehören nach den 125 Tagen aber auch noch ihre Freunde und über die will ich unbedingt mehr lesen! Alle Figuren in der Geschichte waren so realistisch, dass ich neben dem bildhaften Schreibstil noch mehr in der Geschichte versank und gar nicht mitbekam, wie die Zeit verging.Fazit„125 Tage Leben“ ist mehr als nur eine Geschichte über zwei Fremde die sich kennenlernen. Es geht darum, sein Leben zu leben, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Es geht darum, dass Geheimnisse nicht so schwer zu ertragen sind, wenn man jemanden gefunden hat, der sie mit einem trägt. Und es geht darum, dass die wahre Liebe nicht ewig dauert, aber dass sie jetzt in diesem Augenblick einfach nur perfekt ist, wenn man sie denn lässt.

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  • Ein New Adult Roman, der mich begeistern konnte

    125 Tage Leben

    BookW0nderland

    23. March 2018 um 20:52

    Als New Adult Fan kam ich um dieses Buch einfach nicht herum und ich musste es einfach lesen.Harper ist aus ihrer Heimat geflohen und hat nun 125 Tage Zeit um ihren Eltern zu beweisen, dass sieam College zurechtkommt und keine Probleme hat. Schon am ersten Tag trifft sie auf Liam, der ihr ganzes neues Leben durcheinander bringt und durch den sie erkennt, dass sie ihr altes Leben nicht auf ewig hinter sich lassen kann.Harper ist eher zurückhaltend und introvertiert, aber sie hat auch eine schlagfertige Seite. Sie hat einen besonderen Kleidungsstil und steht auf Vintage Mode, wodurch ihr eigene Art einfach noch betont wird. Sie war mir sehr sympathisch, aber man erfährt erst im Laufe der Geschichte, warum sie nach Little Springs gekommen ist. Während des Buches macht sie eine große Entwicklung durch und wird mutiger und selbstständiger. Ich war begeistert von ihr, da sie nicht das typische Mädchen in einem New Adult Roman war und man sich super mit ihr identifizieren konnte.Liam ist attraktiv, schlagfertig, selbstbewusst und rettet Tiere von der Straße. Insgesamt eigentlich auch alles, was Harper im Moment nicht braucht. Seine Anspielungen und zweideutigen Wortspiele haben mir immer ein Lächeln aufs Geschicht gezaubert und es war schön ihn immer mehr kennen zu lernen. Er war interessanter, als am Anfang gedacht, da ich ihn erst für den typischen Bad Boy hielt, aber man erfährt immer mehr über ihn und entdeckt auch einen andere Seite.Zwischen Liam und Harper entwickelt es sich relativ langsam, wodurch es nachvollziehbar wurde. Es war am Anfang eine Art Hass-Liebe und keine Liebe auf den ersten Blick, was ich auch immer relativ unrealistisch finde. Aber das war es hier nie, sondern es wirkte echt und authentisch und man fieberte immer mehr mit.Genau wie die beiden Protagonisten waren auch die Nebencharaktere voller Tiefe und ich war vorallem ein Fan von Grace, Harpers Mitbewohnerin. Ihre direkte Art und ihre wechselndes Haarfarben waren für mich ein kleines Highlight. Aber auch Riley und Jacob waren interessante Charaktere und ich freue mich schon auf weitere Bänder der Little Springs Reihe.Der Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen und ich war von Beginn an begeistert. Es geht aber nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Harper und Liam, sondern es gab auch noch andere Themen. Freundschaft und Vertrauen, Verrat und Zweifel, aber auch Religion und das Leben in einer Kleinstadt waren nur ein paar Sachen, durch die die Geschichte an Tiefe gewann. Dieses Buch ist einfach ingesamt unglaublich toll gewesen und hatte mich schon nach den ersten Sätzen. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin und kann dieses hier jedem Romance und New Adult Fan absolut empfehlen.

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  • 125 Tage Leben --> ohne die üblichen Klischees

    125 Tage Leben

    Julie209

    21. March 2018 um 10:39

    „125 Tage Leben“ von Tina Köpke   125 Tage hat Harper Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich in einer fremden Stadt ein neues Leben aufbauen kann. 125 Tage, in denen sie sich von Problemen jeder Art fernhalten muss, bis Gras über ein paar sehr persönliche Angelegenheiten gewachsen ist. Doch ihr Vorsatz droht bereits am ersten Tag zu scheitern, als sie vor dem Wohnheim des Little Springs Colleges Liam begegnet. Er sieht mörderisch gut aus, ist ziemlich scharfsinnig, setzt sich für den Tierschutz ein und ist alles, was Harper im Moment nicht gebrauchen kann. Liam scheint das anders zu sehen, denn ihre Wege kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder, und bald muss sich Harper eingestehen, ihr altes Leben vor dem neuen nicht ewig verstecken zu können.   Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich schon viel Gutes darüber gehört und dem entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Umso schöner, dass ich sagen kann, dass meine Erwartungen voll erfüllt worden sind und ich förmlich in die Handlung abtauchen konnte. Der Schreibstil von Tina Köpke lässt sich wunderbar flüssig und angenehm lesen. Da das komplette Buch aus Harpers Sichtweise erzählt wird, wächst sie einem sehr schnell ans Herz, während Liam anfangs noch eher ein undurchschaubarer Charakter ist. Das änderte sich auch erst im Verlauf. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin ohne die üblichen Liebesroman-Klischees ausgekommen ist und gerade dadurch der Geschichte einen viel authentischeren und emotionaleren Aspekt gegeben hat. Harpers Probleme erschienen mir viel realistischer und besser nachvollziehbar, vor allem da sich die Charaktere nicht einfach in Gut und Böse aufteilen ließen. Das Cover und den Titel finde ich sehr gelungen, vor allem weil die Beschreibung von Liam und Harper sehr gut zu dem abgebildeten Pärchen passt. Mir hat gefallen, dass die Charaktere mit ihren Ecken und Kanten realistisch und keineswegs durchweg perfekt waren. Viel zu schnell hatte ich beim Lesen daher das Ende erreicht und kann euch das Buch nur wärmstens empfehlen, denn es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich es lese.   Zusammenfassend gesagt: Wunderbare und berührende Liebesgeschichte, die ohne die üblichen Klischees mehr als überzeugen konnte!

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  • Eine süße und klischeehafte Liebesgeschichte

    125 Tage Leben

    Emmy29

    20. March 2018 um 10:34

    Titel: 125 Tage LebenAutorin: Tina KöpkeVerlag: Romance EditionSeitenzahl: 330 SeitenErscheinungsdatum Erstausgabe: 23.02.2018Preis: 13,99 EuroHarper zieht in eine neue Stadt und somit beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Und sie hat 125 Tage Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich ein eigenes Leben aufbauen kann. Doch bereits am ersten Tag taucht Liam auf und das Schicksal will es, dass sie sich immer wieder begegnen. Aber dies kann sie im Moment nicht gebrachen und so holt sie das alte Leben das neue ein...Der Klappentext hört sich bereits schon nach einem gefühlvollen und süßen Roman an, aber auch nach einem ziemlich kitschigen und klischeehaften Buch. Ich habe bereits schon ein paar andere Bucher gelesen, wo ein Mädchen aus einem Dorf geflohen ist, weil etwas schreckliches geschehen ist. Irgendwie habe ich aber trotzdem auf etwas Abwechslung gehofft.Das Cover ist aber auch recht hübsch und passt auch sehr gut zur Geschichte, denn Polaroids spielen auch eine kleine Rolle. Mit der Gestaltung des Buches war ich also rundum zufrieden :)Der Schreibstil war nicht überragend, aber er konnte mich gut unterhalten.  Bei der Handlung hingegen war ich zuerst etwas skeptisch, weil schon ziemlich viele Klischees abgedeckt werden. So stößt sie beispielsweise mit Liam bei ihrem Einzug direkt zusammen. Das finde ich nicht weiter schlimm, jedoch könnten diese Klischees schon den ein oder anderen nerven.  In der Geschichte gab es viele Höhen und Tiefen und wie es nicht anders soll hätte ich dem ein oder anderen Charakter am liebsten den Kopf gewaschen. Natürlich gab es auch viele Personen, die ich gar nicht mochte, aber zum Glück springt auch öfters die Mitbewohnerin Grace ins Bild, welche die Stimmung wieder auflockert. Harper hat neben ihr auch noch einen anderen Freund Riley, welchen ich auch ins Herz geschlossen habe.  Das Ende war nicht unbedingt meins, aber für die ein oder anderen Romantiker könnte das Herz schon aufgeben.  Harper mochte ich ganz gerne, da sie viel Humor mit sich bringt, aber trotzdem auch Gefühle zeigt. Manchmal passt ihre Unsicherheit nicht so ganz zu ihrer Stärke und ihrem Humor, allerdings hatte ich nur am Anfang der Geschichte diese Gefühl. Je länger ich das Buch gelesen habe umso sympathischer fand ich sie.  Sie durchläuft während der Geschichte eine kleine Charakterentwicklung, welche ich sehr gemocht habe.    Bei Liam hingegen hatte ich gemischte Gefühle und manche Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Das erzeugte natürlich schon viel Drama, aber leider fand ich ihn bis zum Ende hin nicht sonderlich sympathisch.  Diese Geschichte ist meiner Meinung nach nicht für Leser geeignet, die bereits schon viele Liebesgeschichten gelesen haben und hier vielleicht auf Abwechslung hoffen. Für die Einsteiger ist es definitiv ein perfektes Buch und ich bin mir sicher, dass ich es vor einiger Zeit auch geliebt hätte. Es gab so manche Parallelen zu anderen Büchern, die aber definitiv nicht beabsichtigt sind.  Fazit: Es ist ein süßes Buch mit vielen Klischees, welche das ein oder andere Herz erweichen könnten. Ich mochte es auch ganz gerne, allerdings kann ich es eher den Einsteigern in diesem Genre empfehlen.  Somit hat es von meiner Seite aus 4 Sterne verdient :)

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  • Wunderbar romantisch

    125 Tage Leben

    MrExlibris

    05. March 2018 um 09:09

    Worum es geht Für Harper beginnt ein neues Leben, als sie Little Springs verlässt, um ein paar unschöne Angelegenheiten hinter sich zu lassen. Sie geht an eine Uni , die weit genug entfernt ist, damit ihre Vergangenheit sie nicht einholen kann. Dort angekommen heißt es, Probleme jeglicher Art zu meiden und das Leben einer Musterstudentin zu führen. Gleich am ersten Tag wird dieser Plan zu nichte gemacht, denn sie läuft Liam über den Weg. Er stellt sich als Harpers Zimmernachbar heraus und sieht nicht nur verboten gut aus, er ist auch ziemlich unverschämt. Und obwohl Harper versucht, seine Sticheleien geflissentlich zu ignorieren, kann sie nicht leugnen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt... denn heißt es nicht so schön: Was sich neckt, das liebt sich? Meine Meinung Mein erster New Adult Roman nach ewigen Zeiten, jedenfalls kommt es mir so vor. Oder ist es der Erste seit Langem für den ich Feuer und Flamme bin? Angeregt durch Tinas spannende Posts zu ihrem Plot und den Protagonisten auf ihrer Instagramseite, habe ich mich schon vor laaanger Zeit dazu entschieden, dass Buch vorzubestellen und habe auch sehnsüchtig darauf gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht! Obwohl dieser Roman im der Genre New Adult zu finden sein wird und auch einige dieser Klischees aufgreift, ist er doch so ganz anders als die übrigen und was Besonderes. Ein Highlight dieses Buches war für mich auf jeden Fall die Protagonistin Harper, die ich unglaublich gerne mochte.  Ihre Art wird von den anderen Charakteren als Oma-mäßig bezeichnet, wenn sie lieber zuhause bleiben und lesen will, anstatt auszugehen und zu feiern und allein schon das hat sie mir sehr sympathisch gemacht. Darin konnte ich mich selbst sehr gut wiedererkennen! 😅  Zweitens wäre da Liam oder auch das Love Interest beziehungsweise der Gelegenheits-Bad-Boy.  Dieser wirkt zu Anfang doch recht klischeebehaftet, mit seinen großen Muskeln, seinen coolen Sprüchen und den ausgelassenen Partys, die er feiert. Man merkt allerdings ziemlich schnell, dass er gar nicht der ist, wie er vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag. Auch Harper muss sich schnell eingestehen, dass hinter seiner harten Fassade ein doch recht vernüftiger Typ steckt. Die Art wie die beiden miteinander umgehen und ihre Gespräche , haben mich mehr als nur einmal heftig zum Lachen gebracht. Ich fand es toll mitverfolgen zu könen, wie sich Harper und Liam kennen und lieben gelernt haben.  "Du schuldest mir einen Kaffee." Der Fremde schaute halbherzig in seinen Plastikbecher. Plastik! War ja klar.[...] "Du schuldest Mutter Natur eine Entschuldigung!" (S.7, 125 Tage Leben - Tina Köpke) Aber Mal abgesehen von den beiden Hauptfiguren gibt es natürlich noch die Nebencharaktere, die ich ebenso sehr ins Herz geschlossen habe. Besonders Harper Zimmergenossin Grace, das etwas angeknipste Mädchen mit bunten Haaren und der großen Liebe für Polaroids. Insgesamt fand ich das Tempo der Geschichte wirklich gelungen, es wurde nie langweilig, nicht zu dramatisch und gleichzeitig war das Buch herrlich bodenständig.      Leider, wie ich jetzt feststellen muss, war 125 Tage Leben mein erster Roman von Tina. Die anderen Bücher werde ich defintiv nachholen! Und ich hoffe, dass sie den Humor, den ich hier so genossen habe, teilen werden. Er wirkt sehr natürlich nicht gestellt, wodurch er nicht konstruiert und erzwungen erscheint. Nicht nur Harper und Liam sind unterhaltsam mit ihrer anfänglichen Hass-Liebe, sondern auch Grace, Liams Mitbewohner Jacob oder Riley, mit dem Harper und Grace sich anfreunden, haben mich immer wieder unerwartet zum Lachen gebracht. Vor allem aber Harpers lockere und humorvolle Art ihre Geschichte zu erzählen war es, die mir besonders gut gefallen hat und die ein ganz großer Pluspunkt an der Geschichte für mich war.    Und... Ganz toll fand ich übrigens auch die Postkartenaktion, die Tina gestartet hatte, in der sie dutzende Postkarten handbeschrieben an die Teilnehmer verschickt hat. Mit dieser konnte man an ihrem Gewinnspiel teilnehmen, um ein signiertes Printexemplar  und Goodies zu ergattern. Ich habe leider nicht gewonnen, aber ich habe mich sehr über die Karte gefreut!   Des Weiteren - ja, heute gibts eine Menge zu erzählen- hat Tina eine Pinterestseite, in der sie Ideen und Inspirationen zu dem Roman gesammelt hat. Ich finde es unheimlich interessant, zu sehen, wie sie sich ihre Figuren vorgestellt hat und mir einen Eindruck verschaffen zu können, wie Harpers Umgebung aussieht. So hatte ich Little Springs und die Figuren immer leibhaftig vor Augen.     Fazit  Insgesamt ist 125 Tage Leben dennoch ein gelungenes New Adult Buch und Harpers Geschichte hat wirklich Spaß gemacht, weshalb ich mich schon sehr auf die Fortsetzung mit anderen Hauptpersonen und einen erneuten Besuch in Little Springs freue.

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  • 125 Tage Leben

    125 Tage Leben

    Junimaedchen

    04. March 2018 um 09:13

    Inhalt Wie schafft man es, das erste Jahr auf dem College zu überleben? Man legt sich die richtigen Geheimnisse zu… 125 Tage hat Harper Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich in einer fremden Stadt ein neues Leben aufbauen kann. 125 Tage, in denen sie sich von Problemen jeder Art fernhalten muss, bis Gras über ein paar sehr persönliche Angelegenheiten gewachsen ist. Doch ihr Vorsatz droht bereits am ersten Tag zu scheitern, als sie vor dem Wohnheim des Little Springs Colleges Liam begegnet. Er sieht mörderisch gut aus, ist ziemlich scharfsinnig, setzt sich für den Tierschutz ein und ist alles, was Harper im Moment nicht gebrauchen kann. Liam scheint das anders zu sehen, denn ihre Wege kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder, und bald muss sich Harper eingestehen, ihr altes Leben vor dem neuen nicht ewig verstecken zu können … Meine Gedanken zum Buch  Vor einigen Monaten erreichte mich dieses Buch von Tina Köpke, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei der Autorin bedanken möchte. Ich war direkt verzaubert von diesem schönen Cover und da ich sehr gern New Adult-Bücher lese und mich der Inhalt sehr angesprochen hat, habe ich mich sehr auf die Geschichte gefreut! Vor einigen Tagen habe ich das Buch dann begonnen und innerhalb einer Woche beendet.♥  Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Beginnen möchte ich mit der Protagonistin Harper, die mir wirklich sehr sympathisch war. Sie sagt, was sie denkt, was man direkt bei ihrer ersten Begegnung mit Liam erfahren darf. Ich finde diese Eigenschaft wirklich gut, auch wenn sie damit stellenweise auf ein paar Probleme stößt. Sie ähnelt mir in vielerlei Hinsicht: Sie bleibt lieber Zu hause und liest ein gutes Buch, anstatt rauszugehen oder gar auf eine Party zu gehen. So bin ich generell auch und auch mir wird dafür teilweise wenig Verständnis entgegengebracht. Aber für mich ist dies keine schlechte Eigenschaft, ich mag Harper sehr und finde es toll, dass sie sich selbst treu bleibt! Sie nimmt ihr Leben selbst in die Hand und lässt sich nicht klein kriegen, das finde ich wirklich toll, denn mir selbst fällt dies in meinem eigenen Leben wirklich schwer. Liam ist zu Beginn des Buches der typische Bad Boy, aber das hat mich gar nicht gestört, denn ich habe gleich geahnt, dass er tief in sich ein netter Kerl ist. Das dies so ist, hat ein Weilchen auf sich warten lassen, aber ich finde die Entwicklung, die er im Buch durchmacht wirklich gelungen. Er und Harper könnten unterschiedlicher nicht sein, doch wie man so schön sagt: Gegensätze ziehen sich an. Ich habe die Liebesgeschichte der beiden wirklich sehr gern gelesen! Gespräche der beiden waren wirklich amüsant mitzulesen und ich habe stellenweise wirklich herzlich lachen können! Langweilig wurde es beim Lesen nicht, dennoch hätte ich mir noch einige mehr "Feuerwerk-Szenen" gewünscht. Ich mag es, wenn ich eine Szene im Buch lese und Gänsehaut bekomme, diese Stellen haben mir hier leider gefehlt, auch wenn die Geschichte dennoch spannend und unterhaltsam war! Charaktere und Handlungen haben mir gut gefallen, aber mir fehlte hier das gewisse "Etwas" für das ich meine 5.Katze gern vergebe. Dennoch sind 4 Katzen eine gute Bewertung und ich kann euch dieses unterhaltsame Buch wirklich nur empfehlen! Ich werde bestimmt mal wieder einen Roman von Tina Köpke lesen.♥   Meine Bewertung  Ich vergebe 4/5 Katzen für "25 Tage Leben"!♥

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  • Fast vier Sterne - für großartigen letzten Akt!

    125 Tage Leben

    kirailarya

    03. March 2018 um 08:54

    Eine gewisse Vorsicht begleitet meine Abstecher ins Genre der Contemporary New Adult Romance, aber schon im Entstehungsprozess wirkte 125 Tage Leben wie eine Ausnahme und auch die eintrudelnden Rezensionen betonten eines immer wieder: Keine Klischees (oder schlau aufgelöste Klischees). Da wollte dieses Buch einfach gelesen werden.Bis etwa zur Hälfte des Romans hatte ich einige Probleme mit Harper als Protagonistin. Ein sprechendes Beispiel dafür ist wohl die "Oh mein Gott, du hast mich erschreckt." - "Du kannst mich auch Liam nennen." - "Ich bleibe bei Arsch." Szene. Hier wird die Chance, Klischees umzukehren, die sonst durchaus mal genutzt wird (die Böse Ex ist eigentlich ziemlich klug / der Literaturstudent ist Herzblut-Sportler), für mich verschwendet, weil es keine unterhaltsame Auflösung der Floskel gibt, sondern nur Harper, die in typischer NA-Manier vollkommen überzogen auf Liam reagiert. Nach dem Lesen des Romans erklären sich einige dieser Reaktionen, aber aufgrund einer sehr gerafften Informationspolitik gerade im ersten Teil des Romans erfahren wir nicht genug über Harper, um zu verstehen, inwiefern ihr Keifen und Urteilen mehr ist als Genrekonvention. Insgesamt wird am Anfang viel gerafft, dadurch sind die meisten Informationen, die wir über die Charaktere oder ihre Welt bekommen, eher behauptet als erzählt, und fühlen sich teilweise einem Nutzen dienlich an und nicht authentisch als Erzeugnis ihrer Welt.Und (natürlich?) gab es auch die ein oder andere Stelle, die meiner Meinung nach inhaltlich problematisch war, dann aber nicht weiter thematisiert wurde oder aber recht simpel und ohne Konsequenzen aufgelöst wurde. Man sollte dazu sagen, dass das nicht die großen roten Fahnen betrifft, sondern mehr so orange-rot-eingefärbte Fähnchen.Ein großer Pluspunkt des Romans sind aber die Dynamiken der Charaktere. Sei das Harper mit Grace, Harper mit Riley oder Harper mit Liam. Ich kann mir solche Interaktionen vorstellen. Ich kann glauben, dass Freundesgruppen wie diese existieren, in einem Little Springs, das es auf unsere Landkarten nicht geschafft hat. Es ist auch spannend zu sehen, wie sich die Charakterdynamiken teilweise verändern. Wie aus ihren Freunde und Vertraute werden. Wie Spaß einer gewissen emotionalen Ernsthaftigkeit weicht. (Dafür wäre es umso schöner, hätten wir am Anfang weniger Raffungen gehabt.)Und Liam, ja, Liam ist auch ein großer Pluspunkt. Er schien mir von allen Charakteren der Rundeste. Ohne Bad Boy zu sein, hat er frischen Wind in die Welt von Harper gebracht. Seine Handlungen haben sich aus seiner Charakterisierung allesamt erklärt (so gut oder auch nicht gut sie dann jeweils gewesen sein mögen). Er hatte ein in sich stimmiges Wertesystem, aus dem sich seine Einschätzungen dann auch erklärt haben. Und selbst in seiner Rolle als Love Interest war er noch jenseits seiner romantischen Implikationen gut für die Menschen in seinem Umfeld. Ich habe es sehr, sehr, sehr, sehr genossen von ihm gelesen. Mehr Männer wie Liam fürs Romance-Genre, bitte!Und über lange Zeit hätte ich gedacht, dass Liam mein größter Pluspunkt bleibt, aber nein, in der zweiten Hälfte des Romans bekommen wir eine Harper zu Gesicht, die ich nicht unerwähnt lassen kann. Konfrontiert mit etwas, das ihrem schlimmsten Albtraum gleicht, wächst dieser Charakter so gewaltig, es ist großartig. Sei das die Überwindung, die bisher in der Dynamik zwischen Liam und ihr bestanden. Sei es ihre eigene Angst. Sei es ihre engstirnig-katholische Familie. In diesem Charakter zeigt sich eine Entwicklung, wie man sie sich für das New Adult Genre wünscht, weil sie tatsächlich ihr "Person-Werden" bezeichnet. Harper behauptet sich. Steht für sich ein. Vertraut auf sich. Ganz großes Kino. Ich war nicht nur involviert, ich war stolz, ich war glücklich.Allein für diese Entwicklung sollte man das Buch in die Hand nehmen.Das Ende ist dann wieder ein bisschen sehr genre-konform, für meinen Geschmack, wobei mich nicht die Entwicklung von Liam und Harper stört, sondern mehr die Auflösung des ‚eigentlichen’ Konflikts, der mit ihrer Familie besteht. Aber was soll ich sagen? Ich war so stolz auf Harper, da hab ich ihr ihr Happily Ever After doch sehr gönnen könne.Hätte der Anfang des Romans mit dem Ende mithalten können, wären es schnell 4-Sterne gewesen. So reißt das Ende für mich zwar vieles, vieles, vieles raus, kann aber nicht ganz über die zeitweilige Frustration des Anfangs hinweg täuschen. Trotzdem kann man viel Spaß mit diesem Buch haben. ♥

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  • 2 Tage zum Lesen, 125 Tage mit Harper und Liam

    125 Tage Leben

    oexzi

    28. February 2018 um 22:22

    Es waren zwei schöne Tage mit Harper und Liam und 139 Tage in Little Spring. Diese ist wirklich die schöne 'Postkartenstadt' wo man am liebsten sofort hin will um auf dem College anzufangen. Diese Geschichte fängt damit an das Harper gegen Liam läuft und sich ihre Wege auch stets kreuzen. Was hier nicht zu kurz kommt sind Freunde und die Aktivitäten mit diesen. Authentische Charaktere und schöne Schmunzel-Momente. Vor allem Grace habe ich ins Herz geschlossen - so eine Freundin will jeder haben. Harpers 'Geheimnis' kommt Stück für Stück ans Tageslicht und ich finde auch dieses authentisch und nachvollziehbar. Das Cover passt perfekt zur Geschichte und in der Geschichte selbst geht es auch um Bilder, die auf dem Cover sehr gut zur Geltung kommen! (Grace seid Dank!) Ich finde auch den Titel passend und schön. Zudem hat mir die Einbindung dessen bei den jeweiligen Kapiteln sehr gut gefallen. Vor allem hier merkt man das man die Geschichte gut durchdacht ist. Das Buch sollte in jedem Regal stehen, sei es zu einem wegen dem Cover und zum anderen wegen der Geschichte.  Es ist eine süße, 'lockere' und authentische New Adult Geschichte.ACHTUNG! Bitte nur weiter lesen wenn man die Geschichte bereits durchgelesen hat : Ich finde es sehr interessant was die Autorin für Harpers 'Geheimnis' gewählt hat. Sowas ist überhaupt nicht unvorstellbar, denn Glaube spielt auch in der heutigen Gesellschaft noch ein Rolle und gerade deshalb macht das die Geschichte so authentisch. Das einzige was ich mir gewünscht hätte wäre noch mehr Einblicke in Liams Gefühle und Begründungen für seine Handlungen. Liam ist definitiv nicht der typische Bad Boy und gerade deshalb hätte ich mich über ein wenig mehr Aufklärung gefreut! 

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  • Gefühlvoll & Humorvoll

    125 Tage Leben

    xxxSunniyxxx

    27. February 2018 um 08:36

    Romance Editon gehört seit längerem schon zu meinen Lieblings-Verlagen deswegen ist mir dieses Buch auch bei der Programmvorschau ins Auge gesprungen. Aber nicht nur wegen dem Cover durfte dieses Schätzchen hier bei mir einziehen sondern auch weil mich der Klappentext sehr neugierig gemacht hat. Dieser klingt wie ein typischer New Adult Roman und doch kann man nie genug von diese Geschichten lesen wie ich finde. Die Geschichte bzw. die Idee an sich ist nichts neues und dennoch ist sie ein wenig anders als man vermutet hätte. Dieser Band ist emotional, spannend und erfrischend und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen. Natürlich wieder das ein oder andere Klischee, was typisch für dieses Genre ist, bedient.Gerade der Anfang ist voll damit, dies legte sich aber im laufe der Geschichte. " [...] Das war er also, der große Tag, auf den ich seit Wochen gewartet hatte. Der Tag, an dem mein neues Leben beginnen würde, hier, in Little Springs, wo alles ein wenig kleiner und niedlicher wirkte als zu Hause in New Falls, North Carolina. [...] " (Im Buch S. 5)Zu den Protagonisten, Harper Feather zieht nach Little Springs um dort zu studieren und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie ist eine tolle, starke Protagonistin die man sofort ins Herz schließt. Sie ist jemand der Ziele hat und weiß was sie will.  Trotz ihrer Vergangenheit, die sie hat flüchten lassen, und ihren strengen Eltern versucht sie ihren eigen Weg zu finden und zu gehen. Dabei steht ihre Vergangenheit niemals zu sehr im Vordergrund wie es bei manch anderer Geschichte der Fall wäre. Gut fand ich auch das Harper nicht als armes und hilflosen Mäuschen hingestellt wird und sie trotz allem immer sie selbst blieb.Ihr Gegenpol ist Liam St. Pierre der auch ein schweres Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen hat. Er ist schon ein großer Frauenheld und wirkt auf den ersten Blick sehr selbstverliebt und arrogant. Schaut man aber hinter dieser Fassade entpuppt er sich als wirklich liebevoller, fürsorglicher und starker Protagonist. Liam ist jemand der immer einem zur Seite steht was kommen mag. Gerade dadurch das er sich zeitweise wirklich wie ein A... oder Honk benimmt sorgt für den ein oder anderen Schlagabtausch zwischen den beiden Charakteren. Und ich kann euch sagen es war einfach köstlich dieses mitzuverfolgen, sehr schade fand ich das die Geschichte zwischen den beiden so schnell zu Ende ging. Auch hätten die beiden nicht gegensätzlicher sein können und dennoch passen sie so wunderbar zusammen wie es nur geht. Als man dann mehr über die Probleme in der Vergangenheit der beiden erfährt ist man schon etwas geschockt und überrascht. Ich hatte sowas ähnliches Vermutet aber nicht so. Dies sorgt dafür das gerade das das Ende einen sehr berührt und emotional mitnimmt." [...] Jemand, der meine Gefühle ins Chaos stürzte. Jemand, der dem Wort kompliziert eine völlig neue Bedeutung gab und das Potenzial besaß, mein neues Leben mit einem Wimpernschlag zu zerstören. [...] " ( Im Buch S. 178)Aber nicht nur die beiden begleiten einen durch die Geschichte sondern auch Grace, Harpers Mitbewohnerin, und Jacob der Freund und Mitbewohner von Liam. Doch leider mochte ich diese beiden nicht so gerne, das lag an ihrer Art und das herumschleichen aneinander. Dafür mochte ich Riley total gerne und hätte gerne viel mehr über ihn erfahren. Trotzdem muss ich etwas anmerken, klar kommt man an Klischees in diesem Genre nicht vorbei doch leider hatte ich bei bestimmten Szenen das ein oder andere Buch einer anderen Autorin im Kopf. "125 Tage Leben" ist ein wunderschöner und mitreißender New Adult Roman der doch ein wenig anders ist als man denkt. Die Geschichte hat mich auf eine unvergessliche Reise der Gefühle mitgenommen. Aber nicht nur das sie ist spannend, humorvoll und vor allem schlagfertig was mich des öfteren zum Lachen brachte. Gerne hätte ich mehr und weiter lesen können und ich bin ehrlich gesagt schon sehr gespannt wie es weitergehen wird. Diese Geschichte kann ich euch nur ans Herz legen und somit klare Leseempfehlung!

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  • Home is where your story begins <3

    125 Tage Leben

    Schassi

    23. February 2018 um 15:16

    Ich hatte das große Glück, das Taschenbuch beim Verlag zu gewinnen und vorab lesen zu dürfen.Zuerst einmal war ich sehr angenehm von der Gestaltung des Buches überrascht. Das Design, die Papierqualität, der Satz und der Druck sind qualitativ sehr hochwertig und stehen den großen Publikumsverlagen in nichts nach.Die Story um Harper und Liam empfand ich als erfrischend und originell. Harper ist nicht so ein schüchternes, naives Mädchen, wie man es auch aus Büchern desselben Genres kennt, sondern weiß, was sie will und was nicht. Und obwohl Liam auf ihrer Prioritätenliste anfangs nicht gerade ganz oben steht, schleicht er sich trotzdem schnell in ihr Herz und in das der Leserinnen.Dieses Buch wurde mit ganz viel Liebe geschrieben und das spürt man auch auf jeder Seite. Seien es der fiktive Ort Little Springs, die wundervollen Landschaftsbeschreibungen oder die interessanten Nebencharaktere - hier stimmt einfach alles. Neben den Protagonisten, den Dialogen und der Umgebung hat mich vor allem der Schreibstil der Autorin begeistert. Sie muss sich definitiv nicht hinter den anderen großen Namen des Genres verstecken.Die Liebesgeschichte selbst entwickelt sich sehr langsam. Mir hat es teilweise ein wenig an Spannung gefehlt, sodass ich relativ lange zum Lesen gebraucht habe, aber das hat meiner Lesefreude eigentlich keinen Abbruch getan. So bleibt die Entwicklung wenigstens authentisch und passiert nicht Hals über Kopf.

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  • bis auf Kleinigkeiten wirklich toll

    125 Tage Leben

    Manja82

    23. February 2018 um 15:08

    KurzbeschreibungWie schafft man es, das erste Jahr auf dem College zu überleben? Man legt sich die richtigen Geheimnisse zu …125 Tage hat Harper Zeit, um ihren Eltern zu beweisen, dass sie sich in einer fremden Stadt ein neues Leben aufbauen kann. 125 Tage, in denen sie sich von Problemen jeder Art fernhalten muss, bis Gras über ein paar sehr persönliche Angelegenheiten gewachsen ist. Doch ihr Vorsatz droht bereits am ersten Tag zu scheitern, als sie vor dem Wohnheim des Little Springs Colleges Liam begegnet. Er sieht mörderisch gut aus, ist ziemlich scharfsinnig, setzt sich für den Tierschutz ein und ist alles, was Harper im Moment nicht gebrauchen kann. Liam scheint das anders zu sehen, denn ihre Wege kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder, und bald muss sich Harper eingestehen, ihr altes Leben vor dem neuen nicht ewig verstecken zu können …(Quelle: Romance Edition)Meine MeinungTina Köpke war mir als Autorin bisher vollkommen unbekannt. Nun hatte ich die Chance ihren Roman „125 Tage Leben“ zu lesen und war entsprechend gespannt darauf was mich wohl erwarten würde. Angesprochen von Cover und Klappentext machte ich mich auch flott und sehr neugierig ans Lesen.Die Charaktere dieser Geschichte hier sind gut gelungen. Auf mich wirkten sie realistisch und gut beschrieben, ich konnte sie mir wirklich vorstellen.Harper mochte ich sehr gerne. Es wird recht schnell klar das sie etwas verbirgt, was kommt aber erst recht spät wirklich ans Licht. Zudem ist Harper sehr charmant und ja auch ziemlich selbstironisch. Sie ist einfach eine ganz normale junge Frau, wie man sie direkt nebenan finden kann. Im Verlauf der Handlung entwickelt sich Harper merklich weiter. Sie kommt langsam aus sich heraus, was mir sehr gut gefiel.Liam ist einfach total toll. Er ist durchtrainiert und heiß und hach einfach ein richtig klasse Typ. Am Anfang verhält er sich richtig arrogant, dann aber zeigt er was wirklich in ihm steckt und mit jeder Seite mehr hat er sich immer weiter in mein Herz geschlichen.Doch nicht nur die beiden Protagonisten sind der Autorin gut gelungen. Auch die Nebenfiguren gefielen mir gut. Besonders Grace und auch Riley, der im zweiten Band die Hauptrolle übernehmen wird, haben hier nachhaltig Eindruck hinterlassen.Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker zu lesen. Ich bin flüssig durch die Geschichte gekommen, wobei ich aber anmerken muss, ab und an waren mir die Beschreibungen etwas zu ausschweifend.Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Harper. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet, die ich als passend empfand. Zwischendrin gibt es immer wieder kursive Passagen aus Harpers Vergangenheit. Wie diese aber genau mit der Geschichte zusammenhängen erfährt man als Leser erst zum Ende hin.Die Handlung selbst ist toll. Es ist nicht nur eine reine Liebesgeschichte, wobei diese doch klar im Vordergrund steht. Es geht auf um die Familie, um das sich selbst finden und auch ums Erwachsen werden. Diese Mischung ist gelungen, auch wenns mir eben doch manches Mal etwas zu viel des Guten war. Am Ende wollte ich dann aber nur wissen wird’s was mit den Beiden oder nicht.Das Ende empfand ich als gelungen. Mich hat es sehr zufriedengestellt, zumindest so halbwegs. Denn dieser Epilog, mit dem Schluss, ahh ich muss wissen wie es weitergeht.FazitKurz gesagt ist „125 Tage Leben“ von Tina Köpke ein New Adult Roman, der mich bis auf wenige Dinge wirklich begeistert hat.Sehr gut gezeichnete Charaktere, die auf mich glaubhaft wirkten, ein flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die eine schöne Liebesgeschichte aber auch andere Themen beinhaltet, haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert und machen Lust auf Band 2.Durchaus lesenswert!

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  • ich liebe diese Geschichte - und kann nicht genug davon bekommen....

    125 Tage Leben

    Bibilotta

    23. February 2018 um 14:48

    Ich bin berührt – begeistert – fasziniert und traurig – dass es schon zu Ende ist. 125 Tage Leben … 125 Tage, die es in sich haben … 125 Tage die mich berührten, begeisterten, emotional packten und die mich mehr als einmal zum Lachen brachten. 125 Tage – die viel zu schnell für mich als Leser vorbei waren – und die ich gerne noch verlängert hätte. Ein Weg – der klar strukturiert für Harper war – aber den man auch mal verlassen muss – und das hat sie auch getan. – um sich selbst nicht zu verlieren… 125 Tage – die ein Leben total verändern – und die ans Herz gehen und berühren. Wenn man im ersten Moment auch meint – typisch Klischee und so – kitschig, herzergreifend und romantisch genial – so toppt es das alles – denn vom Klischee merkt man schnell nichts mehr. Harper und Liam – die zwei sind wie für einander geschaffen – so gegensätzlich und doch so gleich von ihrer Art – und beide haben ein schweres Paket aus der Vergangenheit mit sich zu tragen – ein Ereignis, das beide veränderte und prägte – und irgendwie auch zusammen brachte. Wenn man anfangs von Liam auch meint, was für ein A… (so betitelt Harper ihn ja auch gerne mal *lach*) … so entpuppt er sich als absolut liebevoll, stark und vor allem sehr gefühlvoll – gerade was Harper angeht. Ich hab die Szenen, den Schlagabtausch der beiden geliebt – und war traurig, als das Buch vorbei war. Ich hätte noch ewig die Geschichte – die Liebe der beiden – weiterverfolgen können. Harper hat hier in 125 Tagen einen großen Schritt für sich gewagt – und sich wahnsinnig toll weiterentwickelt – nicht ganz ohne Mithilfe durch Liam und ihre beiden megatollen Freunde Riley und Grace – und auch nicht Jacob zu vergessen.  Es war einfach nur erquickend und locker – aber auch überraschend anders – sich hier durch diesen New Adult zu lesen. So erfrischend, prickelnd, abenteuerlich und gefühlvoll gestaltet sich das – und ich konnte es alles regelrecht mitfühlen und miterleben…. so genial und echt war das beschrieben. Wenn hier im ersten Moment die typischen New Adult Probleme aufzutreten scheinen – so hat Tina Köpke hier noch viel mehr verpackt – als man vermutet hätte. Sehr einfühlsam, spannend und erfrischend hat sie mich hier regelrecht in den Bann gezogen und mit ihrem lockeren und flüssigen sowie frischen Schreibstil an der Geschichte gefesselt. Ich musste Lachen, Schniefen, schwer Schlucken und am Ende sogar noch ein paar Tranchen verdrücken – so emotional konnte mich die Geschichte packen – und ich hätte sie alle noch gerne was länger auf ihrem Weg begleitet. Liam und Harper muss man mögen – aber auch Jacob, Riley und Grace konnten mich total überzeugen. Vor allem Grace – so eine tolle Freundin – die wünscht sich glaub jeder – gerade weil sie selber so ihre Macken und Kanten hat – die zwar nicht so in den Fokus hier rücken – aber doch sichtbar werden. Was kann das Mädel penetrant und fordernd sein *lach*… herrlich …. Die Probleme der Vergangenheit von Liam und Harper haben mich geschockt, gefesselt und überrascht – denn diese war von Anfang an nicht so ersichtlich. Erst ganz langsam – im laufe der Geschichte, gewährte Tina Köpke dem Leser da einen genaueren Einblick – und somit gab es auch ein sehr starkes, emotionales und berührendes Ende dieser Geschichte. Eines ist sicher …. ICH WILL MEHR … ich will Weiterlesen … und so wie ich schon mitbekommen habe – wird es da auch noch weitergehen – wenn vielleicht auch anders als ich vermute… aber lassen wir uns überraschen.   Fazit „125 Tage Leben“ von Tina Köpke ist ein genialer, wunderschöner und überraschend anderer New Adult, wie man auf den ersten Blick meint. Ich war gefangen in der Geschichte – und ich fand, diese 125 Tage waren viel zu schnell vorbei. Schlagfertig, humorvoll, romantisch, spannend und mit sehr viel Herz wird man hier rührend unterhalten – und mag gar nicht, dass es aufhört. Liam und Harper – ich liebe die beiden und hoffe, dass es da noch mehr zu lesen geben wird. erfrischende, rührende und humorvolle Leseempfehlung

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  • Auf jeden Fall einen Blick wert

    125 Tage Leben

    traumrealistin

    23. February 2018 um 14:41

    Ich habe bereits mehrere Werke der Autorin gelesen, allerdings noch keines, das in diesem Genre angesiedelt war, weshalb ich umso gespannter war, ob sie mich auch dieses Mal würde überzeugen können - und Spoiler, ja, das hat sie. Ich liefere euch mal drei gute Gründe, weshalb ihr dem Buch auf jeden Fall eine Chance geben solltet. 1. Harper aka die Protagonistin Ein Highlight an dem Buch war für mich auf jeden Fall die Protagonistin Harper. Ich mochte sie unglaublich gerne, nicht zuletzt, weil ich sie oft genug richtig gut verstehen konnte. Ihre Art wird von den anderen Charakteren gerne mal als Oma-mäßig bezeichnet, wenn sie lieber zuhause bleiben und lesen will, anstatt auszugehen und zu feiern und allein schon das hat sie mir sehr sympathisch gemacht. Aber auch ihre schlagfertige Art gegenüber Liam und dass sie sich niemals kleinkriegen lässt und ihr Leben selbst in die Hand nehmen möchte waren Charakterzüge, die ich an Harper sehr mochte. 2. Liam aka das Love Interest und Gott sei Dank kein Bad Boy (...und weil ich mich nicht an mein eigenes Schema halte, auch das Erzähltempo)Zwar mag ich alle Charaktere sehr gerne, vor allem Harpers Mitbewohnerin Grace, die ihr eine richtig gute Freundin wird, aber ein für Harper sehr wichtiger Charakter ist natürlich auch Liam, der am Anfang wie der typische Bad Boy wirkt, der viel feiert und nicht unbedingt allzu sympathisch ist. Allerdings lernt man nach und nach immer mehr über ihn und muss feststellen, dass er gar nicht so Bad Boy ist wie man zunächst annimmt und eigentlich ein ziemlich korrekter Kerl. Die Konversationen zwischen Harper und Liam waren herrlich amüsant, wie die beiden miteinander umgegangen sind und sich langsam näher kamen, dabei aber nie ihre lockere Art verloren haben, fand ich toll. Das Buch ist lang genug, dass die beiden Zeit hatten sich zu entwickeln und die Autorin hat ihren Charakteren genug Raum gegeben sich kennen und lieben zu lernen. Insgesamt fand ich das Tempo der Geschichte wirklich gelungen, es wurde nie langweilig, nicht zu dramatisch und gleichzeitig war das Buch herrlich bodenständig. 3. Der Humor Gerade in Tina Köpkes zuletzt erschienenen Buch League of Fairy Tales ist mir bereits aufgefallen, dass ich ihren Humor und die witzigen Konversationen zwischen ihren Charakteren zu schätzen weiß. Es gab genug Szenen und Sätze, die mich zum Grinsen gebracht haben. Nicht nur Harper und Liam sind unterhaltsam mit ihrem kleinen Anflug von Hass-Liebe, sondern auch Grace, Liams Mitbewohner Jacob oder Riley, mit dem Harper und Grace sich anfreunden, haben mich immer wieder unerwartet zum Lachen gebracht. Vor allem aber Harpers lockere und humorvolle Art ihre Geschichte zu erzählen war es, die mir besonders gut gefallen hat und die ein ganz großer Pluspunkt an der Geschichte für mich war. ...warum ich dem Buch letztendlich trotzdem "nur" 4 Sterne gegeben habe? Weil es mich trotz der vielen positiven Elemente leider dennoch nicht geflasht hat. Charaktere und Handlung haben mir gut gefallen, aber irgendetwas hat gefehlt, eine Kleinigkeit, die dafür gesorgt hätte, dass es mich von den Socken reißt. Obwohl Tina Köpke ein paar gängige Klischees verwendet und mit diesen auch etwas spielt, was ich toll fand, so hat dies doch auch dafür gesorgt, dass ich nur selten überrascht wurde. Ein paar mehr Wendungen und Überraschungen hätten mich gefreut, aber auf die habe ich vergeblich gewartet. Insgesamt ist 125 Tage Leben dennoch ein gelungenes New Adult Buch und Harpers Geschichte hat wirklich Spaß gemacht, weshalb ich mich schon sehr auf die Fortsetzung mit anderen Hauptpersonen und einen erneuten Besuch in Little Springs freue. 

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