Tina Keller Blind Date with the Boss

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Inhaltsangabe zu „Blind Date with the Boss“ von Tina Keller

Jaydan Baker, Inhaber einer der größten Werbeagenturen New Yorks, ist reich, sexy, begehrt. Auch seine Assistentin Lissy ist seit langem rettungslos in ihren Chef verliebt. Durch einen Zufall entdeckt sie Jaydans Profil auf einer Dating Line und nutzt ihre Chance: Unter einer falschen Identität nimmt sie Kontakt mit ihm auf, um ihn endlich näher kennenzulernen. Jaydan lässt sich darauf ein, und es kommt zu heißen Chats zwischen den beiden. Als Jaydan die Unbekannte treffen will, hat Lissy eine wahnwitzige Idee, wie sie endlich ihren Traum wahr machen und mit Jaydan prickelnde Stunden verbringen kann, ohne ihre wahre Identität preiszugeben: Sie verabredet sich zu einem erotischen Blind Date mit ihm, bei der niemand den anderen sehen darf ... Das Buch enthält 210 Normseiten (1.800 Anschläge pro Seite) sowie zwei 20seitige Leseproben. Auf die Angabe der Seiten durch amazon habe ich keinen Einfluss! Der Roman enthält detaillierte erotische Szenen. Der Roman ist abgeschlossen. Es ist keine Fortsetzung geplant. Leseprobe aus Kapitel 2: ================== Als ich an meinen Arbeitsplatz zurückkehre, ist die Tür zu Jaydans Büro geschlossen. Das ist ungewöhnlich. Normalerweise steht seine Tür immer einen Spalt weit offen. Mein Herz beginnt schneller zu klopfen. Will er ungestört sein? Chattet er etwa gerade in diesem Augenblick mit jemandem von dieser Website? Ich spüre, wie mir dieser Gedanke einen Stich mitten ins Herz gibt, so albern das auch ist. Verabredet er sich etwa gerade mit einer potentiellen Anwärterin auf die prickelnden Stunden? Oh mein Gott, ich bin so eifersüchtig! Am besten vereinbare ich noch heute einen Termin bei einem Therapeuten. Es sollte mir völlig egal sein, was er in seiner Freizeit macht. Aber leider ist es mir ganz und gar nicht egal. Wenn ich mir vorstelle, dass er mit einer Frau ins Bett geht, tut mir das höllisch weh. Ich kann es nicht ändern. Mein Verstand sagt mir zwar, dass ich mich total bekloppt verhalte, aber mein Herz sieht das völlig anders. Nach einer Weile steckt Jaydan den Kopf durch die Tür und verkündet, er würde jetzt mit Chris, einem der Webdesigner und seinem engen Freund, essen gehen. Ich nicke und fange endlich an, die eingehende Post zu sortieren. Als ich damit fertig bin und ihm die Eingangspost auf seinen Schreibtisch gelegt habe, starre ich unschlüssig auf meinen Computer. Soll ich oder soll ich nicht? Aber was habe ich schon zu verlieren? Also logge ich mich bei „Sexinthecity“ ein und rufe Jon-Boys Profil auf. Mein Herz hämmert, als ich auf „Nachricht verfassen“ klicke. Was soll ich denn jetzt schreiben? „Hallo Jon-Boy, hier spricht deine Sekretärin. Ich wollte mal sehen, was du so treibst, wenn du deine Tür hinter dir schließt. Warum suchst du dir eigentlich über das Internet eine Frau für prickelnde Stunden? Du musst doch nur ins Büro nebenan gehen, da sitzt sie schon. Sie würde wirklich alles dafür tun, um mit dir ein paar aufregende Stunden erleben zu können. Davon träumt sie seit zwei Jahren.“ Es ist wirklich nicht so leicht, mir einen geeigneten Text auszudenken. Ich kann Jaydan ja nicht mal schreiben, dass mir sein Profil gefallen hat, weil er gar nichts über sich verraten hat. Ob er überhaupt Anfragen bekommt bei seinen spärlichen Informationen? Oder schreibt er die Frauen an und gibt dann etwas mehr über sich preis? Ach nein, ich lasse es lieber bleiben. Was soll mir das schon bringen? Seufzend nehme ich mir eine ellenlange Kalkulation vor, die ich in eine Exceltabelle übertragen soll. Das wird mich mindestens die nächsten drei Tage beschäftigen. Ich bin so in meine Arbeit vertieft, dass ich gar nicht mitbekomme, dass Jaydan vom Mittagessen zurückgekehrt ist. Ich sehe es lediglich daran, dass er telefoniert. Ich will gerade die „Sexinthecity“ Website schließen, als der „Neue Nachrichten“ Button aufblinkt. Ich fasse es nicht: Jon-Boy hat mir geschrieben!!! Mit wild klopfendem Herzen öffne ich die Message.
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