Tina Littlemoon Der mitternachtblaue Opal

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Inhaltsangabe zu „Der mitternachtblaue Opal“ von Tina Littlemoon

Medea hat eine Geschichte zu erzählen. Keine gewöhnliche Geschichte, wie sie findet. Da, wo sich ihre Geschichte zuträgt, leben keine gewöhnlichen Menschen, mit gewöhnlichen Berufen und gewöhnlichen Alltagen. Medea lebt nämlich im australischen Lightning Ridge, einer mystischen Ortschaft im Outback. Nicht viele Menschen verirren sich dorthin. Nur Menschen mit Extremen, die sich aus einem bestimmten Grund in die gottverlassene Wüste aufgemacht haben. Sie alle haben sich der Suche nach dem mitternachtblauen Opal verschrieben. Einem, der kostbarsten, meist bewunderten und zugleich meist gefürchteten Edelsteine der Welt. Als Medea, Micha kennenlernt, nehmen die Merkwürdigkeiten um den mitternachtblauen Opal zu und nichts ist mehr so, wie es mal war. Die beiden müssen erfahren, dass sie weit mehr eint, als ihre zarten Gefühle zueinander. Nur gemeinsam können sie das Geheimnis ihrer Leben entschlüsseln und das Tor in eine neue, fremde Welt öffnen. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie es in den Opalminen Australiens zugeht, welche Geheimnisse in den funkelnden Regenbogensteinen verborgen liegen und welch Chaos diese anrichten können, wenn man sie zu lüften, ersucht, der sollte Medea auf ihrem Weg, Licht ins Dunkel zu bringen, begleiten.

Leider eine große Enttäuschung für mich.

— shnarphla
shnarphla

Der Klappentext deutete eine spannungsgeladene Abenteuergeschichte an, leider entsprach die Geschichte letztlich nicht meinem Geschmack.

— Littlemiss_lissie
Littlemiss_lissie

Ich hatten eine spannende Abenteuerhandlung im australischen Outback erwartet, aber keine halbherzige Fantasy-Geschichte. Sorry

— Ladybella911
Ladybella911

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    Der mitternachtblaue Opal
    shnarphla

    shnarphla

    16. November 2016 um 20:49

    Inhalt:Medea hat eine Geschichte zu erzählen. Keine gewöhnliche Geschichte, wie sie findet. Da, wo sich ihre Geschichte zuträgt, leben keine gewöhnlichen Menschen, mit gewöhnlichen Berufen und gewöhnlichen Alltagen. Medea lebt nämlich im australischen Lightning Ridge, einer mystischen Ortschaft im Outback. Nicht viele Menschen verirren sich dorthin. Nur Menschen mit Extremen, die sich aus einem bestimmten Grund in die gottverlassene Wüste aufgemacht haben. Sie alle haben sich der Suche nach dem mitternachtblauen Opal verschrieben. Einem, der kostbarsten, meist bewunderten und zugleich meist gefürchteten Edelsteine der Welt. Als Medea, Micha kennenlernt, nehmen die Merkwürdigkeiten um den mitternachtblauen Opal zu und nichts ist mehr so, wie es mal war. Die beiden müssen erfahren, dass sie weit mehr eint, als ihre zarten Gefühle zueinander. Nur gemeinsam können sie das Geheimnis ihrer Leben entschlüsseln und das Tor in eine neue, fremde Welt öffnen. Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie es in den Opalminen Australiens zugeht, welche Geheimnisse in den funkelnden Regenbogensteinen verborgen liegen und welch Chaos diese anrichten können, wenn man sie zu lüften, ersucht, der sollte Medea auf ihrem Weg, Licht ins Dunkel zu bringen, begleiten.Schreibstil:Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, da die Autorin zwar sehr detaillierte Beschreibungen verwendet, allerdings entstehen dabei  nur ellenlange Sätze, in denen leider nicht viel Inhalt zu finden ist. Zudem verwendet sie viel zu viele Wortwiederholungen in einem, oder wenigen aufeinanderfolgenden, Sätzen. Auch fehlt in einigen Sätzen der Sinn hinter den Aussagen. Die fehlerhafte Kommasetzung, die sich durch das Buch zieht, ist mir negativ aufgefallen.Fazit:Ich hatte mich wirklich auf dieses Buch gefreut, denn das Cover und der Klapptext klingen vielversprechend. Gerechnet hatte ich mit einer abenteuerlichen Geschichte um eine Australiensaga rund um das Thema Opale im Outback und eine junge Liebe, die für ihr Glück kämpfen muss. Leider fiel mir schon der Einstieg sehr schwer, das Ganze geht extrem zäh los und der Schreibstil lag mir gar nicht. Ich habe das Buch einige Male auf die Seite gelegt und wieder neu angefangen und mich schließlich durchgekämpft, doch ich bin einfach nicht damit warm geworden. In meinen Augen ist das ehrlich schade, man hätte eine wundervolle Geschichte aus dem Material machen können. Vielleicht kann ja jemand anderes mehr damit anfangen und hat Freude an diesem Buch.

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  • Keine spannende Abenteuerhandlung

    Der mitternachtblaue Opal
    Ladybella911

    Ladybella911

    Walter ist ein älterer Opaljäger, der nur von einem Wunsch beseelt ist: nämlich, den mitternachtblauen Opal zu finden, den Opal, der demjenigen der ihn findet, der Sage nach Unsterblichkeit verleiht. Alles andere ist ihm relativ egal. Nein, nicht alles, seine Liebe zu seiner Tochter Medea geht ihm über alles. Die Geschichte wird erzählt aus der Sicht von Medea, die ersten Seiten ziehen sich zäh und lang, wie der Ahornsirup, den Medea am liebsten zu ihren Pfannkuchen genießt. Die siebzehnjährige lebt mit ihrem Vater in einer Hütte am Rande des Claims, der ihrem Vater gehört und hat keinen Kontakt zu Gleichaltrigen oder Nachbarn. Dadurch empfindet sie sich als anders. Nach und nach entpuppt sich diese Geschichte, hinter der ich eine spannende Abenteuerhandlung vermutete, als Fantasy-Geschichte und hat mich demzufolge nicht begeistern können. Ich lese ab und an ganz gerne auch solche Geschichten, doch diese hier liest sich leider holprig und wenig spannend, und hat für mich absolut nichts gemein mit einer Australien Saga. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber die Umsetzung hätte besser gestaltet werden können. Mit Australien verbinde ich durchaus auch Geheimnisvolles, Unerklärliches, zum Beispiel was die dortigen Ureinwohner angeht und ihre geheimnisvollen Fähigkeiten. Was mich auch sehr gestört hat war die fortlaufende und falsche Kommasetzung. Dies war nicht meins, sorry.

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  • Leider anders als erwartet

    Der mitternachtblaue Opal
    Littlemiss_lissie

    Littlemiss_lissie

    07. November 2016 um 22:57

    Das Buch erzählt die Geschichte von Medea, einem 17-Jährigen Mädchen, das zusammen mit seinem Vater in einer kleinen Hütte im australischen Outback lebt, im sogenannten Lightning Ridge. Der Ort ist von vielen Menschen bewohnt, die ein ganz bestimmtes Ziel verfolgen – in unterirdischen Minen der Stadt die wertvollen und vor allem seltenen schwarzen Opale zu finden. Eine uralte Legende besagt, dass einer dieser kostbaren Edelsteine – der mitternachtsblaue Opal – seinem Finder Unsterblichkeit verleiht. Zu den Schatzsuchern, die sich der Suche nach dem sagenumwobenen Stein verschrieben haben, zählt auch Medeas Vater Walter, der durch seine Opaljagd die wichtigen Dinge des Lebens komplett aus den Augen verloren hat. So lebt er Tag ein und Tag aus für die Opaljagd, die ihn immer weiter von seiner über alles geliebten Tochter zu entfernen scheint. Die Geschichte wird aus der Sicht von Medea erzählt, die sich in ihrem Leben im Lightning Ride sichtlich unwohl fühlt – durch einen starken Kontrollzwang ihres Vaters hat sie keinen Kontakt zu Gleichaltrigen und ihre einzigen Gesprächspartner, neben ihrem Vater, sind interessierte Opalkäufer, die sich täglich an ihrem Stand auf dem Wochenmarkt tummeln. Durch diesen Kontaktverlust zu anderen Menschen ist Medea recht schüchtern und sehr eigen. Erst als sie Micha, dem Gehilfen ihres Vaters, begegnet, wird ihr bewusst, wie viel sie von der Welt – nicht nur außerhalb des Lightning Ridge – verpasst. Als sich dann die Legende um den mitternachtsblauen Opal auch noch zu bewahrheiten scheint, werden Medea und Micha in ein vermeintliches Abenteuer gezogen, dass die Welt und alles, was sie bisher glaubten zu wissen, in Frage stellt und verändert. Durch den Klappentext des Buches erwartete ich eine spannungsgeladene Abenteuergeschichte, die sich im australischen Outback mit der Opaljagd, den damit verbundenen Rätseln und Geheimnissen befasst. Leider entwickelte sich die Geschichte nicht ganz nach meinem Geschmack, was teilweise an der Handlung selbst aber auch am Schreibstil lag. Bereits zu Beginn des Buches hatte ich so meine Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu schlüpfen, so kamen mir gewisse Textpassagen zu ausführlich, gleichzeitig aber auch belanglos vor. Die Gedankengänge der Protagonistin, die natürlich ein wichtiger Bestandteil der Geschichte sein sollten, haben die Handlung nicht wirklich voran getrieben, sondern wichtige Schlüsselszenen, die eigentlich durchaus spannend und interessant hätten sein können, unnötig in die Länge gezogen und dadurch jegliche Spannung unmöglich gemacht. Zudem konnte ich, vor allem im letzten Drittel des Buches, manche Geschehnisse und Ortswechsel nicht ganz nachvollziehen und blieb teilweise verwirrt über die Handlung zurück, was sehr schade ist, da sich hier eigentlich die Rätsel und Geheimnisse der Geschichte auflösen sollten. Die Tatsache, dass es sich hier um eine Fantasy-Geschichte handelt, wurde mir erst beim Lesen des Buches deutlich. Ich bin eigentlich ein begeisterter Fantasy- und Zeitreise-Fan und lese sehr viel aus diesem Genre. Daher habe ich natürlich auch große Erwartungen an eine Geschichte dieser Art. Leider konnten meine Erwartungen, die ich an das Buch hatte, nicht wirklich erfüllt werden, da die Fantasy-Bestandteile meiner Meinung nach zu oberflächlich behandelt wurden. Zu Beginn des Buches hatte ich Medea und ihre Geschichte noch sehr interessant gefunden – insbesondere, da sie sehr schüchtern, unsicher und regelrecht entmutigt schien. Ich hatte mir eine große Entwicklung von ihr erhofft, sodass dem Leser am Ende des Buches eine starke, selbstbewusste und rebellische Medea gegenüber steht. Doch irgendwie ist genau das nicht passiert. Natürlich merkt man eine kleine Veränderung in der Hauptfigur, die langsam aber sicher ihre Unsicherheit mit anderen Menschen verliert. Trotzdem hatte ich vermehrt den Eindruck, dass die Protagonistin sich mit all dem, was in ihrem Leben geschieht nicht wirklich auseinander setzt – sie läuft einfach mit, ohne wirklich zu handeln, zu rebellieren oder zu kämpfen – nicht mal den letzten Kampf im Buch trägt sie wirklich selbst aus. Dieser Aspekt hat es mir fast unmöglich gemacht Medea zu mögen, da ich ein großer Fan von Protagonistinnen bin, die für sich selbst einstehen, sich nicht unterkriegen lassen und für sich selbst kämpfen – ohne wenn und aber. Doch diese wichtigen Charaktereigenschaften haben mir hier leider gefehlt, obwohl die Autorin sich sehr bemüht, Medea mit diesen auszustatten. Auch die Entwicklung der anderen Charaktere im Laufe des Buches erschienen mir teilweise zu schnell und zu oberflächlich. Trotzdem versteckt sich im Buch eine wirklich schöne Idee - die Legenden um die Opal-Edelsteine und das australische Outback sind interessante Themenbereiche, die sicher noch viele spannende Geheimnisse beinhalten, wobei es hier leider bei der Umsetzung haperte.Ich glaube wirklich, dass jemand anderem die Geschichte sicher gut gefallen könnte, doch nach meinem Geschmack war sie leider nicht, auch wenn ich mich wirklich auf das Buch gefreut hatte.

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  • Leserunde zu "Der mitternachtblaue Opal: Eine Australien-Saga"

    Der mitternachtblaue Opal
    tinamoon

    tinamoon

    Leserunde: Der Mitternachtblaue Opal Eine Australien-Saga Ich freue mich, dass mein Buch bei amazon in den letzten Wochen einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht hat, sodass ich eine Leserunde ins Leben rufe, zu der ich auch all diejenigen herzlich einlade, die das ebook schon gelesen haben und ihre Meinung kundtun möchten. Ich verlose 10 Bücher, in denen es um Australien, einen sagenumwobenen Edelstein und eine geheimnisvolle Legende geht, die das Leben einer ganzen Ortschaft im Outback auf den Kopf stellt. Medea, als Tochter eines, in die Jahre gekommenen Opaljägers gehört genauso dazu, wie all jene Menschen, die unermüdlich hinter dem Stein der Unsterblichkeit her sind und selbst ihre Seele verkaufen würden, um in seinen Besitz zu kommen. Je näher Medea dem schüchternen Micha, dem Helfer ihres tyrannischen Vaters, kommt, desto unheimlicher erscheint er ihr, bis sie eines Tages erkennen muss, dass die beiden weit mehr eint, als ihre zarten Gefühle füreinander. Können Medea und Micha das Rätsel um den mitternachtblauen Opal lüften und ein ganzes Volk vor dem Untergang retten? Ihr habt bis zum 28.10. Zeit, euch für ein Gratis-ebook zu bewerben. Im Gegenzug würde ich eine Rezension begrüßen. Ich freue mich sehr auf euer Feedback und eine aufregende Buchrunde! :) Eure Tina Littlemoon

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    LivCanavan

    LivCanavan

    25. October 2016 um 22:21