Tina May Schatten zu Licht

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Inhaltsangabe zu „Schatten zu Licht“ von Tina May

Ein Magierlehrling, der unter den falschen Einfluss gerät. Ein Kriegsherr, der nach Eroberung giert. Ein Gott, der auf Erden wandelt. Und schließlich eine Frau, die ihre Bestimmung zu erfüllen hat. Magie schmiedete sie einst aneinander, doch was wird die Ketten wieder zerschlagen können? Ein Fantasy-Roman über Magie, Stärke, Licht und Dunkelheit – und über die Wahl des eigenen Schicksals.

Spannende Geschichte

— manuk23

Leider sehr schnelle Zeitsprünge, so dass man manchmal nicht so hinter herkam, aber durchaus Potenzial :)

— Bucheule1902

Zu viele Protagonisten und wenig Spannung mir fehlte oft der Überblick

— funny1

Ich habe leider keinen Zugang zu dem Buch gefunden. Weder die Welt, noch die Charaktere haben sich mir erschlossen.

— Flaventus

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  • Schatten zu Licht

    Schatten zu Licht

    manuk23

    05. May 2017 um 23:13

    Ein Magierlehrling, der unter den falschen Einfluss gerät. Ein Kriegsherr, der nach Eroberung giert. Ein Gott, der auf Erden wandelt. Und schließlich eine Frau, die ihre Bestimmung zu erfüllen hat. Magie schmiedete sie einst aneinander, doch was wird die Ketten wieder zerschlagen können? Ein Fantasy-Roman über Magie, Stärke, Licht und Dunkelheit – und über die Wahl des eigenen Schicksals. (Klappentext)Fazit:Das Cover sieht wirklich sehr schön aus, etwas düster, aber passend zur Geschichte. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mich in die Story einzufinden, aber nach einer gewissen Zeit ging es dann wieder. Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und ich muss sagen, dass die Spannung auch nie zu kurz kam. Der Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen. Eine tolle Geschichte für Zwischendurch.

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  • Rezension zu Schatten zu Licht

    Schatten zu Licht

    Bucheule1902

    11. December 2016 um 18:29

    In dem Buch "Schatten zu Licht" von Tina May, geht es um einen Jungen, welcher bei einen Magier in die Lehre geht. Dort lernt er die Grundlagen der Magie kennen. Bis zu dem schicksalhaften Tag als sein Meister umgebracht wird.    Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten. Es ist aber sehr schön und passt zu dem Klappentext. Man sieht klar und deutlich den Titel des Buches und es ist eine Mischung aus Rot und Schwarz in dem Hintergrund zu sehen. Durch das Muster meint man, dass es aussieht als seien es Venen, wie man sie auch unter dem Mikroskop erkennt aber das macht das Cover sehr außergewöhnlich und interessant.   Geschrieben ist das Buch aus der personalen Erzählperspektive und nicht aus Sicht der Hauptperson. Es ist sehr gut geschrieben und auch auf die Gefühle wird eingegangen.   Die Themen in diesem Buch sind nicht nur die Magie, sondern auch Liebe und Verlust. So ist es bei Doriahn zu Beginn, als sein Meister von Yaveris umgebracht wird. Aber auch die Liebe zu Celesta merkt man zu Beginn als er neu in die Gruppe der Lehrlinge unter Yaveris kommt.Mein Fazit:Das Buch hat mich am Anfang echt super angesprochen und ich fand es echt interessant als ich den Titel gelesen habe. Zu Beginn war es auch sehr angenehm zu lesen und es war immer abwechslungsreich. Nach einer gewissen Zeit muss ich jedoch leider sagen, dass es immer schnellere Wechsel zwischen den Zeiten und Orten gab. Ich hatte das Gefühl, dass über die Zeiten gesprungen wurde und kam irgendwann nicht mehr so gut hinter her. Ich kann das Buch jedoch weiter empfehlen, wenn einen so große Zeitsprünge nicht stören.

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  • Rezension

    Schatten zu Licht

    funny1

    15. September 2016 um 08:59

    Um was geht es: Doriahn ein Lehrling für Magie versucht mit seinem Meister seine innere Schlange (das Böse) in sich zu verbergen doch sein Meister wird ermordet und er kommt zu den schrecklichsten Meister aller Zeiten der Angst und Schrecken verbreitet in unserer Welt sowie in der Magischen. Wird Doriahn dem bösen wieder stehen können? Nelia hat sich zur Aufgabe gemacht den Mann zu töten der für ihr Leid und den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist, sie weiß nur noch nicht das das ihr Schicksal so vorbestimmt hat. Meine Meinung: Die Geschichte hat durchaus potenzial doch leider hatte ich immer wieder Probleme mich in die Geschichte hinein zu versetzen, es wahren mir zu viele Protagonisten und es wurden von Kapitel zu Kapitel immer mehr Namen so das ich leicht den überblick verloren habe. Auch das 3 Personen dann die ein und die selbe Person wahren hat es mir nicht gerade leicht gemacht. Die Spannung wahr stetig gleich und wurde nicht richtig aufgebaut. Die riesen Zeit Sprünge haben mich verwirrt. Was hat Arades in den 700 Jahren gemacht wo war er und warum hat er 3 Kinder? Das alles bleibt offen und warum gibt es jetzt zwei Frauen die das Ende in sich tragen? Viele ungeklärte Fragen die offen bleiben auch das Ende hat mich eher irritiert. Fazit: Die Autorin hatte mit der Geschichte eine tolle Idee wenn die Magie näher erklärt wird und auch die Welten in denen sie spielen und wenn es weniger Protagonisten gibt dann kann das wirklich ein toller Fantasy Roman werden. Für mich war die Geschichte leider zu verwirrend und kompliziert deshalb kann ich auch nur 2 Sterne geben. Jeder muss für sich selbst überlegen ob er die Geschichte lesen möchte und ihr eine Chance gibt.

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  • Blasse Charaktere in einer blassen Welt

    Schatten zu Licht

    Flaventus

    15. September 2016 um 08:18

    Es kommt nicht oft vor, dass ich ein Buch nicht zu Ende lese. Es tut mir um die Autoren leid, die viel Herzblut in ihr Werk legen und für gewöhnlich lese ich weiter, auch wenn das Buch nur "solala" anfängt. In diesem Fall, es handelt sich um Schatten zu Licht von Tina May, habe ich mich bis zu Kapitel 8 durchgekämpft. Ab diesem Punkt wollte ich das Buch einfach nicht mehr weiterlesen. Es ist das erste Buch in diesem Jahr, das ich nicht zu Ende lesen möchte. Dies hat mehrere Gründe. Grund 1: Die Beschreibung der Welt Das Buch beschreibt eine Welt, in der magisch begabte neben magisch unbegabten Menschen leben. Die magisch begabten Menschen müssen bei einem Lehrmeister in die Lehre gehen, um auf ihre Kräfte zugreifen zu können. Hier beginnt schon das erste Problem, denn dies ist eine Mutmaßung von mir. Beschrieben wird das nicht. Ich nehme an, dass dem so ist. Außerdem scheinen die Magier in gute und böse Magier unterteilt zu sein. Bei den bösen macht sich das Böse durch eine Schlange im Inneren bemerkbar. Die Guten versuchen die Schlange in ihrem Inneren zu unterdrücken. Auch hier mutmaße ich, denn auch das wird nicht explizit beschrieben. Vor allem wird nicht beschrieben, ob es etwas um etwas Grundsätzliches in der Welt oder ob es sich um etwas Spezielles rund um den Protagonisten handelt. Die Beziehung der Menschen in dieser Welt bleibt gänzlich im Dunklen. Es gibt die Lehrmeister, die in einem Gebiet wohnen. Aber sind sie dadurch auch politisch die Führer? Gibt es vielleicht noch nichtmagische politische Führungsgrößen? Teilen sich die Magier die Welt einfach nur so unter sich auf? Das komplette Konstrukt rund im die zwischenmenschlichen Beziehung bleiben vollkommen im Dunkeln. Es scheint vielmehr, als würde es sich im eine anarchische Welt handelt, in der niemand regiert. Aber warum sollten dann Dörfer existieren, die mehr produzieren, als sie selbst benötigen? Es ist zwar vollkommen okay, dass der Leser in den ersten Kapiteln in eine vollkommen fremde Welt geworfen wird, aber danach wird nicht ein bisschen erklärt und erläutert. Der Leser tappt im Dunkeln und fragt sich mehr als einmal, wieso das jetzt einfach so passieren kann. Grund 2: Charakterentwicklung Der Hauptprotagonist Doriahn wird zuerst von einem guten Lehrmeister magisch ausgebildet. Aus für den Leser nicht ersichtlichen Gründen, dauert die Ausbildung mehrere Jahre. Doriahn kämpft zwar gegen das innere Böse an, aber ob nur er seine "Schlange" im Zaum halten muss, oder ob das alle Magier machen müssen, wird nicht erklärt. Ich vermute, dass in dem Buch beschrieben werden sollte, dass Doriahn zu Beginn sich zum Guten entwickelt, er aber im Laufe der Zeit ins Dunkel getrieben wurde. Warum dem so ist und was in ihm vorgeht, wird nicht beschrieben. Vielmehr wird beschrieben, dass der dunkle Lehrmeister einfach den guten ermordet und sich seines Lehrlings bemächtigt hat. Warum sich der gute Lehrmeister nicht gewehrt hat, oder warum er Doriahn nicht auf das Ereignis irgendwie vorbereitet hat, ist unklar. Was beschrieben wurde, war lediglich das Wissen des Guten, dass der Böse kommen würde. Und er hatte mehrere Monate Zeit, um sich auf die Begegnung mit dem Bösen vorzubereiten. Ebenfalls blass bleibt die Beziehung zu seinem Adler. Der fliegt einfach nur so durch die Gegend und der gute Magier hat irgendeine Verbindung zu ihm aufgebaut. Auch hier kein Wort der Vorbereitung, dass der gute Magier um die Ankunft des bösen schon lange im Voraus weiß. Einzig Lendra, die Mutter des bösen Magiers, wird ein bisschen Leben eingehaucht, in dem etwas über ihre Geschichte erzählt wird. Die ersten Kapitel beschreiben, wie Doriahn von Punkt A zu Punkt B gelangt. Aber auch hier erfährt der Leser nicht warum etwas passiert und was in den Darstellern vor sich geht. Als Doriahn anfängt zu morden, weiß ich als Leser nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Ich konnte während des Lesens keine Verbindung zu irgendeiner Person in diesem Buch aufbauen. Grund 3: Wiederholungen In vielen Erstlingswerken junger Autoren beißen sich die Protagonisten ständig auf die Lippen. Keine Ahnung warum sie das tun müssen. In diesem Buch wird sich zum Glück nur wenig auf die Lippen gebissen, dafür sind ständig irgendwelche Falten auf irgendeiner Stirn eines Menschen und Magiers. Ich habe nicht mitgezählt, wie oft Falten sich auf irgendeiner Stirn auftaten, aber es war auffällig zu viel. Und dieses Beispiel ist nur eines von vielen. Hier hätte ein (wenn auch wenigstens laienhafter) Lektor Wunder gewirkt. Oder ein unabhängiger Testleser, der sich des Gesamtkonstrukts angenommen hätte. Fazit Empfehlen kann ich das aktuell vorliegende Buch leider nicht. Dem Leser erschließt sich weder die Welt rund um Magier und Nicht-Magier, noch werden die Charaktere in irgendeiner Art und Weise plausibel beschrieben. Ich empfehle der Autorin das Buch grundlegend zu überarbeiten. Immerhin hat die Grundidee der Geschichte Potential. Es fehlt aber das Grundgerüst, in dem diese Idee verankert werden kann.

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  • Leserunde zu "Schatten zu Licht" von Tina May

    Schatten zu Licht

    Tina1981

    Ein Magierlehrling, der unter den falschen Einfluss gerät.Ein Kriegsherr, der nach Eroberung giert.Ein Gott, der auf Erden wandelt.Und schließlich eine Frau, die ihre Bestimmung zu erfüllen hat.Magie schmiedete sie einst aneinander, doch was wird die Ketten wieder zerschlagen können?Hallo, liebe Fantasy-Freunde!Ich möchte euch herzlich einladen zur ersten Leserunde meines Debüt-Romans Schatten zu Licht!Leseprobe gefällig? mobi findet ihr hier auf Amazon, es gibt sie aber bei Thalia auch mit ePub-Geschmack. Bewerbt euch bis zum 06.09.2016, um eins von 10 Büchern im ePub- oder mobi-Format zu gewinnen. Solltet ihr nicht gewinnen, seid ihr natürlich in der Leserunde trotzdem willkommen. Es gelten die lovelybooks-Richtlinien für Leserunden.Viel Glück und viel Spaß beim Lesen, wir sehen uns in den Unterthemen!

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