Hollerbrunn (Märchenspinnerei 3)

von Tina Skupin 
4,3 Sterne bei17 Bewertungen
Hollerbrunn (Märchenspinnerei 3)
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Interessant Version von Frau Holle

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Lasst euch in eine ganz bezaubernde Frau Holle-Adaption entführen, die auch die ein oder andere Überraschung bereithält.

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Inhaltsangabe zu "Hollerbrunn (Märchenspinnerei 3)"

Ein verschneites Tal. Ein altes Geheimnis. Zwei verfeindete Schwestern. Pünktlich zum ersten Advent kehrt im Hollertal Jahr für Jahr der Winter ein und verwandelt das Tal in eine märchenhafte Zauberwelt. Doch für Marie ist in diesem Jahr nichts mehr wie zuvor, nachdem ihre Mutter an Krebs starb und Stiefmutter und Stiefschwester ins Haus kamen. Auf dem Hof der alten Frau Hollerbrunn findet Marie Trost, Freundschaft und ganz überraschend die Liebe. Doch ihre Stiefschwester Pegg folgt ihr an den Hof und droht Maries zartes Glück zu zerstören. Und Pegg ist ihr geringstes Problem: Den Hollerhof umgeben finstere Geheimnisse, und bald muss Marie nicht nur für ihr eigenes Glück kämpfen, sondern auch um die Zukunft des ganzen Tals. Der dritte Band der Märchenspinner entführt den Leser in die eisig-schöne Welt der Alpen. Tina Skupin kombiniert das Frau Holle-Märchen der Gebrüder Grimm mit traditionellen Alpensagen sowie einem Schuss „Eiskönigin“ zu einer Geschichte um Familie, Abschied und Neubeginn. Band 3 aus der Reihe der Märchenspinner.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XR5TPMR
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:13.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    UnsereBuecherwelts avatar
    UnsereBuecherweltvor 5 Monaten
    Frau Holle mal anders ...

    Was habe ich mich auf die Märchenadaption von „Frau Holle“ gefreut, schließlich ist das Original eins meiner Lieblingsmärchen!

    Ich war mehr als neugierig auf die Umsetzung, handelt es sich bei „Hollerbrunn“ ja um einen Urban-Fantasy-Roman und so war ich sehr gespannt, wie die Fantasy-Elemente des Märchens in unsere normale Welt eingebracht werden!

    Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass ich das Originalmärchen fast detailgetreu in dieser Geschichte wieder finde, die, verlasst euch drauf, dennoch eine ganz andere ist!
    Das war für mich der erste absolut positive Überraschungsmoment!

    Ich meine, mal ehrlich …
    Könnt ihr euch im Vorfeld eine Geschichte mit sprechenden Backöfen, polternden Äpfeln und einer absolut echten Frau Holle in unserer Zeit und unserer Welt vorstellen?

    Tina Skupin hat mir mit „Hollerbrunn“ bewiesen, dass das absolut machbar ist und dennoch authentisch wirkt! „Fantasy meets Reality“ funktioniert hier ganz wunderbar!

    Die beiden Stiefschwestern Marie und Pegg sind grundverschieden. Marie ist ein lieber, leicht naiver Goldschatz, der von allen gemocht wird und Pegg ist eben Pegg. Sie sagt was sie denkt, ist sehr scharfzüngig und geht entschlossen und mit einem wachem Verstand an alles, was sie tut. Gemocht wird sie nicht.
    Die Schwestern haben beide ihr persönliches, schweres Päckchen zu tragen und leben im idyllischen, ländlichen und zauberhaften Hollertal!

    Traditionelle Alpensagen, märchenhafte Legenden und jede Menge Geheimnisse lassen die Atmosphäre des Buches dauerhaft knistern und für jede Menge Überraschungen sorgen.
    Seht euch konfrontiert mit Macht, Verrat, Lügen und Eigennutz, aber auch Enttäuschung und Manipulation spielen eine große Rolle!

    Sämtliche Charaktere werden bildlich und lebhaft beschrieben und wir bekommen einen wahnsinnig tollen Einblick von der gesamten Familie von Marie und Pegg!

    Hier hat sich die Autorin einen tollen Plot einfallen lassen und kritische Themen wie Übergewicht, Mobbing, Vorurteile und „im Schatten eines anderen stehen“, ganz nebenher mit einfließen lassen, so dass sie sich aber keinesfalls in den Vordergrund drängen!

    Übrigens ist in dem Buch nichts wie es scheint und ihr bekommt nie das, was ihr erwartet! Ich fragte mich ständig: Wer ist hier wirklich gut und wer ist vielleicht doch böse?

    Übrigens sind sogar Märchenelemente der „Eiskönigin“ mit eingebracht worden, das war sehr passend und toll!

    Doch obwohl mir das Buch unwahrscheinlich gut gefallen hat, weil es sich einfach so durchweg fesselnd gelesen hat und der Schreibstil zudem noch so locker und leicht war, muss ich ein Bewertungsbüchlein abziehen.

    Die Geschichte hätte meiner Meinung nach noch ein paar Seiten mehr gebraucht, um komplett rund zu sein.
    Mir hat es hin und wieder etwas an Tiefgang gefehlt, gerade was die eingebaute Liebesgeschichte angeht.
    Wo ich auf der einen Seite den lockeren und zackigen Schreibstil sehr mochte, so ging es mir manchmal in der Thematik-Abhandlung etwas zu flott und ich hätte mir ein paar mehr Erklärungen oder Einblicke hin und wieder gewünscht, damit mir alles noch logischer erscheint.

    Das sind aber Kritikpunkte, die die Geschichte für mich einfach nur perfekt gemacht hätten, denn eine klare Leseempfehlung bekommt „Hollerbrunn“ für mich in jedem Fall!

    Am besten lest ihr das Buch im Winter, bei einer heißen Tasse Tee, gemütlich mit einer Wolldecke auf der Couch!


    Fazit

    Fans des Märchens „Frau Holle“ kommen hier gänzlich auf ihre Kosten, denn die Autorin hat sehr viele Elemente aus dem Original mit eingebaut und dennoch erzählt sie eine komplett andere Geschichte!

    Erlebt eine nüchterne Familiengeschichte, eine konfliktreiche Schwesterngeschichte in einer zauberhaften und magischen Atmosphäre, im verschneiten sagenumwobenen Hollertal!

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    keksbuchweltblogs avatar
    keksbuchweltblogvor 5 Monaten
    Spannend und düster

    Inhalt:
    Nach dem Maries Mutter an Krebs erkrankt und gestorben ist, ist nichts mehr wie vorher. Sie muss zu ihrer Stiefmutter ziehen.
    Nur bei der alten Frau Hollerbrunn findet sie Trost und auch etwas neues Glück im Leben.
    Doch ihre Stiefschwester gönnt es Marie nicht und versucht ihr neues Glück zu zertören.
    Allerdings ist das nicht Maries größtes Problem.


    Meine Meinung:
    Achja wie ihr sicher alle wisst liebe ich Märchen. Hier findet man Frau Holle wieder und noch ein paar alte Sagen. Wirklich sehr schöne Idee. (:

    Das Cover, muss ich sagen, gefällt mir leider nicht gant so gut, aber das macht gar nichts, da die Geschichte echt super ist.

    Man leidet mit Marie und wünscht sich für sie nur das beste. Sie ist ein toller Charakter, sehr schön gestaltet und beschrieben.
    So wie alle Charaktere hat er tiefe und seine Eigenheiten.

    Ich habe das Buch in einem Rutsch weg gelesen, da es echt spannend war. Am Anfang war ich mir nicht ganz so sicher was ich denken sollte, da es mich mit der Stiefmutter und der Stiefschwester etwa an Aschenputtel erinnert hat. Aber nach ein paar Seiten war ich so in der Geschichte drin, dass es mich so sehr gefesselt hat, ich habe gar nicht mehr gemerkt wie die Zeit vergeht. (: Ich hätte gerne noch mehr Seiten zum verschlingen gehabt.

    Wenn ihr auch Märchenadoptionen steht und gerne mal etwas über ein nicht ganz so oft verwendetes Märchen lesen wollt, kann ich euch das Buch nur empfehlen.
    Aus der Märchenspinnerei gibt es noch andere Bücher, die ich mir auf jeden Fall auch noch genauer ansehen werde.

    Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternen. (: Ich möchte euch gar nicht zu viel verraten, aber es wird spannend, düster und packend.

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    Risenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Interessant Version von Frau Holle
    Interessant

    Ein verschneites Tal.
    Ein altes Geheimnis.
    Zwei verfeindete Schwestern.

    Pünktlich zum ersten Advent kehrt im Hollertal Jahr für Jahr der Winter ein und verwandelt das Tal in eine märchenhafte Zauberwelt. Doch für Marie ist in diesem Jahr nichts mehr wie zuvor, nachdem ihre Mutter an Krebs starb und Stiefmutter und Stiefschwester ins Haus kamen.

    Auf dem Hof der alten Frau Hollerbrunn findet Marie Trost, Freundschaft und ganz überraschend die Liebe. Doch ihre Stiefschwester Pegg folgt ihr an den Hof und droht Maries zartes Glück zu zerstören. Und Pegg ist ihr geringstes Problem: Den Hollerhof umgeben finstere Geheimnisse, und bald muss Marie nicht nur für ihr eigenes Glück kämpfen, sondern auch um die Zukunft des ganzen Tals.

    Der dritte Band der Märchenspinner entführt den Leser in die eisig-schöne Welt der Alpen. Tina Skupin kombiniert das Frau Holle-Märchen der Gebrüder Grimm mit traditionellen Alpensagen sowie einem Schuss „Eiskönigin“ zu einer Geschichte um Familie, Abschied und Neubeginn.

    Eine interessante Version des Märchen von Frau Holle.  Tina Skupin hat einen tollen Schreibstil, der einen mitzieht und flüssig lesen lässt. Manche Abschnitte sind doch etwas unstimmig  - geht einfach zu schnell.  Aber eine klare Leseempfehlung.

    Das Cover ist gelungen, passend zu der teils düstere Stimmung im Buch.

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    Isbels avatar
    Isbelvor 6 Monaten
    Frau Holles Geheimnis

    Frau Holle und die Eiskönigin neu gemixt und in unsere Welt geworfen. Das klingt nicht nur gut, es las sich auch gut. Die Geschichte spielt in einem fiktiven Tal in den Alpen. Einem Dorf, wo die Jahreszeiten noch wirkliche Jahreszeiten sind und pünktlich zum ersten Advent die ersten Flocken tanzen. Aber Geheimnisse warten hier darauf von den beiden Maries und dem Leser entdeckt zu werden.

    Ich wurde schön langsam in die Handlung eingeführt. Man lernt die beiden Maries, von der eine nur Pegg genannt wird, und die Eltern kennen und wie die Beziehung untereinander ist. Und ich merkte schnell, dass es hier kein schwarz/weiß Denken gibt wie beim Originalmärchen. Die Spannungen zwischen Marie und Pegg sowie zu der Stiefmutter sind tiefgründig und im Laufe des Lesen wurde mir Pegg immer sympathischer und ich konnte ihr Verhalten verstehen. Im Gegensatz dazu war Frau Holle bzw. Frau Hollerbrunn nicht so tief ausgearbeitet bzw. man erfährt durch die Erzählperspektive meiner Meinung nach nur Oberflächlichkeiten von ihr und ihren Angestellten. Aber das störte mich hier gar nicht. Das Hauptaugenmerk der Geschichte liegt auf den beiden Stiefschwestern und dem Geheimnis des Hollerhofes.


    Erzählt wird die Geschichte zuerst von Marie und erst als Pegg ihr Praktikum auf den Hollerbrunn beginnt, wird zwischen den Perspektiven gewechselt. Was sehr gut war, denn Pegg ist im Gegensatz zu Marie nicht so gutgläubig und misstraut erstmal allem und jedem. Ehrlich gesagt hat genau dies mir Pegg sympathisch gemacht. Ganz ehrlich, ich mochte sie lieber als Marie!

    Während wir Leser Marie und Pegg besser kennenlernen, tauchen wir auch Stück für Stück in die Geheimnisse des Hollerhofes ein. Nicht in alle. Vieles bleibt ein Geheimnis von Frau Hollerbrunn, aber das stört dem Ablauf der Handlung nicht. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Es wurde ums Leben gekämpft und erst am Ende wird klar, wer Freund und wer "Feind" ist. Mir ging es am Ende etwas zu schnell und musste ab und an gezwungenermaßen Pause machen, um die ganzen Infos, die man bekommt, zusammenzupuzzlen. Aber es war eine sehr schöne und interessante Auflösung. Ich mochte das Ende!


    Fazit 


    Eine wunderschöne Märchenadaption, die einen neuen Blick auf die Feindseligkeit der Schwestern beinhalter und zeigt, dass es manchmal ganz gut ist, nicht einfach nur zu gehorchen, sondern zu Dinge hinterfragen.

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    buchlilies avatar
    buchlilievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Lasst euch in eine ganz bezaubernde Frau Holle-Adaption entführen, die auch die ein oder andere Überraschung bereithält.
    Frau Holle in neuem Gewand ...

    Cover

    Beim Anblick von Marie, die unter herabfallenden Schneeflocken die Decken schüttelt, wird man augenblicklich in Stimmung für diese Geschichte versetzt. Das Cover verspricht eine märchenhafte, winterliche Atmosphäre zwischen zwei Buchdeckeln, die einem letztendlich auch geboten wird. Mir gefällt die gewählte Szene deshalb sehr gut.


    Meine Meinung

    Was für eine großartige Geschichte! Tina Skupin ist es gelungen, mich mit locker-leichten Worten in eine zauberhafte Welt voller Magie zu entführen, genauer gesagt ins fiktive Hollertal der Alpen. Band 3 der Märchenspinnerei widmet sich in erster Linie der Grimm-Erzählung von Frau Holle, doch auch Elemente der Eiskönigin lassen sich darin erkennen. Inmitten von schneebedeckten Berghängen erwartet den Leser damit ein Abenteuer, das Altbekanntes mit eigenen Ideen auf anregende Weise verbindet.

    Marie ist seit jeher ein gutherziges und beliebtes Mädchen, doch seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie sehr zurückgezogen. Auch die neuen Familienmitglieder erschweren es ihr, sich an die Situation zu gewöhnen. Während sie es ihrer Stiefmutter nie recht machen kann, hat Stiefschwester „Pegg“ selten ein nettes Wort übrig. Vom Adlerhof weg möchte Marie dennoch nicht; selbst für das anstehende Berufspraktikum erhofft sie sich eine Ausnahme. Viel zu sehr hängt sie am familiären Betrieb und den damit verbundenen Erinnerungen an ihre Mutter. Doch es kommt anders und Marie muss sich nach einer anderen Praktikumsstelle umsehen. Als sie schließlich bei Frau Hollerbrunn anfangen kann zu arbeiten, stellt die junge Heldin schnell fest, dass manche Sagen mehr sind als bloße Folklore …

    Was wäre eine Frau Holle-Adaption ohne seine Gold- und Pechmarie? Die gleichnamigen Stiefgeschwister nehmen auch im hiesigen Märchen eine gegensätzliche Rolle ein. Während Marie fleißig, verständnisvoll und immerzu freundlich ist, tritt Pegg als faule, vorlaute Kontrahentin auf die Bildfläche. Frau Hollerbrunn hat mir ebenso gut in ihrer Ausarbeitung gefallen. Vom ersten Augenblick an scheint ihr etwas Unergründliches anzuhaften: „Die alte Frau war makellos wie immer. Trotz des Sturms lugte kein Haar aus ihrem festen Knoten hervor, und sie schien nicht einmal nass zu sein […].“ (Tina Skupin: Hollerbrunn, Pos. 203). Dank ihrer wohlwollenden Art habe ich sie schnell ins Herz geschlossen, wenngleich sie sich durchaus darauf versteht, autoritär und streng aufzutreten. Auch Florian und die anderen Nebencharaktere verleihen der Geschichte ihren Charme. So stereotyp die Protagonisten allerdings veranlagt sind, überrascht die Autorin doch mit zeitweiligen Abweichungen von diesem Muster. So lernt der Leser auch die andere Seite der Medaille kennen. Ist Goldmarie nicht etwas zu leichtgläubig? Oder Pechmarie auch engagiert? Es sind die kleinen Entwicklungen, die in diesem Buch faszinieren.

    Lange hat man den Eindruck, den Verlauf der Handlung vorausahnen zu können. Natürlich, eine Schwester wird belohnt, die andere bestraft, Frau Holle und ihr Hof bestehen fort. Die Autorin hat sich für die Spannung jedoch etwas Schönes einfallen lassen, damit diese bestehen bleibt. Sie spielt regelrecht mit Vermutungen, sodass man Gut von Böse bald nicht mehr unterscheiden kann. Die letzten fünfzig Seiten haben mich derart gefesselt, es hat solchen Spaß gemacht, sie zu lesen! Das ließ auch getrost über den ein oder anderen Formatierungsfehler im E-Book hinwegsehen.


    Fazit

    In der Adaption Hollerbrunn steckt so viel Hingabe und Liebe zum Detail! Auf 240 Seiten verzaubert das märchenhafte Flair mühelos vor einem winterlichen Setting. Für frischen Wind im Geschehen sorgen dabei die Charaktere und der eingebaute Plottwist, der mich persönlich absolut begeistert hat. Ich vergebe fünf Sterne.

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    SueAeppelwoiAstras avatar
    SueAeppelwoiAstravor 7 Monaten
    Mitreißend

    Ich finde die Geschichte echt gut. Der Aufbau und die darauffolgenden Wendungen der Geschichte waren zwar ans alte Märchen angepasst, aber trotzdem hatten sie ihren eigenen Stil. Zusammen mit dem tollen Schreibstil von Tina Skupin ergab sich eine tolle neue Geschichte zum Unterhalten, Träumen und Weitergeben.
    Marie ist eine tolle Hauptfigur. Sie lässt sich nicht unterkriegen, trotz des Todes ihrer Mutter, lebt mit ihrer Stiefschwester und Stiefmutter zusammen ohne wirklich zu Murren und versucht ihrem Vater mit dem eigenen Hotel zu helfen, was echt nicht immer einfach ist. Als es dann eine Absage von der Schule wegen ihres Praktikas im elterlichen Hof gibt, kann sie durch einen glücklichen Zufall ihr Praktikum bei Frau Hollerbrunnn machen. Dort arbeitet sie gut und lernt viel. Allerdings fand ich sie im Bezug auf ihre Verliebtheit (die jemand auf dem Hollerhof auslöst) etwas naiv und pubertär...als wäre sie 11 oder 12...
    Pegg ist so ziemlich das genau Gegenteil von Marie...denkt man jedenfalls durch den ersten Blick auf sie...sie ist faul, so ziemlich von allem gelangweilt, will sich nur um sich selbst kümmern. Doch das ändert sich während des Buches. Diese Wandlung bei Pegg fand ich echt gut umgesetzt, erzählt und geschrieben. Mir gefiel Pegg am Ende sogar ein bisschen besser, als Marie...obwohl ich sie manchmal am Anfang echt gerne einfach nur getreten hätte (ja, ich weiß, Gewalt keine Lösung ist xD)
    Den Ort der Geschichte fand ich wunderbar! Einfach traumhaft! Ich war früher schon immer im Sommer wandern mit meinen Eltern und war ab und zu in solchen Tälern. Wenn ich mal eine eigene Familie habe, möchte ich auch wieder solche Urlaube machen...

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    Linnea_Draconiss avatar
    Linnea_Draconisvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: wundervolle Märchenadaption
    schöne und herzergreifende Geschichte

    Inhaltliches: Erzählperspektive: erste Person, mit Figurenwechsel Lesbarkeit: sehr flüssig Besonderheiten des Buches: Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Schwestern geschrieben.  
    Klappentext: Ein verschneites Tal.
    Ein altes Geheimnis.
    Zwei verfeindete Schwestern.

    Pünktlich zum ersten Advent kehrt im Hollertal Jahr für Jahr der Winter ein und verwandelt das Tal in eine märchenhafte Zauberwelt. Doch für Marie ist in diesem Jahr nichts mehr wie zuvor, nachdem ihre Mutter an Krebs starb und Stiefmutter und Stiefschwester ins Haus kamen.

    Auf dem Hof der alten Frau Hollerbrunn findet Marie Trost, Freundschaft und ganz überraschend die Liebe. Doch ihre Stiefschwester Pegg folgt ihr an den Hof und droht Maries zartes Glück zu zerstören. Und Pegg ist ihr geringstes Problem: Den Hollerhof umgeben finstere Geheimnisse, und bald muss Marie nicht nur für ihr eigenes Glück kämpfen, sondern auch um die Zukunft des ganzen Tals.

    Der dritte Band der Märchenspinner entführt den Leser in die eisig-schöne Welt der Alpen. Tina Skupin kombiniert das Frau Holle-Märchen der Gebrüder Grimm mit traditionellen Alpensagen sowie einem Schuss „Eiskönigin“ zu einer Geschichte um Familie, Abschied und Neubeginn.
    Charaktere: Die Charaktere finde ich sehr gut gestaltet. Im Zentrum der Geschichte steht Marie und ihre Schwester Pegg, die an Goldmarie und Pechmarie erinnern. Marie ist ein ländliches Mädchen, sie ist sehr traditionsverbunden und lebt so, wie sie es schon ihr Leben lang gewöhnt ist. Mit neuen Veränderungen scheint sie nicht gut klar zu kommen. Beim Hollerhof lernt sie Florian kennen, mit dem sie sich gleich gut versteht. Pegg, die eigentlich auch Marie heißt, ist anfangs eine kleine Zicke und scheint an allem etwas Negatives zu finden. Sie ist auch sehr skeptisch, wohin gegen Marie naiv alles glaubt, was man ihr sagt. Doch im Laufe der Geschichte wandelt sich vor allem Pegg ins Positive, man lernt sie besser kennen und nach dem ersten Perspektivenwechsel, war es logisch ihre Sicht der Dinge und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Mir hat die Neuinterpretation der beiden gut gefallen, vor allem, da beide Charaktere gute und schlechte Seiten haben. Besonders Pegg hat mir im Laufe der Geschichte gut gefallen. Ich mochte ihre freche Art und die Tatsache, dass sie immer einen Spruch auf den Lippen hat. Sie ist das Gegenteil von Marie, die eher still ist und sich in Arbeiten verliert. Manches Mal verstand ich Marie auch nicht sonderlich und konnte eher Peggs Sicht auf die Dinge verstehen. Florian arbeitet am Hollerhof und ist ebenfalls direkt von Marie angetan, so wie sie von ihm. Er trägt jedoch ein Geheimnis in sich, das ich hier allerdings nicht verraten werde. Ebenso geheimnisvoll wie er, ist auch Frau Holle selbst, hier Frau Hollerbrunn genannt. Zunächst hatte ich Probleme mit ihrem Namen, da mich ihr Name doch an die Gemeinde Hollabrunn in Niederösterreich erinnert hat. Da bin ich doch öfters darüber gestolpert und es hat gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Was ich von ihr halten sollte, wusste ich eigentlich das ganze Buch über nicht. Sie ist zwar sehr nett und verständnisvoll, allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass sie eine der Figuren ist, die es sich richtet, wie sie es braucht und dass sie alle anderen als ihre Schachfiguren ansieht.
    Inhalt: Die Geschichte entführt uns ins Alpenland, in ein kleines Tal, wo Marie mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter, ebenso wie ihrer Halbschwester lebt. Ihre Mutter ist verstorben und so versucht die neue Familie den Alpenhof zu retten. Marie ist auf der Suche nach einem Praktikum und begegnet Frau Hollerbrunn und findet sich schnell in einer neuen Welt wieder, an die sie sich erst gewöhnen muss. Die Geschichte erinnert sehr an das Märchen „Frau Holle“, die typischen Elemente des Märchens wurden hier aufgegriffen. Es gibt die Öfen und auch die Äpfel kommen darin vor. Die Geschichte konnte mich vor allem deshalb von sich überzeugen, da sie doch sehr traditionell gehalten ist. Toll fand ich es, dass auch die Raunächte eine besondere Bedeutung in dem Buch bekommen haben. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, es ist leicht der Geschichte zu folgen und man ist direkt mitten drinnen. Die Liebesgeschichte zwischen Florian und Marie ist gut dargestellt, ich hätte mir zwar gewünscht, dass auf diese näher eingegangen wird, allerdings passt die Art der Darstellung gut zur Geschichte, wo das Märchen und nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht. Schön fand ich die Momente zwischen Marie und Pegg, wenn sie sich doch ab und zu verstanden haben und gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Gegen Ende hat sich das Märchen mit dem der „Eiskönigin“ vermischt, allerdings war dies eine willkommene Abwechslung und hat gut zur Geschichte gepasst. Die Geschichte hat mich voll und ganz von sich überzeugt, eine schöne Märchenneuerzählung, die gut für die Winterzeit geeignet ist.
    Cover: Das Cover gefällt mir gut, das Mädchen, das hier die Federdecke ausschüttelt passt gut zu dem Märchen, das hier dargestellt wird. Mir gefallen die dunklen Farben des Covers, ebenso wie die Schriftart, in der „brunn“ dargestellt wird. Auch die Schneeflocken finde ich gut gewählt. Ein schönes Cover, das gut zur Geschichte passt und hält, was es verspricht.
    Empfehlenswert: Ja, hierfür kann eine klare Empfehlung ausgesprochen werden.

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    birarnols avatar
    birarnolvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Fantastisches Märchen in der heutigen Zeit, das gerne noch länger hätte dauern dürfen
    Fantastisches Märchen versetzt in die heutige Zeit

    Soviel schon vorab: Diese Geschichte hätte gerne länger dauern dürfen. Zu gerne hätte ich erfahren, wie es mit den einzelnen Charakteren weitergeht.
    Ansiedeln würde ich die Geschichte eigentlich eher im Bereich Fantasy.
    Das Märchen Frau Holle wurde in diesem Buch in die heutige Zeit in ein kleines Dorf in einem Alpental verlegt.
    Vom ersten Kapitel an hatte ich das Gefühl, mit in der Geschichte zu sein. Die Figuren sind alle schlüssig erklärt und folgen dem ihnen zugeschriebenen Charakter. Auch wenn die Sprache eher einfach gehalten ist, ist die Geschichte selbst nicht so simpel, wie es zu Beginn den Anschein hat. Zudem passt der Schreibstil hervorragend zu dieser Art von Geschichte.
    Immer wieder fragt man sich, was tatsächlich hinter dem Tun der Figuren steckt. Ich habe mit ihnen gefühlt und gelitten.
    Eine kurze Geschichte, die ich sehr schnell gelesen hatte und bei der ich keine Sekunde bereut habe.
    Eine klare Leseempfehlung!

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    Mari08s avatar
    Mari08vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gut geschrieben Adaption von Frau Holle, die mir besser gefallen hat als das Originalmärchen.
    Ein spannendes und mystisches Wintermärchen

    Nach dem Tod von Maries Mutter, holt ihr Vater seine zweite Frau Desiree und deren Tochter Pegg ins Haus. Während Marie Tag und Nacht in dem elterlichen Restaurant arbeitet, stänkert die Stiefmutter nur an ihr herum, die Stiefschwester ist faul und der Vater nie zu Hause. Mit aller Kraft versucht das junge Mädchen das Vermächtnis ihrer Mutter aufrecht zu erhalten.
    Probleme gibt es, als Marie von der Schule aus ein Praktikum machen soll, aber keinen Platz in der Nähe des Restaurants findet. Ein Ausweg ergibt sich bei Frau Hollerbrunn. Die alte Frau mit ihren sprechenden Öfen, der äpfelwerfenden Speisekammer und den unerhört gut aussehenden Skilehrern, gibt Marie ein Chance.
    So wird das junge Mädchen in eine Welt gezogen, die ihr vorher völlig Fremd war und in der auch Gefahren lauern.

    Ich bin eingefleischter Märchenfan und so hat mich die Adaption von Frau Holle natürlich sehr interessiert. Das Märchen habe ich schon oft gelesen und es gehrt zugegebenermaßen nicht zu meinen Lieblingsmärchen. Im Märchen ist mir die Goldmarie zu perfekt wie auch Frau Holle und die Pechmarie zu faul gezeichnet. Deshalb war ich schon gespannt auf diese Adaption. Ich muss sagen der Roman hat mir besser gefallen als das Märchen.

    Ich finde die Idee toll Frau Holle (Hollerbrunn) nicht nur als nette alte Frau darzustellen, sondern ihr Schattenseiten zu geben und andere Märchen und Sagen miteinzuarbeiten.
    Auch die Erklärung warum die Öfen sprechen konnten, die Skilehrer so gut aussehen und die Vorratskammer lebt war schlüssig. Ich wusste vor allem im Mittelteil nicht mehr wer lügt und wer die Warheit sagt und so ist es ja auch im wahren Leben. Es gibt nicht nur schwarz und weiß.
    Auch Pegg und Marie waren mir in dieser Version viel lieber. Marie (Goldmarie) ist zwar das nette Mädchen geblieben aber man sieht auch wie naiv sie ist und dass sie nicht so perfekt ist wie alle immer annehmen.
    Besonders aber hat mir Peggs Charakter (Pechmarie) gefallen. Sie wurde mir immer sympathischer und man hat gemerkt, dass sie einfach in die Rolle der faulen Zicke hineingedrückt wurde weil ihr niemand etwas zutraute und es ihr zu bequem war allen das Gegenteil zu beweisen.

    Der Schreibstil war flüssig und ich bin schnell vorangekommen. Einzig mit den Perspektivwechseln hatte ich kleine Probleme, da ich oft erst nach ein paar Seiten unterscheiden konnte ob es jetzt aus Peggs oder Maries Sicht geschrieben wurde.

    Ansonsten ein rundum gelungenes Buch für alle Märchenfans!

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    Nane_Ms avatar
    Nane_Mvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: "Frau Holle" in neuem Gewand. Packend, fantasievoll & unterhaltend. Die perfekte Lektüre für die Winter- und Weihnachtszeit.
    Packend, fantasievoll & unterhaltend

    „Hollerbrunn“ ist der dritte in sich abgeschlossene Band der Buchreihe „Märchenspinnerei“. Dieses Projekt wurde von zwölf Autorinnen ins Leben gerufen, die sich mit ihren Lieblingsmärchen auseinandergesetzt und diesem entweder ein modernes oder düsteres, aber auf jeden Fall ein neues Gewand gegeben haben. Rausgekommen sind dabei Jugendbücher, Fantasyromane, Thriller, Romanzen und vieles mehr.

    Die Autorin Tina Skupin hat sich mit dem Märchen „Frau Holle“ der Gebrüder Grimm beschäftigt. Ein wenig Modernität, traditionelle Alpensagen und einen Schuss Eiskönigin hinzugefügt und daraus einen Urban Fantasy Roman kreiert. Kreieren ist hier der richtige Ausdruck. Denn die Mischung aus Realität und mystischen, paranormalen Elementen hat eine ganz eigene Note. Dabei hat die Autorin ein paar der markanten Merkmale des Originals wie das Schütteln der Kissen, die Äpfel und den sprechenden Backofen beibehalten und diese auf geschickte, fantasievolle Weise eingebaut.

    Im Großen und Ganzen ist diese Neuversion dem Original gar nicht so unähnlich. Es gibt eine Mutter, die zwei Töchter hat. Die eine ist hübsch, fleißig und freundlich und die andere übergewichtig, faul und rotzig. Die Faule wird bevorzugt, da es die eigene Tochter ist und die Fleißige muss alle Arbeiten erledigen und wird ausgenutzt. Nur geht es hier nicht um eine Spindel, die in einen Brunnen gefallen ist, sondern um das Bemühen einer Praktikumsstelle. Und dieses Praktikum wird, wie du dir wahrscheinlich schon denken kannst, bei Frau Holle(rbrunn) absolviert. Wie es der Goldmarie und der Pechmarie dabei ergeht, wird von den beiden abwechselnd aus der Ichperspektive wiedergegeben.

    Doch in dieser Geschichte geht es nicht nur um Fantasiegebilde und Fiktion, sondern auch um ernste Themen. Denn genauso wie im Märchen geht es um Gut und Böse, Herzlichkeit und Bösartigkeit und um Moral. Und ich bin mir sicher, dass jeder Leser und jede Leserin auch aus diesem Fantasymärchen seine eigenen Lehren ziehen kann.
    Denn dieser Roman handelt von Liebe, Vertrauen, Zwietracht, Eifersucht, Neid, Familienprobleme, Abschiede, Neuanfänge und ein nach wie vor brisantes Thema, nämlich Mobbing. Letzteres steht nicht unbedingt im Vordergrund. Aber die Gedanken eines betroffenen Menschen und deren Auswirkungen werden hier authentisch dargestellt. Überhaupt wirkten die Romanfiguren echt und glaubwürdig, was sich auch stark durch die Erzählweise bemerkbar machte. Denn wenn Marie erzählte, war der Stil eher nachdenklich und sanft. Und bei Pegg schroff und sarkastisch. Was übrigens auch sehr amüsant gewesen ist.

    Der Schreibstil ist ohnehin flüssig und lebendig. Und durch seine Bildhaftigkeit entführte er mich in eine zauberhafte, prachtvolle Winterlandschaft, in die ich nur allzu gerne eintauchte. Überhaupt fesselte mich diese interessante, außergewöhnliche Mischung aus Mystery, Romantik und Spannung von Anfang an. Teilweise kam schon kriminalistisches Flair auf, da ich aufgrund der vielen Lügen und Geheimnisse mitgerätselt habe, was sich denn wohl wirklich auf Frau Holles sagenumwobenen Anwesen abspielt. Ich hatte so meine Theorien, die aber nie ganz aufgingen. Denn Tina Skupin hatte immer eine unvorhergesehene Überraschung parat.

    Zum Schluss legte die Geschichte ordentlich an Tempo zu und war für meinen Geschmack etwas zu hektisch und chaotisch. Die Geschehnisse überschlugen sich förmlich und ich musste schon recht konzentriert lesen, um nicht den Überblick zu verlieren. Nichtsdestotrotz war es ein ziemlich zufriedenstellendes, schlüssiges, wenn auch teilweise trauriges Ende.

    Fazit: Und die Moral von der Geschicht', traue dem ersten Eindruck nicht. Dieser Roman ist nicht nur für Fans von Märchenadaptionen geeignet, sondern auch für Liebhaber von packenden, fantasievollen und unterhaltenden Fantasymärchen, die in Schneelandschaften spielen. Die perfekte Lektüre für die Winter- bzw. Weihnachtszeit.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ValkyrieTinas avatar

    Der Herbst ist da, und Nachts liegt schon eine Ahnung von Schnee in der Luft. Zeit für die gemütliche Decke, eine Tasse Tee, und eine romantisch-rasante Geschichte von zwei Schwestern, einer Frau, die Schnee macht, den majestätischen Alpen, einer apfelwerfenden Vorratskammer und dem nahenden Ende der Welt!

    Ich veranstalte eine Leserunde für mein Urban Fantasy- Märchen Hollerbrunn, und verlose dazu insgesamt 15 Ebooks (epub und mobi). Dich erwartet ein Buchtrip ins märchenhafte Hollertal, und ich würde dir gerne beim Lesen über die Schulter schauen und ein paar deiner Eindrücke erleben. Natürlich beantworte ich im Gegenzug alle deine Fragen zum Buch.


    Der Klappentext:

    Ein verschneites Tal.
    Ein altes Geheimnis.
    Zwei verfeindete Schwestern.

    Pünktlich zum ersten Advent kehrt im Hollertal Jahr für Jahr der Winter ein und verwandelt das Tal in eine märchenhafte Zauberwelt. Doch für Marie ist in diesem Jahr nichts mehr wie zuvor, nachdem ihre Mutter an Krebs starb und Stiefmutter und Stiefschwester ins Haus kamen.

    Auf dem Hof der alten Frau Hollerbrunn findet Marie Trost, Freundschaft und ganz überraschend die Liebe. Doch ihre Stiefschwester Pegg folgt ihr an den Hof und droht Maries zartes Glück zu zerstören. Und Pegg ist ihr geringstes Problem: Den Hollerhof umgeben finstere Geheimnisse, und bald muss Marie nicht nur für ihr eigenes Glück kämpfen, sondern auch um die Zukunft des ganzen Tals.

    Der dritte Band der Märchenspinner entführt den Leser in die eisig-schöne Welt der Alpen. Tina Skupin kombiniert das Frau Holle-Märchen der Gebrüder Grimm mit traditionellen Alpensagen sowie einem Schuss „Eiskönigin“ zu einer Geschichte um Familie, Abschied und Neubeginn.

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