Tina Tannwald

 4.3 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Zweiseelenkind, Königskind und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Elbenpfeffer: Teil 3: Seelenkraft
 (1)
Neu erschienen am 28.09.2018 als E-Book bei Elaria.
Elbenpfeffer: Teil 2: Elfengeist
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Neu erschienen am 25.09.2018 als E-Book bei BookRix.

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Tina TannwaldZweiseelenkind
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Zweiseelenkind
Zweiseelenkind
 (5)
Erschienen am 24.06.2017
Tina TannwaldKönigskind
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Königskind
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Erschienen am 24.06.2017
Tina TannwaldChrononauten
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Chrononauten
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Erschienen am 23.06.2017
Tina TannwaldSeptemberregen
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Septemberregen
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Erschienen am 25.06.2017
Tina TannwaldFias Erbe
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Fias Erbe
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Erschienen am 25.06.2017
Tina TannwaldAgastos Auftrag
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Agastos Auftrag
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Erschienen am 25.06.2017
Tina TannwaldRevenants
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Revenants
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Erschienen am 27.06.2017
Tina TannwaldElbenpfeffer: Teil 1: Wechselbalg
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Elbenpfeffer: Teil 1: Wechselbalg
Elbenpfeffer: Teil 1: Wechselbalg
 (2)
Erschienen am 06.04.2018

Neue Rezensionen zu Tina Tannwald

Neu
Frank1s avatar

Rezension zu "Elbenpfeffer: Teil 1: Wechselbalg" von Tina Tannwald

Anruf aus der Elbenwelt
Frank1vor 4 Monaten

Klappentext:

Ob es die Elben wirklich gibt? Ja. Aber sie sind alles andere als nett.

Kaum hat die fünfzehnjährige Rosa den x-ten Umzug hinter sich gebracht, muss ihre Mutter ins Krankenhaus; ein geheimnisvoller Unbekannter scheint daran schuld zu sein.

Sie muss zur Großmutter, die sie noch nie gesehen hat. Die schrullige Hippiedame ist jedoch nicht weniger chaotisch als ihre Mutter, denn sie glaubt an die Existenz magischer Wesen und bessert ihre Rente mit selbstgebranntem Schnaps auf. Darunter auch den Elbenpfeffer, angeblich eine uralte Eintrittskarte in die Welt der Elben.

Rosa macht sich auf, ihr diesen Unfug auszutreiben, und findet sich unversehens neben dem jungen Hans wieder, der seit über siebzig Jahren an einem Ort festhängt, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Ihre neuen Freunde könnten sie jedoch nach Hause holen.

Wenn sie verrückt genug sind, es zu versuchen.


Rezension:

Obwohl Rosa erst 15 ist, muss sie sich eher um ihre alkoholsüchtige Mutter kümmern als die um sie. Da ihre Mutter immer mit ihr in einen anderen Ort zieht, wenn sie im bisherigen in allen Läden und Kneipen Hausverbot bekommen hat, kann Rosa die Umzüge und Schulen nicht mehr zählen. Wie sie es schon gewohnt ist, findet sie auch in ihrem neuesten Wohnort nur schwer Freunde, denn als ‚in‘ kann man ihre stets gebraucht gekaufte Kleidung nicht annähernd bezeichnen. Einzig zu Kalo und dem schwule Birdy bekommt sie näheren Kontakt. Als ihre Mutter jedoch im Vollrausch stürzt und ins Krankenhaus kommt, muss eine Sozialarbeiterin, die sich auch noch als Kalos Mutter entpuppt, auf die Schnelle eine vorübergehende Unterbringung für Rosa finden. Wie sich herausstellt, wohnt ihre Oma, die sie noch nie kennengelernt hat, in der Nähe und ist bereit, ihre Enkelin aufzunehmen. Bei ihrer Ankunft muss Rosa allerdings schnell feststellen, dass die Großmutter ‚anders‘ ist: Nicht nur, dass das Haus ziemlich altmodisch eingerichtet ist, glaubt die Frau doch ernsthaft an Elben, Wechselbälger und ähnlichem. Mit dem selbstgebrauten Elbenpfeffer kann sie angeblich zwischen Menschen- und Elbenwelt hin und her wechseln. Kalo trinkt vom Elbenpfeffer, um ihrer Oma zu beweisen, dass das Unsinn ist – und landet tatsächlich im Elbenreich. Zusammen mit dem etwas älterem Salim, dessen Großmutter ebenfalls von der Existenz dieser Welt weiß, folgen Kalo und Birdy Rosa, um sie zurückzuholen.

Hätte man den Klappentext nicht gelesen, könnte man dieses Buch am Anfang für ein Sozialdrama halten. So war es in den frühen Kapiteln auch nur die Erwartung auf den Fantasy-Part, der mich zum Weiterlesen brachte. Erst ab dem Wechsel der Protagonistin in die Elbenwelt wird es für Urban-Fantasy-Freunde interessant. Rosas nun folgerndes Abenteuer und die Rettungsmission ihrer Freunde können dann allerdings um so mehr gefallen. Gute, noch nicht abgenutzte Plot-Ideen und der Schreibstil der Autorin werden in diesem Teil des Buches jeden Genre-Fan in ihren Bann ziehen. Beim abschließenden Cliffhanger will man dann nur noch erfahren, wie es weitergeht.

Wie bereits erwähnt, stammt die Protagonistin – ähnlich wie in vielen anderen Urban-Fantasy-Geschichten – aus ‚komplizierten Verhältnissen‘. In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, wieso gerade in der Urban Fantasy so viele Autoren ihre Helden aus dem Bereich der Unterdogs rekrutieren. Soll das die Motivation der Hauptpersonen begründen? Wollen die Autoren damit zeigen, dass es nur hier echte, uneigennützige Freundschaft gibt? Wie dem auch sei, zumindest im vorliegenden Fall würde das eigentliche Abenteuer auch ohne die schwermütige Sozial-Story am Anfang funktionieren. Ohne diese würde zumindest mir das schon so überzeugende Buch noch besser gefallen.


Fazit:

Diese wirklich überzeugende Urban Fantasy könnte ihre Stärken ohne den sozialkritischen Anfang noch besser entfalten.


- Blick ins Buch -

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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TatjanaVBs avatar

Rezension zu "Agastos Auftrag" von Tina Tannwald

Zitat: "Die Menschen besitzen tatsählich große Macht über das Feuer..."
TatjanaVBvor 6 Monaten

Klappentext

Die schüchterne Fia trifft kurz vor Weihnachten auf einen seltsamen Raben, der auf dem Recklinghäuser Weihnachtsmarkt sein Unwesen treibt. Tags darauf liegt ein hilfloser junger Mann ohne Erinnerung vor ihrer Tür, der unbedingt bleiben will. Er hat einen geheimen Auftrag, für dessen Erfüllung ihm nur die magischen Raunächte zur Verfügung stehen. Was er jedoch gar nicht gebrauchen kann, ist, sich zu verlieben ...

Inhalt

Ohne zu spoilern geht leider keine Inhaltsangabe. Freut euch einfach auf geheimnisvolle Rabengestaltwandler, alte Mächte und auf die Macht des Feuers…

 

Fazit

Das Buch hat mich positiv überrascht, da ich es kostenlos ergattert habe. Der Schreibstil war flüssig und die Autorin ließ mich bis zum Schluss mitfiebern. Es ist eine wunderschöne Romantasy-Geschichte, bei der ich mich schon freue den zweiten Band zu lesen.

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BluestoneBlogs avatar

Rezension zu "Septemberregen" von Tina Tannwald

Eine Liebesgeschichte zum Mitdenken
BluestoneBlogvor einem Jahr

Septemberregen fängt unscheinbar als schön erzählte und leicht zu folgender, typischer Liebesgeschichte an. Die Hauptprotagonistin Lissi trifft auf Erik, dem Mann in der grünen Hose. Im Wald lebend und offensichtlich verarmt, trägt er einige Geheimnisse in sich. Der Zufall bringt sie immer wieder zusammen und so kommen sie sich langsam näher. Doch etwas behindert Erik, ein gesellschaftliches, das Teil seiner Geheimnisse ist.


Das Tabu bringt die Handlung auf eine neue Ebene, die den Leser zum Mitdenken anregt. Die neue Tiefe machte für mich das Buch erst so richtig interessant, denn auch in meinem Bekanntenkreis ist das Thema durchaus umstritten.
Denn beide haben eine ganz gegensätzliche Sicht auf das Tabu. Während die eine Seite kein Problem damit hat, diese Grenze zu überschreiten, da es das Ergebnis mehr als rechtfertigt, hat die andere Seite genau damit ihre Probleme. Letztere vertritt dabei mehr die gesellschaftliche Norm und ist im inneren Konflikt mit sich selbst, der sich auch äußerlich austrägt.


Die Hauptprotagonistin Lissi gefällt mir gerade dadurch, dass sie eine sehr starke Frauenpersönlichkeit ist. Trotz all der Rückschläge, von denen man am Anfang des Buches einen Eindruck bekommt, und der Hindernisse schafft sie es weiter zu machen und ihr Leben so zu leben, wie sie es selbst will. Was Lissi so greifbar macht ist, dass sie nicht über den Problemen steht, sondern sichtlich darunter leidet und dennoch Kraft findet weiter zu machen. Das macht es viel leichter, sich in ihre Lage zu versetzen und in die Geschichte einzutauchen.


Aber auch Erik wirkt von seinem Charakter mit den kleinen Eigenheiten und großen Gewissensbissen sehr lebensnah.
Die Stärke des Buches besteht dabei nicht darin, dem Leser schwere Kost vorzusetzen und damit die Stimmung des Buches zu trüben, sondern eine lebhafte Liebesgeschichte zu erzählen, die von ihren beiden sehr schön ausgearbeiteten Hauptcharakteren lebt. Erst dadurch schafft man es, die Ansichten beider Seiten zu verstehen und dem ein oder dem anderen Protagonisten recht zu geben und damit sich beinahe spielend selbst zu positionieren. In meinen Augen sind Romane eine viel angenehmere Art, sich kontroversen Themen und auch beiden Seiten der Argumente zu öffnen, als reine Sachbücher.


Im späteren Verlauf der Handlung wird die Geschichte um eine weitere, spannende Komponente erweitert, die sich gut in die Liebesgeschichte und ihr noch ungelöstes Problem webt. Noch mehr als zuvor müssen sich beide nun mit dem Keil zwischen ihnen beschäftigen und wie auch der Leser eine Antwort finden. Die nun noch spannendere Handlung mündet in ein gelungenes Ende, das Platz offen lässt für den nächsten Band, »Oktoberwolf«.

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