Tina Tannwald Königskind

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(3)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Königskind“ von Tina Tannwald

In Abdera, der alten Stadt der Odrysii, muss Johanna in die Rolle der den Göttern geopferten Königstochter schlüpfen. In der Stadt brodeln die Vorboten einer Rebellion und Keron verstrickt sich in einen Machtkampf mit Gavril, der in Johanna seine geopferte Gefährtin sieht.
Die Rivalität der beiden Männer endet mit der Aufdeckung Kerons wahrer Identität und seiner drohenden Hinrichtung als Dämon.
Doch Zeus, der jugendliche Gott der Minoii, bietet Johanna seine Hilfe an. Ihm ist allerdings jedes Mittel recht, um die alten Götter herauszufordern …

Spannende und würdige Fortsetzung, die dem ersten Teil in nichts nachsteht und ihn in neues Licht rückt.

— BluestoneBlog

Stöbern in Fantasy

Animant Crumbs Staubchronik

Ungelogen eine der Besten Liebesgeschichten die ich je gelesen habe, ganz großes Lob.

Sommerfrost

Die Legenden der besonderen Kinder

Die Kurzgeschichten sind außergewöhnlich, abwechslungsreich und haben einen moralischen Aspekt.

baronessa

Weltenwanderer / Vier Farben der Magie

Magisch, spannend, actiongeladen. Kell der Blutmagier und Lila die Diebin sind mir ans Herz gewachsen.

hauntedcupcake

Gilde der Jäger - Engelsgift

Ein wirklich tolles Buch. So viel Spannung und Energie einfach unglaublich. Obwohl mir Holly am Anfang ganz schön auf den Keks ging.

charleen_pohle

Die Grimm-Chroniken - Die Apfelprinzessin

Reale Welt + Märchen! Super Auftakt einer Reihe. Man kann nur weiterlesen ☺️

Sandra1912

Palace of Glass - Die Wächterin

konnte mich trotz kleinerer Kritikpunkte letztendlich anhand der genialen Grundidee und der spannenden Story doch noch von sich überzeugen

Sabriiina_K

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Würdiges Ende einer Heldenreise

    Königskind

    BluestoneBlog

    01. November 2017 um 14:32

    Bitte nicht wundern, Tina ist die Autorin des Buches, ich habe generell die Angewohnheit mit Vornamen vom Autor/von der Autorin zu sprechen Mit ihren neuen Begleitern Alkeos und Gavril erreichen Keron, Io und ihre Wölfe Adbera, den Zielort ihrer Reise. Doch ihre wahren Prüfungen beginnen erst, angefangen damit Tereus, König der Odrysii und Vater von Ioanna, zu täuschen und seine Hilfe im Kampf gegen die Satyrn zu erhalten. Erfolg oder Misserfolg hängen nun davon ab, ob Io sich der Seele von Ioanna öffnen kann. Schon vor ihrer Ankunft in Adbera war der Nährboden für Verrat und politische Intrigen gelegt. Neben einem Bündnis der Odrysii mit den Minoii, bei dem letztere dominieren, gesellen sich noch die Skythen, ein Reitervolk aus dem Osten, mit ihren ganz eigenen Plänen. Dazu kommt eine Widerstandsbewegung, die plant Tereus abzusetzen und durch Gavril zu ersetzen. Diese Konstellation bestimmt lange Zeit das Buch und sorgt für einen sehr spannenden Einstieg in den zweiten Teil. Jede Partei hat seine ganz eigenen Pläne und so kommt es wiederholt zu überraschenden Entscheidungen und Schachzügen. Noch mehr haben mir jedoch die Pläne der Götter gefallen, denn wie in der Mythologie üblich greifen sie gerne in das Schicksal der Menschen ein und verfolgen ihr ganz eigenen Ziele; so auch hier. Zeus erscheint und auch Bendis eröffnet Io ihre wahren Intentionen. Damit verändert sich schlagartig der Blick auf die schon vergangene Reise. Hatte man als Leser bislang noch den Eindruck, die gesamte Handlung durchschaut zu haben, erfährt man nun, wie sehr sie doch von den Göttern gelenkt und genutzt wurde. Das macht für mich einen besonderen Reiz in diesem Band, aber auch der Satyri-Reihe aus, denn nun weiß sie erst recht mich zu überraschen. Das schrittweise Erkennen der Bedeutung dieser Reise und die bis kurz vor Ende noch nicht vollständig erkennbaren Ziele der Götter haben mich sehr fasziniert. Doch nicht nur die Götter sind dabei interessant, denn die Reise von Io und Keron geht weiter und auch ihr Ziel, die Satyrn zu töten und die Terasii zu befreien. Mit einer schlagkräftigen Armee treten sie ihren Rückweg an und treffen dabei auf alte Bekannte, unter anderem auch auf Voula und Avraam. Auch der Leser wird dabei zu einem Vertrauen von Io, denn über Bendis erfährt Io mehr über die Ziele der Reise, die sie mit niemand sonst teilen kann oder will. So behält sie wie auch andere Begleiter ihre Geheimnisse, die nur der Leser kennt. Der wahre Kampf beginnt und damit steigt auch die Spannung des Buches weiter an. Nachdem Io sich der Seele von Ioanna öffnet, erhält sie auch Zugang zu ihren Kräften, die für sie und ihre Umgebung zur großen Gefahr werden, aber auch noch eine weitere Perspektive in die Geschichte bringen. Wie bereits von Tina gewöhnt schafft sie es trotz Ich-Perspektive der Erzählung auf kreative Weise ihre Geschichte zu nutzen und zu erzählen. Unter den im Buch anhaltenden Konflikten und Wirren der Menschen und Götter leidet in besonderem Maße auch die Beziehungen zwischen Io und Keron, die mit dieser Reise auf die Probe gestellt wird. Momente der Freude und des Glücks wandeln sich in Trauer und Verlust. Die Stärke ihrer Beziehung zu sehen, aber auch ihre Grenzen kommen gut heraus und lassen jeden mithoffen und bangen, der ein Herz für Romanzen hat. Zusammen mit den anhaltenden Konflikten, zwischenmenschlich und kämpferisch, und Geheimnissen baut sich die Spannung zum finalen Kampf hin sehr gut auf. Das Ende der Reise stellt noch einmal einen sehr schönen Abschluss dar, denn es verbindet vieles von dem, was während der Reise passiert ist, allen voran die Entwicklung von Io selbst. Nur durch die Personen, denen sie begegnet ist und auch ihre eigenen Erkenntnisse haben ihr die Möglichkeit gegeben, das Ende so herbeizuführen und genau das ist der Kern einer jeden guten Heldenreise. Somit findet die Satyri-Reihe einen würdigen Abschluss und konnte mich sehr zufrieden stellen. Wie ich es von Tina gewöhnt bin konnte ich leicht in diese Mythenwelt abtauchen. Auch in Königskind schafft sie es die Beziehungen der Charaktere, aber auch die auftretenden mythischen und göttlichen Wesen sehr schön zu beschreiben. Auch Rechtschreibung und Ausdruck sind einwandfrei, sodass ich jedem, der Zweiseelenkind gelesen hat, auch Königskind ans Herz legen kann, mit dem sie sich noch einmal gesteigert hat und durch den neuen Blick auf Zweiseelenkind gleich zum Wiederlesen des ersten Teils einlädt.

    Mehr
  • Würdiges Ende einer Heldenreise

    Königskind

    BluestoneBlog

    01. November 2017 um 14:05

    Bitte nicht wundern, Tina ist die Autorin des Buches, ich habe generell die Angewohnheit mit Vornamen vom Autor/von der Autorin zu sprechen Mit ihren neuen Begleitern Alkeos und Gavril erreichen Keron, Io und ihre Wölfe Adbera, den Zielort ihrer Reise. Doch ihre wahren Prüfungen beginnen erst, angefangen damit Tereus, König der Odrysii und Vater von Ioanna, zu täuschen und seine Hilfe im Kampf gegen die Satyrn zu erhalten. Erfolg oder Misserfolg hängen nun davon ab, ob Io sich der Seele von Ioanna öffnen kann. Schon vor ihrer Ankunft in Adbera war der Nährboden für Verrat und politische Intrigen gelegt. Neben einem Bündnis der Odrysii mit den Minoii, bei dem letztere dominieren, gesellen sich noch die Skythen, ein Reitervolk aus dem Osten, mit ihren ganz eigenen Plänen. Dazu kommt eine Widerstandsbewegung, die plant Tereus abzusetzen und durch Gavril zu ersetzen. Diese Konstellation bestimmt lange Zeit das Buch und sorgt für einen sehr spannenden Einstieg in den zweiten Teil. Jede Partei hat seine ganz eigenen Pläne und so kommt es wiederholt zu überraschenden Entscheidungen und Schachzügen. Noch mehr haben mir jedoch die Pläne der Götter gefallen, denn wie in der Mythologie üblich greifen sie gerne in das Schicksal der Menschen ein und verfolgen ihr ganz eigenen Ziele; so auch hier. Zeus erscheint und auch Bendis eröffnet Io ihre wahren Intentionen. Damit verändert sich schlagartig der Blick auf die schon vergangene Reise. Hatte man als Leser bislang noch den Eindruck, die gesamte Handlung durchschaut zu haben, erfährt man nun, wie sehr sie doch von den Göttern gelenkt und genutzt wurde. Das macht für mich einen besonderen Reiz in diesem Band, aber auch der Satyri-Reihe aus, denn nun weiß sie erst recht mich zu überraschen. Das schrittweise Erkennen der Bedeutung dieser Reise und die bis kurz vor Ende noch nicht vollständig erkennbaren Ziele der Götter haben mich sehr fasziniert. Doch nicht nur die Götter sind dabei interessant, denn die Reise von Io und Keron geht weiter und auch ihr Ziel, die Satyrn zu töten und die Terasii zu befreien. Mit einer schlagkräftigen Armee treten sie ihren Rückweg an und treffen dabei auf alte Bekannte, unter anderem auch auf Voula und Avraam. Auch der Leser wird dabei zu einem Vertrauen von Io, denn über Bendis erfährt Io mehr über die Ziele der Reise, die sie mit niemand sonst teilen kann oder will. So behält sie wie auch andere Begleiter ihre Geheimnisse, die nur der Leser kennt. Der wahre Kampf beginnt und damit steigt auch die Spannung des Buches weiter an. Nachdem Io sich der Seele von Ioanna öffnet, erhält sie auch Zugang zu ihren Kräften, die für sie und ihre Umgebung zur großen Gefahr werden, aber auch noch eine weitere Perspektive in die Geschichte bringen. Wie bereits von Tina gewöhnt schafft sie es trotz Ich-Perspektive der Erzählung auf kreative Weise ihre Geschichte zu nutzen und zu erzählen. Unter den im Buch anhaltenden Konflikten und Wirren der Menschen und Götter leidet in besonderem Maße auch die Beziehungen zwischen Io und Keron, die mit dieser Reise auf die Probe gestellt wird. Momente der Freude und des Glücks wandeln sich in Trauer und Verlust. Die Stärke ihrer Beziehung zu sehen, aber auch ihre Grenzen kommen gut heraus und lassen jeden mithoffen und bangen, der ein Herz für Romanzen hat. Zusammen mit den anhaltenden Konflikten, zwischenmenschlich und kämpferisch, und Geheimnissen baut sich die Spannung zum finalen Kampf hin sehr gut auf. Das Ende der Reise stellt noch einmal einen sehr schönen Abschluss dar, denn es verbindet vieles von dem, was während der Reise passiert ist, allen voran die Entwicklung von Io selbst. Nur durch die Personen, denen sie begegnet ist und auch ihre eigenen Erkenntnisse haben ihr die Möglichkeit gegeben, das Ende so herbeizuführen und genau das ist der Kern einer jeden guten Heldenreise. Somit findet die Satyri-Reihe einen würdigen Abschluss und konnte mich sehr zufrieden stellen. Wie ich es von Tina gewöhnt bin konnte ich leicht in diese Mythenwelt abtauchen. Auch in Königskind schafft sie es die Beziehungen der Charaktere, aber auch die auftretenden mythischen und göttlichen Wesen sehr schön zu beschreiben. Auch Rechtschreibung und Ausdruck sind einwandfrei, sodass ich jedem, der Zweiseelenkind gelesen hat, auch Königskind ans Herz legen kann, mit dem sie sich noch einmal gesteigert hat und durch den neuen Blick auf Zweiseelenkind gleich zum Wiederlesen des ersten Teils einlädt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks