Tina Teubner

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Alle Bücher von Tina Teubner

Tina TeubnerMänner brauchen Grenzen
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Männer brauchen Grenzen
Männer brauchen Grenzen
 (5)
Erschienen am 16.01.2014
Tina TeubnerMänner brauchen Grenzen: Ein Erziehungsratgeber
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Männer brauchen Grenzen: Ein Erziehungsratgeber
Tina TeubnerStille Nacht bis es kracht
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Stille Nacht bis es kracht
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Erschienen am 12.11.2012
Tina TeubnerAus dem Tagebuch meines Mannes
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Aus dem Tagebuch meines Mannes
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Erschienen am 26.11.2010
Tina TeubnerMänner brauchen Grenzen
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Männer brauchen Grenzen
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Erschienen am 20.01.2014
Tina TeubnerIch. Um nur einige zu nennen
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Ich. Um nur einige zu nennen
Ich. Um nur einige zu nennen
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Erschienen am 01.02.2002
Tina TeubnerWolkenpelztier
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Wolkenpelztier
Wolkenpelztier
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Erschienen am 01.09.1997

Neue Rezensionen zu Tina Teubner

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Rezension zu "Männer brauchen Grenzen: Ein Erziehungsratgeber" von Tina Teubner

Die beste Seite an einem Mann ist die Frau neben ihm ...
Buecherspiegelvor 4 Jahren

Gott sei Dank, Tina Teubner weiß nicht immer Rat. Bei den vielen Männertypen mit ihren Stärken und Schwächen wäre das auch ein Wunder. Obwohl, mit ein bisschen Mühe hätte die Autorin sicher auch etwas gefunden, wie man mit einem verthorbten  umgehen muss. Was genau das für ein Typ von Mann ist, steht alles in ihrem schlauen Erziehungsratgeber für die Frau von Heute. Nie hätte ich gedacht, dass so ein Buch tatsächlich nötig ist, aber nachdem ich mal wieder eines dieser unsäglichen Gespräche im Bus mit anhören musste, geführt zwischen zwei  etwas älteren Exemplaren, wurde ich eines besseren belehrt. Es ist nötig!

Ob ich allerdings all die hübschen Liedtexte, mein Lieblingslied ist: Liebst Du mich noch?, von mir gebe, das weiß ich noch nicht. Da lege ich doch eher entsprechende Musik auf, oder ein, oder wie immer das heute gemacht werden kann. Leider fällt der Autorin nicht so viel zum „konfliktfähigen Mann“ ein, das hätte mich brennend interessiert. Manche Pointe wollte bei mir nicht so recht zünden, vielleicht fehlt mir da die eine oder andere Begegnung der anderen „Art Mann“.

Das Beste Kapitel will ich hier nur anreißen, ein Satz, der mir besonders gut gefallen hat andeuten: Frauen und Männer sind gleich bescheuert/klug/ blöde/witzig. Und eben weil sie, also wir alle, so unterhaltsam sind, ist dieses Buch ganz bestimmt ein oft überreichtes Mitbringsel bei Brautjungfernfeiern, Scheidungspartys und vielen anderen Feierlichkeiten.

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Rezension zu "Männer brauchen Grenzen" von Tina Teubner

Treffende Satire
michael_lehmann-papevor 4 Jahren

Treffende Satire

„Ich selbst bin seit vielen Jahren verheiratet und habe nur wenige Jahre davon bereut. Ich liebe meinen Mann. Ich habe es nur nicht immer auf dem Schirm“.

Und daran ist natürlich auch der Mann nicht unschuldig.

Nein, nicht nur jener konkrete Ehemann Teubners. Der Mann an sich.

Wobei, das muss ja nicht so bleiben. Wenn die Frauen endlich in vollem Umfang ihren Erziehungsauftrag auch am Mann anerkennen würden. Da geht was. In vielfacher Hinsicht.

Was Teubner in ihrem trockenen Witz, in ihrer ausufernden Ironie und jederzeit dabei ernsthaft scheinendem Tonfall nun Seite für Seite humoristisch dem Leser (auch Männer dürfen das Buch lesen!) nahebringt.

Und dabei für sehr gute, vom Schmunzeln bis zum lauten Lachen reichende, Unterhaltung sorgt. Eine hintergründige Persiflage zudem noch auf all diese Meterweise die Regale blockierende Ratgeber-Literatur. Denn gerade weil Teubner so fulminant darauf beharrt, einen Ratgeber zu schreiben, enttarnt sie im Hintergrund ein vielfaches an schwurbelnder Formulierungen aus wesentlich ernster und „echt“ gemeinten Lebenshilfen jedweder Coleur.

Wichtig ist und bleibt aber vor allem vor Augen, was „Frau“ so machen kann, wenn alle offenen Erziehungsversuche nicht wirklich fruchten, der Mann sich gar herausnimmt „ich will so bleiben, wie ich bin“, mit einem Wort also: wenn der Mann „bockt“.

Dabei will Teubner doch nur helfen!
Vor allem jenen Männern, die in der Moderne so ein erbärmliches Dasein fristen zwischen all den einander widersprechenden Anforderungen an den „modernen Mann“.

Identitätsverlust, Depression, Bierbauch.
Folgen, die nicht sein müssen, wenn die Frau endlich bereit wäre, den Rahmen zu setzen, der „unreifen Seele im Mann“ ihre Grenzen aufzuzeigen. Natürlich nur, damit dieser Orientierung findet.

Aber eines muss Frau lernen: Diskutieren führt nie zum Ziel! Handeln ist angesagt. Rigoros durchziehen. Der Mann ist viel zu „konfliktunfähig, um zu widersprechen“.

Warum soll denn das, was für Kinder gut ist (die haben Frauen ja weitgehend im Griff), nicht auch für den Mann gut sein? Also, klare Ansagen und kein Raum zum Wegweichen. So geht´s. Wie Teubner es auf die „Erscheinungsformen“ des modernen Mannes anwendet.

Sensible, verzogene, konfliktunfähige, therapierte, sportliche, pollundertragende, kranke, gesunde, langsame, matratzenverliebte Männer und viele Sorten mehr führt Teubner mit ausuferndem Humor derart dem Leser vor Augen, das hier und da kein Auge trocken bleibt.

Und doch, wie immer bei guter Satire, nicht selten das eine Korn (mehr als nur Körnchen auf jeden Fall) an Wahrheit und wiedererkennbaren Verhaltensweisen deutlich dem Leserkreis (auch männlichen und zur Selbstreflexion fähigen Männern) vor Augen geführt wird.

Allein schon die Einblicke in den Grad höchster Nerverei, den ein „treuer“ und „mit Hundeaugen versehener“ Mann hervorrufen kann (und was man dagegen wirklich machen kann) zeigt exemplarisch das Talent Teubners, vorhandene (reale) „Erscheinungsformen“ übersteigert genau auf den Punkt zu treffen und mit all den bisherigen Versuchen der Diskussion und der Argumente einfach Schluss zu machen.

Handeln gilt und Handeln wirkt.

Sollte man meinen nach dieser ebenso wunderbar komischen wie temporeichen wie satirisch-klugen Betrachtung von all dem, was „mit dem Mann“ zu tun hat.

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