Tina Zang Im Labyrinth der Silberspinnen

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Inhaltsangabe zu „Im Labyrinth der Silberspinnen“ von Tina Zang

Echte Helden halten zusammen! Eigentlich wollten die fünf Freunde nur Arnes neue Taschenlampe im alten Silberstollen testen - aber dann entdecken sie ein verstecktes Laboratorium tief unter der Erde! Dort begegnen sie dem zwielichtigen Professor Salivari, der ein gefährliches Ziel zu verfolgen scheint. Ob die fünf seine gemeinen Pläne verhindern können? Geh mit den Echten Helden auf Abenteuerkurs!

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  • Rezension zu "Im Labyrinth der Silberspinnen" von Tina Zang

    Im Labyrinth der Silberspinnen
    isag

    isag

    27. July 2011 um 15:15

    Auch wenn ich nicht so ganz die Zielgruppe des Buchs bin, habe ich es neugierig über den sprichwörtlichen Tellerrand schauend gelesen :) Die Aufmachung des Buchs finde ich schonmal direkt auf den ersten Blick toll - zu Beginn ein Comic, die "Echten Helden" werden auch mit Illustrationen vorgestellt und im Text selbst finden sich immer wieder passende Illustrationen. Wenn man damit nicht ein paar mehr Jungs als Leseratten gewinnt, dann weiß ich's auch nicht ;) Zu Beginn lernt man die echten Helden erstmal kennen und dann geht es auch schon los zu einem Ausflug. Wo lässt sich eine neue Taschenlampe besser ausprobieren als in einem stillgelegten Silberstollen? Nirgendwo, ist doch klar ;) Vom Abenteuer im Silberstollen möchte ich nichts vorweg nehmen, aber es ist spannend, mit den Jungs den Stollen zu erkunden. Ich fand ja sehr beruhigend, daß es auch Jungs gibt, die keine Spinnen mögen ;) Das Buch ist gut zu lesen und wie ich finde auch für die Zielgruppe genau richtig geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind so gestaltet, daß man auch gut "zwischendurch mal" ein Stück lesen kann und dabei nicht mitten im Handlungsfaden aufhören muß. Auch helfen die Illustrationen gut, nach einer Pause gleich wieder im Geschehen zu sein - sofern man das Buch überhaupt weglegen kann ;)

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  • Rezension zu "Im Labyrinth der Silberspinnen" von Tina Zang

    Im Labyrinth der Silberspinnen
    Logoso

    Logoso

    02. July 2011 um 08:18

    Das Kinderbuch ,,Echte Helden- Im Labyrinth der Silberspinnen” erscheint 2011 bei arsEdition. Die Autorin Tina Zang schrieb bereits Abenteuer für die ,,Echten Helden”. Die fünf Helden, Tom, Paul, Henni, Arne und Ulli machen sich zusammen mit ihrem Hund Ringo auf den Weg zu neuen Entdeckungen. Ihr Ziel ist ein Silberstollen im nahe gelegnen Wald. Dort scheint der perfekte Ort zu sein um Arnes neuste technische Errungenschaft zu testen: Eine Hochleistungstaschenlampe. Was als ein lustiger Ausflug beginnt wird bald zu einer Gefahr für die fünf jungen Freunde. Im Silberstollen stoßen sie auf einen Professor, der sie gefangen nimmt. Werden sie sich befreien und die verbrecherischen Pläne des Mannes durchkreuzen können? Die Autorin Tina Zang zeichnet sich durch ihren amüsanten Schreibstil aus. Sie schafft es einen immer wieder zum Schmunzeln zu bringen. Dazu trägt zum einen die Zusammenstellung der Charaktere bei. Wir haben zum einen Paul, der panische Angst vor Spinnen hat und ein großer Comicliebhaber ist. Arne der von allen technischen Dingen begeistert ist und den zappeligen Tom, der sich immer zu bewegen muss. Henni, der alles ernst nimmt sowie Ulli der alles holzige liebt. Der letzte im Bunde ist Ringo, ein australischer Schäferhund, welcher unter Narkolepsie leidet und somit bei Erschrecken immerzu einschläft. Die Idee der Geschichte ist nicht schlecht. Fünf Freunde, sie einen Schwur leisten und es mit einem erwachsenen Bösewicht aufnehmen müssen. Die Ausarbeitung eben dieser Idee hat Tina Zang gut gemeistert. Ein Mittel, das mir zusagt, ist das originelle Einsetzen von Schriftbild und Farbe. Wird es beispielsweise plötzlich finster, so wird ein schwarzer Hintergrund mit weißer Schrift verwendet. Findet eine Erschütterung statt, so sehen die Lettern verwackelt aus. Dieses spricht besonders junge Leser an. Das Buch ist zudem mit zahlreichen Bilder geschmückt, die das Abenteuer der Figuren zeigen. Wiederum ein weiterer Punkt, welcher jungen Lesern das Lesen zu einem noch größeren Vergnügen werden lässt. Kurz: Jungen Lesern zwischen 8-12 Jahren kann ich dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Genau das richtige für einen netten Nachmittag.

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  • Rezension zu "Im Labyrinth der Silberspinnen" von Tina Zang

    Im Labyrinth der Silberspinnen
    Zebrafink

    Zebrafink

    22. February 2011 um 17:02

    Nette Abenteuer Geschichte von 5 Jungs und einem Hund. Erster Teil einer vielversprechenden Kinderserie. Die Jungs betreten einen Stollen und treffen auf einen verückten Professor und seinen Sohn. Der Professor hat Spinnen (Silberspinnen) entwickelt die ein fast unzerstörbares Materiel absondern und ganze Schächte selbstständig ausbauen sollen. Leider sind diese Spinnen außer Kontolle. Und der Professor hat einen kleinen jungen in den Schacht geschickt ,um die Spinnen abzuschalten. Leider ist dieser verschollen und die fünf begeben sich auf die Suche nach ihm in den Schacht.

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  • Rezension zu "Im Labyrinth der Silberspinnen" von Tina Zang

    Im Labyrinth der Silberspinnen
    Anka2010

    Anka2010

    16. February 2011 um 14:38

    "Echte Helden halten zusammen!" Pssssst! Sag diesen Satz niemals laut heraus, ansonsten findest du dich kurz darauf in einem haarsträubenden Abenteuer wieder, genau wie Paul, Arne, Henni, Tom, Ulli und Ringo. Eigentlich wollten die 5 Jungs + Hund Ringo bloß Arnes neue Taschenlampe im alten Silberstollen ausprobieren oder spielerisch auf Drachenjagd gehen, doch nachdem sie ihren neu ausgedachten Schwur sprechen, beginnt ein aufregendes Abenteuer. Auf magische Art und Weise öffnet sich der verborgene Eingang zum Silberstollen und führt die 6 Abenteurer in die Tiefe. Dort entdecken sie das geheime Labor des Professor Salivari. Der Rückweg ist versperrt und so müssen sich die Jungs dem gemeinen Professor und ihrer Angst stellen, denn im Labor befinden sich nicht nur hoch moderne technische Aparaturen, sondern auch 100 handteller-große Silberspinnen... Mir hat dieses Buch absolut gut gefallen. Nicht nur die spannende und mit Witz gespickte Geschichte, sondern vor allem die tolle Aufmachung. Auf den ersten Seiten werden unsere Echten Helden vorgestellt. Henni, der nicht gerade ein Schnellmerker ist, dafür aber Ohren wie eine Fledermaus hat, Tom, der aufgeweckte Chaot, der niemals still stehen oder sitzen kann, Paul, den so schnell nichts erschreckt, es sei denn es hat acht Krabbelbeine, Arne, der Technik-Freak, Ulli, dessen größte Leidenschaft das Holz ist und Ringo, Pauls Hund, der ganz laut schnarchen kann. Aufgrund dieser Vorstellung konnte ich die Helden gut auseinander halten und wenn ich mal mit den Namen durcheinander gekommen bin, konnte ich einfach vorne nachschauen. Viele tolle Illustrationen von Alexander von Knorre zieren nicht nur das Cover, sondern auch viele Seiten des Buches. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Seiten plötzlich schwarz wurden, als sich die Helden einen Weg durch den dunklen Stollen bahnen mussten. Immer wieder habe ich die tollen Illustrationen bewundert und ganz vergessen weiterzulesen. Die Geschichte enthält Spannung und Witz. Das Ende hat mir auch sehr sehr gut gefallen. Ein wundervoller Abschluss für diese Heldengeschichte. Gespannt warte ich nun auf den zweiten Band "Echte Helden. In den Fängen des Roten Sheriffs". "Echte Helden halten zusammen!" Pssssst! Sag diesen Satz niemals laut heraus, ansonsten findest du dich kurz darauf in einem haarsträubenden Abenteuer wieder, genau wie Paul, Arne, Henni, Tom, Ulli und Ringo. Eigentlich wollten die 5 Jungs + Hund Ringo bloß Arnes neue Taschenlampe im alten Silberstollen ausprobieren oder spielerisch auf Drachenjagd gehen, doch nachdem sie ihren neu ausgedachten Schwur sprechen, beginnt ein aufregendes Abenteuer. Auf magische Art und Weise öffnet sich der verborgene Eingang zum Silberstollen und führt die 6 Abenteurer in die Tiefe. Dort entdecken sie das geheime Labor des Professor Salivari. Der Rückweg ist versperrt und so müssen sich die Jungs dem gemeinen Professor und ihrer Angst stellen, denn im Labor befinden sich nicht nur hoch moderne technische Aparaturen, sondern auch 100 handteller-große Silberspinnen... Mir hat dieses Buch absolut gut gefallen. Nicht nur die spannende und mit Witz gespickte Geschichte, sondern vor allem die tolle Aufmachung. Auf den ersten Seiten werden unsere Echten Helden vorgestellt. Henni, der nicht gerade ein Schnellmerker ist, dafür aber Ohren wie eine Fledermaus hat, Tom, der aufgeweckte Chaot, der niemals still stehen oder sitzen kann, Paul, den so schnell nichts erschreckt, es sei denn es hat acht Krabbelbeine, Arne, der Technik-Freak, Ulli, dessen größte Leidenschaft das Holz ist und Ringo, Pauls Hund, der ganz laut schnarchen kann. Aufgrund dieser Vorstellung konnte ich die Helden gut auseinander halten und wenn ich mal mit den Namen durcheinander gekommen bin, konnte ich einfach vorne nachschauen. Viele tolle Illustrationen von Alexander von Knorre zieren nicht nur das Cover, sondern auch viele Seiten des Buches. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Seiten plötzlich schwarz wurden, als sich die Helden einen Weg durch den dunklen Stollen bahnen mussten. Immer wieder habe ich die tollen Illustrationen bewundert und ganz vergessen weiterzulesen. Die Geschichte enthält Spannung und Witz. Das Ende hat mir auch sehr sehr gut gefallen. Ein wundervoller Abschluss für diese Heldengeschichte. Gespannt warte ich nun auf den zweiten Band "Echte Helden. In den Fängen des Roten Sheriffs". Also, wenn ihr abenteurlustige Jungs im Alter von 8-12 Jahren in eurer Familie habt, dann ist dieses Buch mein Geschenke-Tipp z.B. für Ostern!

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