Tine Wittler Parallelwelt

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Inhaltsangabe zu „Parallelwelt“ von Tine Wittler

'Arbeitslosigkeit betrifft Ungebildete, Leute ohne Abschluss oder Hauptschulabgänger vielleicht, dann noch Leute am Fließband oder Gastarbeiter. Aber sie betrifft nicht mich und auch niemanden, den ich kenne.'

So denkt Marnie Hilchenbach, 30, erfolgreiche Hamburger Onlineredakteurin - bis sie von heute auf morgen entlassen wird und hart in der Wirklichkeit aufschlägt.

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    Parallelwelt

    manuk23

    20. June 2016 um 23:39

    Was passiert wenn man immer auf der Überholspur lebt und plötzlich arbeitslos wird? Marnie, einer jungen erfolgreichen Onlineredakteurin ergeht es genau so. Wie konnte das nur passieren? Eigentlich passiert das doch nur Personen mit geringem Bildungsstand oder Akademikern. Dachte sie zumindest. Für Marnie beginnt ein Horrortrip. Statt dem üblichen Business-Lunch steht nun ein Besuch beim Arbeitsamt und ein "Arbeitslos für Anfänger" Kurs auf dem Terminprogramm. Sie muss nun der Realität ins Auge blicken und diese kann manchmal doch sehr hart sein. Doch dieses Dasein hat nicht nur Schattenseiten. Zum Beispiel ist da ihre Freundin und Leidensgenossin Lüttje, mit der sie oft um die Häuser zieht und ihre Stammbar wo sie unter Anderem auch einen seltsamen Typen kennenlernt, der von allen "Eule" genannt wird. Marnie beschließt nicht aufzugeben und weiter zu kämpfen und stößt dabei auf die ein oder andere Überraschung :) Sie kommt dabei auf die Erkenntnis, dass Arbeit doch nicht alles ist im Leben und dass man keine Angst zu haben braucht vor Arbeitslosigkeit oder Statusverlust. Das Leben geht trotzdem weiter.Ein toller Roman und ein Mutmachbuch für alle Regentage des Lebens. Eine nette, spritzige Geschichte für Zwischendurch. Tine Wittler hat wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Sie schreibt über die typischen Vorurteile von Arbeitslosen und wie sie ihr Leben bestreiten. Als Leser kann man sich sofort mit der Hauptfigur Marnie identifizieren und sich hineinfühlen in die Geschichte. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Ein toller und lustiger Roman und sehr zu empfehlen :)

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  • Stark angefangen, leider auch stark nachgelassen

    Parallelwelt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2013 um 08:20

    Nachdem die erste Überraschung darüber, dass Dekoqueen Tine Wittler auch Autorin ist verflogen war, kam die nächste Überaschung, nämlich dass sie auch noch so wortgewaltig ist. Die ersten Kapitel dieses Buches haben wirklich richtig viel Spaß gemacht. Aufgrund beruflicher Ähnlichkeiten konnte ich mich gleich mit der Hauptfigur Marnie identifizieren und fand die Beschreibung der Situation, in der Marnie steckt, zum Brüllen komisch. Kompliment. Tine Wittler schreibt frei von der Leber weg, z.B. über typische Vorurteile gegenüber der Arbeitslosigkeit und den Arbeitslosen, die Marnie Hilchenbach hat. Einige Vorurteile werden bestätigt, andere widerlegt. Doch das ist nicht die Kernaussage des Buches. Es geht darum – verpackt in eine schöne Geschichte – dass das Leben trotz plötzlicher Arbeitslosigkeit weitergeht. Darum, dass man nicht zum Reality-Show guckenden Trainingsanzuträger mutieren muss. Es wird deutlich, dass das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ bei Arbeitslosigkeit keine Lösung ist. Vielmehr sollte man diese Situation als Chance verstehen kann, sich und sein Können in Frage zu stellen. Die Aussage des Buches finde ich richtig toll. Rund die Hälfte machte unheimlich viel Spaß. Leider wird die Geschichte dann immer langweiliger. Zum Schluss hat es mich gar nicht mehr interessiert. Das fand ich schade. Es gibt kein richtiges Happy End. Man erfährt also nicht wie Marnie aus ihrer Situation herauskommt und sich entscheidet. Okay, das braucht es nicht unbedingt, jedoch empfand ich den Rest des Buches einfach nur langatmig. Es gibt endlose Dialoge über den Sinn und Unsinn des Lebens und des Berufslebens.  

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  • Rezension zu "Parallelwelt" von Tine Wittler

    Parallelwelt

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:37

    Sind Akadamiker bessere Menschen??? Diese Frage stellte sich mir beim Lesen dieses Werkes. MEINE MEINUNG: Eigentlich ist dieser Roman (womit Frau Wittler ihre Erfahrungen niedergeschrieben hat) der Vorgänger von "Irgendwas is immer" und hier wird auch Marnie vorgestellt, die im Nachfolge-Roman eine "tragende Rolle" spielt. Hauptthema dieses Romans ist die ARBEITSLOSIGKEIT von Marnie Hildchenbach, was ja an sich schon nichts Witziges ist und jedem passieren kann. Es wird so an die 50 Mal erwähnt, daß die Protagonistin Marnie Akademikerin ist und es kommt in dem Buch so rüber, als wären Menschen mit Hochschulabschluß etwas Besseres. Frau Wittler hat sich hier eine einfallslose, farblose und fade Geschichte einfallen lassen, mit der sie bei mir nicht gepunktet hat. Außerdem wurde noch jedes Stühlerücken, Kassetten-einlegen etc. extra aufgeschrieben und dabei ist das Buch gerade mal 300 Seiten "stark". FAZIT: Für dieses meist langweilige Werk kann ich nur 1 STERN vergeben, denn Tine Wittler kann es besser!

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  • Rezension zu "Parallelwelt" von Tine Wittler

    Parallelwelt

    Jetztkochtsie

    23. January 2010 um 09:52

    Ich hab es grad beendet und bin eigentlich ziemlich positiv überrascht. Bei dem wirklich ätzigen gelben und rosa Cover hatte ich mit übelster Chicklitscheiße gerechnet. (Was die Kuchenbäckerin mit dem Buch zu tun hat, außer daß die Torte auf dem Cover von ihr ist, hab ich nicht verstanden und fand ich total irreführend und unnötig.) Grundsätzlich fand ich die erörterten Ansichten und Überlegungen und Gefühlsregungen alle sehr interessant zu lesen und empfand es eben nicht als leichte Nebenherlektüre, sondern durchaus als Werk mit einem Gewissen Anspruch zum Nachdenken an den Leser. Natürlich ist das Ende ein wenig wattig weich und rosig, aber das Dazwischen fand ich ausgesprochen lesenswert und bin der Meinung, daß dieses Buch wesentlich besser noch gelungen ist als die Horsts... Wer natürlich nur gute Unterhaltung ohne großes Nachdenken will, der wird sich hier langweilen. Ich habs nicht getan und fand es ausgesprochen gut, sprachlich, stilistisch und auch inhaltlich.

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  • Rezension zu "Parallelwelt" von Tine Wittler

    Parallelwelt

    boekvink

    01. May 2009 um 13:12

    Leichter Schreibstil, locker, spritzig, wie der Schnabel gewachsen ist. Tiefgang darf man allerdings nicht erwarten. Und die Probleme eines Arbeitslosen werden nur am Rande erwähnt. Streckenweise ist es auch ein wenig langatmig. Trotzdem, ein recht lustiges Buch für zwischendurch.

  • Rezension zu "Parallelwelt" von Tine Wittler

    Parallelwelt

    Joschina

    02. December 2007 um 13:08

    super

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