Tinka Beere

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Autorenbild von Tinka Beere (©)

Lebenslauf von Tinka Beere

Ich bin Tinka, 27 Jahre alt und Mami von zwei Wüstenrennmäusen Whisky und Tequlia. Seit nunmehr fünf Jahren fühle ich mich in der Autoren- und Selfpublisherszene zuhause. In dieser Zeit fand ich mein Lebensaufgabe: write, create & motivate.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Tinka Beere

Cover des Buches 30 Tage Schreibchallenge (ISBN:9783741857515)

30 Tage Schreibchallenge

 (5)
Erschienen am 13.10.2016
Cover des Buches Blogging Guide (ISBN:9783738050837)

Blogging Guide

 (4)
Erschienen am 23.12.2015
Cover des Buches Schreibkalender 2018 (ISBN:9783745060492)

Schreibkalender 2018

 (1)
Erschienen am 30.11.2017
Cover des Buches Schreibkalender 2019 (ISBN:9783752872934)

Schreibkalender 2019

 (0)
Erschienen am 01.10.2018

Neue Rezensionen zu Tinka Beere

Neu

Rezension zu "Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten" von Tinka Beere

Kurzweilige, gruselige Kurzgeschichten - passend zu Halloween
Michaela11vor 2 Jahren

Sobald die Nächte länger werden, können in den langen, dunklen Stunden die Geschichten dieser Anthologie den Herbst "vergruseln". 
Passend für Halloween wurden hier neun Kurzgeschichten verfasst, die Geister und düstere Gestalten hervorbringen. 


Neun Autoren begeistern diese Anthologie mit ihren neuen Kurzgeschichten. So verschieden die Kurzgeschichten sind, so haben sie doch alle eins gemeinsam: dem Leser das Fürchten zu lehren. 


Die Anthologie überzeugt mit ihrer Vielfalt an Kurzgeschichten, den unterschiedlichen Handlungen, Settings und Charakteren. 
Der Leser hat die Möglichkeit mit jeder neuen Kurzgeschichte in eine andere Handlung einzutauchen, die durch viel Ideenreichtum und Enthusiasmus überzeugen.


Das Cover wurde ansprechend gestaltet und hält was es verspricht. 
Am Ende jeder Geschichte erfährt der Leser etwas über die Autoren, sowohl werden auf weitere Anthologien und Bände am Ende des E-Books verwiesen. 


Neun Geschichten, die es sich zu lesen lohnt.

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Rezension zu "Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten" von Tinka Beere

Schaurige Kurzgeschichten
Amy-Maus87vor 2 Jahren

Inhalt:
In dieser Anthologie sind neun Grusel-Geschichten von unterschiedlichen Autoren verfasst wurden, die perfekt für kalte Winterabendesind, um sich mit schaurig schönen Gedanken einzudecken.

Meine Meinung:
Die Geschichten sind so unterschiedlich wie die Autoren selbst. Mal schaurig schön, mystisch oder mit Horror Elementen gespickt. Das ist auch gerade das Schöne daran, denn so war ich bei jeder neuen Geschichte sehr gespannt, was mich denn nun erwarten würde.

Natürlich ist das alles eine Frage des eigenen Geschmacks, sodass meine Favoriten, wie „Am Salzmarkt“ von Katrin Scheiding und „Ein Traum“ von Katherina Ushachov noch lange nicht die der anderen Leser sein müssen. Ich kann nur so viel sagen, dass diese beiden Geschichten nicht gegensätzlicher hätten sein können, mich aber von der Handlung und den unterschiedlichen Charakteren sehr angesprochen haben. Sicherlich gab es aber auch Geschichten, die mich eher ratlos zurück gelassen zu haben und ich mir eine stimmigere Auflösung gewünscht hätte. Jedoch hat mir das Buch im Großen und Ganzen einige Stunden beschert, in denen ich auch manches Mal eine Gänsehaut beim Lesen hatte.

Fazit:
„Gruselmeer“ ist eine interessante Anthologie mit den unterschiedlichsten Geschichten, die mal mehr und mal weniger gruselige Elemente enthalten. Hier ist für jeden Geschmack und Fan von Gruselgeschichten etwas dabei.  

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A

Rezension zu "Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten" von Tinka Beere

Abwechslungsreich und sehr gelungen
AnnaEichenbachvor 2 Jahren

„Beim Anblick des Hauses (...) bekam er eine Gänsehaut. (...) Vielleich lag es (...) an den seltsamen Dingen, die gestern Abend nach seiner Ankunft in dem Haus passiert waren.“


(Sabi Lianne, Das Amulett von Whitby)


Klappentext

Wenn die Abende dunkel werden und die Nächte kalt, ist die Zeit der Geister und Nachtmahre gekommen. Genau richtig, um sich mit einem guten Buch in finstere Welten entführen zu lassen. Mit unseren schaurig-schönen Geschichten taucht ihr mit uns ins Gruselmeer ein.

(Quelle: Schreibmeer)


Die Anthologie

Wie der Titel vermuten lässt, steht die gesamte Anthologie im Zeichen des Gruseligen und Schaurigen - der perfekte Lesestoff also für die dunkle Jahreszeit. Die neun Autoren interpretieren das Thema auf vielfältige Weise, wobei einige Erzählungen nur wenige Seiten umfassen, und andere durchaus länger sind. Alle sind mit viel Herzblut geschrieben, weshalb ich euch die einzelnen Geschichten gern kurz und knapp vorstellen möchte.


Anki M.: Klänge aus der Anderswelt
Die Kurzgeschichte besticht durch eine wundervoll poetisch-mystische Atmosphäre. Geschickt webt die Autorin ein Lied in ihre Erzählung ein, entführt ihre Leser gemeinsam mit der jungen Aislinn durch den nächtlichen Wald. Eine Geschichte von Sehnsucht, Trost und der Suche nach dem wahren eigenen Ich. Kein Horror im klassischen Sinne, aber dennoch hatte ich eine Gänsehaut, weil mich die Geschichte so berührt hat.


Myna Kaltschnee: Die Brandruine
Drei Jugendliche wagen sich nachts in ein heruntergebranntes Haus - und erleben dort wahres Grauen. Klingt nach einer Figurenkonstellation und einer Ausgangssituation, wie sie oft in Horrorfilmen vorkommt. Tatsächlich entwickelt sich die Geschichte zu einem Splatter. Das ist leider nicht so mein Geschmack, aber handwerklich dennoch gut gemacht. Myna Kaltschnee hat vor allem einen unglaublich bildhaften Schreibstil, der mich beim Lesen mitten in die Brandruine entführt hat.


Sabi Lianne: Das Amulett von Whitby
Ein Held wider Willen. Ein altes Artefakt. Und ein Geist, der keine Ruhe findet - das alles in einem englischen Küstenstädtchen. Sabi Lianne kreiert schon zu Beginn eine Atmosphäre und ein Setting, die an klassische Schauergeschichten erinnern. Ihr Schreibstil ist flüssig und sehr gefällig. Besonders hat mir gefallen, dass der Charakter des Protagonisten für eine Kurzgeschichte ungewöhnlich gut ausgearbeitet wird. Er ist tief und authentisch - und unglaublich sympathisch. Leider ist das Ende der Geschichte so gestaltet, dass ein Großteil der tollen Atmosphäre verloren geht.


Florian Waldner: Das Haus in Athens
Hochstapler bekommen es mit einem waschechten Spuk zu tun - eine geniale Geschichte, die definitiv zu den Highlights der Anthologie zählt. Die beiden Protagonisten haben mich wirklich um ihren Finger gewickelt - gern würde ich mehr von ihnen lesen. :) Auch sprachlich kann Das Haus in Athens überzeugen: Der Schreibstil ist locker, bildhaft und schafft eine beklemmende Atmosphäre. Ein bisschen habe ich mich (wohlig) gegruselt.


Katrin Scheiding: Am Salzmarkt
Die große stärker dieser Geschichte liegt in ihrer wundervollen Protagonistin Henriette, die eigensinnig, selbstbewusst und scharfzüngig ist - und sich herrliche Wortgefechte mit dem Historiker Justus liefert, der einfach so in ihrem Archiv auftaucht. Gemeinsam kommen beide im Brandenburg des 19. Jahrhunderts einem alten Geheimnis auf die Spur, dass all die seltsamen Begebenheiten im Haus am Salzmarkt erklärt. Trotz kleinerer Schwäche eine unterhaltsame Erzählung. Wirklich toll geschrieben.


„Unzählige Geheimnisse aus alter Zeit warteten darauf, von ihr entdeckt und zum Leben erweckt zu werden.“ “

(Katrin Scheiding, Am Salzmarkt)

 

Madita Sternberg: Der Ring des Raxoth
Joan reist nach Salem, um das Erbe ihres Großvaters abzuholen - einen Ring, an dem nicht nur sie interessiert zu sein scheint. Der Schreibstil der Autorin ist packend. Ihr gelingt es, eine stimmige Atmosphäre entstehen zu lassen, denn dem Ring haftet etwas Unheimliches an. Allerdings entwickelt sich die Geschichte in eine Richtung, die ich so nicht erwartet habe. Viel unnötige Effekthascherei. Dennoch hatte ich beim Lesen das Gefühl, den Anfang eines Romans vor mir zu haben.


Marija Kraujas: Carnivorenexpress
Ein Mädchen begegnet in der Transsibirischen Eisenbahn ihrem schlimmsten Albtraum. Nach einem wirklich starken Auftakt verliert sich die Handlung in Ungereimtheiten und lässt mich ratlos und mit vielen Fragen zurück. Schade.


Katherina Ushachov: Ein Traum
Stell dir vor, du siehst in jedem deiner Träume ein und dasselbe Gesicht - doch kannst es dir nach dem Aufwachen nicht in Erinnerung rufen.
Ein Traum ist eine wahnsinnig tolle Kurzgeschichte. Ich habe mich auf Anhieb in die poetische Sprache, die surrealen Traumbilder und diese Stimmung, die ich kaum in Worte kleiden kann, verliebt. Berührend und unaufdringlich erzählt - mit einem Ende, mit dem ich definitiv nicht gerechnet habe.


Jill Noll: Die steinerne Frau
Ein vielversprechender Anfang, aber dann ... Die Geschichte will zu viel, schwankt zwischen Gesellschaftskritik und Rachestory, aufgeladen mit religiösen Motiven. Sie möchte zum Nachdenken anregen, doch greift zu viele Aspekte auf einmal auf.
Sprachlich habe ich mich mit der Kurzgeschichte auch schwer getan: Für meinen Geschmack gab es zu viele Wiederholungen von Worten oder ganzen (Halb-)Sätzen. Die Handlung plätschert so dahin, vermutlich auch deshalb, weil mir die Protagonistin und ihre Motive seltsam fern geblieben sind.
Die steinerne Frau hebt sich deutlich von den anderen Geschichten der Anthologie ab - mit einer Gruselgeschichte hat sie allerdings nichts zu tun und passt in meinen Augen nicht in diesen Sammelband.


Gesamtfazit

Gruselmeer hat mich wirklich positiv überrascht. Ich hätte anfangs nicht vermutet, dass die gesammelten Geschichten so gut sind. :) Natürlich haben nicht alle Texte meinen Geschmack getroffen, aber das erwarte ich von einer Anthologie auch nicht. Drei waren dabei, die nicht so mein Fall waren - von denen zwei sprachlich und handwerklich nichtsdestotrotz sehr gelungen sind. Einige der Autoren sind auch deutlich von H. P. Lovecraft beeinflusst.


Vielleicht habt ihr es meinen Kurzkritiken schon angemerkt: Es gibt einige Erzählungen, die mich wirklich begeistern konnten. Dazu zählen auf jeden Fall Florian Waldners Das Haus in Athens, Das Amulett von Whitby aus der Feder von Sabi Lianne sowie Ein Traum von Katherina Ushachov.


Fazit:

Die Anthologie Gruselmeer bietet abwechslungsreiche, kurzweilige Unterhaltung. Auch wenn nicht alle Geschichten schaurig sind, können die meisten dennoch durch ihre erzählerische Qualität überzeugen.


Vielen Dank an das Schreibmeer, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte! :)

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Gruselmeer: schaurig schöne Kurzgeschichten (ISBN:undefined)
Wenn die Abende dunkel werden und die Nächte kalt, ist die Zeit der Geister und Nachtmahre gekommen. Genau richtig, um sich mit einem guten Buch in finstere Welten entführen zu lassen. Mit unseren schaurig-schönen Geschichten taucht ihr mit uns ins Gruselmeer ein.

Dazu verlosen wir 10 eBooks und eine Printausgabe unserer Anthologie.
Um in den Lostopf zu springen, müsst ihr folgende Frage beantworten:
"Feierst du Halloween? Und wenn ja: Wie?" 

Viel Erfolg - und viel Spaß!
317 BeiträgeVerlosung beendet

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