Tinka Wallenka Black Cage – Der schwarze Käfig

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Inhaltsangabe zu „Black Cage – Der schwarze Käfig“ von Tinka Wallenka

Seit dem Unfalltod ihrer Eltern lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einem merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten?

Interessanter Dark-Fantasy-Roman mit dem gewissen Thrill. Bin auf Band 2 gespannt!

— Buchblume

Spannender Fantasy-Roman mit toller Protagonistin

— sky121

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    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Buchblume

    01. September 2015 um 14:03

    Gefangen in einem schwarzen Käfig... Ich habe festgestellt, dass es immer einfacher zu sagen ist "es ist alles gut", als jemanden zu zeigen, wie zerbrochen man wirklich ist. Inhalt: Seit dem Unfalltod ihrer Eltern lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einem merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Meine Meinung: Nach der ersten Sidestory musste ich erfahren, wie es weitergeht. Und so kannte ich mich schon ein wenig aus. Einmal anders für mich war es, das alles in Japan spielt und mit deren Mythologie zu tun hat. So war das Neuland für mich, und interessant einmal nicht "das Übliche" zu lesen. Dadurch, dass das Buch ein Dark-Fantasy-Roman ist, gibt es einige, sagen wir mal, nicht so schöne Stellen. Anders kann ich das nicht nennen :) Also nichts für zarte Gemüter und alle, die auf ein Happy-End hoffen! Am besten hat mir Tinka Wallenkas Schreibstil gefallen. Er ist locker und flüssig zu lesen, so kommt man gut voran. Die Sätze sind nicht ewig lang und unterbrechen den Lesefluss nicht.So wird nichts unnötig ausgeschmückt. Jedoch muss ich sagen, dass ich ein paar kleine Rechtschreibfehler gefunden habe... Die Hauptcharakter kamen mir sympathisch rüber, natürlich mit Ausnahme der Bösen! Bei ein paar wenigen wusste ich nicht, ob sie jetzt gut oder böse waren. Das stellt sich erst im Laufe der Geschichte raus. So bleibt die Spannung erhalten. Fazit: Interessanter Dark-Fantasy-Roman, der noch Luft nach oben hat. 4 Blumen

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  • Black Cage - Miyukis Erzählung

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    sky121

    15. August 2015 um 13:53

    Inhalt: Miyuki lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel in Shibuya. Als sie sich eines Nachts schlafen legt begegnet sie einem Mann mit schwarzen Flügeln, dem Todesengel Ayion. Ayion sucht Nachts Miyukis Träume auf, bedroht sie und lässt sie nicht in Ruhe bis diese sich in ihn verliebt und ihn somit aus seinem Käfig befreit. Miyuki ist allerdings alles andere als verliebt und möchte ihm deswegen auch nicht helfen. Miyuki merkt jedoch das Ayion sehr stark ist und weiß irgendwann nicht mehr weiter, denn nicht mal die eigene Freundin kann ihr Glauben schenken. Eigene Meinung: Ich finde Black Cage ist ein sehr schöner Auftakt, der spannend ist und sich flüssig lesen lässt. Mir haben auch die Charaktere im Buch sehr gut gefallen da es endlich eine starke Miyuki gibt die den Todesengel besiegt. Was ich allerdings etwas schade finde ist, das einfach viele Meschen sterben. Mir hätte es zum Beispiel gut gefallen wenn noch eine kleine Liebesgeschichte entstanden wäre, aber ich glaube es ist schon richtig so da die Handlung sonst nicht stimmt. Fazit: Ich finde das Buch total schön und ich freue mich auch schon auf den zweiten Band. Ich gebe dem Buch 4 Sterne weil mir die Sidestory zu Tatjana noch etwas besser gefallen hat aber ansonsten gibt es nichts zu bemängeln.

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  • Was bleibt, wenn Dir alles genommen wird und nicht mal Deine Träume Dir gehören?

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Gwynny

    14. May 2015 um 23:10

    FAKTEN Das Buch Black Cage: Ausbruch von Tinka Wallenka ist erstmals am 01.03.2015 im AAVAA Verlag erschienen. Es ist derzeit als Taschenbuch und eBook erhältlich und stellt den Auftakt zu einer geplanten Trilogie dar. INHALT Miyuki Ishida hat es bereits in ihrer Vergangenheit alles andere als leicht gehabt. Auf einen Schlag verlor sie ihre Eltern und musste fort von ihrem zu Hause. Nur ihr Onkel Shibuya konnte sie bei sich aufnehmen. Es war schon schwer genug mit dieser Trauer und der neuen Situation zurecht zu kommen... Sie gibt sich alle Mühe ihrem Onkel nicht zur Last zu fallen und einen guten Abschluss zu machen, doch was sie dann ereilt stellt diese Dinge in den Schatten. Des Nachts heimgesucht von der leibhaftigen Bosheit, gerät ihr Leben auch bei wachem Verstand zusehends außer Kontrolle. Nicht mal ihre beste Freundin will ihr glauben - bis es eigentlich schon zu spät ist. Schafft Miyuki das scheinbar Unmögliche, kann sie sich gegen ihn - das Böse - wehren ohne alles zu verlieren, was ihr lieb und teuer ist? WIE KAM ICH ZU DIESEM BUCH? Die Autorin schrieb mich im vergangenen Jahr an und fragte, ob ich nicht dieses Buch und zwei andere Kurzgeschichten von ihr rezensieren wolle. Da ich in dieser Abspaltung von Fantasy - nämlich Dark Fantasy - noch keine Lese-Erfahrung hatte und die Leseprobe wirklich gut war, sagte ich begeistert zu. Zu meinem Leidwesen musste die liebe Tinka Wallenka jetzt recht lange warten. Aber, was lange währt wird endlich gut ;) Und wie ich eben bei der Recherche erfahren habe, soll es noch zwei weitere Bände dieser Geschichte geben :) SCHREIBSTIL/ FORM Black Cage wird aus der Erzähler-Perspektive heraus erzählt. Obwohl es hier nur eine Hauptprotagonistin gibt, passt diese Wahl gut. Tinka Wallenkas Schreibstil liest sich flüssig und bietet eine ausgewogene Spannungskurve. Die Beschreibungen waren schön, ich konnte mir vor allem die Shinigami genau vorstellen und hatte automatisch die entsprechenden Bilder im Kopf. Die meisten fremdsprachigen Ausdrücke kannte ich sogar, sie werden aber stets knapp in der Fußzeile erklärt. So kann man schnell weiterlesen und sich, wenn nötig, die Information am Seiten-Ende holen. Der Lesefluss bleibt ungestört. CHARAKTERE Miyuki Sie ist eine bemerkenswerte junge Dame, ich an ihrer Stelle wäre sicherlich sehr viel eher eingeknickt. Obwohl ich mir der Konsequenzen bewusst gewesen wäre. Trotz der um sie herum fürchterlichen Ereignisse, ist sie mir sympathisch. Auch die anderen Charaktere, unter anderem "Das Böse", sind gut ausgearbeitet. Ich nenne es an dieser Stelle so, um nicht zu spoilern ;) MEIN FAZIT Ein gelungener Auftakt mit etwas Luft nach oben. Ich habe das Buch gern gelesen und werde, wenn ich das Glück haben sollte, auch gern die beiden Folgebände rezensieren. Hier spreche ich eine klare Lese-Empfehlung ab 16 aus. Da es sich um Dark-Fantasy handelt, würde ich es jüngere Kinder nicht lesen lassen wollen. Miyuki war mir bei manchen Stellen zu stark. Bei Ihrem Leidensdruck hätte sie zum Teil stärker einknicken müssen. Nur für mein persönliches Empfinden. Und weil es sich so anliest, als ob die Autorin noch mehr Schreibtalent verbirgt, lasse ich für ihre Folgewerke noch Platz nach oben für die Bewertung. :) MEINE BEWERTUNG Hier gibt es 4 von 5 Sternchen Rezension vom 14.05.2015 ©Teja Ciolczyk

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  • Black Cage: Ausbruch

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    weinlachgummi

    Klappentext: Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einen merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Mich konnte das Buch nicht richtig packen, gleich zu Beginn hatte ich Probleme richtig in die Geschichte rein zu kommen.  Mit dem Schreibstil, der sehr einfach ist hatte ich auch teilweise Probleme.  Manche Sätze musste ich wegen dem Satzbau zweimal lesen. Den Inhalt an sich fand ich Interessant, leider hatten die Charakter wenig Tiefgang und die interessanten wurden nur kurz angeschnitten.  Das Buch ist auch sehr düster wer so was nicht mag sollte vielleicht lieber die Finger davon lassen. Die Spannung konnte nicht das ganze Buch über gehalten werden und Flaute recht rapide ab. Dies ist der erste Teil einer Reihe, die weiteren Teile werde ich nicht mehr lesen, dafür hat mir einfach zu viel gefehlt.

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    • 2
  • Black Cage:Ausbruch von Tinka Wallenka

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    madamecurie

    18. November 2014 um 19:39

    Buchcover:Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einem merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Das war ein sehr spannender Fantasy-Roman,Danke Tinka das ich ihn Lesen durfte.Es spielt sich in Japan ab ,Miyuki ist ein Mädchen das zur Uni geht und ihr erscheint eines Nachts  der schware Todesengel er bringt alle um die Ecke,die mir symphatisch waren.Natürlich glaubte ihr nicht mal die beste Freundin,Miyuki schreibt alles in ihr Tagebuch und am Schluß steht es auch so drin das es ein zweites Buch gibt.

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  • Leserunde zu "Black Cage XXL-Leseprobe: Ausbruch" von Tinka Wallenka

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Tinka-Wallenka

    Hallo ihr Lieben! Ich hätte gern noch ein paar Eindrücke zum ersten Band meiner Dark-Fantasy-Reihe. Lasst euch nich verwirren, es handelt sich nicht um die Leseprobe sondern um das komplette Buch in der neuen (verbesserten) Version. Nur leider kann man hier keine Cover aktualisieren. ;) Es geht um eine reine Ebook-Leserunde (sowohl Mobi als auch Epub-Format, sowie PDF sind möglich). Da ich mir im Augenblick die Finger am zweiten Band wund tippe, habe ich im Anschluß an das Buch einen kleinen "Ausblick" auf Band 2 angehängt. (Änderungen sind vorbehalten.) Klappentext: Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einen merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Zudem lässt sich zu dem Buch noch folgendes sagen: - es handelt sich um den ersten band einer 3-teiligen Reihe - es wird sich viel mit Japan und der japanischen Kultur beschäftigen - es handelt sich aufgrund expliziter Szenen um keine leichte Lektüre Ich freue mich auf eine spannende Leserunde mit euch! Ausgelost wird pünktlich an Halloween. ;) Zur "Einstimmung", hier der Song, den ich für dieses Buch aufgenommen habe. Ich habe ihn Miyuki Ishida, meiner Protagonistin aus dem Romanprojekt "Black Cage" gewidmet, da er die Dramatik und Hoffnung wiederspiegeln soll, die sie während der Geschichte durchlebt.

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    • 23
  • Düster aber gut

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    AmberStClair

    14. November 2014 um 19:14

    Produktbeschreibungen und Klappentext: Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einem merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Meine Meinung: Miyuki ist 19 Jahre, studiert Wirtschaft und lebt bei ihren Onkel, seit dem Tod ihrer Eltern. Bis einmal sich ihr Leben plötzlich ändert. In ihre Träume begegnet sie den Todesengel Ayion...... Das Buch war sehr spannend, man mochte gar nicht auf hören zu lesen. Jedenfalls mir ging es so. Die japanischen Fremdwörter sind bei jedem Ende eines Kapitels beschrieben was sie bedeuten. Das fand ich sehr gut. Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben, allerdings der von Miyuki. Die Tagebuch Einträge von ihr, in Gedichtform waren sehr schön. Zwar war die Geschichte ziemlich düster, aber voller Spannung und mit vielen Ereignissen. Die Beschreibung der Engel, woher sie kamen und so, war etwas ungenau. Ich hätte gerne etwas mehr darüber erfahren. Ich fand das Ende auch ziemlich abrupt abgebrochen. Deswegen wünsche ich mir das die Geschichte weiter gehen wird, und da anfängt wo sie aufgehört hat. Trotz allem war es eine schöne Fantasie – Geschichte. Danke das ich mit lesen durfte!

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  • Leserunde zu "Black Cage: Ausbruch" von Tinka Wallenka

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Tinka-Wallenka

    Hallo ihr Lieben! Ich starte mal anders, nämlich mit dem Klappentext: Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einen merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten? Nun ist es endlich soweit, ich kann euch den ersten Band meiner Dark-Fantasy-Saga vorstellen und möchte im gleichen Atemzug zu einer, sagen wir "etwas anderen" Leserunde einladen. Was meine ich damit? Nun, es handelt sich um eine reine E-Book Leserunde und ich werde keine Gewinner auslosen!  Und nein, ich war nicht zu lange in der Sonne. ^^ Ich finde es anbei bemerkt immer recht schwierig, mich zwischen potenziellen Lesern zu entscheiden oder diese auszulosen. Es fällt mir schwer, so viele von euch abzuweisen. Also habe ich mir einen Weg überlegt, wie ihr diesmal alle, die Interesse und Lust haben, auch mitmachen können. Und zwar wird das Ganze folgendermaßen ablaufen: Ich habe für den 09.08. (kommenden Samstag) einen Gratis-Tag bei Amazon eingerichtet. Das heißt im Klartext: Jeder, der Interesse an dem Buch hat, kann es sich an diesem Tag kostenfrei downloaden! Ansonsten wird das hier eine völlig normale Leserunde sein. Ich werde in Kürze noch Leseabschnitte vorgeben und freue mich über Jene, die aktiv an der Leserunde teilnehmen. Als kleinen Anreiz, werde ich unter den Usern die sich aktiv beteiligen und am Ende auch eine Rezension schreiben, ein kleines Gewinnspiel veranstalten. Wer schon jetzt anfangen möchte zu lesen kann sich das Buch als Amazon Prime Mitglied auch über die Kindle Leihbücherei ausleihen, --------------------------------------------------------------------------------------------- Hier ist ein Link zu Amazon, wo ihr auch eine Leseprobe findet: http://www.amazon.de/dp/B00MBBG906 Zudem lässt sich zu dem Buch noch folgendes sagen: - es handelt sich um den ersten band einer 3-teiligen Reihe - es wird sich viel mit Japan und der japanischen Kultur beschäftigen - es handelt sich aufgrund expliziter Szenen um keine leichte Lektüre - meinen Beta-Lesern nach zu urteilen, solltet ihr möglicherweise Taschentücher bereitlegen Ich freue mich auf eine spannende Leserunde mit euch!!! =) Zur "Einstimmung", hier der Song, den ich für dieses Buch aufgenommen habe. Er wurde selbst aufgenommen und mit Piano eingespielt. Ich habe ihn Miyuki Ishida, meiner Protagonistin aus dem Romanprojekt "Black Cage" gewidmet, da er die Dramatik und Hoffnung wiederspiegeln soll, die sie während der Geschichte durchlebt.

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    • 409
  • Zu viel Distanz, aber abwechslungsreich und interessant

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Eva-Maria_Obermann

    03. November 2014 um 12:32

    Weil ich bei Happy Halloween gemerkt habe, dass Tinka Wallenka durchaus auf längeren Texten überzeugen kann, habe ich mir auch ihren Roman Black Cage vorgenommen. 332 Seiten kamen da immerhin zusammen. Der Schauplatz Japan und die japanische Mythologie sind mir dabei relativ fremd, so dass es durchaus interessant war, da mal hinein zu schnuppern. Miyuki lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel. Seltsame Träume, die immer mehr Auswirkungen auf die Realität nehmen, treiben sie aber seit kurzem zur Verzweiflung. Grund dafür ist ein Todesengel, der Miyuki zu zwingen versucht, ihm bei seinem Ausbruch aus dem „Black Cage“ zu helfen. Obwohl sie sich dafür in ihn verlieben müsste (oder es zumindest sagen), treibt er sie mit Gewalt und Angst in die Panik. Auch vor Morden macht er keine Halt. Doch Miyuki ist hilflos, nur wenn sie ihn wirklich befreit, kann sie ihn auch besiegen. Aber ist sie dem gewachsen? Endlich keine Romantasy, keine versteckte Liebegeschichte zwischen dem bösen Engel und dem hilflosen Mädchen. Gut auch, dass die Autorin Möglichkeiten aufzeigt, Wege erschließt und dann doch Türen wieder zuschlägt. Der Leser wie Miyuki schwanken so zwischen Hoffnung, Planung und den Trümmern von Miyukis Leben. Jede menschliche Hilfe kommt zu spät und die Protagonistin verliert alles, gewinnt am Ende trotzdem. Dieser Zwiespalt ist meiner Meinung nach gelungen, lässt kein glückliches Ende auferstehen und hält dennoch etwas daran fest. Das Problem der Autorin relativ viel zu beschreiben und zusammenzufassen, dass in ihren Kurzgeschichten noch mehr heraustritt, ist aber auch hier erkennbar. Viel zu distanziert werden manche Rückblenden und Ereignisse angegangen, ein wenig mehr Tiefe, mehr Raffinesse hätte hier nicht geschadet. Und dass sie es kann, beweist Tinka Wallenka an anderer Stelle dann doch. Ein frühes Werk eben, dass Potential erkennen lässt, aber noch einige Schwachstellen hat. Da das Buch in Eigenregier herausgegeben wurde, kann über die paar Rechtschreibfehler durchaus hinweggesehen werden – die kommen leider auch bei ordentlich lektorierten Verlags-Büchern vor. Ärgerlich sind sie dennoch. Außerdem beschreibt sich der Charakter der Hauptfigur hauptsächlich durch die Menschen, die sie verliert und verloren hat. Etwas mehr Persönlichkeit hätte mir hier auch gefallen, etwas, wodurch ich mich mehr mit Miyuki identifizieren könnte. Für Autoren selbst ist diese Identifizierung manchmal so selbstverständlich, dass oberflächliche oder flache Charakterisierungen schnell übersehen werden. Problematisch sehe ich auch, dass der 11.09.2001 als Tat des Todesengels interpretiert wird. Das Ereignis war dann doch so enorm und eben durchaus durchgeplant, dass dafür schlecht eine Sekunde Schlaf als Ursache abgestempelt werden kann. Die Idee dahinter mag einleuchten, der Verweis selbst ist in meinen Augen unglücklich. Die Explosion des Krankenhausflügels finde ich da wesentlich plausibler, auch weil sie nicht derart historisch verortet ist. Das Buch ist teilweise untypisch und darum interessant. Wie gesagt, kenn ich mich mit der japanischen Mythologie wenig aus, darum war es auch eine nette Abwechslung zu anderen Büchern, die ich lese. Potential lässt sich erkennen, die Schwachstellen sind aber leider auch noch unverkennbar. Doch Übung macht bekanntlich den Meister und ich denke durchaus, dass Kritik konstruktiv sein kann und die Autorin mehr in sich hat. Vom Stil her jedenfalls war Black Cage schnell zu lesen, manchmal aber noch unsicher und zu zusammenfassend.

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  • Ausbruch von Chaos und Gewalt

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Kaito

    Miykui Ishida begegnet in ihren Träumen immer wieder einem Mann mit schwarzen Flügeln. Er wird handgreiflich und Miyuki behält die Verletzungen auch nach dem Erwachen. Und auch Miyukis Umfeld bleibt nicht vor dem Unbekannten sicher. Was will er und warum ist er in dem "Black Cage" eingesperrt? "Black Cage" ist eine packende und spannende Dark-Fantasy Story. Sie bildet den ersten Teil einer Reihe. Die Story ist mitreißend und stellenweise nichts für schwache Nerven. Die Protagonistin Miyuki ist plausibel und der Leser kann ihr handeln und ihre Emotionen gut nachfühlen. Die Nebenfiguren bleiben etwas blass, bremsen die Story aber nicht aus. Einzelne Handlungsstränge sind nicht zu Ende geführt, aber das ist ganz natürlich bei einer Reihe. Anmerkungen zu Fachbegriffen oder japanischen Ausdrücken werden am ende des entsprechenden Kapitels erklärt.Dadurch wird der Lesefluss nicht unterbrochen und der Leser muss nicht ständig ans Ende des ebooks springe. Sehr gute Idee! Sprachlich enthält das Buch leider ein paar Mängel. Wenn man darüber hinweg sehen kann (die Autorin gelobt Besserung ^^) bekommt man eine interessante, kurzweilige Geschichte geboten. Das Ende mag einigen Lesern eher unbefriedigend vorkommen. Aber da es sich um Teil 1 handelt, bin ich sicher, dass da noch einiges auf uns zu kommen wird.

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    • 2

    Tinka-Wallenka

    23. September 2014 um 11:11
  • Rezension zu "Black Cage"

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Zsadista

    18. September 2014 um 19:01

    Die 19 jährige Japanerin Miyuki Ishida lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel in Tokyo. Eines Nachts erscheint ihr ein schwarzer Engel. Miyuki wird in ihren Träumen von Ayion misshandelt. Dieser ist ein Shinigami der in dem besagten Black Cage gefangen gehalten wird. Ayion will unbedingt aus diesem Käfig entfliehen und somit ist ihm jedes Mittel recht. Auch wenn es über Leichen gehen muss. Miyuki stellt aber schnell fest, dass Ayion ihr nicht nur im träumen Wunden zufügen kann, denn wenn sie erwacht, hat sie diese wirklich. Ayion will Miyuki zwingen ihn aus dem Käfig zu befreien. Wird es ihm gelingen oder kann sich Miyuki zur Wehr setzen? Das Buch wird als Dark Fantasy beschrieben und trifft diese Sparte sehr gut. Die Atmosphäre ist düster und scheint aussichtslos. Man leidet mit Miyuki richtig mit. Bei Ayion, dem Shinigami hatte ich immer Ryuk von Death Note vor Augen, man möge mir verzeihen. Aber Death Note war prägend für mich in Sachen Shinigami. Manchmal holperte die Geschichte an der ein oder anderen Ecke und das Ende kam ziemlich flott. Für den ersten Band muss man entweder mit Dark Fantasy vertraut sein oder ein sonniges Gemüt haben, sonst droht man in Depris zu fallen. Scherzle … „Black Cage“ war recht gut und ich habe auch keine Depressionen, aber zu 100% hat mich das ganze nicht überzeugt. Man möge gespannt auf die weiteren Teile sein. 

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  • Gefangen im Albtraum

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    AlexejWinter

    Black Cage – Ausbruch ist der erste Teil der Fantasyreihe von Tinka Wallenka um die Wirtschaftsstudentin Miyuki und deren verhängnisvolle Begegnung mit dem Todesengel Ayion. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern kommt, die damals noch minderjährige, Miyuki in die Obhut ihres Onkels. Sie ist fleißig und widmet den Großteil ihres Lebens dem angestrebten Studium. Eines Nachts befindet sie sich, im Traum, in völliger Schwärze und trifft auf den Shinigami Ayion, der sie in den kommenden Nächten peinigt. Warum Ayion das tut, bleibt zunächst unklar, denn der Leser erfährt schnell, dass Ayion sich in eine Gefängnis befindet, aus dem es nur einen Ausweg gibt: Ein Mädchen muss sich aufrichtig in ihn verlieben. Der Shinigami verfolgt aber einen anderen Weg, um seine Flucht aus dem sogenannten Black Cage zu organisieren; und Miyuki ist nicht sein erstes Opfer. Von den nächtlichen Albträumen schwer gezeichnet sucht sich Miyuki Rat bei ihrer besten Freundin, doch die glaubt ihr nicht. Wer würde schon glauben wollen, dass ein geflügeltes Wesen jemanden im Traum heimsucht und man seine Verwundungen mit in die Realität nimmt?   Tinka Wallenka entführt ihre Leser in eine aufregende Welt; und das gleich doppelt. Die tolle Kulisse Tokios gepaart mit der Welt der düsteren Engel. Auch Fans der Gruppe Malice Mizer können sich hier an Zeiten von „Le Ciel“ zurückerinnern. Der Schreibstil von Tinka Wallenka ist leicht und ermöglicht dem Leser einen schnellen Einstieg in die Geschichte. Auf unnötige Schnörkel im Stil wird weitgehend verzichtet. Das eBook ist, für die knappe Seitenzahl, auf verhältnismäßig viele Kapitel verteilt. Allerdings ist auch diese Aufteilung leserfreundlich und ermöglicht auch mal fix zwischendurch ein Kapitel zu lesen. Was mir ständig ein Dorn im Auge war ist das Interrobang! Dieses Satzzeichen „‽“ wird im Deutschen normalerweise nicht verwendet. In Comics wird es übernommen, aber in deutschen Romanen finde ich es absolut fehl am Platz! Die Protagonistin Miyuki steht eindeutig im Vordergrund, weshalb die anderen Charaktere in ihrer Wirkung auf den Leser zu kurz geraten. Das ist ein bisschen schade, doch im Verlauf der Geschichte erübrigt sich so manches nähere Kennenlernen ohnehin. Einige Begebenheiten ab der Hälfte der Geschichte werden rasch abgehandelt und ich hatte das Gefühl, dass sich die Ereignisse regelrecht überschlagen. Der Spannungsaufbau in Black Cage ist permanent vorhanden und steigt mit zunehmender Seitenzahl auch stetig an. Der Roman lässt den Leser ohne offene Frage zurück. Was mir persönlich gut gefallen hat waren die Erwähnungen der landesüblichen Kost. Diese trugen zwar nicht zur Geschichte bei, doch sie waren zur Kulisse passend und  bestätigten noch einmal: Ja, wir sind in Tokio! Auch Miyukis Gefühle empfand ich als glaubwürdig und gut vermittelt. Der Vollständigkeit wegen muss ich sagen: Nicht so schön waren Fehler in Grammatik und Interpunktion. Hier sei aber ganz klar folgendes gesagt: Bei Black Cage handelt es sich um das Werk einer Self-Publisherin. Es gibt keinen Verlag dahinter. Ein professionelles Lektorat kann man zwar auch hier erwarten, sollte man aber nicht. Aus diesem Grund möchte ich mit Black Cage auch nicht zu hart ins Gericht gehen und beurteile deshalb überwiegend die Idee hinter der Geschichte. Ich hatte mit Miyuki eine angenehme Zeit und ich freue mich auf die Fortsetzung. Black Cage hat in vielen Punkten meinen persönlichen Geschmack getroffen und war ein angenehmes Leseerlebnis.   Black Cage – Ausbruch ist der Auftakt zu einem spannenden Fantasyabenteuer mit Potenzial!

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    • 2

    Tinka-Wallenka

    15. September 2014 um 12:44
  • "Black Cage" - Dark Fantasy

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Autorin ist 1989 in Magdeburg geboren und in einer ländlichen Gegend aufgewachsen. Bereits im Teenageralter verfasste sie erste Kurzgeschichten. Nach dem Erlangen der Fachhochschulreife, absolvierte sie eine gastronomische Ausbildung, verlor das Schreiben jedoch nie ganz aus dem Sinn.   Seit dem Unfalltod ihrer Eltern, lebt Miyuki Ishida bei ihrem Onkel in Shibuya. Eines Tages begegnet sie einem Mann mit pechschwarzen Flügeln in einen merkwürdigen Traum und wird dabei verletzt. Die Träume beginnen sich zu häufen und die Blessuren folgen ihr stets bis in die Wirklichkeit nach. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und die 19-Jährige sieht sich einer Gefahr gegenüber, die auch ihre Welt bedroht. Doch nicht einmal ihre beste Freundin schenkt ihr Glauben. Wird sie es schaffen, sich gegen den ominösen Fremden zu behaupten?   Alles in allem ist die Story leicht zu lesen und sehr unterhaltsam, die Handlung ist spannend und gerät nicht ins Stocken. Ich wollte das Buch nicht weg legen und habe mir die Zeit genommen es ganz auszulesen. Die Charaktere sind interessant und man lernt diese im Laufe der Handlung kennen und lieben. Miyuki noch in Trauer um ihre verstorbenen Eltern kommt zu ihrem Onkel. Sie möchte ihm aber nicht zur Last fallen da er schon etwas älter ist. Leider hat sich ein Todesengel ausgerechnet Miyuki ausgesucht um sie dazu zu bringen ihn aus seinem Gefängnis zu befreien worin er zur Strafe für seine Vergehen sitzt. Die einzige Möglichkeit für ihn ist es in die Träume der Menschen vorzudringen. Der Todesengel geht dabei kalt und berechnend vor, Tote pflastern seinen Weg. Während der Handlung spielen auch noch andere Charaktere eine Rolle.   Es gibt wohl ein zwei Dinge an der Story die noch ausgebaut werden könnten bzw. abgeändert werden sollten, trotzdem ist es eine sehr schöne Dark Fantasy Geschicht die in Japan spielt und viel mit der japanischen Kultur zu tun hat. Es ist der 1. Band einer 3 teiligen Reihe und ich freue mich schon sehr zu lesen wie es weiter geht.  

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    • 3

    Tinka-Wallenka

    15. September 2014 um 12:44
  • Wenn Albträume zur Realität werden...

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    Shunya

    12. September 2014 um 13:34

    Miyuki Ishida wird in ihren Träumen von einem Shinigami heimgesucht, der sie dazu zwingen will ihn freizulassen. Das Mädchen muss bald feststellen, dass ihre Träume zur bitteren Realität werden. Keiner will ihr glauben schenken und als hätte sie nicht schon genug mit dem Verlust ihrer Eltern zu kämpfen, lässt der Todesengel Ayion sie nur noch mehr leiden und bringt ihr sonst so geordnetes und ruhiges Leben aus den Fugen. Nach und nach geraten ihr geliebte Menschen in Gefahr und als die Situation beginnt zu eskalieren, stellt Miyuki Nachforschungen an und muss schon bald erfahren, dass sie nicht sein erstes Opfer ist und dass Ayions Pläne weitaus größere Schäden mit sich bringen als Miyuki lieb ist. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als eine gewagte Entscheidung zu treffen... Erst mal, es artet nicht zu einer nervigen Dreiecksbeziehung aus. Yay! Das hatte ich zu Anfang ein klein wenig befürchtet und ich bin froh, dass die Handlung in eine komplett andere Richtung geht, zumindest im ersten Band. Miyuki ist wirklich der größte Pechvogel, der mir als Charakter bisher untergekommen ist, sie muss viele schlimme Dinge durchmachen. Teilweise leidet man schon richtig mit ihr mit. Hat man Miyuki erst mal ein wenig ins Herz geschlossen, ist auf der anderen Seite Ayion, dem man als Leser die gleichen Gefühle entgegen bringt wie Miyuki. Er ist wirklich ein gelungener Gegenspieler. Neben dem Shinigami Ayion gibt es da auch noch Ghawon, der in der Welt der Todesengel sein eigenes Machtspiel treibt sowie Kaoru, der Ayion selbst beseitigen will. Auch in Miyukis Umfeld gibt es viele Figuren, die allerdings leider recht blass bleiben und wie in George R.R. Martins Büchern den Eintagsfliegen gleich das Zeitliche segnen. Mir hat gut gefallen, dass man die Geschichte aus mehreren Sichten verschiedener Personen und Shinigami erlebt. Kleines Manako ist natürlich, dass man aufgrund der Kürze der Geschichte zwar mehrere Eindrücke durch diverse Figuren gewinnt, sich so aber nur bedingt auf Miyuki fixieren kann. Da hätte ich es besser gefunden, wenn die Autorin sich nur auf ein oder zwei Figuren beschränkt hätte, deren Sicht man liest. Die Geschichte spielt in Japan und es gibt dazu auch praktischerweise kleine Fußnoten mit passenden Erklärungen was mir sehr gut gefallen hat. Zwischendurch gibt es zur Abwechslung Tagebucheinträge von Miyuki, auch ihre Chats mit ihrer besten Freundin Linh fand ich ansprechend. Die Kapitel sind alle sehr kurz gehalten und lesen sich sehr schnell. Was mich allerdings ein klein wenig gestört hat waren die Springer zwischen Vergangenheit und Gegenwart, dass kam recht häufig vor und ich hoffe die Autorin ändert das noch bei der nächsten Überarbeitung, weil es den Lesefluss schon ein klein wenig hemmt. Das Ende ist leider recht unspektakulär. Man hat noch gar nicht richtig realisiert, dass es vorbei ist. Mir ging es ein bisschen zu flach über die Bühne. An sich ist das Ende nicht schlecht, aber mir hat da irgendwie so ein bisschen mehr Action gefehlt. Was vielleicht daran liegen mag, dass man Ayion kaum richtig in Aktion erlebt hat, zumindest in den letzten Kapiteln. Da hat die Autorin sich ein wenig zurückgehalten und sich mehr auf das Spiel zwischen Jäger und Gejagten konzentriert. Alles in allem wird die Handlung recht schnell durchgenommen, wirkt sie Anfangs noch recht düster und durch Ayions Handlungen teilweise grausam, flaut sie zum Ende hin ein klein wenig ab. Die Autorin hat sich auf das Wesentliche beschränkt und ist nicht ausschweifend geworden. Die Geschichte hat ihre spannenden und interessanten Momente, wirkt in anderen aber ein klein wenig flach. Einige Stellen hätten gerne länger sein können und wirken noch ausbaufähig. Der erste Band bringt durchaus Potenzial mit sich und ich bin gespannt was mich in Band 2 erwartet. Wer Geschichten mag, die in Japan spielen ist hier genau richtig. Fantasyfans sollten ebenfalls mal einen Blick hinein werfen und dürften ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Der erste Band ist mehr oder weniger in sich abgeschlossen und durchaus in ein oder zwei Tagen zu schaffen.

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  • spannende Fantasygeschichte im japanischen Stil

    Black Cage – Der schwarze Käfig

    LadySamira091062

    Die 19j. Miyuki Ishida lebt nach dem  dramatischen Unfalltod ihrer Eltern bei ihrem Onkel in Shibuya,zu dem sie   kaum Kontakt hatte ,Die beiden  kommen soweit mit einander klar,doch  richitges Vertrauen hat sie nicht zu ihrem Onkel.Und so  weiss sie nicht was sie von den verstörenden Träumen von einem schwarzen Engel halten soll.Dieser verletzt sie im Traum und  wenn sie erwacht  ist sie genau wie im Traum verletzt .Ihre beste Freundin  glaubt ihr nicht und schiebt alles als Einbildung auf den traumatischen Unfall der Eltern.Dann lernt Miyuki einen jungen Mann kennen und  verliebt sich  in ihn ,doch der Todesengel aus ihrem Traum droht ihn und jede Person die ihr nahe steht  zu töten .Wird sie es schaffen sich gegen diesen Todesengel,den sie aus seinem Gefängnis befreien soll zu behaupten? Sehr schön finde ich die japanischen Riten ,sowie die Erklärungen zu den japanischen Begriffen und die Tagebucheintragungen von Miyushi.Das Buch  ist spannend geschrieben und gefällt mir sehr gut.Konnte es nicht aus der Hand legen . Bin angenehm überrascht von dem Buch und freue mich auf die Fortsetzung.

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    • 3

    Floh

    21. August 2014 um 12:11
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