Tippi Degré Tippi aus Afrika

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Inhaltsangabe zu „Tippi aus Afrika“ von Tippi Degré

Seit ihrer Geburt lebt Tippi in der freien Natur Namibias und versteht sich prächtig mit allen wilden Tieren. So kommt es, dass ihr bester Freund Abu ein Elefant ist. Zu ihren Spielgefährten gehören der Leopard J&B, das Chamäleon Léon, aber auch Schlangen und Gazellen. Tippis Eltern haben als professionelle Fotografen ihre Abenteuer in wunderbaren Bildern festgehalten. Dazu erzählt Tippi selbst, was sie in der Welt der Tiere alles erlebt und gelernt hat. Ein bezauberndes Buch voller hinreißender Bilder, die uns in unsere Kindheitsträume zurückführen.

Als Kind habe ich das Buch geliebt und wollte sein wie Tippi! <3

— Hazel93
Hazel93

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  • Tippi aus Afrika

    Tippi aus Afrika
    Mauela

    Mauela

    08. October 2015 um 22:11

    Tippi erlebt eine Kindheit die so exotisch und andersartig ist, dass man sie sich kaum vorstellen kann. Sie wächst als Kind zweier französischer Tierfotografen in der Weite Afrikas auf. Ihre Freunde sind die wilden Tiere, mit denen sie so unbefangen umgeht, dass sie der Meinung ist, sie könne mit ihnen sprechen. In dem Buch „Tippi aus Afrika“ erzählt das kleine Mädchen Tippi Degré selbst, wie sie ihre Kindheit auf dem Kontinent Afrika erlebt hat. Ich war selber schon in Afrika und ich bin begeistert von den tollen Tieraufnahmen, sie bringen einen in träumen und schwärmen. Aber leider ist der Betrachter schnell der Ansicht, Afrika sei ein riesiger Streichelzoo. Dem ist natürlich nicht so, die Tiere sind Wildtiere und sind und bleiben gefährlich. Aufnahmen eines Kleinkindes, das neben einem Elefantenbullen steht, einen Leoparden streichelt oder das mit einer Schlange spielt täuschen leider darüber hinweg und spiegeln nicht die Wirklichkeit wieder. Und Passagen wie auf Seite 42, dass Tippi als kleines Kind einen Leoparden verbal in die Schranken weißt, nachdem der einen Jungen angefallen hat schienen mir mehr als unglaubwürdig. Die erzählte Geschichte selber ist nett aber nicht mehr und für mich nicht glaubwürdig. Und ich persönlich kann mir auch nicht vorstellen, dass das die Worte eines Kindes sind, die hier zu Papier gebracht wurden. Wenn zum Beispiel davon die Rede ist, dass man außer den Eltern und einer Freundin nur einen Geliebten braucht um glücklich zu sein. Welches Kleinkind redet denn bitte schön davon einen Geliebten zu wollen? Vermutlich hat Tippi das Buch erst als Erwachsene geschrieben und versucht eine kindliche Tonart anzuschlagen. Das ist dann aber leider meiner Meinung nach misslungen. Mein Fazit : Die Geschichte scheint mir wenig authentisch zu sein, aber die fantastischen Fotos machen einiges Wett und erwecken sicherlich den Neid einiger Fotografen. 

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