Titania Hardie Das Labyrinth der Rosen

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 50 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 7 Rezensionen
(5)
(9)
(8)
(3)
(2)

Inhaltsangabe zu „Das Labyrinth der Rosen“ von Titania Hardie

Mysterium, Abenteuer, Enthüllung Die Entschlüsselung einer kryptischen Handschrift aus dem 17. Jahrhundert führt die junge Engländerin Lucy zur Kathedrale von Chartres. Doch die Bedeutung der schicksalhaften Verbindung zwischen dem geheimnisvollen Kirchenlabyrinth und den alten Aufzeichnungen vermag sie nicht zu erkennen – noch nicht … Ihre Suche wird zum Kampf auf Leben und Tod – denn Lucy ist nicht die Einzige, die die Wahrheit im Herzen des Rosenlabyrinths sucht.

Ein sehr unterhaltsames Buch - klasse geschrieben und tolle Protagonisten. Verdiente fünf Sterne!

— Perle
Perle

es zieht sich, die Rätsellösungen erfolgen wie nebenbei, eine Hin-und Her-Liebesgeschichte, viel kath.Mystizismus, Rosen und Labyrinthe

— Schokolatina
Schokolatina

Titania Hardy hat in diesem Roman, der jeweils eine Prise Mystik, Abenteuer und Enthüllung enthält, eine schöne Geschichte erzählt.

— NicoleP
NicoleP

Stöbern in Romane

Marlena

Ein coming-of-age Roman, der den Protagonistinnen kaum etwas erspart.

miss_mesmerized

Der Dichter der Familie

Für mich kein "Sommerroman" und bei weitem nicht so stark wie "Die vier Jahreszeiten des Sommers".

Barbara62

Als die Träume in den Himmel stiegen

Bedrückend, berührend, erschreckend, wunderschön und zerstörend zugleich

Charlea

Warten auf Bojangles

Ein Schelmenroman mit ernstem Hintergrund. Schon nett, wenn man Exaltiertheit und skurril mag, mein Fall ist es aber nicht so richtig.

wandablue

Die Tänzerin von Paris

Fesselnd, Mitreißend und Tiefgründig. Ein Roman der alle Emotionen hervorlockt

Sturmhoehe88

Bea macht blau

Ein tolle, leicht zu lesender Sommer-Roman. Spielort ist das Baskenland, das sehr bildlich beschrieben wird.

Odenwaldwurm

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Titania Hardie - Das Labyrinth der Rosen (Roman)

    Das Labyrinth der Rosen
    Perle

    Perle

    25. November 2016 um 02:24

    Klappentext:Ein verschollenes Vermächtnis, das nur für eine Auserwählte bestimmt istDie Entscxhlüsselung einer kryptischen Handschrift aus dem 16. Jahrhundert führt die junge Engländerin Lucy King zur Kathedrale von Chartres. Doch die Bedeutung der schicksalhaften Verbiundung zwischen dem geheimnisvollen Kirchen-Labyrinth und den alten Aufzeichnungen vermag sie nicht zu erkennen - noch nicht ...Ihre Suche wird zum Kampf auf Leben und Tod - denn Lucy ist nicht die Einzige, die die Wahrheit im Herzen des Rosen-Labyrinths sucht.Mysterium, Abenteuer, Enthüllung - ein einzigartiger Roman um eine Verschwörung, die die Menschheit bedroht.Besondere Ausstattung:Mit Dokumenten im AnhangEigene Meinung:Dieses Buch suchte man mir in der Stadtbücherei unserer Nachbarstadt raus, da ich auf Rosenbücher steh. Ich war zuerst etwas skepötisch und dachte es wäre nichts für mich. Doch als ich es letzte Woche begann, stellte sich schnell heraus, dass es mir ganz gut gefällt um nicht zu sagen eigentlich sehr gut.Mit den ersten 40-50 Seiten konnte ich weniger angangen, erst dann begann der richtige Roman für mich. Ich hatte diese Zeilen im bus zur Stadt gelesen und konnte mich auch nicht ganz konzentrieren, war noch etwas erkältet und so fiel es mir schwer mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Am Wochenende in der ruhigen Wohnung hingegen fiel es mir sehr leicht, mit den Hauptprotagonisten warm zu werden.Besonders Lucy hatte ich ins Herz geschlossen, hatte einiges mit ihr Gemeinsam, was möchte ich natütlich nicht verraten, dann würde ich vielleicht zuviel verraten. Auf jeden Fall ging es hier auch wieder um Gedichte und Autoren und schreiben und natürlich um meine geliebten Rosen.Konnte keine Schreibfehler entdecken. Ich las jeden Tag 35-80 Seiten, nur einen Tag war mir nicht zum Lesen zumute - dafür las ich dann am letzten Tag die restlichen 125 Seiten und fühlte mich sehr wohl dabei. Habe es in den 7-8 Tagen immer wieder gerne zur Hand genommen und gerne darin geblättert.Ein sehr unterhaltsames Buch - klasse geschrieben und tolle Protagonisten.  Kann nichts negatives über diesen Roman sagen bzw. schreiben.Ich kann es wärmsten empfehlen, es passt gut in die Winterzeit als auch in die Frühlingszeir, da es zum Beispiel viel um den 23. April geht und die Mittsommerwende. Die Autorin war mir bis jetzt auch unbekannt,daher mein 1. Buch von ihr.Falls es weitere Romane von ihr geben sollte,bin ich nicht davon abgeneigt ein anderes Mal mal wieder was von ihr zu lesen. Werde mich mal danach erkundigen, am Besten in der Stadtbücherei, die wissen da am Besten bescheid.Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne!

    Mehr
  • Des Rätsels Lösung ist profan

    Das Labyrinth der Rosen
    Schokolatina

    Schokolatina

    28. July 2016 um 09:44

    *** Achtung! Spoileralarm **** Schade, ich bin etwas enttäuscht. Es hatte sich so gut angehört: Labyrinthe, Jahrhunderte alte Rätsel, die immer an die weibliche Seite in der Familie weitergegeben werden. Ein Fluch, falls dem nicht so wäre. Versteckte Schatullen, bestickte Hüllen, sorgfältig in Rätsel gefasste Pergamente, der katholische Mystizismus, das geheimnisvolle Labyrinth von Chartres, Tag- und Nacht-Gleichen, Sonnenstände. Seiten über Seiten von Zeichnungen mit Labyrinthen, auf der Rückseite voller Rätsel Will entschlüsselt einen Teil des Geheimnisses und erleidet einen Unfall, bei dem der Leser weiß, dass er absichtlich herbeigeführt wurde. Die Spannung steigt. Was immer Will herausgefunden hat, muss wahnsinnig wichtig gewesen sein! Jemand will mit allen Mitteln verhindern, das es an die Öffentlichkeit dringt. Schwenk zu Lucy, die auf eine Herztransplantation wartet – warum, wird mal so im Nebensatz abgehandelt. Sie verliebt sich in Wills Bruder, ihren Arzt. Irgendwann, so im Halbsatz im Text, kommt dann mal raus, dass Will an seinem Unfall verstorben ist. Nein, es hat noch nicht einmal ein neues Kapitel angefangen. Plötzlich ist es einfach Wochen später. Sehr verwirrend. Und dann setzt eine Liebesgeschichte ein, die sich über Monate zieht, hin und her und ein ewiges Auf und Ab der Enttäuschung und des wieder gewonnenen Vertrauen. Eine mystische Begegnung einer königlichen Barken auf der Themse, die Zeiten treffen aufeinander. Und fort ist sie. (Nein, warum sich die Welten, die Zeiten berühren - es wird nicht aufgeklärt und ist auch nicht weiter wichtig). Einige Rückblenden zu Dr. John Dee, dem Universalgelehrten und Berater von Königin Elisabeth I., zu Shakespeare. Vage Andeutungen über dessen vergrabene Dokumente, seine in alle Himmelsrichtungen verstreute Bibliothek, Engelssprache und Shakespeare. Und dann kommt nichts mehr. Ein seelenberührendes Erlebnis beim Durchschreiten des Labyrinths in Chartres. Und dann wieder: nichts. Da werden die ewig weitervererbten, offenbar so überaus wichtigen Pergamente gefunden und an dubiose und als gefährlich eingestufte Entrückungsgläubige herausgegeben, weil diese nicht vor Entführung der (todkranken) Lucy zurückschrecken. Aber letztendlich: passiert wieder nichts. Kontaktpersonen, die Originaldokumente haben sollen, sind nicht am verabredeten Ort, Entführungsspekulationen und dann: ach, nur eine Terminsüberschneidung. Wieder nichts. Spannungsbogen fällt in sich zusammen. Da werden – man wird nie erfahren von wem – Truhen aus versteckten Wandhöhlungen genommen, aber wieder zurückgelegt werden. Alles sehr geheimnisvoll. Und dann wird nicht aufgeklärt. Kurz: es wird über weite Strecken in dem Buch eine Menge künstliche Spannung erzeugt, die dann wieder in seichtem Liebesgeflüster versandet und monatelange Zeitspannen überbrücken soll (so viel Tag- und Nacht-Gleichen gibt’ ja im Jahr nicht). All die tollen Rätsel, die sich jemand mühsam ausgedacht hat - im Anhang des Buches sind all die Blätter mit perforiertem Rand zum Nachpuzzeln eingefügt – allein: sie werden nicht aufgelöst, nicht erklärt. Wer kein Hebräisch kann, sich mit der Kabbala nicht auskennt, die englische Literatur nicht in- und auswendig kennt, Shakespeare nicht im Herzen, im Kopf und dessen Zitate nicht auf der Zunge hat, wird nur verwirrt da durchblättern. Aber das Beste: das Labyrinth der Zeichnungen, war da was? Die Lösung? Ach: wieder im Nichts versandet. Alles deutet mehr oder weniger auf eine bestimmte Zahl hin. Und anhand dieser Zahl werden dann die abstrusesten Rückschlüsse gezogen, Daten ermittelt, Orte aufgetan. Es kann so sein. Oder ganz anders. Oder man zieht aus der eigenen kulturellen Erfahrung, die vielleicht nicht englisch, sondern amerikanisch ist, sich nicht an Shakespeare und London orientiert, sondern an Unabhängigkeitskrieg und Boston Teaparty etc., ganz andere Schlüsse. Nichts desto trotz finden die Bösen natürlich nicht die Lösung, brauchen die Frau mit dem neuen Herzen und ihren Schlüssel, nur um von den Guten, wie sich da gehört!, ausgetrickst und mit den eigenen Waffen der Gier geschlagen zu werden. Ganz zum Schluss, wenn eigentlich alles aufgeklärt sein sollte, weil der Crash zwischen Böse und Gut überstanden ist, wenn die Welt das in den Jahrhunderte alten Rätseln verborgene Heil erhalten soll, dann ist die eigentliche Lösung für alles am Ende eine völlig universelle. Nichts so Weltbewegendes, dass man jahrhundertelang ein Geheimnis bewahrt und nährt und vererbt. Dass man Gärten anlegt und Dokumente versteckt. Es ist ein nur für jeden einzelnen weltbewegendes Geheimnis, dass nur die eigene Welt verändert, aber nicht mit einem Schlag die Ganze. Nicht nur die Story war wirr und teilweise nicht aufgelöst. Ich fand die Brüche im Text, die Zeitsprünge teilweise ganz schön anstrengend. Nur einen Absatz weiter, teilweise in der nächsten Zeile, war es ein anderer Ort und Wochen später. Die Wortwahl war teilweise sehr gestelzt und altmodisch. Die Motive für die Handlungen der einzelnen Personen, und seien es auch nur die Motive für den nächsten Kuss oder einen koketten Augenaufschlag, waren selten stimmig, und meist sehr merkwürdig beschrieben. Dadurch hat man als Leser eigentlich keine Chance, sich ein stimmiges Bild von den handelnden Personen zu machen, wenn sie erst flirten, aber in der nächsten Sekunde, vor lauter Lieber, sich völlig neutral verhalten. Den zweiten Stern, weil das Buch zum Ende hin spannender wurde – Entführungen und ausgetrickste Bösewichte – ja, sehr schön. Aber irgendwie kommt alles nicht auf den Punkt, ist die Lösung so profan und so un-weltbewegend, dass man sich gar nicht erklären kann, warum Dr. John Dee seine Tochter damit beauftragt hat, ihre Töchter und Enkel in das „große Geheimnis“ zu verstricken.

    Mehr
  • Schöne Geschichte

    Das Labyrinth der Rosen
    NicoleP

    NicoleP

    30. March 2016 um 19:41

    Die Engländerin Lucy King wartet dringend auf ein Spenderherz. Als sie es endlich bekommt, verändert sich ihr ganzes Leben. Sie verliebt sich in ihren Arzt Dr. Alex Stafford und wird so in dessen Familiengeschichte hineingezogen. Seit 17 Generationen hütet die Familie alte Pergamentpapiere und einen Schlüssel. Niemand weiß mehr, was das zu bedeuten hat.Alex’ Bruder Will war dem Familiengeheimnis auf der Spur, kam aber bei einem Unfall ums Leben, bevor er seinem Bruder alles erzählen konnte. Alex glaubt jedoch nicht, dass es sich um einen Unfall gehandelt hat, und im Laufe der Ereignisse wird er Klarheit bekommen.Lucy und Alex begeben sich gemeinsam mit einem Freund und einem Cousin aus Amerika auf die Suche nach dem, was Will herausgefunden hat. Sie stoßen dabei auf das Kirchen-Labyrinth der Kathedrale von Chartres. Was verbindet die Kirche mit dem Schlüssel und dem Pergament?Schon bald stellen Lucy und Alex fest, dass sie nicht die Einzigen auf dieser Suche sind. Eine Gruppe christlicher Extremisten schreckt vor nichts zurück, um an die Lösung zu kommen.Titania Hardy hat in diesem Roman, der jeweils eine Prise Mystik, Abenteuer und Enthüllung enthält, eine schöne Geschichte erzählt, die zeitlich stark gestreckt ist. Während es bei ähnlichen Romanen oft so ist, dass in einem Roman zwei oder drei Tage hinter 500 Seiten stecken, entwickeln sich ihre Figuren langsam und stetig. Es vergehen Monate, bis Lucy und ihre Freunde das Familiengeheimnis lüften können.Leider bleibt es daher nicht aus, dass einige Stellen als langatmig empfunden werden könnten. Was auch immer wieder die aufkommende Spannung reduziert. Wer sich daran nicht stört, wird seine Freude an diesem Buch haben. Da es der erste Roman dieser Autorin ist, hat sie für die kommenden Bücher noch jede Menge Entwicklungspotenzial.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Labyrinth der Rosen" von Titania Hardie

    Das Labyrinth der Rosen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2013 um 10:31

    Wenn man diesen Roman liest ist es durchaus hilfreich, Kenntnisse von Shakespeares und Dantes Werken zu haben. Auch ein gewisses Wissen über die griechische Mythologie ist durchaus von Vorteil, da die Rätsel oft eine bunte Mischung aus Andeutungen auf all diese Werke sind. Im Anhang finden sich die Dokumente aus der Erzählung, so dass man sie heraustrennen und miträtseln kann. Ich wollte das Buch gar nicht weiterlesen, denn die Spannung entwickelt sich in Titania Hardies Roman sehr langsam, fast schleichend und ist etwas verwirrend, da zunächst die Familien der Protagonisten Alex Stafford und Lucy King im Vordergrund stehen. Zwar verheißen die Umstände des zu Beginn des Romans stehenden Todes von Alex Bruder bereits, in welcher Bedrohung sich die Familie und ihre Freunde befinden, doch wirkliche Spannung wird erst nach ca. 200 Seiten aufgebaut. Allerdings werden auf diesen 200 Seiten bereits viele Informationen um John Dee und die geheimnisvollen Dokumente im Besitz der Staffords eingeflochten. Ab der Mitte ist dieses Buch gut geschrieben und hat mir dann auch gefallen.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Labyrinth der Rosen" von Titania Hardie

    Das Labyrinth der Rosen
    Bellexr

    Bellexr

    02. June 2009 um 17:19

    Ein 400 Jahre altes Geheimnis umgibt die Familie Stanford. Bei seinem Tod beschloss ihr Vorfahr John Dee, Astronom, Mystiker und Berater von Königin Elizabeth I., dass die Menschen der damaligen Zeit noch nicht reif für seine Entdeckungen waren, deswegen soll dieses Wissen immer über die weibliche Linie der Familie weitervererbt werden bis deren Zeit gekommen ist. Durch einen Zufall erfährt Dr. Alex Stanford, Herzspezialist im heutigem London, und seine Patientin und Freundin Lucy King von dem Geheimnis seiner Familie und durch traurige Umstände erhält Alex einen Schlüssel, der zu verborgenen Pergamenten führen soll. Leider ist aber auch eine Gruppierung religiöser Fundamentalisten an den Pergamenten interessiert. .. Die Geschichte beginnt etwas gemächlich und die Autorin lässt sich viel Zeit, dem Leser ihre Protagonisten vorzustellen und erste Einblicke in das Leben von John Dee zu geben. Anfangs finden immer wieder ineinander überlaufende Wechsel zwischen den Jahrhunderten statt. Allerdings ist dies nicht uninteressant und durchaus auch nicht langweilig beschrieben. Erst ab etwa der Mitte des Buches beginnt die eigentliche Suche nach den Entdeckungen von John Dee und hier zieht die Geschichte auch ziemlich rasant an und entwickelt sich zu einem äußerst spannenden Thriller. .. Geschickt hat Titania Hardie ihren Mysterien-Thriller um das Leben von John Dee angelegt und interessante Informationen über den Gelehrten und Visionär mit eingearbeitet. Ihre beiden Protagonisten Lucy und Alex beschreibt Titania Hardie äußerst warmherzig und lebendig, man fühlt sich sofort mit ihnen verbunden und fiebert bei der Suche regelrecht mit den Beiden mit. Auch die restlichen Mitwirkenden in der Geschichte sind sehr detailreich beschrieben, sodass sie für den Leser schnell Konturen annehmen und der Wiedererkennungswert sehr hoch ist. .. Alles in allem ist Titania Hardie mit ihrer flüssigen und lebendigen Schreibweise ein interessanter Roman gelungen, der sich jedoch erst ab etwa der Mitte des Buches zu einem Thriller entwickelt.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Labyrinth der Rosen" von Titania Hardie

    Das Labyrinth der Rosen
    BTOYA

    BTOYA

    07. February 2009 um 16:58

    Viele Einzelaspekte dieses "Rätsels' wurden schon von verschiedenen Autoren aufgenommen. Erst beim Lesen dieses spannenden und äußerst unterhaltsamen Romanes wurde für mich ein Gesamtbild daraus. Ich habe das Buch nicht zur Seite gelegt und auf einen Rutsch gelesen. Es war wirklich fesselnd. Eine Besonderheit in der HC-Ausgabe: Es gibt im Anhang alle im Buch erwähnten Rätsel als heraustrennbare Seiten. Man kann tatsächlich parallel zum Buch die gesamte Suche selbst durchspielen. Kurz vor seinem Tod im Jahre 1609 bringt John Dee seine wissentschaftlichen Aufzeichnungen in Sicherheit. Der anerkannte Mathematiker und Astrologe bezweifelt zutiefst, dass die Menschen schon bereit sind für seine Erkenntnisse, die die Welt für immer verändern würden. 400 Jahre bewahren die weiblichen Nachfahren das geheime Erbe John Dees, doch niemand kennt die Bedeutung der kryptischen Schriften. Auch Lucy King steht vor einem Rätsel, als ihr Freund Alex ihr ein Vermächtnis zeigt, das schon 17 Generationen im Besitz seiner Familie ist. Was hat es auf sich mit dem silbernen Schlüssel und dem alten Pergament? Noch ahnt Lucy nicht, dass nur sie die schicksalhafte Bedeutung des Erbes entschlüsseln kann. Verfolgt von den Anhängern einer Verschwörung, begibt sie sich in größte Gefahr... (Begeitende Hinweise und viele wertvolle Tipps zu diesem Roman unter www.daslabyrinthderrosen.de) Zur Autorin: Titania Hardie wuchs in Sydney, Australien, auf. In England studierte sie Psychologie, Esoterik und englische Literatur. Sie ist eine international anerkannte Expertin auf den Gebieten Numerologie, Astrologie und weiße Magie und hat zahlreiche Bestseller zu diesen Themen geschrieben. "Das Labyrinth der Rosen" ist ihr erster Roman. Titania Hardie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im englischen Somerset.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Labyrinth der Rosen" von Titania Hardie

    Das Labyrinth der Rosen
    Uyulala

    Uyulala

    19. October 2008 um 22:37

    Die Handlung des Buches erinnert ein wenig an "Sakrileg" von Dan Brown, da es auch hier um ein altes Geheimnis geht, das es zu lösen gilt. Das Buch lässt sich gut lesen und enthält große Spannungsmomente. Wer Sakrileg mochte, wird dieses auch gerne lesen.