Titus Arnu

 3.7 Sterne bei 67 Bewertungen

Lebenslauf von Titus Arnu

Titus Arnu, Jahrgang 1966, schreibt für die «Süddeutsche Zeitung», «Geo», «Natur», «Bergwelten» und verschiedene Outdoor und Reisemagazine. Zuvor arbeitete er u. a. für das Magazin «SZ Wissen», den «Spiegel» und «Mare». Er hat mehrere Bücher verfasst, darunter fünf Bände der «Übelsetzungen» über Sprachpannen aus aller Welt, die zu Bestsellern wurden.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Titus Arnu

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Cover des Buches Langenscheidt Übelsetzungen (ISBN: 9783468298516)

Langenscheidt Übelsetzungen

 (26)
Erschienen am 05.07.2007
Cover des Buches Langenscheidt Dankstelle - Übelsetzungen  (ISBN: 9783468298479)

Langenscheidt Dankstelle - Übelsetzungen

 (9)
Erschienen am 29.06.2009
Cover des Buches Langenscheidt Bambi Goreng - Übelsetzungen (ISBN: 9783468298431)

Langenscheidt Bambi Goreng - Übelsetzungen

 (6)
Erschienen am 05.05.2010
Cover des Buches Nackt am Grill (ISBN: 9783548373928)

Nackt am Grill

 (4)
Erschienen am 17.02.2012
Cover des Buches Papa Blödmann (ISBN: 9783442172542)

Papa Blödmann

 (2)
Erschienen am 29.04.2011
Cover des Buches Tsum Glück (ISBN: 9783944874937)

Tsum Glück

 (1)
Erschienen am 01.09.2018

Neue Rezensionen zu Titus Arnu

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Rezension zu "Tsum Glück" von Titus Arnu

‚Wenn man Pflanzen und Tiere so konsequent schützt und respektiert wie die Tsumpas [...].'
sabatayn76vor 2 Jahren

‚Wenn man Pflanzen und Tiere so konsequent schützt und respektiert wie die Tsumpas, tut das auch den Menschen gut.‘ (Seite 15)

Erst seit 2007 ist das entlegene Tsum-Tal, das ‚Tal des Glücks‘ an der Grenze zwischen Nepal und Tibet, für Touristen geöffnet. Dorthin reisten der Fotograf Enno Kapitza und der Herausgeber Titus Arnu, um herauszufinden, was genau die Menschen im Tsum-Tal so glücklich macht.

In ‚Tsum Glück‘ erzählen die Autoren von der Geschichte und den Traditionen der Tsumpas, der 2500 Bewohner des Tals, die in 19 Dörfern in Höhen zwischen 2200 und 3400 Metern leben. Der Leser erfährt zudem Wissenswertes über die Besiedlung des Tals, den Alltag und die Handelsbeziehungen der Tsumpas.

Ich bin schon seit jeher vom Himalaya fasziniert, habe diesen aber noch nie selbst bereist. Der Bildband macht Lust auf ein Erkunden des Himalaya, ist nicht nur sehr informativ, sondern durch die großformatigen Fotografien vor allem sehr ästhetisch. Die Bilder, die Menschen, Pfade, Gebetsfahnen, Tiere, Pflanzen, Wälder, Architektur, Kunst, Kultur und - natürlich! - Berge zeigen, sind wirklich spektakulär und zeigen die ganze Schönheit des Tals und des Himalayas.

Der Fokus des Buches liegt trotz der lehrreichen Texte auf den Bildern, die lediglich von knappen Legenden begleitet werden. Diese Legenden lenken das Auge nicht von den Bildern ab, da sie häufig am Seitenrand stehen, was sie allerdings etwas umständlicher lesbar macht.

Der Bildband überzeugt nicht nur mit spannenden Texten und wunderbaren Fotografien, sondern auch bezüglich seiner Gesamterscheinung: Durch die Schweizer Bindung, den Leineneinband, die geprägten Goldlettern, das dicke Papier und die ausgezeichnete Druckqualität ist das Buch schon auf den ersten Blick ein Schmuckstück und damit das perfekte Geschenk für Liebhaber schöner Bücher.

In diesem Sinne: Tashi delek! Viel Glück!

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Rezension zu "Langenscheidt Dankstelle - Übelsetzungen " von Titus Arnu

Ein Büchlein, das einem witzige Stunden beschert
Hermione27vor 3 Jahren

In dem Büchlein "Dankstelle - Übelsetzungen, Brandneue Sprachpannen aus aller Welt" werden wieder neue Einsendungen von Lesern mit fotografierten Sprachpannen oder sehr missverständlichen, verunglückten oder falschen Übersetzungen präsentiert und diese werden außerdem noch vom Autor kurz und knackig kommentiert.
Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel Willkommen, Wasser marsch!, Köstlich, köstlich, Andere Länder, andere Sitten, Kuriositäten-Kabinett, So wird's gemacht, Ohne Worte?

Die Darstellung wird nicht jeder lustig finden, ich jedoch könnte mich stundenlang darüber kaputtlachen. Klöpse wie "Hurige Kartoffeln" oder "Pommeskreis" (statt fritierte Kartoffelscheiben) fand ich schon sehr komisch genauso wie längere Sätze, die im Zusammenhang unheimlich witzig wirken.

Das Buch bietet kurzweilige und lustige Stunden, allerdings kann man die Ausschnitte auch nur einmal lesen.

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Rezension zu "Langenscheidt Übelsetzungen" von Titus Arnu

Leider genauso schlecht wie die anderen Teile. Schade.
Yoyomausvor 5 Jahren

Genau wie die anderen Bände der Langscheidt-Reihe der Übelsetzungen ist auch dieser Band durch viele Fotografien der Leser entstanden. Massenweise finden wir sie hier. Rechtschreibfehler, fehlerhafte Übersetzungen und so manch fragwürdige Interpretation der deutschen Sprache. Zu jedem Foto gibt es einen sarkastischen Kommentar und auch eine Beschreibung, wo das eine oder andere Foto wohl zu finden ist. Für so manchen mag dieser flache Humor vielleicht ansprechend sein, ich frage mich jedoch, warum man ein Buch daraus gemacht hat. Zwar muss man bei der einen oder anderen Sache schmunzeln, aber die Masse an Fehlerhaftigkeiten und deren Auswertung sind auf Dauer nichts für mich und haben mich teilweise auch so sehr gelangweilt, dass das Buch für mehrere Zeit in der Ecke lag. Manche Schilder oder Hinweise sind sogar so schlecht geschrieben, dass man lange überlegen muss, was man denn da überhaupt gelesen hat, bevor man sich dem Kommentar überhaupt erst einmal widmet. Unterm Strich sind die Bücher dieser Reihe wirklich nichts besonderes und sind meiner Meinung auch nicht lesenswert. Sollte man dieses Büchlein verschenken wollen,sollte man sich gewiss sein, dass sich der Beschenkte in den meisten Fällen wohl eher weniger darüber freut. Schade eigentlich. Die Idee hinter dem Buch war sicher nicht schlecht. Aber Geld würde ich dafür nicht bezahlen. Das ist es wirklich nicht wert.

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