Titus Arnu Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen

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Inhaltsangabe zu „Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen “ von Titus Arnu

- "Du wirst dich abschlecken": Leckereien von "Reis mit Obstmeer" bis "Wasserleiche, das Brot" - Chinglish für Anfänger: die besten Übelsetzungen aus dem Reich der Mitte - Technik für Fortgeschrittene: arbeiten mit "Bewegen-Braten Kochen Geraet", "Rückwärtszählenkalkulagraph" und "Rot Lampe klettert hinauf" -. und weitere witzige Sprachpannen aus aller Welt, präsentiert auf großen Farbfotos und kommentiert in scharfsinnigen Texten des SZ-Journalisten Titus Arnu!

Lost in translation

— Holden
Holden

Kann man mal lesen, aber muss man nicht.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Ganz nett, aber einmal lesen reicht. Das war übrigens das erste Buch, das ich bei Tauschticket loswurde.

— Ameise
Ameise

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  • Buchverlosung zu "Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen " von Titus Arnu

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    Auf meinem Blog gibt es eine Blitzverlosung, bei Interesse einfach mal vorbei schauen und mitmachen ;-) Es lohnt sich!

    http://diebuechereule.blogspot.de/p/gewinnspiel.html

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  • Übelsetzungen von Übertätern

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    Holden

    Holden

    21. December 2015 um 12:08

    Wo wird die deutsche Sprache ermordet? Na im Ausland natürlich, hier sollte mal der "Tatort" ermitteln! Spaß beiseite, auch im deutschsprachigen Raum gibt es blödeste Wortverdrehungen, sehr beliebt ist zB der Deppen-Apostroph ("Matratze`n"). Kurzweilige Unterhaltung, zum Schenkelklopfen und zum Im-Urlaub-die-Augen-offenhalten.

  • Kann man mal lesen, aber muss man nicht.

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    21. December 2015 um 11:18

    In Langenscheidt´s Reihe der Übelsetzungen, habe ich mir die Würste der Hölle ausgesucht. Die Reihe klang vielversprechend und machte zu Beginn einen ganz soliden Eindruck. Leider blieb es auch dabei, denn wirklich witzig ist das Buch nicht. Man findet diverse Fotografien aus aller Welt, die im Verlag gesammelt und schließlich zu einem Buch verarbeitet wurden. Zu jedem Foto gibt es kurze, sarkastische Kommentare, die vielleicht witzig sein sollen, es aber meist nicht sind - für meinen Geschmack sind sie dann doch etwas zu lahm. Das Buch ist nett zu lesen, für zwischendurch. Komplett am Stück lesen sollte man das Buch aber nicht, weil es auf Dauer ermüdend und langweilig werden könnte. Im Effekt ist dieses Büchlein keine Glanzleistung, da die Fotos von Lesern stammen und die Autoren lediglich ihren Kommentar unter das jeweilige Foto gesetzt haben. Deutsch ist eine schwere Sprache, besonders im Ausland. Sicher schmunzelt man darüber, was aus dem einen oder anderen Satz gemacht wird und Würste der Hölle sind sicher interessant zu essen. Doch so manche Übelsetzung lässt einen weder schmunzeln, noch den Kopf schütteln. Es ist doch etwas ernüchternd. Meinen Geschmack hat die Reihe definitiv nicht getroffen.

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  • Rezension zu "Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen" von Titus Arnu

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    19. June 2011 um 17:57

    Normalerweise vergebe ich bei dieser Sorte Literatur nicht mehr als 3 Sterne. Es ist ja kein Autor vorhanden, dessen Ideen und Schreibstil man bewerten kann, kein Herzblut und monatelanger Arbeit aus eigener Hand, Recherchen und Ideen, die man belohnen kann oder möchte. Aber ich mache hier eine Ausnahme: Selten habe ich so gelacht, nicht nur durch die zusammengetragenen Fehlübersetzungen von diversen Sprachen ins Deutsche oder auch umgekehrt, sondern in aller erster Linie wegen der einfallsreichen, trocken-sarkastischen Kommentare von Titus Arnu. Das Buch ist eine Sammlung von Fotos von (Hinweis)Schildern, Anschlägen, Formularen und Speisekarten, die im Ausland oder Inland den nicht-heimischen Bürgern versuchen, die Orientierung zu erleichtern, d.h. die landeseigene Sprache in Fremdsprache zu übersetzen. Die Tücke eines Fremdsprachen- Lexikons kennt ja jeder, der selbiges mal benutzte. Dummerweise gibt es doch fast zu jedem Wort mehrere Übersetzungen, mit leider oft sehr unterschiedlichen Bedeutungen. So wird munter lustig am Ladenschild auf Mallorca geworben, dass man "Gedächtnisse" kaufen könnte, was der Autor Titus Arnu sehr begrüsst, denn wie oft vergisst man beim Einkaufen, was man noch wollte, v.a. wenn man nach dem Genuss von ausreichend Sangria eben jenes verloren hat. Für Spanier gibt es im gleichen Laden lediglich "recuerdos" käuflich zu erwerben, also Andenken. Besonders lustig wird es allerdings, wenn sich zum falsch übersetzten Wort auch zusätzlich noch ein Buchstabendreher einschleicht! So werden auf der Azoren-Insel aus "Souvenirs" (ein sehr schwieriges, unbekanntes Wort, das ja geradezu nach Übersetzung schreit... für den dummen deutschen Ausländer) "Ausmerkfamkeiten", was ganz hübsches: kleine Sachen wie Praschinenlachteln, Parfämflüschchen oder Rotpeinwullen für die Daheimgebliebenen! Besonders lustig fand ich die Hinweistafeln auf den Toiletten der ganzen Welt: Fast immer endet das geschriebene Kauderwelsch in interessanten philosophischen Ansätzen wie: "Lassen Sie bitte diese Toilette im Sauberkeitszustand, in dem Sie hätten, zu wünschen, sie zu finden, indem Sie hineingingen!" Aber, wer jetzt denkt, das passiere nur den dusseligen Ausländern, oh weit gefehlt: Auch in Deutschland gibt man sich zu gewissen Anlässen die Blösse: Zu Extrem-Ausländerüberflutungen, wie man sie jährlich beispielsweise zum Oktoberfest in München zu sehen bekommt, tja, da ist es doch hilfreich, Worte wie "Kaiserschmarrn" zu übersetzen: Ob Japaner und übrige nette Zugereiste mit dem Wort "Emporer´s Nonsens" dann das richtige erhoffen, das bleibt geheim. Viel Spass!

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  • Rezension zu "Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen" von Titus Arnu

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    TinchenFinchen

    TinchenFinchen

    07. September 2009 um 14:36

    Leichte Lektüre, ideal für den Zug. Wie der Titel schon sagt, die Würste der Hölle. Musste im Zug sogar einmal laut Lachen, was mir etwas verwirrte Gesichtsausdrücke meiner Mitfahrer einbrachte.

  • Rezension zu "Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen" von Titus Arnu

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen
    Chaneira

    Chaneira

    06. November 2008 um 02:44

    Wer an sowas Freude hat kommt an dem Buch nicht vorbei. Ich habe wirklich fast auf jeder Seite laut gelacht!