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TitusMueller

vor 2 Jahren

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Ihr Lieben,

habt ihr Lust auf eine Liebesgeschichte zwischen Schloss und Barrikaden mit einem authentischen historischen Hintergrund? Ich würde gern eine Leserunde zu meinem Roman "Berlin Feuerland" begleiten, eure Fragen beantworten und erfahren, wo ihr steckenbleibt oder wo euch die Geschichte besonders Freude macht.


Das sagte die Presse über das Buch

Es ist eine große Stärke des Romans, die historischen Persönlichkeiten in ihrem Charakter und ihrem Handeln wirklich lebendig werden zu lassen – wie den preußischen König Friedrich Wilhelm den IV. [..] Durch die extrem verdichteten Ereignisse und die exakten Milieubeschreibungen gelingt Müller eine historische Momentaufnahme voller Leuchtkraft.

Patric Seibel, NDR Kultur


Viel Berliner Geschichte steckt in dem gerade erschienenen Buch "Berlin Feuerland". Titus Müller ist es gelungen, einen sehr unterhaltsamen historischen Roman rund um die Märzrevolution zu schreiben.

Jochen Kienbaum, RBB Fernsehen, "Abendschau"


Am meisten genießt man diesen historischen Roman, wenn ... die damals 400.000 Seelen zählende Stadt selbst geschildert wird. Wie es an allen Ecken und Enden gärt und brodelt, wie sich trotz Versammlungsverbots immer mehr Berliner zu Protesten versammeln, am Ende zu Zehntausenden im Tiergarten.

Peter Zander, Berliner Morgenpost


Eine spannende Zeitreise ... Die Märzrevolution, zuvor so weit entfernt, ist einem nahegerückt.

Hella Kaiser, Der Tagesspiegel


Müller verbindet sorgfältig recherchierte historische und politische Hintergründe, eine glaubwürdige Liebesgeschichte und eine spannende Handlung miteinander.

Elisabeth Dietz, BÜCHER


Interessant und lesenswert [... ist] das Leben im Stadtschloss, inklusive politischer Intrigen und dem Wahnsinn der Mächtigen.

Kajsa Niehusen, Zitty


Man hat das Gefühl, man ist mitten drin, und man fühlt und leidet mit allen. Ich finde, so macht Geschichte richtig Spaß.

Cathrin Brackmann, WDR4


Zum Inhalt

Hannes Böhm lebt in dem Industrieviertel, das die Berliner Feuerland nennen, weil hier die Schornsteine der Industrie qualmen. Als eine Art selbst ernannter Fremdenführer verdient er sich ein kleines Zubrot, indem er neugierigen Bürgern die Armut und die Not in den Hinterhäusern zeigt. Bei einer solchen Gelegenheit lernt er Alice kennen, die als Tochter des Kastellans im Berliner Stadtschloss wohnt, der Frühlingsresidenz des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. Alice ist schockiert über das Ausmaß der Verelendung – und zugleich tief beeindruckt von Hannes, der voller Ehrgeiz und Fantasie zu sein scheint.

Doch als die Märzunruhen 1848 ausbrechen, als sich der Konflikt zwischen dem preußischen König und den Aufständischen zuspitzt und gemäßigte Kräfte nur schwer Gehör finden, scheint es für die Gefühle, die Hannes und Alice füreinander entwickeln, keine Zukunft mehr zu geben.


Zum Autor

Ich bin 1977 in Leipzig geboren und habe in Berlin Literatur, Geschichtswissenschaft und Publizistik studiert. Für meine Romane wurde ich u.a. mit dem C. S. Lewis-Preis und dem Sir Walter Scott-Preis ausgezeichnet und für "Nachtauge" 2014 im Rahmen einer Histo-Couch-Umfrage zum Histo-König des Jahres gewählt.


Hier geht es zur Leseprobe.

Und hier zum Trailer.

Der Blessing Verlag verlost freundlicherweise 10 Freiexemplare unter allen Teilnehmern der Leserunde.

Solltet ihr gewinnen, wäre es schön, wenn ihr aktiv an der Diskussion teilnehmt. Auch über Rezensionen zum Schluss freue ich mich, ob nun positiv oder negativ, Hauptsache, ich lerne daraus für die nächsten Romane!

Herzliche Grüße, ich bin gespannt auf den Austausch mit euch,

Titus

Autor: Titus Müller
Buch: Berlin Feuerland

Isaopera

vor 2 Jahren

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Das Buch klingt wirklich interessant und ich liebe historische Romane. Würde mich sehr gerne bewerben :)

krimielse

vor 2 Jahren

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Mich interessiert die Sichtweise auf die 1848er Revolution in Berlin sehr. Ich denke (und hoffe anhand des Klappentextes und der Zeitungskritiken), dass alles in eine gute und spannende Geschichte verpackt ist und ich auf angenehme Weise mein Geschichtswissen aufmöbeln und meinen Blickwinkel verändern kann.
Außerdem mag ich Berlin, verbringe viel Zeit dort.
Ich würde mich sehr freuen, ein Exemplar für die Leserunde zu gewinnen und versuche einfach mein Glück.
Selbstverständlich schreibe ich danach eine Rezension, hier und, wenn gewünscht, auch bei Amazon, Thalia, was liest du & Co.

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TitusMueller

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende

Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Fertig! Danke Titus!! Ich weiß gar nicht, warum ich bisher kein Buch von dir gelesen habe.

Vielen Dank für die herrliche Rezension, Denise! Ich konnte nicht anders, ich habe zwei Absätze auf meinem Facebook-Account zitiert. :)

TitusMueller

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende
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Dreamworx schreibt:
Leider ist das wunderbare Buch beendet, lässt aber meine Gedanken noch eine Weile kreisen und auch nicht zur Ruhe kommen, weshalb ich in den nächsten Tagen noch einige Stunden in der Staatsbibliothek zubringen werde, um noch einiges nachzulesen ...:)

Wow, das ist ein Riesenlob für mich, wenn dich der Roman so neugierig gemacht hat auf die Geschehnisse damals. Danke viel-, vielmals!

Auch dein Kommentar, es sei teilweise nahe am Krimi gewesen, hat mich gefreut. :)

TitusMueller

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende
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Dreamworx schreibt:
wie immer bin ich von Deinem schriftstellerischen Können und Deinen Geschichten, die Du hervorragend zu erzählen weißt, begeistert.

Vielen lieben Dank, Dreamworx,

auch für die grandiose Rezension! Ich freue mich sehr über dein Lob, "atmosphärisch", "Feinfühligkeit und Liebe zum Detail", "akribisch recherchiert" ... Eine größere Freude kann man mir nicht machen. Klasse finde ich auch, dass du als Leserin das Gefühl hattest, "bei wichtigen historischen Auseinandersetzungen und Diskussionen als Zuhörer dabei zu sein". Yeah!

Herzliche Grüße,

Titus

TitusMueller

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende
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hexepanki schreibt:
Danach war für mich, nach so viel Spannung und Emotionen, das Ende ein wenig zu lang, irgendwie war die Luft raus. Auch hätte ich mir eine klarere Sicht auf die Situation nach der Revolutionsnacht gewünscht - was erreicht wurde, wie es weiter geht. Zwischen den Zeilen lässt sich zwar herauslesen, dass die Eingeständnisse des Königs bereits wieder wanken und der Aufstand noch nicht zu Ende ist, aber es war so wenig greifbar.

Das kann ich gut verstehen, danke für die Rückmeldung! Ich habe beim Verfassen des Romans gegrübelt, ob ich deutlicher machen soll, dass viele der errungenen Freiheiten wieder verlorengingen, aber dann dachte ich: Das direkte Ergebnis der Revolution ist ein guter Abschluss der Geschichte, wie es danach weiterging, schildere ich im historischen Anhang. Zuerst war ja tatsächlich das Gefühl da für die Aufständischen, sie hätten viel erreicht.

Aber du hast recht: Eigentlich könnte man über die nächsten Jahre gleich noch einen dicken Roman schreiben, es ging spannend weiter. :)

Vielen Dank fürs Mitlesen und für dein wertvolles Feedback!

Herzlich,

Titus

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende
@TitusMueller

ich habs gesehen und bin direkt errötet und dann vor Freude durch die Bude gesprungen. Danke fürs Zitieren!!

hexepanki

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende

Lieber Titus,

endlich habe ich es geschafft, meine Rezension zu verfassen. Vielen Dank, dass ich dein tolles Buch lesen durfte, es hat mir sehr gefallen. Ich habe sogar noch mal ein bisschen mehr über diese Zeit im Internet gelesen ;-)

http://www.lovelybooks.de/autor/Titus-M%C3%BCller/Berlin-Feuerland-1135153934-w/rezension/1210578814/1210576249/

Bitte entschuldige, dass es etwas länger gedauert hat.

TitusMueller

vor 2 Jahren

Seiten 380-Ende

hexepanki schreibt:
Bitte entschuldige, dass es etwas länger gedauert hat.

Ach was, das ist doch kein Problem! Bücher brauchen Zeit, und das dürfen sie auch.

Habe mich sehr über deine Rezension gefreut! Du hast ein Zitat gefunden, an das ich mich vom Schreiben her gar nicht mehr erinnern konnte, das aber perfekt die Stimmung (Reichtum hier, Perspektivlosigkeit dort) und das Dramatische der Märzrevolution einfängt. Klasse! Und dann freut mich, dass du für die Charaktere 5/5 Sternen vergeben hast -- die empfinde ich immer als besondere Herausforderung.

Danke fürs Mitlesen und Mitdiskutieren, es war mir eine Freude mit euch und mit dir!

Titus

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