Titus Müller Der den Sturm stillt

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Inhaltsangabe zu „Der den Sturm stillt“ von Titus Müller

Wir glauben, Jesus zu kennen. Aber ist uns die Brisanz der Dinge, die er vor zweitausend Jahren gesagt und getan hat, wirklich bewusst? Die Bibel berichtet nur knapp, und wir übersehen beim Lesen häufig, wie umwälzend, unfassbar und großartig die Begebenheiten waren, die geschildert werden. Titus Müller hat die Hintergründe recherchiert und sich in die Situationen hineingedacht. Er erzählt sie emotional packend, und es fühlt sich an, als wären wir live dabei.§§Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit, und entdecken Sie, was es beispielsweise für einen römischen Hauptmann bedeutete, das Legionslager zu verlassen, zu Jesus zu gehen und ihn zu bitten, seinen Diener zu heilen. Oder wie es bei der Volksmenge ankam, dass Jesus einen Zöllner am Zollhaus ansprach und ihn einlud, sein Jünger zu werden. Lassen Sie sich ganz neu von der Aktualität und Großartigkeit der biblischen Geschichten berühren.

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    Der den Sturm stillt
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    22. February 2017 um 15:49

    Bibelerzählungen gibt es viele. Vom Standardwerk angefangen, über verschiedene Sekundärliteratur bis hin zu Kinderbibeln und Geschichten über das Verständnis des Glaubens, der unsere moderne Welt heute noch prägt, ist alles vertreten. Titus Müllers Werk verspricht eine andere, unterhaltsame und narrative Sichtweise auf die Erzählungen, die uns allen bekannt sind. Gerade dieses „andere“ hat mich persönlich sehr interessiert. Ich, die ich nicht gläubig bin und mein Wissen aus historischen Romanen und der Schule gewonnen habe. Die Bibel habe ich nie gelesen, mich bisweilen nur für die historischen Hintergründe dieses Werkes interessiert. Da kam mir „Begegnungen mit Jesus“ gerade recht. Es erweckte mein Interesse, gerade weil es sich mit den Erzählungen aus der Bibel auseinandersetzt. Auf den ersten Seiten merkte ich schon, dass Titus Müller eine schöne Sprache hat, die sich gut lesen lässt. Man kommt richtig in den Fluss, wird doch in den kurzen Geschichten eine Bibelstelle thematisiert (z.B. Jesu Geburt), und diese aus der Sicht von anderen beschrieben (z.B. Bel - Assar, der sich mit zwei anderen Suchenden aufmacht, um das Kind auf Erden zu begrüßen). Die Geschichten vermochten mich zu interessieren, vermitteln sie doch Sichtweisen auf Jesus, die man so noch nicht kennt, mit den typischen Darstellungsmitteln von Kurzgeschichten erzählt. Für mich waren die Geschichten jedoch zu kurz und nicht zusammenhängend genug. Die Intention des Autors, bestimmte Stellen aus der Bibel aufzugreifen und herauszustellen, kann man da zwar eindeutig heraus lesen, aber auf die Dauer ging mein Interesse leider verloren. Mir fehlte der Zusammenhang und der Spannungsbogen, den ich sonst von Romanen gewohnt bin. Ich muss zugeben, dass ich das Buch als ein Experiment für mich selbst gesehen habe. Kann ich mit solchen Büchern etwas anfangen? Kann Titus Müller, dessen tollen Schreibstil ich noch einmal betonen möchte, mich auch mit solch einer Thematik fesseln? Ich war selbst sehr neugierig. Aber ich bin leider zu dem Schluss gekommen, dass mich „Der den Sturm stillt“ nicht wirklich begeistern konnte. Es waren kleine Geschichten über die Sicht auf Jesus, aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Nicht mehr und nicht weniger, und das reicht für mich nicht aus, um bei mir Stürme der Begeisterung auszulösen. Deshalb vergebe ich als persönliche Meinung 3,5 Sterne.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    LaLeser

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Leserunde zu "Der den Sturm stillt: Begegnungen mit Jesus" von Titus Müller

    Der den Sturm stillt
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Verlag Gerth Medien stellt drei Exemplare des Buches "Der den Sturm stillt: Begegnungen mit Jesus" von Titus Müller zur Verfügung Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Wir glauben, die Begebenheiten rund um Jesus zu kennen. Aber ist uns die Brisanz der Dinge, die er vor zweitausend Jahren gesagt und getan hat, wirklich bewusst? Die Bibel berichtet nur knapp, und wir übersehen beim Lesen häufig, wie umwälzend, unfassbar und großartig die Ereignisse waren, die geschildert werden. Titus Müller hat die Hintergründe recherchiert und sich in die Situationen hineingedacht. Er erzählt sie emotional packend, und es fühlt sich an, als wären wir mitten dabei. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Und lassen Sie sich ganz neu von der Aktualität und Großartigkeit der biblischen Geschichten berühren." Hier der Link zur Leseprobe.  Ein fünf-minütiges Interview findet ihr als Youtube-Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=TmwWJYh7lSU Bitte bewerbt euch bis zum 25. April hier im Thread und schaut euch vorher das kurze Interview auf Youtube oder die Leseprobe an und beschreibt kurz euren Eindruck. Bei diesem Buch müsst ihr die Portokosten von 1,60 Euro selber tragen. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter  http://www.gerth.de/ für 12,99 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

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  • „Für einen Zimmermann kann er erstaunlich gut reden!“ Ich muss gestehen, dass ich bereits sehr vie

    Der den Sturm stillt
    LEXI

    LEXI

    13. June 2015 um 09:02

    Ich muss gestehen, dass ich bereits sehr viel von Titus Müller gehört habe und auch einige Leseempfehlungen erhielt. Mit „Der den Sturm stillt“ vertiefte ich mich zum ersten Mal in ein Buch dieses Autors, und war sofort durch den einnehmenden Schreibstil gefesselt. Was den Inhalt betrifft, verraten bereits Buchtitel und Klappentext. Es handelt sich hierbei um einzelne Erzählungen aus der Bibel, die Titus Müller neu beleuchtet und den Lesern auf diese Art und Weise durch einen etwas anderen Zugang präsentierte. Die fünfundzwanzig Erzählungen behandeln Begegnungen mit Jesus in chronologischer Reihenfolge seines Lebens, beginnend mit der Geburt im Stall von Bethlehem. Der Autor erzählt beispielsweise die Geschichte des Sterndeuters Bel-Assar oder der Hirten Joel und Ruben, die sich unabhängig voneinander aufmachen, um den neugeborenen Erlöser aufzusuchen. In anderen Kapiteln widmet er sich vielen Menschen, die Jesus von ihren Krankheiten geheilt, oder sie gar vom Tode auferweckt hat. Viele Geschichten, die man aus der Bibel kennt, durfte ich bei dieser Lektüre aus einer etwas anderen Perspektive betrachten – besonders positiv in Erinnerung blieben mir das familiäre Umfeld im Hause des Petrus, oder aber der Einzug des auf einem Esel reitenden Jesu in Jerusalem. Nachdenklich stimmte mich hingegen der Verrat durch Judas – auch hier wird eine Perspektive aufgezeigt, die mir völlig neu war. Oder aber die großzügige Einladung an den Zollbeamten Matthäus, Jesu nachzufolgen – wodurch in Folge das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. „Wenn dieser Jesus wüsste, was er angerichtet hat! Statt das Volk und den Glauben zu schützen, hatte er im unbeschnittenen Heiden einen Bruder gesehen. Er lobte den Glauben eines römischen Hauptmanns und führte Samariter als Beispiel für Barmherzigkeit an, sogar notorischen Sündern reichte er die Hand, Prostituierten, Betrügern.“ Das Buchcover hat mir sowohl in seiner Gestaltung, als auch in der Farbgebung sehr gut gefallen. Weniger ansprechend fand ich jedoch die Schwarz-Weiß-Variante dieses Bildes als jeweiligen Hintergrund für die Kapitelüberschriften – sie wirkten dadurch düster und für meinen Geschmack viel zu dunkel. Überaus hilfreich zum schnellen Auffinden der entsprechenden Bibelstellen, auf denen die einzelnen Erzählungen basieren, war die Auflistung im Anhang dieses Buches, ein Detail, das es jedem Leser relativ einfach macht, den Originaltext nachzulesen und mit der Auslegung von Titus Müller zu vergleichen. Die Lektüre dieses Buches war faszinierend und wunderschön. Der Autor präsentierte darin unzählige liebevoll skizzierte Details, die Bibelgeschichte für den Leser beinahe „hautnah erlebbar“ machen. Ein wundervolles Buch, das mich regelrecht dazu verführt, mehr von Titus Müller zu lesen. Meine Erwartungshaltung ist nun entsprechend hoch.

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  • Menschen begegnen Jesus

    Der den Sturm stillt
    frenx1

    frenx1

    Der Schriftsteller Titus Müller, der sich sonst eher mit historischen Themen beschäftigt, hat sich nun biblische Geschichten vorgenommen. In seinem Band “Der den Sturm stillt” schildert er Begegnungen mit Jesus. Das Besondere daran? Titus Müller erzählt die Geschichten des Neuen Testaments zumeist nicht einfach nach, sondern erzählt sie neu. Er lässt die Menschen, die Jesus begegneten, zu Wort kommen, stellt ihre Perspektive auf das Geschehen dar. Dadurch wirken die Geschichten zumeist sehr lebendig, man spürt, dass es sich wirklich um Begegnungen handelt. Manchmal gelingt es Müller dabei, die Geschichten “gegen den Strich zu bürsten”, einen neuen Blickwinkel aufzuzeigen. Am überzeugendsten ist ihm dies meiner Meinung nach bei Judas gelungen: der will selbst das Reich Gottes anbrechen lassen, indem er Jesus verrät – womit Judas aber nicht gerechnet hast ist, dass Jesus sich bei seiner Verhaftung gar nicht wehrt. Eine interessante Akzentsetzung nimmt Titus Müller auch bei der Auferstehungsgeschichte vor: er deutet sie als Kampf zwischen den Dämonen. Keine klassische Auferstehungsgeschichte also. Allerdings muss ich zugeben, dass mich diese Geschichte so gar nicht überzeugt hat. Natürlich haben mir manche der Geschichten weniger gefallen. Barabbas als Gegenspieler von Pilatus darzustellen, gelingt meiner Meinung nach zum Beispiel nicht. Ein Gewinn beim Lesen sind Titus Müllers Geschichten aber auch durch die Vielzahl an mitgelieferten Hintergrundinformationen. So erfährt man in der Weihnachtsgeschichte von der Rolle und der (niederen) gesellschaftlichen Stellung der Hirten, in den Passionsgeschichten von den jüdischen Gruppen zur Zeit Jesu. Und auch in den letzten Geschichten des Buches, die von den ersten Aposteln handeln, merkt man, dass Müller gründlich recherchiert hat, nimmt er doch die altkirchliche Sicht auf, dass ein Begleiter des Paulus der Verfasser des Markus-Evangeliums war. Man kann Titus Müllers Geschichten nicht am Stück lesen – man sollte es auch nicht. Sie entfalten ihre Wirkung gerade dann, wenn man sie eine Weile “sacken” lässt. Und dann kommt man unweigerlich zu der Erkenntnis: irgendetwas muss an diesem Jesus dran gewesen sein.

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  • Erzählungen über Jesus

    Der den Sturm stillt
    gst

    gst

    08. June 2015 um 17:54

    „Wenn Gott etwas für rein erklärt, nenne du es nicht unrein“ (Seite 147) Dunkel kommen das Cover des Buches und die Kapitelanfänge daher, dabei sollen die Geschichten über Jesus doch Licht in die Herzen der Leser bringen. Leider ist das dem Autor in diesem Fall nur in wenigen Erzählungen gelungen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass meine Erwartungen zu hoch angesetzt waren? Zu Beginn, als es noch um Jesu Geburt ging, um den Glauben, der Berge versetzt, und um Gottes Liebe zu den Menschen (die sich natürlich durch das ganze Buch zieht), war ich noch angetan davon, dass Gott den Sabbat für die Menschen gemacht hat und nicht den Menschen für den Sabbat. Mir imponierte die Hervorhebung, dass keine sinnlosen Regeln den Menschen einengen sollen. Insgesamt hat mich das Buch ein wenig an die Kinderbibel aus meiner frühesten Schulzeit erinnert. Titus Müller hat versucht, mehr oder weniger karge Mitteilungen aus dem Neuen Testament farbiger zu gestalten und an die heutige Zeit und die heutigen Probleme anzupassen. Ein durchaus ehrenwerter Versuch! Doch ehrlich gesagt sprechen mich Titus Müllers Romane stärker an! Die 25 Geschichten beziehen sich auf Bibelstellen von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, sowie auf drei Apostelgeschichten (die Ausgangsdaten finden sich am Ende des Buches). Ob das Buch für Menschen gemacht wurde, die sich in der Bibel besser auskennen als ich, bleibt mir unklar. Denn ich könnte mir vorstellen, dass diejenigen, die sich schon intensiver mit der Bibel auseinandergesetzt haben, solche Erzählungen nicht mehr brauchen. Ich für meinen Teil werde mich noch anderweitig umsehen, um einen leichteren Zugang zur Bibel zu finden. Dieses Buch war halt ein Versuch, der für mich nicht so richtig geeignet war. 

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  • Biblische Geschichten - neu erzählt

    Der den Sturm stillt
    mabuerele

    mabuerele

    31. May 2015 um 21:26

    „...Warum war er so voll Erbarmen, anstatt Gericht zu halten?...“ Der Autor erzählt 25 biblische Geschichten. Die Geschichten sind nahe am biblischen Original, beleuchten aber zusätzlich das historische Umfeld. Dadurch werden die Hintergründe der Gleichnisse deutlicher. Das Buch lässt sich zwar zügig lesen, wirklichen Genuss aber hat man als Leser, wenn man die einzelnen Geschichten in Ruhe auf sich wirken lässt. Der Schriftstil ist angenehm zu lesen. Dabei nutzt der Autor häufig die Möglichkeit, die Erzählungen von anderen berichten zu lassen. Das ermöglicht ihm, die biblische Geschichte aus deren Perspektive zu betrachten. Trotz der Kürze der einzelnen Erzählungen erreicht der Autor bei seinen Protagonisten eine erstaunliche psychische Tiefe. Sie zeigen, wie sehr sie die Worte und Taten Jesu berührt haben. Berührend ist das Erstaunen des Schäfers Joel, dass sich Gott gerade ihnen offenbart. Der Gelehrte Gamail bekommt nach dem Anhören des Gleichnisses vom verlorenen Sohn eine völlig neue Sicht auf die Gnade Gottes. An anderen Stellen dürfen bekannte Gestalten der Bibel zu Wort kommen. Die Gedanken des Teufels bei der Versuchung Jesu, die Motivation des Judas für seinen Verrat oder die Reue des Petrus über die Verleugnung Jesu sind Beispiele dafür. Mit passenden Worten werden die inneren Beweggründe herausgearbeitet. Der Autor beginnt mit der Geburt Jesu, berichtet aus seinem Leben bis zu Kreuzigung und Auferstehung und erzählt am Ende einige Episoden aus der Apostelgeschichte. Am Ende befindet sich eine Auflistung der verwendeten Bibelstellen und de behandelten Geschichten. Das dunkel gehaltene Cover ist dem Titel des Erzählbandes geschuldet und passt ausgezeichnet dazu. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat meinen blick auf die biblischen Geschichten geweitet und neue Gedanken impliziert.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Evangelien als Kurzgeschichten

    Der den Sturm stillt
    SiCollier

    SiCollier

    27. May 2015 um 18:21

    Ein erstaunlicher Mann. Bin mir sicher, dass wir noch viel von ihm hören werden. Man hat den Eindruck er bringt etwas völlig Neues in die Welt. Oder etwas Uraltes auf eine neue Art. (Seite 90) Meine Meinung Nachdem ich kürzlich Titus Müllers „Berlin Feuerland“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf dieses so ganz andere Buch des Autors. Schon im erstgenannten war mir aufgefallen, daß er das Thema Religion nicht, wie heute ansonsten üblich, ausklammerte, sondern es an passender Stelle Erwähnung fand. Wie würde der Autor mit den Berichten des Neuen Testamentes umgehen? Um es vorwegzunehmen: die hohen Erwartungen, mit denen ich an dieses Buch heranging, wurden voll und ganz erfüllt. Titus Müller erzählt bekannte Stellen aus dem Neuen Testament in Form von Kurzgeschichten nach. Dabei schmückt er die teils knappen Texte des Neuen Testamentes mit lebensnahen Details aus, so daß man beim Lesen das Gefühl hat, direkt dabei zu sein. Es ist vielfach bekannt, daß die Apostel Frauen und Kinder hatten, hier treten sie in manchen Geschichten selbst auf und verleihen den Erzählungen eine persönliche Note. Manche Begebenheiten oder Jesuszitate wurden mir erst durch die hier versammelten Geschichten so richtig verständlich und nachvollziehbar, etwa der Ausspruch „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder...“. Am Beeindruckendsten fand ich die Geschichte „Der Himmelsfürst“. Fast möchte ich meinen, sie gibt der Passion und der Auferstehung erst die richtige Dimension bzw. stellt diese in den richtigen Zusammenhang. Zum Ausklang bringt Titus Müller einige Begebenheiten nach der Auferstehung bis hin zum Hinweis auf die entstehenden Evangelien. Man stelle sich vor, Markus wäre nicht so „feige“ gewesen und hätte „nur“ alles aufgeschrieben. Wer weiß, ob das Christentum ohne das geschriebene Wort durch die Jahrhunderte bzw. Jahrtausende überlebt hätte. So hat vermutlich gerade dieses „feige“ Verhalten mehr zur Ausbreitung des Christentums beigetragen als so manche heldenhafte Tat. Kurzfassung Ein überaus lesenswertes Buch, das manche Begebenheiten aus dem Neuen Testament in völlig neuem Licht erstrahlen läßt.

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  • Zur Zeit Jesu

    Der den Sturm stillt
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    22. May 2015 um 22:28

    Meine Meinung zum Buch: Der den Sturm stillt Ich bin sehr neugierig auf dieses Buch gewesen, denn Titus schaffte schon einige Bücher zu schreiben, die mich sehr angesprochen haben.Zum Glück durfte ich nun auch dieses Buch lesen. Inhalt in meinen Worten: Titus anhand vieler Bibelgeschichten in den Evangelien, mir das Leben zur Zeit Jesu nochmal etwas bildhafter vorstellen zu können. Und so lese ich altbekannte Geschichten, auf eine neue Art. Eine Geschichte, die Auferstehung von Jesus ist mir hier am meisten in mein Auge gesprungen. Warum? Die Auferstehung von Jesus: Diese Geschichte passt für mich nicht wirklich in dieses Buch. Den sie ist in meinen Augen eher eine Fantasygeschichte. Natürlich glaube ich daran das Jesus auferstanden ist, jedoch nicht so wie diese Geschichte es mir nahe legen möchte. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott  Dämonen zu sich in den Himmel zurück holt. Wäre das Buch allgemein in diesem Stil geschrieben worden, hätte es für mich sehr gut gepasst. Spannung: Nachdem ich, in diesem Buch eher Kurzgeschichten vorfinde, die alle irgendwie mit Jesus zu tun haben, und auch mit den Evangelien, war es jetzt nicht unbedingt am Stück spannend. So schnell wie möglich durfte ich mich  in jede einzelne Geschichte hineindenken. Dadurch das die Kurzgeschichten weitgehend auf die Evangelien basieren, war es nur bedingt neu und spannend. Was ist besonders an diesem Buch: Ich finde es klasse, wie Titus durch viele Bibelstellen durchgeht und dabei sehr lebendig erzählt und mich in die Welt von Jesus zu seiner Zeit entführt. Fazit: Dieses Buch ist wirklich eine gute Idee. Ich finde, wenn man sich gerade mit den Evangelien beschäftigt, kann das Buch noch mal einen tieferen und lebendigen Bericht geben. Es bildet zusätzlich zur Bibel ein sehr schönes Lese-Erlebnis. Sterne: 4.

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  • Neue Perspektive auf die Erzählungen der Evangelien

    Der den Sturm stillt
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    06. May 2015 um 21:55

    Vor dem Lesen war ich ein wenig skeptisch, ob das Buch so viel Neues hergibt. Die meisten Geschichten aus den Evangelien kennt man nach einiger Zeit ziemlich gut. Doch da ich noch kein anderes Buch von Titus Müller kenne, aber unbedingt mal eines von ihm lesen wollte, habe ich mit dem Lesen begonnen. Das Buch enthält 25 Geschichten, die sich auf Bibelstellen aus den vier Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sowie auf Bibelstellen aus der Apostelgeschichte stützen. Dabei wird die Reihenfolge, wie die Geschichten in der Bibel erzählt werden eingehalten. Die erste Erzählung handelt von der Geburt Jesu, weiter geht es mit der Verführung Jesu durch den Teufel, mit den Wundern die Jesus tat, Auseinandersetzungen mit den Pharisäern und der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus. Hinten im Buch gibt es eine Übersicht über die verwendeten Bibelstellen und den Namen der behandelten Geschichten, so dass bei Unsicherheiten, auf welche Bibelstelle die Erzählung sich bezieht, dort nachgeschlagen werden kann. Mir hat das Lesen des Buches einen sehr interessanten, neuen Perspektivwechsel gebracht. Die Geschichten sind nicht wie in der Bibel erzählt, sondern werden durch zusätzliche Details und viele Dialoge lebendiger. Das Besondere an dem Buch sind aber die verschiedene Perspektive, aus denen die Erzählungen erzählt sind. Ob aus Sicht eines Dämons, aus Sicht von einem Pharisäer, von Judas, Barrabas oder Johannes dem Täufer, es sind keine typischen Perspektiven, die der Leser einnimmt. Aber durch diese Perspektiven wird das Buch spannend, denn man muss sich zwangsläufig mit der Interpretation der Geschichte auseinandersetzen und wird zur (inneren) Diskussion angeregt. Da die Erzählungen außerdem sehr kurz sind, könnte ich mir vorstellen, dass sie sich gut für einen Imput im Hauskreis oder für eine Andacht eignen. Mein erstes Buch von Titus Müller hat mir sehr gut gefallen. Ich kann es jedem empfehlen,  der sich gerne auf eine neue Art und Weise mit den Geschichten aus den Evangelien auseinandersetzen möchte und neue Inputs sucht.

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  • Gut für "zwischendurch"

    Der den Sturm stillt
    Smilla507

    Smilla507

    04. April 2015 um 12:04

    Die meisten der 25 Kurzgeschichten handeln von Menschen, die auf irgendeine Weise Jesus begegneten: Ein Astrologe, der von Jesu Geburt erfuhr, Jünger, Pharisäer, Hirten und Verbrecher. Was mag wohl in ihren Köpfen vorgegangen sein, als sie Jesus reden hörten, als er von Gleichnissen erzählte oder sich mit seinen Jüngern unterhielt? Die Geschichten bieten kurze Einblicke in das damalige Leben und machen Lust, sich die jeweiligen Begebenheiten in der Bibel nachzulesen. Alles in allem fand ich die Erzählungen gut zu lesen, bei manchen hatte ich allerdings das Gefühl, dass etwas „fehlt“ oder nicht richtig wiedergegeben wurde. Bei der Geschichte des blinden Bartimäus beispielsweise fehlte, dass Jesus einen Brei aus Spucke und Lehm auf die Augen schmierte. Die Hirten, die zum Stall kamen, um den von den Engeln angekündigten Messias zu sehen, treffen auf fremdländische Männer, Kamele stehen vor dem Stall – da scheinen die Astrologen aus dem Morgenland schneller gewesen zu sein als die Hirten... Im hinteren Teil des Buches befinden sich die biblischen Quellen zu den jeweiligen Kapiteln, welche chronologisch angeordnet wurden. Ich hätte es praktischer empfunden, wenn die Bibelstellen nach Kapiteln angeordnet gewesen wären. Man hätte sie evtl. noch mal am Ende des jew. Kapitels angeben können. Wer Kurzgeschichten mag ist bei diesem Büchlein gut aufgehoben. Literarisch kann ich nichts dagegen sagen, nur mit den biblischen Hintergründen hat es m.E. hier und da gehapert bzw. wurde mir da zu frei interpretiert.

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