Titus Müller Die Brillenmacherin

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Inhaltsangabe zu „Die Brillenmacherin“ von Titus Müller

"Voller Details, Bilder, Düfte."
Bild am Sonntag

England im Jahr 1387.

Ein verbotenes und doch heiliges Buch, ein ketzerischer und frommer Geheimbund, ein gnädiger und grausamer Erzbischof. In den Wirren ihrer Zeit findet sich eine junge Brillenmacherin wieder. Dank einer epochalen Erfindung hofft sie, ihr Leben und das der Ihren zu retten.
Ein prachtvoller Roman aus dem englischen Mittelalter von einem großen Erzähler.

'Titus Müller läßt das große Mittelalterdrama Englands vor sensibel skizzierter Kulisse spielen. Gut recherchiert!' Deutschlandradio Kultur

'Müllers historischer Roman erinnert an den Medicus von Noah Gordon. Es macht Spaß, ihm zu folgen.' Westdeutsche Zeitung

Gute Geschichte in brillanter Sprache erzählt

— janett_marposnel

Kommt schwer in Gang - Genuss ist für mich anders. Über das historische England habe ich nichts besonderes gelernt. 1,5/5

— BuchstabeK

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  • Buchverlosung zu "Die Brillenmacherin. Roman (Weltbild SammlerEditionen)" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    Drei-Lockenkoepfe

    Wie versprochen möchte ich n och vor den Sommerferien eine kleine Buchverlosung veranstalten.
    Zwei meiner gelesenen Bücher könnt ihr nun Gewinnen und ihnen ein neues gemütliches Zuhause geben.
    Was ihr tun müsst? Schaut auf meinem Blog vorbei, dort findet ihr die Teilnahmebedingungen.
    Ich freu mich auf euch.
    http://leseratten-drei-lockenkoepfe.blogspot.de/

    • 5

    Drei-Lockenkoepfe

    29. June 2016 um 08:00
  • Ein opulentes Mittelalterepos in neuem Gewand ...

    Der Kalligraph des Bischofs

    Bellis-Perennis

    Historischer Hintergrund: Wir befinden uns im 9. Jahrhundert nach Christus. Karl der Große, der römisch-deutsche Kaiser, ist 814 gestorben. Sein Nachfolger ist Sohn Lothar. Auf dem Papstthron sitzt Paschalis I., der mehr Einfluss in den deutschen Landen will. Die Kirche und die Fürstentümer rittern um ihre Macht. Wenn sie nicht gemeinsam gegen die Sarazenen, die ihre Pfründe bedrohen kämpfen, bekriegen sie sich gegenseitig. Die Klöster stehen in ihrer Hochblüte. Die Kunst des Schreibens wird hochgehalten. In den Skriptorien mancher Klöster finden wahre Künstler im Ausfertigen von Urkunden ihr Lebensziel. Unter Karl dem Großen wird auch die als „karolingische Bildungsreform“ begonnen und die Schrift der „karolingischen Minuskel“ als Schreibschrift eingeführt Inhalt: Germunt, ein Dieb und Mörder flieht vor seinen Bluträchern über die Alpen nach Turin. In eben jene Stadt, in die auch Claudius, ein gelehrter Westgote als Bischof entsandt wurde. Claudius ist zwar Bischof, vertritt aber die Lehre nach dem Bilderverbot in der Kirche. Zu dieser Zeit (700 Jahre vor Martin Luther) eine ketzerische These. Doch nicht nur die innerkirchlichen Dispute machen Claudius das Leben schwer, nein auch der aufsässige Graf Godeoch will ihn aus dem Weg räumen. Claudius nimmt Germunt in seine Dienste und lässt ihn in den „sieben schönen Künsten“ ausbilden. Der ehemalige Dieb findet Gefallen daran Schreiben zu lernen und entpuppt sich als wahrer Künstler. Noch weiß Germunt nicht, dass seine Gabe sowohl Claudius als auch ihm das Leben retten wird. Die Schicksale der beiden sind enger verknüpft als sie beide dies erwarten. Erzählstil/Spannung: Titus Müller präsentiert einen opulenten und farbenprächtigen Mittelalteroman. Gespickt mit echten historischen und fiktiven Personen und Persönlichkeiten. Der Leser ist förmlich dabei, wenn die Salzverkäufer ihre Ware auf dem Markt loswerden wollen. Man kann die inneren Kämpfe des Bischofs miterleben, ist hautnah an den Intrigen dabei und lernt einiges aus der Geschichte. Das jedoch völlig unaufgeregt und unterschwellig. Sehr anschaulich ist das Leben der einfachen Leute geschildert, der Gestank im sommerlich heißen Turin, Manchmal könnte die eine oder andere Passage ein wenig gestrafft werden. Als Leser kommt man manchmal in Versuchung „schnell“ weiterzulesen, so dass einem das eine oder andere wichtige Detail entgeht. Spannende Situationen entstehen immer dann, wenn einerseits Germunt in sein altes Leben als Dieb zurückfällt und andererseits Claudius an sich und Gott zweifelt. Hochspannung kommt auf, als das Geheimnis um Germunt von einem Spielmann gelüftet wird. Charaktere: Germunt, ein schlauer Bursch, gewitzt nimmt seine quasi letzte Chance in Form des Schreiberlings bei Claudius wahr. Seine „Karriere“ als Dieb ist nun beendet. Er setzt seinen Verstand nun für andere Dinge ein. Claudius, der Zweifler, sein täglicher Kampf mit sich und Gott ist anschaulich dargestellt und mündet in der Zerstörung der Heiligenbilder und Statuen. Er erkennt kritisch, dass der Reliquienhandel ausgemachter Schwindel ist. Es ist allerdings auch ein absoluter Machtmensch. Stilla, die Blinde erscheint mir ein wenig zu emanzipiert. Das macht aber gar nichts, bietet sie ja Germunt, dem Grafen und auch dem Bischof die Stirn. Fazit: Ich habe das Buch schon im Jahr 2002 bei seinem erstmaligen Erscheinen gelesen. Es hat in der Zwischenzeit nichts an seiner Faszination eingebüßt. Für die, die sich im Mittelalter abseits von „König Artus und seiner Tafelrunde“ nicht so gut auskennen, wäre ein Glossar recht hilfreich. Wer mittelalterliche Farbenpracht liebt, ist hier richtig und gut bedient.

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    • 10
  • Gute Geschichte in brillanter Sprache erzählt

    Die Brillenmacherin

    janett_marposnel

    15. January 2016 um 17:31

    Der Brillenmacherin Catherine Rowe wird im England 1387 übel mitgespielt. Um ihren ermordeten Ehemann Elias zu rächen, gerät sie unfreiwillig zwischen die Fronten der Kirche und eines Ritterbundes. Der Gegenstand der Auseinandersetzung ist die Übersetzung der Bibel ins Englische, die die Kirche mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Catherine ist jung und durchschaut das politische Spiel um Macht und Intrigen noch nicht, fällt diesem gefährlichen Kampf immer wieder zum Opfer und verliert so ziemlich alles, was man verlieren kann. Durch die vielen, meist negativen Geschehnisse, denen Catherine ausgesetzt ist, ist die Handlung zwar kurzweilig, wirkte auf mich an einigen Stellen aber etwas unglaubwürdig. Vermutlich wäre das Buch stärker geworden, wenn der Protagonistin etwas weniger zugestoßen wäre. Bemerkenswert sind die Bemühungen des Autors den besonderen Ausdruck zu suchen, zu finden und an passender Stelle zu positionieren. Die Geschichte der Brillenmacherin wird in einer ausgefeilten Sprache erzählt. Wofür andere Autoren mehrere Sätze benötigen, kommt Titus Müller mit einem treffsicheren Adjektiv aus. Manchmal sind es gewagte Adjektive, aber wenn der Autor die Gabe besitzt, sie anschmiegsam einzusetzen, rundet es das Leseerlebnis harmonisch ab. Und Titus Müller besitzt diese Gabe definitiv. 

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  • Ein guter Mittelalter-Roman, auch wenn ihm die Klasse späterer Titus-Müller-Werke fehlt

    Die Brillenmacherin

    cho-ice

    23. June 2014 um 14:58

    Kurzbeschreibung (von der Seite des Autors): England im Jahr 1387. Die Kunst des Brillenmachens beherrschen nur wenige Meister. Als Herren über die Sehkraft haben sie großen Einfluss. Um den Geheimbund der Bedeckten Ritter zu zerschlagen, die für Vernunft und Wissenschaft kämpfen und den vogelfreien Bibelübersetzer Hereford verstecken, will sich der Erzbischof von Canterbury diese Macht zunutze machen. Doch Elias Rowe, der beste Brillenmacher weit und breit, will ihn nicht unterstützen und muss sterben. Um den Mörder zu finden, eignet sich die junge Witwe nun sein Handwerk an. Noch ahnt Catherine Rowe nicht, dass sie das Pfand in einem blutigen Krieg ist. Meine Meinung: „Die Brillenmacherin“ ist der dritte Roman von Titus Müller, der 2005 erstmals erschienen ist. Ich hatte von diesem begabten Autor zuvor bereits einige Romane jüngeren Datums gelesen und war daher gespannt auf ein früheres Werk von ihm. Viele meiner Erwartungen wurden nicht enttäuscht: „Die Brillenmacherin“ ist ein gut geschriebener historischer Roman, der sich intensiv mit der Kultur und Lebensweise der Menschen im Mittelalter auseinandersetzt. Der Leser erhält einen faszinierenden Einblick in die Glaubenskriege und Grabenkämpfe des historischen Englands. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt und die im Mittelpunkt stehende Catherine Rowe wächst einem auf jeden Fall ans Herz. Zentral wird auch die christliche Botschaft herausgestellt und der Frage nachgegangen: Worum geht es wirklich beim Glauben? Das passt zum Kontext, ist nie aufdringlich, aber wohl selten so pointiert in einem historischen Roman zu finden, der sich mit dieser Zeit auseinandersetzt. Dennoch muss ich sagen, dass diesem Buch insgesamt doch die Klasse späterer Titus-Müller-Romane fehlt. Die Handlung entwickelt sich teils etwas zäh; meiner Meinung nach hätte man an einigen Stellen kürzen können. So vermag das Buch nicht immer so zu fesseln, wie es eigentlich sollte. Alles in allem kann ich „Die Brillenmacherin“ dennoch sehr empfehlen – nicht nur für historisch Interessierte ist der Roman interessant, sondern auch für alle, die einfach gute Literatur lieben, denn auch der jüngere Titus Müller ist schlicht ein guter Erzähler und über Längen lässt sich ja hinweg blättern.

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  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2012 um 12:43

    Inhalt: In England gibt es nur sehr wenige Menschen, die die ersten Brillen bauen können. Elias und Catherine gehören dazu, auch wenn Catherine dieses Handwerk eigentlich als Frau nicht ausüben darf. So wird sie es doch bald tun - als Witwe, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Doch dieses Handwerk ermöglicht Dinge, die den herrschenden Machthabern Englands sehr willkommen sind. Catherine erfährt eine Wichtigkeit ihres Könnens, die ihr und ihrem Leben nicht gut tut... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Tja, mal wieder dauert es sehr lange, bis sich das Buch für mich als spannend und wirklich lesenswert herausstellte. Erst ab der ca. 300 Seite (von 435 S) wird es ein Buch, das sich lohnt. Denn erst ab diesem Abschnitt haben sich alle Geschichtsfetzen und Personen - die über den ganzen Anfang des Buches aufgebaut werden - so mühevoll zusammengefügt, dass es für mich nachvollziehbar wurde. Und dann war auch dieses Buch von Müller wieder mehr ein Liebesroman als ein Buch, durch dass die Anfänge des Handwerks des Brillenmachens mir deutlich wurde... ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    walli007

    24. February 2011 um 19:12

    Catherine, die Starke Catherine Rowe, die Wtiwe des Brillenmachers Elias, weiß nicht wie sie sich und ihr ungeborenes Kind durchbringen soll. Wer ihren Mann umgebracht hat und wieso der Mord geschehen ist, weiß sie nicht. Auch Catherines Bruder Alan wird vom Schicksal gebeutelt. Beide glauben, es muss ein Fluch auf ihnen liegen. Sonst könnte das Schicksal nicht so hart sein. Catherine und Alan versuchen ihr bestes, um ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen, doch können ihre Bemühungen kaum von Erfolg gekrönt sein, denn die Zeiten sind hart für arme Leute. Über dieses Buch hatte ich eine Rezi gelesen, die nicht so positiv ausgefallen war, so hatte ich kaum Erwartungen an dieses Buch. Doch zum Glück kann ich sagen, ich fand es gar nicht so schlecht. Es ließ sich flüssig lesen und die Geschichte war interessant und spannend. Dennoch war das Buch für mich kein Überflieger, einige Male ist es mir passiert, dass ich einen Szenenwechsel nicht richtig mitbekommen habe und manchmal innehalten musste, um schauen, wo ich denn nun gerade bin. Das kann zugegebenermaßen auch an mir liegen, ist mir allerdings in den letzten Jahren nicht passiert. Höchstens mal ich längere Pausen zwischen den einzelnen Leseabschnitten hatte und das war hier nicht der Fall. Gestehen muss ich jedoch, dass ich über den beschriebenen Teil der englischen Geschichte auch nach der Lektüre des Buches nicht richtig Bescheid weiß. Nichtsdestotrotz war es für mich eine kurzweilige Lektüre, die sich als angenehmer Zeitvertreib erwies.

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  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    Annekatrin

    28. August 2010 um 19:13

    Eine Frau, die im Jahr 1387 das Brillenmacherhandwerk erlernt, ein Mord, eine Liebe, der Kampf der katholischen Kirche gegen Ritter … Ein, von Anfang an, spannender historischer Roman. Sehr schöne Ausdrucksweise/Sprache und Metapher.

  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    Bokmask

    01. September 2008 um 17:37

    Meine Meinung: Dies gebundene Buch habe ich für mich signiert von einer lieben Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das Cover zeigt eine gut gekleidete Frau die ein in Metall gefasstes Monokel in der Hand hält. Zu der Zeit in dem dies Buch Spielt gab es noch keine Monokel geschweige den in Metall gegossen, die Vergrößerungslinse war noch nicht erfunden. In dieser Geschichte geht es um Catherine die Frau eines Brillenmachers. Catherine ist geistig für ihre Zeit weit voraus. Dennoch zweifelt sie in Laufe der Geschichte sehr häufig an ihrem Können und ihren Gedanken. Schon sehr bald wird sie zum Spielball der hohen Herrn die da sind Sir Latimer und der Erzbischof. Jeder versucht Catherine für ihre Zwecke einzuspannen. Sir Latimer für die Reformierung der Kirche und der Erzbischof für die Erhaltung der alten Kirche in lateinischer Form. Es passieren immer mehr schreckliche Ding in Catherines Umgebung und auch in ihrer Familie, so das sie nur noch auf Rache aus ist. Leider kommt Catherine nie richtig zum Zug und alles zieht sich unendlich in die Länge. Ständige Wiederholungen bestimmter Ereignisse lassen diese Story sehr langatmig werden. So sehr das ich zwei mal kurz davor war abzubrechen. Die Protagonisten werden leider nur sehr unzureichend vorgestellt. Es gibt zwar den Ansatz eines roten Faden, aber der hoppelt auch so vor sich her. Wird dann irgendwann wieder aufgenommen und weitergeführt. Spannung habe ich in dieser Geschichte vergeblich gesucht. Fazit: Diese Geschichte wird den interessanten Klappentext leider ganz und gar nicht gerecht. Das Thema selber hätte soviel Spannendes zu erzählen, aber leider ist davon nun fast nichts zu Papier gekommen. Schade eigentlich.

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  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:48

    liest sich super leicht und mehr oder weniger in einem zug durch..
    ich bemängle, dass es kein happy-end für catherine gab.. hej! das ist ein buch - nicht das leben.. und da hätte ich schon gerne ein happy-end für die hauptperson.. na ja.. hauptsache, alle anderen wurden glücklich..

  • Rezension zu "Die Brillenmacherin" von Titus Müller

    Die Brillenmacherin

    cafeallgaeu

    29. October 2007 um 19:24

    Für Freunde des historischen Romans durchaus lesenswert. Anfangs etwas verwirrend durch die vielen Personen und Handlungsstränge. Die einzelne Personen kommen etwas zu kurz. Aber dann doch unheimlich spannend und auch historisch interressant

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