Titus Müller Die Siedler von Vulgata

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Inhaltsangabe zu „Die Siedler von Vulgata“ von Titus Müller

Eines Tages landen abscheuliche Außerirdische auf dem Planeten und bitten um Asyl. Sie werden von der gnadenlosen Terminalen Kolonne TRAITOR verfolgt und können nur überleben, wenn die Siedler sie bei sich verbergen. Die Siedler stehen vor einer schweren Entscheidung: Sollen sie den Fremden glauben? Wenn deren Geschichte stimmt, steht das Fortbestehen ihrer Zivilisation auf dem Spiel. Wie sollen sie sich den Verfolgern entgegenstellen, ohne Technik, ohne moderne Waffen? Arrick ringt dennoch um Unterstützung für die hässlichen Wesen. Bald stellt sich heraus, dass die Außerirdischen nicht die ganze Wahrheit gesagt haben.

Gute Ausarbeitung eines Heftromans

— ralf_boldt
ralf_boldt

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    Die Siedler von Vulgata
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    31. October 2014 um 12:12

    Titus Müller beschreibt das Leben auf dem Planeten Vanderbeyten. Diese menschliche Kolonie hat sich den christlichen Wurzeln verschrieben und versucht so eine stabile Gesellschaft aufzubauen. Das aber nicht alles wie gewünscht funktioniert, war nicht vorauszusehen. Die Kolonie wird von einem Patriarch geführt, der versucht, Vulgata möglichst von der Aussenwelt abzuschirmen. Es gibt über 500 Regeln, die das Zusammenleben bestimmen, nur haben diese nichts mit den Inhalten der Bibel zu tun … Diese fundamental christliche Siedlergemeinde wird durch Schiffbrüchige der Terminalen Kolonne auf die Probe gestellt. Den Kolonisten stellt sich die Frage, ob sie der Fremdenfeindlichkeit nachgeben sollen oder ob die (christliche) Nächstenliebe sprich die Menschlichkeit siegen soll. Dieser Roman erschien seinerseits als Romanheft mit einem „Doppelcover”, um den Autoren entsprechend zu würdigen. Titus Müller hatte mit „Die Siedler von Vulgata” den C.S. Lewis-Preis gewonnen. Es ist ein spannender Roman! Ein komplexer Stoff, der schon in dem begrenzten Rahmen eines Heftromans brillant umgesetzt worden war. Das Hardcover bietet nun Raum für eine komplexere Darstellung. Auch Leser, die nicht auf PR stehen, sollten sich dieses Buch einmal vornehmen, denn es läßt sich ohne Vorkenntnisse der Serie lesen. Weiteres Schmankerl zur Zeit ist, dass Jokers von heute bis zum Sonntag versandkostenfrei verschickt. Für kleines Geld gibt eine gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag eines wirklich lesenswerten Romans. Titus Müller, 1977 in Leipzig geboren, studierte Neuere deutsche Literatur, Mittelalterliche Geschichte und Publizistik in Berlin. Sein Debütroman »Der Kalligraph des Bischofs« wurde 2002 ein Überraschungserfolg. Ein Jahr später folgte »Die Priestertochter«, 2005 erschienen »Die Brillenmacherin« und »Die Todgeweihte«. Der Hessische Rundfunk nennt Titus Müller einen »erstaunlichen Autor«, die Berliner Morgenpost nennt ihn »Tycoon des Wortes« – in Wahrheit ist er nichts als ein langer Mensch, unrasiert, in nachlässige, ohne Geschmack zusammengestückelte Kleider gestopft, kurz, ein Halunke. Er müht sich, ein Rechtschaffener zu werden. Über SF-Fernsehserien, Weltraum-Computerspiele, Isaac Asimov und die Perelandra-Trilogie von C.S. Lewis entdeckte er für sich die reizvolle Welt der Science Fiction.”

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  • Rezension zu "Die Siedler von Vulgata" von Titus Müller

    Die Siedler von Vulgata
    drachensegler

    drachensegler

    25. April 2012 um 10:48

    Geniale Betrachtungen eines Ausserirdischen