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Tigerbaer

vor 1 Jahr

Anfang bis Seite 58

Der erste Abschnitt ist nun auch schon gelesen und insgesamt bin ich gut ins Buch gestartet. Es ist toll, dass der Autor mit der Schöpfungsgeschichte beginnt. Der Schreibstil malt, gerade bei der erste Geschichte, bunte Bilder vor mein geistiges Auge, was mir gut gefällt.

Ein wenig irritiert beim Lesen hat mich die Geschichte über Kain, wobei ich die Idee des inneren Monologs mit ein paar Tagen Abstand, sehr interessant finde.

Bei der Geschichte "Der Schöpfer ruft" haben mich die Schreibweisen der Namen, Abram und Sarai, anfangs ein klein wenig verwirrt. Wenn man die anderen Schreibweisen gewohnt ist, bleibt das Auge an so etwas hängen 😊😉 Schön fand ich an dieser Nacherzählung, den Disput zwischen Abram und Gott. Woran man sieht, dass selbst jemand wie Abraham von Zweifeln geplagt wurde und man mit Gott diskutieren kann und darf.

Bei "Im Harem des Pharaos" hat mich erneut der Sinn des Autors für die Details bezaubert, die den Schauplatz greifbar werden lassen. Die Geschichte an sich habe ich als Neuland empfunden und ich kann mich nicht an die entsprechende Stelle im AT erinnern.

mabuerele

vor 1 Jahr

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Ich habe die ersten sechs Geschichten gelesen. Bei der Schöpfungsgeschichte hat mich etwas irriiert, dass er die Erde als das Reich Luzifers bezeichnet.

Gut werden die Folgen des Sündenfalls dargestellt. Der Tiger ist nicht mehr Spielgefährte und Schmusekätzchen, sondern Feind.

Kains innerer Monolog macht seine Einstellung deutlich.

Methusalem hat Adam noch gekannt. Was diese lange Lebenszeit bedeutete, macht genau diese Aussage deutlich.

mabuerele

vor 1 Jahr

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Gut beschrieben werden die Verhältnisse im Palast des Pharao.

Abraham begibt sich mit Isaak zum Opferaltar. Mir gefällt, welche Gedanken sich Abraham macht. auch die Erkenntnis am Ende ist treffend.

Esau und Jakob - es sind die Abschnitte, die zeigen, wie sehr sich Jakob innerlich verändert hat.

vielleser18

vor 1 Jahr

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Ich les auch gerade das Buch und bin daher auch hier in der Runde dabei. Ich bin fasziniert davon, wie es Titus Müller gelingt diese Geschichten so - ja- aus der Sicht der "Betroffenen" zu erzählen. Die Episoden sind natürlich auch mir aus der Bibel bekannt, aber hier werden sie so ganz anders erzählt, detaillreicher, gefühlsmäßiger. Mir gefällt es bisher ganz gut. Ich vergleiche es etwas mit den Kinderbibeln, bei denen auch die biblischen Geschichten durch die kindgerechten Erzählungen detaillierter und emotionaler erzählt werden - nur hier ist es halt eine Erzählweise für Erwachsene.

irismaria

vor 1 Jahr

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Auch mir gefallen die ersten Geschichten gut. Interessant finde ich die Auswahl. So etwa, dass mit Kain eine Hauptfigur gewählt wurde, die kein Sympathieträger ist. Oder die Geschichte mit Sarai beim Pharao, die ist ja nicht so bekannt. Ich hätte da eher etwas mit Sarah und Hagar erwartet.

irismaria

vor 1 Jahr

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vielleser18 schreibt:
Ich les auch gerade das Buch und bin daher auch hier in der Runde dabei. Ich bin fasziniert davon, wie es Titus Müller gelingt diese Geschichten so - ja- aus der Sicht der "Betroffenen" zu erzählen. Die Episoden sind natürlich auch mir aus der Bibel bekannt, aber hier werden sie so ganz anders erzählt, detaillreicher, gefühlsmäßiger. Mir gefällt es bisher ganz gut. Ich vergleiche es etwas mit den Kinderbibeln, bei denen auch die biblischen Geschichten durch die kindgerechten Erzählungen detaillierter und emotionaler erzählt werden - nur hier ist es halt eine Erzählweise für Erwachsene.

Ja, stimmt, durch die Erzählweise werden die Geschichten lebendig.

irismaria

vor 1 Jahr

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Tigerbaer schreibt:
Der erste Abschnitt ist nun auch schon gelesen und insgesamt bin ich gut ins Buch gestartet. Es ist toll, dass der Autor mit der Schöpfungsgeschichte beginnt. Der Schreibstil malt, gerade bei der erste Geschichte, bunte Bilder vor mein geistiges Auge, was mir gut gefällt.

Der Anfang der Schöpfung ist wirklich sehr bildreich, fast schon poetisch beschrieben, das hat mir auch sehr gefallen. Die Vermischung von Elementen aus den zwei verschiedenen Schöpfungstexten finde ich etwas problematisch, aber das ist wohl der dichterischen Freiheit zuzuschreiben.

irismaria

vor 1 Jahr

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mabuerele schreibt:
Ich habe die ersten sechs Geschichten gelesen. Bei der Schöpfungsgeschichte hat mich etwas irriiert, dass er die Erde als das Reich Luzifers bezeichnet.

Das ist mir auch aufgefallen. Wie der Autor wohl zu dieser Deutung kommt?

Abbi

vor 1 Jahr

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Die ersten Geschichten im Buch sind sehr bildlich geschrieben. So gut geschrieben als wäre man dabei gewesen. Das Gespräch zwischen Eva und der Schlange ...ja so könnte es gewesen sein.
Die innerlichen Gespräche zwischen Gott und Abel finde ich sehr passend.
Das Noah noch die alten Geschichten kannte, die Menschen damals so alt wurden und Gott sie dennoch gebrauchte. Egal wie alt du bist... Gott kann dich gebrauchen.
Ein sehr schöner Abschnitt des Buches.

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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mabuerele schreibt:
Methusalem hat Adam noch gekannt. Was diese lange Lebenszeit bedeutete, macht genau diese Aussage deutlich.

Unvorstellbar, so eine lange Lebensspanne!

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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Abbi schreibt:
Die ersten Geschichten im Buch sind sehr bildlich geschrieben.

Diese Ausarbeitung hat mir gut gefallen. Ich hatte schönstes Kopfkino beim Lesen ;-)

Ausgewählter Beitrag

RealMajo

vor 11 Monaten

Anfang bis Seite 58

Für mich sind die Themen Glauben und Christentum relativ neu, ich habe auch nie die Bibel gelesen, gehe also sozusagen völlig ahnungslos an dieses Buch.
Die Schreibweise ist flüssig und angenehm zu lesen, ich bin sehr gut durch den ersten Abschnitt gekommen.
Ich hätte mir gewünscht die Bibelstellen direkt bei den Geschichten zu finden. Man würde sich das hin- und herblättern ersparen und wenn man das Buch als Ebook liest stelle ich es mir sehr unpraktisch vor mal eben die Original Geschichte lesen zu wollen.
Die Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Sie wirken für mich aber ein bisschen wie für Kinder bzw Jugendliche geschrieben.

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