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mabuerele

vor 1 Jahr

Seite 59 bis Seite 117
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Hier ist ein guter Mix aus bekannten und weniger bekannten Geschichten entstanden.

Debora und Jael - daher stammt der wichtige Satz:

"...Obwohl wir ihm untreu sind, bleibt er uns treu..."

Und Sophia erlebt hautnah die Folgen von Misstrauen, Angst und Verrat. Wie heißt es sinngemäßß das Leuchten in ihren Augen war für immer verschwunden.

vielleser18

vor 1 Jahr

Seite 59 bis Seite 117

Gerade in diesem Abschnitt sind es die Erzählungen, die mir etwas weniger bekannt waren. Gerade die, die am Ende des Abschnittes kamen. Mir gefällt weiterhin, dass aus Sicht der "Betroffenen" erzählt wird. Es sind immer wieder kurze Abschnitte, wechselnde Sichtweisen auf bekannte oder auch unbekanntere Situationen, die uns zeigen, wass die Handelnden damals in ihren Nöten, Ängsten, auf ihren Irrwegen, in ihrer Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit gedacht oder gefühlt haben müssen. Diese so menschliche Seite bringt einem beim Lesen die Situationen näher.

irismaria

vor 1 Jahr

Seite 59 bis Seite 117

Die Geschichten rund um Mose haben mir hier besonders gefallen. Die anderen thematisieren eher unbekannte Figuren und das Thema, dass Gott zu Krieg und Kampf aufruft und sein Volk dabei unterstützt. Das ist ein schwieriges Thema. Diese Wette mit dem Rätsel bei der Hochzeit führte zu so viel Leid und Tod, furchtbar!

Abbi

vor 12 Monaten

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Deborah, Samuel , Hanna und Mose so viele wunderbare Erzählungen. Es liest sich als wäre man dabei. Diese Geschichten haben mich sehr berührt.
Deborah die bestätigt wird in ihrem Amt, mit Zweifel beladen ist warum gerade sie....

Tigerbaer

vor 11 Monaten

Seite 59 bis Seite 117

Entschuldigung, dass meine Eindrücke so spät kommen :-(

Dieser Abschnitt hat einige neue Geschichten für mich im Gepäck gehabt, die ich teilweise jetzt nicht so direkt zuordnen konnte.
Auf die ersten beiden Geschichten trifft das natürlich nicht zu. In "Prinz und Mörder" habe ich anfangs gar nicht an Moses gedacht und dann hat mir die Darstellung eines wütenden und zweifelnden Moses gut gefallen, da er für mich so einen sehr menschlichen Zug bekommen hat.
Auch in der nächsten Geschichte mit den 10. Geboten fand ich besonders die Interaktion zwischen Moses und Gott toll dargestellt.

Die folgenden vier Geschichten (Debora und Jaël, Zweiter Besuch des Engels, Das Rätsel, Simsons Tod) waren Neuland für mich und ich hatte - ehrlich gesagt - keine der dazugehörigen biblischen Geschichten im Hinterkopf. Spannend an sich fand ich in diesen Geschichten mehr über die Stämme Israels zu erfahren.

Die restlichen Geschichten mit David, Saul und Samuel haben mir dann wieder bekannte Fakten bzw. Geschichten aus einem völlig neuen Blickwinkel gezeigt.

Beim Blättern im Buch habe ich gesehen, dass die verwandten Bibelstellen benannt werden. Eine tolle Ergänzung, die mir das Nachschlagen einfacher macht.

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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vielleser18 schreibt:
Gerade in diesem Abschnitt sind es die Erzählungen, die mir etwas weniger bekannt waren. Gerade die, die am Ende des Abschnittes kamen.

Bei mir waren es eher die ersten Geschichten in diesem Abschnitt.

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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Abbi schreibt:
Es liest sich als wäre man dabei. Diese Geschichten haben mich sehr berührt. Deborah die bestätigt wird in ihrem Amt, mit Zweifel beladen ist warum gerade sie....

Deinen Eindruck kann ich nur bestätigen. Der Autor nimmt mich mit jeder Geschichte erneut für das Erzählte ein und zieht mich in den Bann der jeweiligen Erzählung.

Die Geschichte von Deborah hat mich auch berührt. Gerade mit ihren Zweifeln ist sie mir sehr nahe gekommen.

Tigerbaer

vor 11 Monaten

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irismaria schreibt:
Diese Wette mit dem Rätsel bei der Hochzeit führte zu so viel Leid und Tod, furchtbar!

Das fand ich auch sehr tragisch =(

Tigerbaer

vor 11 Monaten

Seite 59 bis Seite 117

irismaria schreibt:
Die Geschichten rund um Mose haben mir hier besonders gefallen.

Diese Erzählungen fand ich auch sehr gelungen, zumal sie Moses ein sehr menschliches Anglitz geben.

Tigerbaer

vor 11 Monaten

Seite 59 bis Seite 117

vielleser18 schreibt:
Mir gefällt weiterhin, dass aus Sicht der "Betroffenen" erzählt wird. Es sind immer wieder kurze Abschnitte, wechselnde Sichtweisen auf bekannte oder auch unbekanntere Situationen, die uns zeigen, wass die Handelnden damals in ihren Nöten, Ängsten, auf ihren Irrwegen, in ihrer Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit gedacht oder gefühlt haben müssen. Diese so menschliche Seite bringt einem beim Lesen die Situationen näher.

Sehr gut ausgedrückt und du bringst damit auch genau meine Eindrücke zu den einzelnen Geschichten auf den Punkt ;-)

RealMajo

vor 11 Monaten

Seite 59 bis Seite 117

Die ein oder andere Geschichte kenne ich, aber das meiste ist völlig neu für mich und ich finde es richtig interessant. Die Schreibweise ist so gut, dass ich richtig eintauche beim Lesen und fast Lust drauf bekomme die Geschichten im Original zu lesen. Die ein oder andere Person werde ich im Nachgang auf jeden Fall googlen, da ich mehr erfahren möchte.

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