Tiziano Terzani Das Ende ist mein Anfang

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Inhaltsangabe zu „Das Ende ist mein Anfang“ von Tiziano Terzani

Tiziano Terzani hat als langjähriger Korrespondent des SPIEGEL unser Bild von Asien mit geprägt. Das damals noch unzugängliche China kannte er wie kaum ein anderer westlicher Journalist, im asiatischen Denken war er seit langem zu Hause. Als nach längerer Krebserkrankung sein Tod naht, lädt der 65-jährige Terzani seinen Sohn Folco zu sich ein, um Abschied zu nehmen. In einem langem Zwiegespräch erzählt der Vater dem Sohn von seinem bewegten Leben zwischen Europa und Asien und von der Auseinandersetzung mit Krankheit und dem Sterben. Es entspinnt sich ein berührender Dialog über das Leben und die Begegnung mit dem Tod, über Abschied, Trauer und Verlust, aber auch über Hoffnung und Wiederkehr.

Da ist alles drin, was man braucht: Geschichtliches, Romantik, Liebe. Spannend und ergreifend! Schade dass das Buch dann zu Ende war.

— HaraldK

Gespräche von Tiziano mit Sohn Folco über sein Leben und seine Einstellung zu Leben, Sterben und Tod. Lesenswert!!!

— Arabrab0310

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    Das Ende ist mein Anfang

    Arabrab0310

    03. September 2014 um 07:28

    Tiziano Terzani - Das Ende ist mein Anfang In Gesprächen mit seinem Sohn Folco blickt der 66jährige krebskranke Tiziano, der sich gerne in seine "Gompa", eine Art Tempelhütte auf seinem Anwesen in Orsigna im Apennin zurückzieht, auf sein erfülltes Leben zurück. Er vermittelt seinem Sohn, dass er sich entschlossen hat, nicht weiter zu kämpfen, sondern sich dem Tod hinzugeben im Bewusstsein, dass es keinen Konflikt, kein Streben, keine Angst und keine Wünsche mehr gibt. Tiziano war ein gefragter Auslandskorrespondent (Spiegel), hat die ganze Welt, insbesondere aber Asien bereist und dort zum Buddhismus gefunden. Sein letztes Werk, das sein Sohn Folco posthum herausgegeben hat, ist ein wunderbares Zeugnis für ein erfülltes Leben voll gewonnener Erkenntnisse, das für Menschen, die sich mit Leben, Sterben und Tod beschäftigen, ein berührendes Beispiel für einen würdevollen und offenen Umgang mit diesen Themen gibt. Nicht zuletzt berühren die Bilder, die den gealterten Tiziano allein und mit Familienmitgliedern zeigen und dem Buch so eine weitere Dimension geben. Ein Buch über ein gerne verdrängtes Thema - es lohnt sich sehr, sich dem zu stellen!

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  • Rezension zu "Das Ende ist mein Anfang" von Tiziano Terzani

    Das Ende ist mein Anfang

    Markus Walther

    04. April 2011 um 09:12

    Die Aufmachung des Buches scheint zunächst eine Mogelpackung zu sein. Ich erwartete ein Buch über den Sinn des Lebens. Philosophie und so. Das Cover, der Buchrückentext und auch der Prolog führten mich auf diese Fährte. Deshalb war ich auch zunächst äußerst enttäuscht über den Inhalt: Eine (Autor)-Biographie von Tiziano Terzani, diktiert aus dem Sterbebett, aufgezeichnet von seinem Sohn Folco. Obwohl Terzano ein sehr bewegtes und aufregendes Leben geführt hat (Spiegel Journalist im Asiatischen Raum), springt der Funke beim Lesen nicht so recht über. Zu bruchstückhaft und allgemein erzählt der Autor. Streckenweise artet es auch zu sehr in Lob und Werbung für den Spiegel (ist auch gleichzeitig Verleger des Buches) aus. Und dann ... ...dann kommt das letzte Viertel des Buches. Und man bekommt plötzlich das, was man von dem Buch erwartet hat: Eine Sicht auf den Sinn des Lebens und ein schönes Stückchen Philosophie. Fazit: lesenswert.

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