Tobe Hooper Midnight Movie

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Inhaltsangabe zu „Midnight Movie“ von Tobe Hooper

Spektakuläre Horror-Premiere am Freitag: Destiny Express, der verschollene Film von Kult-Regisseur Tobe Hooper - Kultur-Teil der Daily Gazette - Ich liebe es, wenn die Leute bei meinen Filmen vor Entsetzen schreien. Das ist das Schönste für mich. Aber bei Destiny Express war ihr Geschrei beängstigend -Tobe Hooper, Interview nach der Premiere - brach plötzlich das Chaos aus. Die Leute fielen übereinander her, fügten sich Wunden zu und - BBC, Radionachrichten - spricht die Regierung von einer Epidemie, deren Ausmaß noch nicht - CNN-Sondersendung - kein Hirngespinst mehr. Zombies in North Carolina gesichtet! ... Aus einem Militärbericht - denken fällt schwer - muss Fleissch. - SFleisch . - kaan ddddka adsfkjökl a-. Tagebucheintrag eines Unbekannten

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    Midnight Movie
    Ullarulla

    Ullarulla

    12. August 2013 um 15:53

    Eine kurze Inhaltsangabe: Der Regisseur Tobe Hooper (Texas Chainsaw Massacre von 1974) wird zu einer Filmvorführung eingeladen. Von einem Film, den er selbst mit 14, 15, 16 oder 17 gedreht hat und der nie veröffentlicht wurde. Er kann sich selbt, auf Grund eines Unfalls, auch so gut wie gar nicht mehr erinnern den Film gedreht zu haben, bzw. worum es in dem Film eigentlich ging. Dennoch fährt er zu dem Screening und als der Film vorbei ist, nehmen langsam aber immer schneller, seltsame Ereignisse ihren Lauf. Diese Ereignisse werden später "The Game" genannt. Er selbst bekommt davon zuerst 80% überhaupt nicht mit, da er ein Mensch ist, der sich zuhause meist einigelt. Einige bezeichnen ihn als "technophob". Die Ereignisse bestehen aus Homeland Security Leuten, die plötzlich selbst zu Terroristen werden. Leuten, die beschissenes Meth kochen, sodass mehrere Explosionen stattfinden. Zombies und einem ominösen blauen Schleim, der den Leuten aus Körperöffnungen tritt und sie sexuell in den Wahnsinn treibt. Es wird furchtbar viel geflucht und eklig ist es gelegentlich auch. Aber so sind die meisten Horrorfilme nun mal. Meine Meinung: Wirklich mal was anderes! Im Nachwort, was ein Interview mit Tobe Hooper ist, erzählt er, dass er das Buch ähnlich einem Film schreiben wollte. So ist es dann auch geworden. Es wird aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben, es tauchen Twittermeldungen, Blogeinträge, Tagebucheinträge und Forumseinträge auf, was ich persönlich ganz interessant fand. Es ist ein bisschen wie einen schlechten, aber doch witzigen Horrorstreifen zu gucken. Robert Englund könnte darin eine größere Rolle haben (zum Beispiel die des Gary Church). Ich habe ein paar mal wirklich gut gelacht. Am Anfang dachte ich, dass der Hooper sich als ganz schön coolen Macker darstellt, was ich befremdlich fand. Ich mein, guckt ihn euch an! Doch später behauptet dann auch jemand, dass er aussieht wie ein Lehrer für englische Literatur. Das tut er tatsächlich und ich musste wieder lachen. Ihr dürft das Buch nicht so ernst nehmen, es ist kein literarisches Kunstwerk, sondern Splatterblödsinn. Ihr lest das Buch, wie ihr euch zum Beispiel "Wishmaster" anguckt. Einziges Manko fand ich in der teilweise lächerlichen Übersetzung. Das Wort "Boyfriend" wird nicht übersetzt, wodurch manche Sätze echt affig klingen. Niemand benutzt das Wort "Boyfriend" außer Menschen die englischsprachig sind. Dann wiederum wird das Wort "Hater" übersetzt, wodurch ein Forumseintrag: "Hasser sind hier nicht erwünscht!", doch wirklich albern klingt. Lasst euch also horrormäßig unterhalten, stellt keine hohen Erwartungen, macht euch ein Käffchen und lest das Buch in einem Rutsch. Denn wer macht schon mitten im Film 'ne Pause um ihn am nächsten Tag weiterzugucken?

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  • Wer's braucht...

    Midnight Movie
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 20:00

    Ein Horrorfilm, der die Zuschauer alleine durch das Anschauen zu Zombies mutieren lässt? Das klang schön schräg und außerdem reizte es mich sehr, dass man kaum eine Handvoll echter Informationen über die Handlung findet. Und Zombies finde ich ja eh cool! Deshalb habe ich mein zweifelndes Bauchgefühl ignoriert. Was für ein Fehler! Doch dazu später! Zunächst sei gesagt: ausser der Infektion durch den Film bietet die Geschichte Zombie-Fans nichts Neues. Infektion, Ausbreitung der “Seuche”, die Veränderung der betroffenen Menschen und natürlich der obligatorische Trupp aus nicht zombiefizierten Helden, der versucht, etwas gegen die Seuche zu unternehmen. Anfangs fand ich das auch gar nicht übel. Diese erste Phase der Infektion und Verwandlung mag ich bei Zombiegeschichten  immer am meisten und immer wieder. Das fand ich hier ebenfalls ganz spannend und interessant und sensationslüstern zu verfolgen. Die ganzen anschließenden Katastrophen und der Verfall der Menschheit war dann schon deutlich weniger mein Fall. Vor allem, weil hier nun wirklich gar nichts Neuartiges oder Außergewöhnliches mehr aufgeboten wird. Zudem wurde ich mit keinem aus der Widersachentruppe irgendwie warm. Entweder fand ich sie -ganz platt gesagt- einfach eklig, nervig oder schlicht uninteressant und charakterlos. Und wie sie davon ausgehen können, das erdachte Gegenmittel könne wirken, das habe ich bis heute nicht begriffen. Das ist glatt noch weiter hergeholt als die Idee von der Infektion durch den Film. Das Ende dann ist so vorhersehbar wie nur was. Man muss nun wirklich keine drei Dutzend Zombie- oder sonstige Horrorfilme gesehen haben um zu erahnen, wie “Midnight Movie” enden wird. Aber mein Bauchgefühl hatte mich ja gewarnt! Vor allem, weil es ein amerikanischer Roman ist. Zu denen habe ich meist gar kein gutes Verhältnis. Gerade in den Genres Krimi, Thriller und Horror meide ich sie eigentlich, wo ich nur kann. “Midnight Movie” fährt nun leider alles auf, weshalb ich diese Bücher sonst meide. Fluchen ist hier nämlich ganz toll! So richtig cool ist man nur, wenn man in jedem Satz mindestens einmal die Worte  “Scheiße”, “Schwanz” oder “vögeln / ficken” unterbringt. Oder an Letztere zumindest denkt. Die Herren hier schaffen das spielend, und auch so manches Mädel schlägt sich in dieser Disziplin bemerkenswert gut. Besonders schwer ist das aber auch nicht, denn das Zombie-Virus verbreitet sich am zuverlässigsten durch Sex. Dass das Virus zudem dafür sorgt, dass die Betroffenen dauernd geil sind, kommt der Sache natürlich sehr entgegen. Und hey: blaues Sperma…wenn das mal keine coole Idee ist! Das darf jetzt bitte niemand falsch verstehen. Ich habe nichts gegen gelegentliche Flüche, und auch Sex darf natürlich eine Rolle spielen. Ich habe nur immer das Gefühl, dass amerikanische Autoren darauf besonderes Augenmerk legen und es dabei häufig übertreiben. Auch wenn es an vielen Stellen so unnütz ist wie ein Kropf! Und das nervt mich jedes Mal tierisch! Das Besondere an diesem Buch ist ganz klar die Aufmachung. Denn ein “richtiges” Kapitel findet sich nur vereinzelt. Stattdessen erfährt man zB aus Blog-Einträgen betroffener Personen, Zeitungsauschnitten, Twitter-Walls oder auch eMails, was sich nach der Filmvorführung in der Stadt ereignet. Dargestellt sind diese Passagen dann auch beispielsweise in Schattenrahmen wie bei einem herausgerissenen Zeitungsartikel, gesperrtem Druck bei den Mails oder kursiv gedruckten Twitter-Postings mit vorangestelltem User-Namen. Bei ersten Durchblättern konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass solch ein zusammengestöpseltes Buch eine durchgehende Handlung hat. Aber doch, es hat. Also davon nicht abschrecken lassen. Das Äußere des Buchs mag ich eigentlich. So schwarz-weiß mit nur wenig blutrot ist die Aufmachung mal etwas anderes. Und auf der Rückseite findet man eine ganz schöne “Zettelwirtschaft”, die äußerst mäßig Auskunft über die Geschichte gibt. So wird man neugierig gemacht. Fazit: Klarer Fall von “muss man nicht haben”. Wer bereits das eine oder andere Buch um eine Zombie-Apokalypse gelesen hat, erlebt mit “Midnight Movie” sicher keine Offenbarung. Die Spannung -soweit man das hier so nennen kann- rührt alleine von der außergwöhnlichen Gestaltung von Seiten und Text her. Das hat mein Interesse noch am meisten hochgehalten.

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  • Rezension zu "Midnight Movie" von Tobe Hooper

    Midnight Movie
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 03:54

    Mit Midnight Movie etabliert sich Regisseur Tobe Hooper als einfallsreicher Autor, der neben einer intelligenten Prämisse einen interessanten, augenzwinkernden Blick auf sich selbst wirft und neben der intelligenten Medienbeschau auch seinen Wurzeln treu bleibt: dem Splatter-Horror.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2012/11/review-midnight-movie-buch/

  • Rezension zu "Midnight Movie" von Tobe Hooper

    Midnight Movie
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    04. October 2012 um 21:36

    Wow ist alles was mir nach Beendigung von "Midnight Movie" einfällt, ich bin sprachlos. Aber nicht vor Begeisterung, sondern vor Entsetzen. Entsetzen, weil dieser Müll es tatsächlich in einen Verlag geschafft hat und nicht nur veröffentlicht sondern auch ins Deutsche übersetzt wurde. Und das nur, weil auf diesem keine vierhundert Seiten umfassenden Buch der Name Tobe Hooper zu sehen ist. Tobe Hooper ist der Regisseur des Horrorfilms "The Texas Chainsaw Massacre" und hat nun - zu meinem Leidwesen - beschlossen, ein Buch zu verzapfen. Mit einem wirklich gelungen Cover und einer vagen Inhaltsangabe getarnt, bin ich darauf hereingefallen und wünschte, ich hätte "Midnight Movie" niemals entdeckt. Selten ist mir solch ein miserables Buch untergekommen, dabei hatte dieses Buch durchaus Potenzial! Die Story hat sich sehr vielversprechen angehört und die vielen verschiedenen Textarten (Zeitungsartikel, Blogeintrag, Twitter) haben meisterhaft beschrieben wie sich das Virus langsam aber sicher ausbreitet. Naja, wenn da nicht dieser Schreibstil wäre. Zur Veranschaulichung ein kleiner Textauszug: "Ich hatte den bizarrsten Traum über den Pimmel. Den Pimmel. Den Pimmel. Den Pimmel. Lasst uns den Pimmel und was er alles kann mal untersuchen...." Hallo!? Was zum Henker hat solch ein Schreibstil bitteschön in einem Buch zu suchen!? Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich nicht eine besonders schlimme Szene rausgesucht habe, denn "Midnight Movie" bleibt durchgängig auf diesem tiefsten aller Niveaus. Zudem bedienen sich nicht nur die jüngeren Charaktere dieser vulgären Sprache, sondern auch der sechzigjährige Tobe Hooper, der sich außerdem die Hauptrolle in diesem Werk (falls man es so überhaupt nennen will) verpasst hat. Der Autor kann also nicht nur nicht in normalen Sätzen schreiben, sondern hat auch ein besonders großes Ego. Allgemein wäre gegen diesen Umstand nichts auszusetzen, wenn "Midnight Movie" mit einem besseren Niveau aufwarten könnte. Aber das kann es nicht und somit ist dieses Buch in meinem Augen absoluter Müll, der sein Geld nicht wert ist. Ich bin immer noch schockiert, dass es dieses Werk in einen Verlag geschafft hat. Da sieht man einmal wieder, dass nur ein berühmter Name auf dem Einband stehen muss, damit etwas veröffentlicht wird - egal ob es dies eigentlich überhaupt nicht verdient hätte. Und im Gegensatz dazu werden talentierte Autoren nicht beachtet, was ich wirklich schade finde. . Fazit: Absoluter Müll, mehr fällt mir nicht dazu ein!

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