Tobi Fischer Veyron Swift und das Juwel des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ von Tobi Fischer

Der Waisenjunge Tom Packard kommt zu seinem Patenonkel, Veyron Swift. Der ist ein sonderbarer Eigenbrötler, der für die Polizei als Berater in übernatürlichen Angelegenheiten arbeitet. Nach zwei grausigen Mordfällen, reisen sie nach New York, um dem Drahtzieher der Verbrechen ein Schnippchen zu schlagen: Dem Dunklen Lord, von Veyron frech Flammenschwert-Joe genannt. Aber sie geraten zunächst in eine Flugzeugentführung und damit in die tödliche Falle des ominösen Dunklen Lords. Ihr Flugzeug wird nach Elderwelt entführt, einem magischen Reich voller unheimlicher Monster. Nach einer katastrophalen Bruchlandung müssen Tom und Veyron Swift nicht nur den überlebenden Terroristen trotzen, sondern obendrein auch den Versuchen des Dunklen Lords, sie alle umzubringen. Denn dieser will unbedingt den Niarnin, das Juwel des Feuers, in seine Gewalt bringen, ein unglaublich mächtiger Zauberstein, der die Welt für immer verändern könnte. Für Tom und Veyron wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn Flammenschwert-Joe ist ihnen bereits einige Schritte voraus und kurz davor, sein finsteres Ziel zu erreichen...

Eine abwechslungsreiche Fantasy-Geschichte mit Abstechern in diverse andere Genres.

— Frank1
Frank1

Spannend, abenteuerlich und richtig gut

— anke3006
anke3006

Spannendes Fantasy-Abenteuer für Jung und Alt! Macht Lust auf mehr.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Tobias Fischer hat eine dichte Story in einer fantastischen und liebevoll entworfenen Welt erschaffen.

— AnkeDietrich
AnkeDietrich

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  • Von London nach Elderwelt

    Veyron Swift und das Juwel des Feuers
    Frank1

    Frank1

    25. May 2016 um 22:26

    Klappentext: Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen. Rezension: Der 14-jährige Tom, der vor ein paar Monaten seine Eltern verlor, wohnte seitdem bei einer Tante, die jedoch nichts wichtigeres zu tun hatte, als Toms Erbe an sich zu bringen und dann zu verschwinden. Er befürchtet schon, jetzt ins Waisenhaus zu kommen, doch dann treiben Polizei und Jugendamt einen Patenonkel auf, den Tom noch gar nicht kannte. Doch dieser Patenonkel, Veyron Swif, ist eine Art Sherlock Holmes, nur dass er nicht Verbrecher sondern übernatürliche Wesen jagt. Und so kommt es, dass Tom wenig später zuerst in einen Mordfall und kurz darauf sogar in eine Flugzeugentführung hineingezogen wird. Doch die endet gänzlich anders, als es die Entführer geplant hatten. Die Geschichte, die wie ein typisches Jugendbuch beginnt, wandelt sich schnell ins Genre Urban Fantasy, doch wenig später kommt eine Krimi-Handlung hinzu, die sich rasch zu einem Thriller entwickelt. Erst nach einigen Kapiteln findet das Buch zur Fantasy zurück. Bei einem solchen Genre-Mix ist es natürlich nicht verwunderlich, dass auch die Handlung nie vorhersehbar ist. Doch das ist selbstverständlich positiv zu werten. Wer will schon gleich am Anfang wissen, wo die Story hinführt? Deshalb sei hier auch nicht mehr zur weiteren Handlung verraten. Im Gegensatz zu den meisten derartigen Büchern ist der Hauptprotagonist Tom, aus dessen Perspektive der Leser das Abenteuer verfolgt, fast nie der aktive Part der Handlung. Meist wäre er froh, überhaupt nicht dabei sein zu müssen. Was bei einem Großteil der Abenteuer, die er mit seinem Patenonkel erlebt, durchaus verständlich ist. Der Autor Tobi Fischer schaffte es, trotz der vielen überraschenden Wendungen eine in sich geschlossene Geschichte ohne innere Widersprüche zu erzählen. Alles klärt sich am Ende logisch auf. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Alles scheint abgehandelt und aufgeklärt zu sein. Doch die nächsten beiden Bände sind bereits erhältlich und warten auf den Leser. Abschließend bliebe die Frage zu klären, für welches Lesealter „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ zu empfehlen ist. Hier ist eine Antwort nicht ganz einfach. Über weite Teile erscheint das Buch als Jugend- oder auch All-Age-Fantasy. Speziell im Mittelteil gibt es allerdings einige Abschnitte, deren Handlung für jüngere Leser zu heftig sein könnte, weshalb ich das Buch eher für etwas ältere Jugendliche und interessierte Erwachsene empfehlen würde. Fazit: Eine abwechslungsreiche Fantasy-Geschichte mit Abstechern in diverse andere Genres.

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  • Tom in der Elderwelt

    Veyron Swift und das Juwel des Feuers
    anke3006

    anke3006

    25. May 2016 um 09:31

    Tom ist ein Waisenjunge und er kommt zu seinem etwas kauzigen Patenonkel Veyron Swift. Veyron Swift beschäftigt sich mit übernatürlichen Phänomenen und jagt diese Wesen aus einer anderen Welt. Auf der Jagd nach dem Juwel landen Tom und Swift in der Elderwelt. Dort begegnen sie Elben und Zwergen und natürlich dem Bösen. Tobias Fischer schafft es mit seinem Erzählstil dem Leser eine ganz andere Welt vor Augen zuführen. Die gekonnten und fesselnden Beschreibungen lassen einen nicht los und man muss dieses Buch sofort weiterlesen. Immer wieder neue Wendungen lassen die Geschichte in eine andere Richtung laufen und die Figuren sind so wunderbar wandelbar. Nichts ist unbedingt so wie vorher gedacht. Ich freue mich auf weitere Geschichten von Veyron Swift.

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  • Veyron Swift und das Juwel des Feuers

    Veyron Swift und das Juwel des Feuers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. May 2016 um 15:22

    Inhalt: Der Waisenjunge Tom Packard kommt zu seinem Patenonkel, Veyron Swift. Der ist ein sonderbarer Eigenbrötler, der für die Polizei als Berater in übernatürlichen Angelegenheiten arbeitet. Nach zwei grausigen Mordfällen, reisen sie nach New York, um dem Drahtzieher der Verbrechen ein Schnippchen zu schlagen: Dem Dunklen Lord, von Veyron frech Flammenschwert-Joe genannt. Aber sie geraten zunächst in eine Flugzeugentführung und damit in die tödliche Falle des ominösen Dunklen Lords. Ihr Flugzeug wird nach Elderwelt entführt, einem magischen Reich voller unheimlicher Monster. Nach einer katastrophalen Bruchlandung müssen Tom und Veyron Swift nicht nur den überlebenden Terroristen trotzen, sondern obendrein auch den Versuchen des Dunklen Lords, sie alle umzubringen. Denn dieser will unbedingt den Niarnin, das Juwel des Feuers, in seine Gewalt bringen, ein unglaublich mächtiger Zauberstein, der die Welt für immer verändern könnte. Für Tom und Veyron wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn Flammenschwert-Joe ist ihnen bereits einige Schritte voraus und kurz davor, sein finsteres Ziel zu erreichen... Bewertung: Ein Detektiv, ganz im Stile von Sherlock Holmes: schnell im Ermitteln, ein Meister der logischen Schlüsse, ausgebildet im Nahkampf - und menschlich nicht gerade der beste Onkel, den man sich wünschen kann.Dennoch erlebt Tom mit ihm zusammen ein haarsträubendes Abenteuer in der sogenannten Elderwelt, trifft Elben und Zwerge und rettet Leben.Das Buch ist eine fantasievolle Abenteuergeschichte, die in einer Parallelwelt zur unserigen spielt. Manche Beschreibungen und Völker erinnern an den Herrn der Ringe, andere eher an Percy Jackson und natürlich auch an Sherlock Holmes. Mit dieser Mischung ist Tobias Fischer ein tolles Buch gelungen, das den Leser fesselt und in eine neue Welt entführt, während es gleichzeitig für Jung und Alt geeignet ist. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch für alle Freunde von fantastischen Abenteuergeschichten!

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  • Spannende Unterhaltung nicht nur für Jugendliche

    Veyron Swift und das Juwel des Feuers
    AnkeDietrich

    AnkeDietrich

    18. January 2015 um 13:40

    Tom Packard ist eine Vollwaise. Nachdem sich seine Tante aus dem Staub gemacht hat, gibt es nur noch einen Menschen auf der Welt, der ihn vor dem Kinderheim oder einer Pflegefamilie retten kann: Veyron Swift, ein Bekannter der Familie Packard, den Toms Mutter das Versprechen abgerungen hat, als Toms Pate den Jungen bei sich aufzunehmen, sollte ihnen etwas zustoßen. Veyron Swift ist es exzentrischer Eigenbrötler: ungehobelt, direkt und damit meist beleidigend. Er hat aber auch besondere Gaben, die für Normalsterbliche schon an Zauberei grenzen: eine hervorragende Beobachtungsgabe, die ihm erlaubt, mehr zu erkennen als anderen Menschen, ein immenses Wissen und einen Job, der nicht gerade alltäglich ist: Er jagt Phänomenen hinterher. Und genau das katapultiert ihn und seinen Paten Tom in dieses Abenteuer, das die beiden nach Elderwelt bringt, wo sie sich völlig fremden Wesen gegenübersehen.  Tobias Fischer hat eine dichte Story in einer fantastischen und liebevoll entworfenen Welt erschaffen. Neben Menschen aus der realen Welt gibt es jede Menge an Fabelwesen und Monstern, wie sie in eine Fantasygeschichte hineingehören. Die Handlung ist kompakt und spannend, ihre Wendungen zum Teil nicht vorhersehbar, und wenn doch, raubt es dennoch nicht das Lesevergnügen. Die Figuren erzeugen Sympathie und Antipathie, wenn sie zum ersten Mal in Aktion treten, doch der Leser sollte sich darauf gefasst machen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Jenem, dem man zu Beginn des Romans die Pest an den Hals wünschen möchte, mit dem fiebert man zum Ende des Buches mit. Und genauso verhält es sich auch umgekehrt. Nette Figuren, die vielleicht sogar Mitleid erregen, entpuppen sich als äußerst fies. Diese Mischung macht aus „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ ein lesenswertes Buch, das keinesfalls als Jugendliteratur zu bezeichnen ist, nur weil einer der Hauptakteure gerade einmal 14 Jahre alt ist. Es ist ein Buch, welches auch ältere Semester in seinen Bann ziehen wird. Bei mir hat es zumindest geklappt, und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

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