Tobias Elsäßer , Stefanie Reich Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit“ von Tobias Elsäßer

Herrliche Abenteuergeschichte für kreative Kinder ab 10! Ein Haushaltsroboter mit Modetick? Agentenfilme, die lebendig werden? Und dann auch noch ein Haus mitten auf dem Flughafen – so lebt Linus Lindbergh! Denn er ist der einzige Spross einer chaotischen Erfinderfamilie. Zum Glück gibt es da noch seine Freundin Riana. Sie hilft ihm, nach seinem verschollenen Vater zu suchen. Wer wohl hinter dessen Verschwinden steckt? Zuletzt arbeitete er an einer Zeitmaschine … Spannend, chaotisch und voller Action – der starke Auftakt einer Trilogie

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  • Extrem erfinderisch!

    Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
    joergmcfly

    joergmcfly

    12. June 2013 um 16:46

    Ob ein Buch interessant genug ist, es sich zulegen und lesen zu wollen, entscheidet sich oft über einen originellen Titel. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, und Übersetzungen können da auch einiges versauen: Hätte ich beispielsweise nicht gewusst, dass 'Level X' von David Ambrose ('Der letzte Countdown', 'D.A.R.Y.L. ' der Außergewöhnliche') in Wirklichkeit 'The Man Who Turned Into Himself' heißt, hätte ich es wahrscheinlich nicht so attraktiv gefunden. Na, jedenfalls könnt ihr euch denken, warum ich mir 'Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit' vom Sauerländer-Verlag (gehört übrigens zur gleichen Verlagsgruppe wie der legendäre DUDEN) für die nächste Rezension im Hill Valley Blog ausgesucht habe. Es handelt sich hierbei um den ersten Teil einer neuen (und der ersten) Kinderbuch-Reihe des Autors Tobias Elsäßer, Jahrgang 1973 (dazu sag' ich jetzt mal nix, sonst grenzt das an Eigenlob). Im Mittelpunkt steht eine ganze Familie Lindbergh, die - der Name lässt es erahnen - im Schatten des Towers des Flughafens Kesselheim wohnt und praktisch komplett aus Erfindern ' mehr oder weniger 'verrückt' ' besteht. Klar, dass die auch eine Zeitmaschine in der Sammlung haben (und einen Roboter, dessen Kleidungsstil mich auf den Illustrationen irgendwie an einen gewissen Doktor Emmett Brown erinnert). Linus Tizian Lindbergh selbst hat allerdings bis jetzt mit seinen Erfindungen weniger Erfolg gehabt, ist dafür aber ein umso begeisterter Tester der Gerätschaften seines Großvaters. Überhaupt lebt das Buch von den teilweise schrägen, teilweise irre nützlichen Erfindungen, die der Autor in die Handlung einfließen lässt. Elsäßer pflegt einen erfrischend humorvollen Stil, ohne dabei ' wie bei manchen Kinder- und Jugendbüchern üblich ' das sprachliche Niveau allzusehr 'herunterschrauben' zu müssen. Man merkt dem Buch aber doch an, dass es als erster Teil einer Trilogie (nächster Band im Herbst 2012?) gedacht ist ' es muss eine Menge Exposition geleistet, die Charaktere erst einmal richtig zum Leben erweckt werden, und einige wichtige Handlungsfäden sollen wohl erst später wieder aufgenommen werden, darunter die Suche nach einer so zentralen Figur wie Linus' 'im Zeitstrom verschollenen' (oder vielmehr im titelgebenden Zeitriss hängengebliebenen) Papa. Die Haupthandlung des ersten Bandes dreht sich um die Freundschaft Linus' mit Riana von Waldenfels, neu in seiner Klasse und laut Charakterbeschreibung 'jüngste Gedankenarchitektin des Universums', und die Aufnahmeprüfung für eine Geheimorganisation ('DIE AGENTur'), die so geheim ist dass angeblich nicht einmal Linus' Eltern wissen, dass ihr jeweiliger Partner Mitglied ist. Linus steht von Anfang an unter Beobachtung und ist ein Beitrittskandidat, obwohl er ja, wie gesagt, die Talente von Vater und Mutter zunächst nicht geerbt zu haben scheint. Die Prüfung stellt den vorläufigen Höhepunkt der Geschichte dar; das ansonsten offene Ende macht Lust auf mehr, könnte allerdings ' wie bereits ein anderer Rezensent bei Amazon festgestellt hat ' bei der jungen Zielgruppe auch Irritationen hervorrufen. Auch die in dem Kontext unvermeidbare, buchstäblich erfinderische Vielfalt (Mindgame? Traummaschine? Zeit anhalten? Wie hängt das alles zusammen?) muss man erstmal sortiert kriegen. Trotz gewisser Kritik: Eine Geschichte voller herrlich schräger Ideen und Personal mit viel Potenzial für die Zukunft (!), die sich in ihrer sprachlichen Gestaltung auch noch angenehm (vor-)lesen lässt (ich konnte vorerst nur den einen Teil richtig ausprobieren, mein Sohn muss erst noch geboren werden ) ' 4 von 5 Sternen auf jeden Fall! P.S. Wieder einmal danke an Bloggdeinbuch PUNKT de und natürlich Sauerländer für die freundliche Zurverfügungstellung eines Rezensionsexemplars!

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  • Rezension zu "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" von Tobias Elsäßer

    Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
    GeschichtenAgentin

    GeschichtenAgentin

    19. February 2013 um 19:03

    Nachdem ich Linus Lindbergh ausgelesen hatte, habe ich erst einmal die Altersangabe überprüft: Ab 10 Jahren. Da würde ich noch gerne ergänzen: ab 10 Jahren - oder für geübte Leser oder fürs Miteinander-Lesen ab 8 Jahren. Nun bin ich deutlich älter als 10 Jahre und ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich zuletzt so einen Spaß mit einem Buch für diese Altersklasse hatte – wie ist dem Autor das gelungen? Zu allererst ist Tobias Elsäßer eine spannende und überraschende Geschichte eingefallen. Diese Geschichte hat er mit originellen Charakteren bevölkert: der Erfinder-Sohn Linus, dem nichts gelingen mag, sein Haushaltsroboter Majus, der die menschliche Gefühlswelt entdeckt, und ihre äußerst coole und geheimnisvolle Freundin Riana. Alle Charaktere sind plastisch geschildert, und wirklich jede Figur hat ihren ganz eigenen Platz in der Handlung und trägt etwas Wichtiges zum Geschehen bei – da gibt es nichts Überflüssiges. Dazu ist der Spannungsbogen genial konstruiert. Die Action wird immer wieder von witzigen Szenen unterbrochen und bleibt damit stets altersgerecht. Tobias Elsäßer erzählt detailverliebt und trotzdem straff, denn jedes Detail dient der Handlung. Es gibt in der Geschichte einfach nichts, was man weglassen könnte. Selbst die Erwähnung, dass der Roboter Majus mit Vorliebe selbst-genähte Hawaii-Hemden trägt, ist kein Gag im luftleeren Raum, sondern wichtig für die Charakterisierung. Der spielerische und trotzdem genaue Umgang mit Sprache hat mich fasziniert. Tobias Elsäßer erzählt nicht nur eine tolle, spannende, witzige Geschichte – er eröffnet den Jungs auch einen ganz eigenen Blick auf die Sprache und was man mit Worten machen kann. Sprache ist genauso cool wie Technik – mit Sprache kann man zum Erfinder werden, Welten beschreiben, Ideen konstruieren. Ohne Sprachbeherrschung ist ein Roboter einfach nur ein Roboter. Mit der Kraft der Worte ist ein Roboter ein Majus. „Linus Lindbergh“ von Tobias Elsäßer ist eine Mini-Serie mit drei Folgen und ist im Sauerländer Verlag erschienen. Ich bin mir jetzt schon sicher, dass mich die nächsten beiden Teile nicht enttäuschen werden. Jetzt muss ich mir nur noch ein Kind suchen, dass mir die Bücher ausleiht ;-)

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  • Rezension zu "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" von Tobias Elsäßer

    Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
    Buechereckerl

    Buechereckerl

    16. June 2012 um 21:31

    Linus Lindbergh, Band 1 Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit Tobias Elsässer Illustration: Stefanie Reich 224 Seiten / Hardcover Ab 10 Jahren 15. Februar 2012 Sauerländer Verlag ISBN: 978-3-411-80808-3 12,99 € Wenn sein Opa etwas erfindet, landet man im Weltraum oder im Fernsehen. Wenn seine Mutter etwas erfindet, kommt ein Tornado namens Edgar dabei heraus und schluckt die Hausaufgaben. Nur wenn Linus etwas erfindet, passiert meist gar nichts. Dabei hat er nur einen Wunsch: Er möchte Erfinder werden, wie sein Vater. Dieser ist seit seiner letzten Erfindung allerdings wie vom Erdboden verschluckt. Woran hat er wohl gearbeitet, dass gleich zwei fiese Übeltäter nach ihm suchen? Wer steckt überhaupt hinter seinem Verschwinden? Und vor allem: Wie kann Linus seinem Vater helfen? Wer würde nicht gerne mal so verrückt leben. Mit einer Mutter und einem Opa, die Erfinder sind, einem einäugigen Hund und einem Haushaltsroboter, der sich sogar seine Sachen selber näht. Das ist Linus’ Familie und alle wohnen zusammen in einem eiförmigen Haus aus Kunststoff, mitten auf einem Flughafen zwischen zwei Landebahnen. Doch dieses Leben hat auch seine Schattenseiten. Linus’ großer Wunsch ist es, ein großer Erfinder zu werden. Doch anscheinend hat er dazu gar kein Talent, seine Erfindungen funktionieren einfach nicht. Außerdem versucht auch noch der Besitzer des Flughafens, die Familie loszuwerden. Und dann ist da noch die Sache mit seinem Vater, der bei seiner letzten Erfindung verschwand und keiner weiß, ob er überhaupt noch am Leben ist. Doch daran glaubt Linus ganz fest – sein Vater lebt! Und zu allem Überfluss darf Linus nichts von den Erfindungen seiner Familie in der Schule erzählen, denn sie gehören dem Rat der verantwortungsvollen Erfinder an. Das bringt ihn manchmal in Schwierigkeiten und Freunde findet er so auch keine. Bis eines Tages ein neues Mädchen in die Klasse kommt, Riana von Waldenfels. In ihr findet er bald eine Verbündete. Bald darauf werden beide, zusammen mit Majus, dem Haushaltsroboter, entführt. Ob das alles mit dem Verschwinden seines Vaters zu tun hat? Tobias Elsässer hat mit dem ersten Band der geplanten Trilogie ein spannendes, fantasievolles und sehr lustiges Abenteuer geschrieben. Die Charaktere sind sehr sympathisch und teilweise auch ziemlich chaotisch. Wie z.B. Opa Anton, der gerne an seinen Flugmaschinen bastelt, die allerdings immer abstürzen. Oder der Haushaltsroboter Majus, der gerne ohne Rezepte kocht und sich selber Hawaiihemden näht. Dadurch entstehen oft witzige Situationen. Majus ist mein persönlicher Liebling in dieser Geschichte, der auch für die ein oder andere Überraschung sorgt ;) Wenn man das Buch aufklappt, ist zuerst einmal eine Übersicht des Flugplatzes zu sehen. Darauf findet man unter anderem das ‚Ei’, also das Haus von Linus und seiner Familie. Und zudem sieht man Linus und seinen Opa in einer Flugmaschine, eine Szene aus dem ersten Kapitel. Auch findet man im Buch eine Vorstellung der Charaktere mitsamt Kurzbeschreibung. Damit kann man sich die Personen natürlich noch genauer vorstellen. Das Buch ist laut Verlag ab dem Alter von 10 Jahren, allerdings hat sich Philipp (fast 9), nachdem ich ihm einige Szenen vorgelesen habe, schon für das Buch angemeldet. Ich schätze auch, dass er das schafft, denn er ist schon ein geübter Leser. Ihm wird die Geschichte sicher gefallen. Ich habe die Geschichte an 4 Abenden gelesen und hoffe, dass es bald den nächsten Teil gibt, denn dieses Abenteuer macht wirklich Lust auf mehr! Ein tolles Buch, an dem nicht nur junge Leser Spaß haben, sondern das auch Erwachsene erheitert. Ich gebe somit eine klare Kaufempfehlung für ‚Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit’ ab und vergebe 5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" von Tobias Elsäßer

    Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    23. February 2012 um 21:33

    Ich heiße Linus und bin Erfinder! Na gut, eigentlich will ich erst einer werden und momentan komme ich mir eher wie ein untalentierter Sprössling meiner überdrehten Erfinderfamilie vor, aber das kann sich ja noch zurechtwachsen. Bei uns wird es immerhin nie langweilig. Wir wohnen mitten auf einem Flughafen und es kann durchaus passieren, dass man in unserer Küche einem Tornado begegnet oder sich plötzlich im Weltraum befindet. Aber alle Erfindungen haben mir immer noch nicht meinen Vater zurück gebracht, der seit seiner letzten Erfindung verschwunden ist. Wenn ich doch nur wüsste, wo ich nach ihm suchen sollte... Tobias Elsäßer, der bisher durch seine Jugendbücher „Abspringen“ und „Für niemand“ bekannt ist, hat sich nun an einem Kinderbuch versucht und herausgekommen ist gleich eine Trilogie. "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" ist der Auftakt zu eben dieser und bringt dem Leser Linus' verrückten Alltag näher. Elsäßer hat sich tolle Erfindungen überlegt, an denen sich Linus mehr oder weniger erfolgreich versucht oder die von seiner Familie bereits erfunden wurden, und begeistert damit Jung und Alt. "Im Bretterverschlag bei den Mülltonnen stank es erbärmlich. Linus stand auf einem Stapel Altpapier und spähte nach draußen. Auf seiner Nase steckte der Geruchsneutralisator WC42, den seine Mutter für öffentliche Toiletten, gegen stinkendes Wetter und schädliche Abgase erfunden hatte. (Seite 36) Das Kinderbuch lässt sich sehr flüssig lesen, der Einstieg erfolgt problemlos und die Charaktere sind liebevoll kreiert. Der Roman zeichnet sich dadurch aus, dass er viele unterschiedliche Aspekte bietet. Er wird Kinder begeistern, die selbst davon träumen Erfinder zu werden und Technik mögen, aber auch solche, die gerne spannende Bücher lesen und zu gleich spielt auch Freundschaft und Vertrauen eine wichtige Rolle in dem Buch, wobei auch der Humor nicht zu kurz kommt. "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" macht Lust auf die Fortsetzung, die im Herbst 2012 erscheinen wird. Der Roman endet mit einem kleinen Cliffhanger, der allerdings nicht zu gemein ist, und die Story bietet definitiv noch Potential für die weiteren Teile. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste spannende Abenteuer von Linus, seiner Freundin Riana und seinem besten Freund Majus, dem Haushaltsroboter mit einem fürchterlichen Klamottengeschmack, und bin gespannt, welche einfallsreichen Erfindungen Tobias Elsäßer noch für uns auf Lager hat. Fazit: Linus' Leben macht einfach Spaß und bringt Schwung in jedes Kinderzimmer. Gebundene Ausgabe: 224 Seiten Verlag: Bibliographisches Institut, Mannheim; Auflage: 1 (1. Februar 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 341180808X ISBN-13: 978-3411808083 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

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  • Rezension zu "Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit" von Tobias Elsäßer

    Linus Lindbergh und der Riss in der Zeit
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. February 2012 um 11:04

    Das vorliegende Buch ist der erste Teil einer spannenden Trilogie, die der bisher mit preisgekrönten Büchern für Erwachsene hervorgetretene Schriftsteller Tobias Elsässer für ein junges Publikum ab etwa 8 Jahren geschrieben hat, das sich nicht nur für spannende Bücher, sondern auch für Technik und Erfindungen interessiert. Mitten auf dem Flughafen von Kesselheim lebt die Erfinderfamilie Lindbergh. Der Flughafenbetreiber will sie endlich von dort wegbekommen, aber der Großvater, die Mutter und der Sohn wehren sich tapfer dagegen. Der Vater Lindbergh ist bei einem Versuch mit einer Zeitmaschine in einer andern Zeit stecken geblieben. Linus T. Lindbergh, die Hauptfigur des Buches und sein Roboterfreund Majus 12 werden jedem Kind, das dieses Buch liest, große Freude machen. Denn Linus will auch Erfinder werden, obwohl seine Mutter da eher zurückhaltend ist. Auf keinen Fall aber darf Linus in der Schule irgendjemanden erzählen, womit die Familie Lindbergh ihre Zeit verbringt. Sie gehören einem Rat der Erfinder an, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, gute und für die Menschen und die Umwelt sinnvolle Erfindungen zu protegieren und diejenigen, die das Gegenteil bewirken, also ziemlich viele, zu verhindern. In der Schule lernt Linus ein Mädchen kennen, die dunkelhäutige Riana von Waldenfels, die als Baby adoptiert worden ist. Sie freunden sich an und erleben über etwa 200 Seiten ein fantastisches Abenteuer voller Gefahren. Und immer wieder ist Linus seinem in einem „Riss in der Zeit“ verschollenen Vater auf der Spur. Aber Geduld: es gibt ja noch zwei weitere Bände. Mein Sohn, dem ich dieses Buch an nur wenigen Abenden vorgelesen habe, konnte das gar nicht verstehen, dass er jetzt bis zum Herbst 2012 warten muss, bis die spannende und auch sehr lustige Geschichte von Linus, Majus und Diana weitergeht.

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