Tobias Engbring

 4.4 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorenbild von Tobias Engbring (©szenestreifen.de)

Lebenslauf von Tobias Engbring

Als emotionaler Naturwissenschaftler kombiniert Tobias Engbring seine künstlerische Ader mit empathischer aber auch analytischer Beobachtungsgabe. War er jahrelang als Poetry Slammer auf den Bühnen NRWs und Deutschlands unterwegs, hat er mit "Ich will nicht nach China" nun sein erstes Buch veröffentlicht. Als Weltenbummler hat er die Welt erkundet und doch lebt er nun mit Anfang 30 wieder in seiner Heimat in Nordrhein-Westfalen.

Botschaft an meine Leser

Beizeiten fällt es mir schwer, auf mich selbst zu hören. Siehe der Titel meines Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ... 

Und was ist passiert? Ich habe in China ein Auslandssemester verbracht. Zum Glück!

Denn ich habe auch einmal gesagt: "Ich will ein Buch schreiben!" und ich bin sehr froh darüber, dass ich wenigstens hierbei auf mich selbst gehört habe.

Denn nimmt man beide Aussagen zusammen, ist am Ende dieses Buch herausgekommen.

Ich freue mich auf ReisebegleiterInnen, auf Feedback und wenn ihr wollt, auf eure Kommentare und Fragen.

Beste Grüße

Tobias

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Neue Rezensionen zu Tobias Engbring

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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

Ein Reisebericht der anderen Art
Lo_Rojavor 3 Monaten

Der Bericht "Ich will nicht nach China! Hatte ich gesagt" ist ein in juventiler Spracher geschriebener Kommentar über ein Studienseminar in Deutschland. Der Autor Tobias Engbring macht bereits zu Beginn des Buches deutlich, dass das Auslandssemester nicht sein eigentlicher Plan war. Besonders spannend ist der Aspekt, dass er sich ohne große Gedanken und Vorbereitungen in dieses Abenteuer stürzt und vor Ort mit einigen Tücken, aber auch vielen schönen Eindrücken konfrontiert wird. 

Besonders ansprechend ist der Fakt, dass Engbring nicht nur die Klischees, die wir Deutschen von Chinesen oder dem Leben in China fest in unserem Mindset verankert haben, thematisiert. Er zeigt, dass auch Chinesen einige Vorurteile haben, wie beispielsweise die Größe eines gewissen Körperteils. Hervorzuheben ist, dass der Reisebericht immer wieder die exozentrische Perspektive einnimmt, in der der Autor von Außen das Geschehen rückblickend reflektiert und sein eigenes Handeln hinterfragt. Auf diese Weise leistet der Reisebericht einen Beitrag zur interkulturellen Völkerverständigung, auch wenn er sehr stark von Subjektivität geprägt ist.
Daher ist Engbrings Buch vor allem aufgrund seiner humoristischen und jugendlichen Art sehr zu empfehlen.

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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

Kurzweiliger Bericht über ein Studiensemester in China
Patchcopvor 4 Monaten

In dem Buch schildert der utor, wie er mehr oder weniger zufällig zu einem Studiensemster in China kam.

Von den Anfangsschwierigkeiten, den nach seiner Ankunft immer mehr zu zahlenden Gebühren, über welche ihn vorher niemand aufgeklärt hatte bis zu den doch erheblichen kukturellen Unterschieden zwischen Asien und Europa schreibt er offen und ehrlich.

Der Kontakt zu einer chinesischen Studentin, mit welcher er eine kurze Liason hatte, welche aber an den doch zu großen Unterschieden in der Lebenseinstellung scheiterte, wird genau so offen beschreben, wie die Saufgelage, mit anderen westlichen, aber auch asiatischen Studenten.

Die anfänglichenSchwierigkeiten, selbst die einfachsten Dinge des Lebens durchzuführen, weil die Barriere der anderen Sprache und Schriftzeichen zu groß war, der Erfolg, als sich das Sprach- und Leseverständnis besserte und der Lerneffekt über den Umgang mit den Einheimischen schilder der Autor in glaubwürdiger, sehr humorvoller Art. 

Zum Ende des Buches wird die doch sehr verschobene Geschichtsinterpretation der Chinesen, welche bei Ausflügen, u.a. an die Grenze zu Nordkorea, noch mal beschrieben.


Ich fand das Buch sehr gut und flüssig geschrieben. Die humorvolle, aber stets glaubwürdige Art, wieTobias Engbring sene Erlebnisse in dem Semester beschreibt, haben mir sehr gut gefallen.

Da ich selbst vor etwa einem Jahr in einer chinesischen Provinz war und zum Teil ähnliche Erfahrung gemacht habe, hatte ich so manches deja vu.

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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

"Ich will nicht nach China" - ein außergewöhnlicher Reisebericht !
Chuckipopvor 4 Monaten

"Ich will nicht nach China" von Tobias Engbring ist im Juli 2020 als Taschenbuch mit 221 Seiten erschienen.

Der Autor erzählt von seinem Auslandssemester in China, das er gar nicht machen wollte... aber bei der Wahl: ab jetzt arbeiten oder sofort nach China begleitete Tobi dann doch lieber seinen Kommilitonen Bernhard.

Es handelt sich um einen aussergewöhnlichen Reisebericht, der humorvoll, selbstironisch und voller Aha-Erlebnisse ist.

Tobi erzählt nicht nur die informativen und alltagstauglichen Episoden, sondern schreckt auch vor peinlichen und intimen Begebenheiten nicht zurück. 

Und genau das macht dieses Buch aus. Es ist absolut anders, kein typischer Reisebericht. Schon die Ankunft in Dailan, der riesigen Metropole mit den unzähligen unbekannten Schriftzeichen, das Einschreiben an der Uni (Gebühren schon bezahlt? Macht nichts, bezahlen Sie einfach nochmal...;), das verkehrte Visum und der Jetlag hätten mich schon an den Rand des Wahnsinns gebracht.

Extrem amüsant fand ich , wie schnell man in Chian an eine feste Beziehung kommt, und vor allem auch, dass es nahezu unmöglich ist, diese wieder zu beenden.

Die Diskotheken und die vielen verkleideten Cinesen dort stelle ich mir bestaunenswert vor, das wäre eher Sensationsgier statt Partylust :)

Der Autor vermittelt seinen Lesern hier auf symapathische und bodenständige Weise einen tollen Einblick seiner persönlichen Erfahrungen in China. Man gewinnt aber auch allgeimein eine Menge neues Wissen, ich hatte schon diverse Male ein Aha, so ist das dort - krass...! im Kopf während der Lektüre.


Danke für diese amüsante und spannende Reise, sie hat mich Bestens unterhalten!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ...

"Ich will nicht nach China!", hatte der 25- jährige Student Tobias gesagt - und ist trotzdem genau dort gelandet. Begleitet ihn auf seiner etwas anderen Reisegeschichte.

Woher kommt unser negativer Eindruck von China? Was bedeutet Freundschaft? Ist Mandarin wirklich so schwierig? Und wie hat sich Tobias eigentlich in zwei Frauen verlieben können? 

Humorvoll, authentisch, emotional.

Hallo zusammen und 你好,

in meinem Leben höre ich immer wieder den Satz "Echt jetzt? Das interessiert mich gar nicht." Angefangen hat es mit meinem Studium: Chemie. Wenn du jetzt denkst "Bah, das habe ich schon im Abi gehasst" oder "Das interessiert mich gar nicht", weißt du was ich meine.

Dann frage ich mich: "Wieso eigentlich?" Die Überschreitung der selbst auferlegten Grenzen, das Verlassen der Komfortzone ist, was mich antreibt.

Genau dieses Denken hat mich zu diesem Buch geführt.

Ich wollte nie nach China - und genau deswegen bin ich dort hin geflogen und habe ein Semester in Dalian studiert. Um es mit eigenen Augen zu erleben und meine Vorurteile eigenhändig zu überprüfen.

Herausgekommen ist ein kurzweiliger, spannender und witziger Reisebericht! Und eine kleine Liebesromanze mit einer Chinesin ... Oh, oh.

Ich freue mich über jede LeserIn, der oder die Grenzen mit mir überschreiten möchte, Neues lernen und Augenöffnendes erleben will. Und dabei viel Spaß haben wird!

Ich freue mich auf dich!

Beste Grüße

Tobias

235 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Tobias Engbring wurde am 25. September 1988 in Wuppertal (Deutschland) geboren.

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