Tobias Engbring

 4,2 Sterne bei 13 Bewertungen
Autorenbild von Tobias Engbring (©szenestreifen.de)

Lebenslauf

Als emotionaler Naturwissenschaftler kombiniert Tobias Engbring seine künstlerische Ader mit empathischer aber auch analytischer Beobachtungsgabe. War er jahrelang als Poetry Slammer auf den Bühnen NRWs und Deutschlands unterwegs, hat er mit "Ich will nicht nach China" nun sein erstes Buch veröffentlicht. Als Weltenbummler hat er die Welt erkundet und doch lebt er nun mit Anfang 30 wieder in seiner Heimat in Nordrhein-Westfalen.

Botschaft an meine Leser

Beizeiten fällt es mir schwer, auf mich selbst zu hören. Siehe der Titel meines Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ... 

Und was ist passiert? Ich habe in China ein Auslandssemester verbracht. Zum Glück!

Denn ich habe auch einmal gesagt: "Ich will ein Buch schreiben!" und ich bin sehr froh darüber, dass ich wenigstens hierbei auf mich selbst gehört habe.

Denn nimmt man beide Aussagen zusammen, ist am Ende dieses Buch herausgekommen.

Ich freue mich auf ReisebegleiterInnen, auf Feedback und wenn ihr wollt, auf eure Kommentare und Fragen.

Beste Grüße

Tobias

Alle Bücher von Tobias Engbring

Neue Rezensionen zu Tobias Engbring

Cover des Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ... (ISBN: 9798648809536)
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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

Als Student in China für ein Semester
Wantan911vor 2 Jahren

Der Autor beschreibt lebhaft seine spontane Entscheidung für ein Semester nach China zu gehen. Neben Sprachproblemen gibt es natürlich auch kulturelle Schwierigkeiten. So wird Tobias plötzlich der feste Freund einer einheimischen Studentin. Es ist seinem jugendlichen Alter geschuldet, dass er sich nicht über die familiären  und studentischen Folgen für seine Affäre bewusst ist. Kurz vor seiner Abreise beginnt er noch eine neue Liebschaft zu einer Russin. Das Buch ist mit Wortwitz geschrieben und zeigt auch gewisse Einblicke in dem kurzem Zeitfenster.  Nur Parties und Frauengeschichten spiegeln die aber vielfältige Kultur Chinas nicht wieder.
Ich hatte mir etwas mehr Tiefgang erhofft. Aber so sind Erwartungen unterschiedlich. 

Es wäre interessant zu wissen, wie Tobias seine Erfahrungen zu einem späteren Zeitpunkt sehen würde. 



Cover des Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ... (ISBN: 9798648809536)
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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

Ein Reisebericht der anderen Art
Cadnessvor 3 Jahren

"Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt... erzählt von den Erlebnissen des Autors während seines Auslandssemesters in China. Auf herrlich unterhaltsame Weise berichtet er von verschiedenen Klischees, Fettnäpfchen und Sprachproblemen, mit denen man in einer völlig fremden Kultur zu kämpfen hat. 

Es gab einige Momente im Buch, bei denen ich dachte, dass sie mir hätten passieren können (wie z.B. die abenteuerliche Busfahrt). Ich habe so viel gelacht und die 221 Seiten vergingen wie im Flug! 

Sehr authentisch, unterhaltsam und interessant.

Cover des Buches "Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ... (ISBN: 9798648809536)
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Rezension zu ""Ich will nicht nach China!", hatte ich gesagt ..." von Tobias Engbring

Ein Reisebericht der anderen Art
Lo_Rojavor 4 Jahren

Der Bericht "Ich will nicht nach China! Hatte ich gesagt" ist ein in juventiler Spracher geschriebener Kommentar über ein Studienseminar in Deutschland. Der Autor Tobias Engbring macht bereits zu Beginn des Buches deutlich, dass das Auslandssemester nicht sein eigentlicher Plan war. Besonders spannend ist der Aspekt, dass er sich ohne große Gedanken und Vorbereitungen in dieses Abenteuer stürzt und vor Ort mit einigen Tücken, aber auch vielen schönen Eindrücken konfrontiert wird. 

Besonders ansprechend ist der Fakt, dass Engbring nicht nur die Klischees, die wir Deutschen von Chinesen oder dem Leben in China fest in unserem Mindset verankert haben, thematisiert. Er zeigt, dass auch Chinesen einige Vorurteile haben, wie beispielsweise die Größe eines gewissen Körperteils. Hervorzuheben ist, dass der Reisebericht immer wieder die exozentrische Perspektive einnimmt, in der der Autor von Außen das Geschehen rückblickend reflektiert und sein eigenes Handeln hinterfragt. Auf diese Weise leistet der Reisebericht einen Beitrag zur interkulturellen Völkerverständigung, auch wenn er sehr stark von Subjektivität geprägt ist.
Daher ist Engbrings Buch vor allem aufgrund seiner humoristischen und jugendlichen Art sehr zu empfehlen.

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Zusätzliche Informationen

Tobias Engbring wurde am 25. September 1988 in Wuppertal (Deutschland) geboren.

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Community-Statistik

in 16 Bibliotheken

auf 1 Merkzettel

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