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Sonnenblume1988

vor 2 Jahren

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Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der SCM-Brockhaus-Verlag stellt drei Exemplare des Buches "Warum wir mündig glauben dürfen" von Tobias Faix, Martin Hofmann und Tobias Künkler zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde!

Zum Inhalt:

"Das Vorgängerbuch "Warum ich nicht mehr glaube" hat zahlreiche Menschen ins Nachdenken und ins Gespräch miteinander gebracht. Viele Christen haben sich erstmals intensiv damit beschäftigt, warum junge Erwachsene den Glauben verlieren. Fast immer kam dabei die Frage auf: "Wie kann man das verhindern?" Das nun vorliegende Buch vertieft und erweitert die gewonnenen Erkenntnisse. Expertinnen und Experten wie Christina Brudereck, Alexander Garth oder Andreas Malessa denken in kurzen Beiträgen über die vier Themenbereiche "Zweifel & Identität", "Offenheit & Vielfalt", "Macht & Missbrauch" sowie "Mündigen Glauben stärken und fördern" nach und damit auch darüber, wie man zu einer Kultur des verantwortlichen Glaubens findet."

Bitte bewerbt euch bis zum 20. Oktober hier im Thread und beantwortet, warum euch das Buch interessiert.

Hier könnt ihr eine Leseprobe herunterladen.

Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen: 

- Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.

- Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

- Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost.

- Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Das Buch könnt ihr unter www.scm-brockhaus.de für 17,95 € (Buchpreis)  bestellen.Dort könnt ihr auch sehr gerne eure Rezension hinterlassen.

Autor: Tobias Faix
Buch: Warum wir mündig glauben dürfen: Wege zu einem widerstandsfähigen Glaubensleben

Arwen10

vor 2 Jahren

Hat hier niemand Interesse ?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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Schade, dass sich hier noch keiner beworben hat. Dann fange ich mal an. :)

Mich interessiert das Buch, weil ich mündiges Glauben sehr wichtig finde und die verschiedenen Experten sehr interessant finde. Besonders Christina Brudereck und Andreas Malessa, zwei wirklich sehr interessante Menschen. Die anderen sagen mir nicht viel, aber das ändert sich ja dann vielleicht.

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SiCollier

vor 2 Jahren

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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Der nächste Beitrag von Prof. Dr. Dietz hat mir beim Lesen Bauchschmerzen bereitet. Ich stimme ihm überhaupt nicht zu. Ich bin der Meinung, dass man die Bibel durchaus wörtlich verstehen sollte und nicht das akzeptieren wir und das nicht. Dies, kann meiner Meinung nach, auch extreme Verunsicherung auslösen. Warum ist es so schwer die Bibel als komplett wahr anzuerkennen?

Da sind wir wohl verschiedener Ansicht. Gerade dieser Beitrag hat mir gefallen, da mir der Autor quasi aus der Seele spricht. Die Bibel ist weder eine naturwissenschaftliches Lehrbuch oder gar Lexikon noch ein geschichtlich exakter Bericht. Es geht um den Inhalt, nicht um die Form. Würde die Bibel heute geschrieben, läse sich so ziemlich alles völlig anders, weil es im Kontext unserer Tage und unseres heutigen Wissens geschrieben würde.

Ich kann z. B. glauben, daß Gott das Universum mit allem darin erschaffen hat. Aber nicht in sechs Tagen und nicht, in dem er sich hinstellt, einen Haufen Dreck oder Lehm nimmt, eine Tonfigur formt und der dann Leben einhaucht.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Teil 1
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SiCollier schreibt:
Da sind wir wohl verschiedener Ansicht. Gerade dieser Beitrag hat mir gefallen, da mir der Autor quasi aus der Seele spricht. Die Bibel ist weder eine naturwissenschaftliches Lehrbuch oder gar Lexikon noch ein geschichtlich exakter Bericht. Es geht um den Inhalt, nicht um die Form. Würde die Bibel heute geschrieben, läse sich so ziemlich alles völlig anders, weil es im Kontext unserer Tage und unseres heutigen Wissens geschrieben würde. Ich kann z. B. glauben, daß Gott das Universum mit allem darin erschaffen hat. Aber nicht in sechs Tagen und nicht, in dem er sich hinstellt, einen Haufen Dreck oder Lehm nimmt, eine Tonfigur formt und der dann Leben einhaucht.

Da sind wir wirklich verschiedener Meinung.

Für mich ist die Bibel Gottes Wort und meine Anleitung, wie ich meine Leben zu gestalten habe. Wenn ich die Bibel nicht wörtlich nehme und die Aussagen nach meinem persönlichen Wertesystem als sinnvoll oder nicht sinnvoll einstufe, dann lege ich selber fest was richtig, falsch, gerecht oder ungerecht ist. Ich kann mir meine eigene Wahrheit zusammenbasteln und die Bibel als Grundlage nennen. Wir haben aber kein Recht Gott sein Wort zu verdrehen. Dadurch sind auch schon viele Irrlehren und Sekten entstanden.

Inwieweit würde die Bibel denn heute anders geschrieben werden? Die Aussagen der Bibel sind bis heute brandaktuell. Welche neuen Erkenntnisse haben wir? Den Urknall und die Evolutionstheorie?

Die Evolutionstheorie wird leider als wahr gelehrt, obwohl sie nicht bewiesen ist. Leider schließen sich auch immer mehr Kirchen und Gemeinden dieser Lehre an und vergessen dabei was die Bibel lehrt. Wir gehören zu Gottes Plan. Er hat die Erde, Tiere und Menschen nach seinem Plan erschaffen. Das Problem ist, dass wir es nicht begreifen können und wir meinen alles muss wissenschaftlich erklärt werden, dabei vergessen wir leider, dass Gott nicht greifbar und nicht wissenschaftlich erklärbar ist.

Wenn ich an Gott glaube, warum zweifle ich seine Schöpfung an bzw. die Art wie er sie erschaffen hat? Wenn ich die Bibel und die Evolutionstheorie in Einklang bringe, dann degradiere ich Gott. Ich traue es Gott nicht zu uns so erschaffen zu haben, wie er es übermitteln lässt. Dann komme ich zu der Frage: Warum lässt Gott zu, dass es so falsch übermittelt wird und das schon ewig? Gott ist unermesslich, unbeschreiblich und für uns nicht begreifbar groß!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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SiCollier schreibt:
„Glaubensentwicklung im Lebenslauf“ Den Beitrag habe ich als sehr theoretisch und wissenschaftlich empfunden und weiß nicht so recht, ob er in einem Buch, das sich ans allgemeine Publikum richtig, ganz passend ist. Auch hätte er diese Stufen nach Fowler (S. 43f) besser oder vielleicht überhaupt erklären müssen, was dann vermutlich aber den Rahmen gesprengt hätte. „Auseinandersetzung mit dem neuen Atheismus“ Das war nun wieder ein wirklich guter Beitrag. Dawkins’ „Gotteswahn“ - ich habe das versucht zu lesen, habe aber ziemlich bald entnervt abgebrochen. So ein sinn- und inhaltsloses Geschwafel wie die Ergüsse dieses Herrn Dawkins ist mir noch nirgends begegnet. Man merkte, daß dieser Herr von Geisteswissenschaften (und vom Geist vielleicht auch?) absolut keine Ahnung hatte, davon ziemlich viel und sich dann berufen fühlte, über etwas, von der er nichts versteht zu schreiben und zu urteilen. „Brauchen wir eine neue Apologetik“ Hat mir auch sehr zugesagt. Für mich als eher rationalen Menschen ist es natürlich gut zu lesen, daß es eben nicht nur auf „Emotion“, sondern auch auf die „Ratio“ ankommt.

Na, da sind wir uns ja einig!
Die Stufen nach Fowler hätte er wirklich mal erklären sollen. Mir haben die überhaupt nichts gesagt und ich finde es nervig das Nachzuschlagen.

Du hast den "Gotteswahn" ebenfalls entnervt zur Seite gelegt, finde ich gut! :-) Mir ging es ähnlich, allerdings hat mir schon eine kurze Leseprobe gereicht, so dass ich es erst gar nicht gekauft habe.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

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SiCollier schreibt:
„Die Praxisidee ‘Thomasmesse’ ...“ Wer solche modernen Formen mag, für den mag das richtig sein. In der Hinsicht (Gottesdienst) bin ich nun ziemlich konservativ und kann schon mit den modernen Liedern überhaupt nichts anfangen. Mit anderen Worten: das ist nichts für mich.

Mhm, da bin ich jetzt mal ganz neugierig: Was ist denn zum Beispiel ein modernes Lied?
Ich tue mich mit englischen Liedern manchmal recht schwer, weil ich oft das Gefühl habe, dass viele gar nicht wissen was sie genau da singen und englische Lieder können von ihren Aussagen schon echt heftig sein. Der Lobpreis an Gott sollte ernsthaft sein und nicht weil es sich toll anhört, mitgesungen werden.

SiCollier

vor 2 Jahren

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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Da sind wir wirklich verschiedener Meinung.

Ich habe Deine Kommentare gelesen, schaffe es aber auch heute nicht zu antworten, da ich momentan ziemlich gut "ausgelastet" bin. Wie gesagt, der Dezember ist schwierig für so ein Buch. Ich melde mich aber auf jeden Fall diese Woche nochmals ausführlich dazu.

SiCollier

vor 2 Jahren

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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Da sind wir wirklich verschiedener Meinung.

Zum Thema „Bibel wörtlich“

Die Diskussion gab es innerhalb der christl. Leserunden ja schon öfters. Die Bibel ist weder ein historischer noch ein naturwissenschaftlich exakter Bericht, sondern es geht um Fragen von Glauben und Moral. Sie ist vor einigen Tausend Jahren entstanden, über einen Zeitraum von vielen Jahrhunderten hinweg, das AT über einen Zeitraum von rund eintausend Jahren. Sie entspricht dem Kenntnisstand der Menschen der damaligen Zeit. Die wußten weder etwas von Supernovae noch von Lichtjahren oder Wurmlöchern. Und wie ein Stern funktioniert schon gar nicht.

Es geht in der Bibel mE um prinzipielle Aussagen, nicht konkrete Beschreibungen, wie Gott Erde in die Hand nahm, diese formte...

Das Grundproblem ist vermutlich die Definition des Begriffes „erschaffen“. Für mich sind Evolution und Erschaffung der Welt durch Gott kein Widerspruch, wobei die genaue Herkunft des Menschen ja mW bis heute ungeklärt ist.

Es fängt doch schon damit an, daß im Buch Genesis vom „Himmelsgewölbe“ die Rede ist, an dem die Sterne befestigt wurden. Man kann so hoch und so weit fliegen, wie man will. Da gibt es kein wie auch immer geartetes Gewölbe, an dem die Sterne befestigt sind. Alleine das zeigt mE, daß die Bibel im übertragenen, nicht im wörtlichen Sinne zu verstehen ist.

SiCollier

vor 2 Jahren

Teil 1
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Mhm, da bin ich jetzt mal ganz neugierig: Was ist denn zum Beispiel ein modernes Lied?

Zum Beispiel rhythmische Lieder, damit kann ich im Gottesdienst nun so gar nichts anfangen.

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