Tobias Fischer Veyron Swift und der Orden der Medusa

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Inhaltsangabe zu „Veyron Swift und der Orden der Medusa“ von Tobias Fischer

Die Fortsetzung von Veyron Swift und das Juwel des Feuers! Über ein Jahr ist seit Toms letztem Abenteuer mit seinem kauzigen Patenonkel Veyron Swift vergangen, als eine Prinzessin aus Elderwelt in London auftaucht und den Detektiv um Hilfe bittet. Die Medusa ist in ihrer Stadt unterwegs und bedroht die kaiserliche Familie. Immer mehr angesehene Herrschaften werden zu Stein verwandelt. Auch der Regent des Reichs, Consilian, scheint ein hinterhältiges Spiel zu treiben. Veyron ist entschlossen, die Wahrheit aufzudecken und den Dienern der Finsternis ein Schnippchen zu schlagen. Wieder mit dabei ist auch sein treuer Assistent Tom Packard. Die Rückkehr gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Die mächtigen Zauberer der Simanui verweigern ihre Hilfe und so stehen Tom und Veyron allein gegen Consilian und den Orden der Medusa, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Mord wartet an jeder Ecke, Dämonen sind überall, und schon bald entbrennt ein Kampf um die Zukunft eines ganzen Imperiums... (Quelle:'E-Buch Text/30.11.2016')

Zum zweiten Mal entführt uns Tobias Fischer in die Welt von Fabelwesen und Mythen, und dieses Mal haben es dem Autor die alten Römer angetan

— AnkeDietrich
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  • Veyron Swift und der Orden der Medusa

    Veyron Swift und der Orden der Medusa

    Elfenstern

    11. November 2016 um 12:59

    Über ein Jahr ist seit Toms letztem Abenteuer mit seinem kauzigen Patenonkel Veyron Swift vergangen, als eine Prinzessin aus Elderwelt in London auftaucht und den Detektiv um Hilfe bittet. Die Medusa ist in ihrer Stadt unterwegs und bedroht die kaiserliche Familie. Immer mehr angesehene Herrschaften werden zu Stein verwandelt. Doch auch der Regent des Reichs, Consilian, scheint ein hinterhältiges Spiel zu treiben. Mit Intrigen und Mord setzt er dem Kaiserhaus zu und vernichtet nach und nach die stolze Familie. Veyron ist entschlossen die Wahrheit aufzudecken und den Dienern der Finsternis ein Schnippchen zu schlagen. Wieder mit dabei ist auch sein Assistent Tom Packard, der es kaum erwarten kann, endlich nach Elderwelt zurückzukehren. Die Rückkehr gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Am Anfang habe ich mich richtiggehend vor Veyron Swift geekelt. Er sitzt nur in seinem Zimmer herum, züchtet verschiedene Arten von Fliegen und stinkt zum Himmel, weil er es nicht für notwendig hält, sich zu waschen. Das ändert sich erst, als er die Bekanntschaft von Prinzessin Iulia macht, die aus Elderwelt gekommen ist, um die geheimnisvollen Simunai zu suchen und um Hilfe zu bitten. Ich musste lachen, als Prinzessin Iulia bei Veyrons Gestank nach altem Schweiß die Nase rümpft, aber trotzdem tapfer die unangenehme Stellung hält. Ich war dann auch regelrecht froh, als sich Veyron wieder gefangen hat und sich zu einem Bad entschlossen hat. Trotzdem mag ich ihn nicht besonders. Er ist zwar hochintelligent und durchschaut selbst kompliziertere Zusammenhänge sofort aber er ist arrogant und selbstgerecht. Seinen Ziehsohn Tom Packard mochte ich hier schon eher genauso wie Prinzessin Iulia. Gestört hat mich etwas, dass Veyron Swift eine Art Tausendsassa ist, dem alles auf Anhieb gelingt und der nie in Schwierigkeiten gerät. Das ist einfach nicht besonders glaubwürdig. Allerdings handelt es sich hier lediglich um den ersten Teil einer mehrteiligen Geschichte und dieser erste Eindruck kann sich im weiteren Verlauf der Geschichte noch ändern. Unterhaltsam und lesenswert war die Geschichte allemal.

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  • Spannend und unterhaltsam

    Veyron Swift und der Orden der Medusa

    AnkeDietrich

    12. April 2015 um 09:06

    Zum zweiten Mal entführt uns Tobias Fischer in die Welt von Fabelwesen und Mythen und in die der Abenteurer Tom Packard und Veyron Swift. Dieses Mal haben es dem Autor die alten Römer angetan, aber auch die Mythologie der Griechen, ohne dass es sich dabei um eine Zeitreise handelt. Ich bin immer wieder von den enormen Wissen des Autors fasziniert, welches sich auf geschichtliche, aber auch andere Bereiche erstreckt. Davor meine Hochachtung! Die Veyron Swift-Reihe hat einen suchtähnlichen Faktor wie beispielsweise die Buchreihe über einen gewissen Zauberlehrling. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Swift und Potter überhaupt nichts miteinander gemein haben, nicht einmal ansatzweise! Es handelt sich auch nicht um ein Jugendbuch, dann müsste es nämlich "Tom Packard und …". heißen. Es macht einfach nur großen Spaß, den beiden Abenteurern Swift und Packard nach Elderwelt zu folgen. Es liegt daran, dass Tobias Fischer einen fantastischen, liebevoll gestalteten Kosmos fernab unserer real existierenden Welt erschaffen hat, in den ich mich gern begebe. Und auch wenn es wie eine abgedroschene Floskel klingt: Ich bin gespannt, was im 3.Band der Reihe geschehen wird!

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  • Tolkiens "Nachfolger" kann es auch im 2. Band

    Veyron Swift und der Orden der Medusa

    Elenas-ZeilenZauber

    08. March 2015 um 20:39

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Das zweite Abenteuer von Tom und Veyron entführt den Leser zwar wieder von London nach Elderwelt, jedoch gibt es in Elderwelt selbst mehrere Länder und dieses Mal geht es nicht zu den Elfen in Fabrillian, nein, es geht in ein Land, welches dem alten Rom nachempfunden worden ist, nach Maresia. Fischer hat in seiner Jugend Tolkien gelesen und dies hat ihn absolut beeinflusst. Er kann genau wie Tolkien Welten schaffen und dem Kopfkino Filme präsentieren, die lebendig, detailfreudig und bildmalend sind. Ich wandelte mit auf den Prunkstraßen, wickelte mir eine Toga um den Körper und fieberte in der Arena mit den Kämpfern mit. Aber es wäre keine Fantasy von Tobias Fischer, wenn nicht doch noch Elfen, Zwerge und andere Wesen auftauchen und im Kampf für das Gute mitmischen. Der Autor baut hübsch sukzessive die Spannung auf und vergisst dabei auch weder Ruhephasen, in denen der Leser alles sortieren und verarbeiten kann, noch actiongeladene Szenen, in den Veyron und seine Kumpel zu kämpfen haben. Bis zum Ende hin wurde ich gefesselt und konnte das Buch nur schwer weg legen, Aber auch die Figuren tragen natürlich dazu bei, dass das Buch ein Pageturner ist. Tom ist der typische Teenager, der nach vorn prescht und sich seine Hörner noch abstoßen muss. Veyroon dagegen analysiert und bemerkt viele Sachen, die der Durchschnittsmensch gar nicht wahrnimmt. Doch leider lebt Veyron diese Beobachtungs- und Kombinationsgabe besserwisserisch aus, was ihn die meisten Zeit wie einen arroganten Kotzbrocken da stehen lässt und mich manchmal an das Asperger Syndrom denken lässt, weil er emotional wenig wahrnimmt. Aber genau das macht auch seinen Reiz aus - er durchschaut alles und wenn ich als Leserin noch überlegt, was nun als nächstes kommt, hatte Veyron schon alles im Blick und einkalkuliert. Was soll ich noch lange rumschwafeln, das Buch ist Hammer und ich vergebe volle Sternzahl. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Fortsetzung von Veyron Swift und das Juwel des Feuers! Über ein Jahr ist seit Toms letztem Abenteuer mit seinem kauzigen Patenonkel Veyron Swift vergangen, als eine Prinzessin aus Elderwelt in London auftaucht und den Detektiv um Hilfe bittet. Die Medusa ist in ihrer Stadt unterwegs und bedroht die kaiserliche Familie. Immer mehr angesehene Herrschaften werden zu Stein verwandelt. Doch auch der Regent des Reichs, Consilian, scheint ein hinterhältiges Spiel zu treiben. Mit Intrigen und Mord setzt er dem Kaiserhaus zu und vernichtet nach und nach die stolze Familie. Veyron ist entschlossen die Wahrheit aufzudecken und den Dienern der Finsternis ein Schnippchen zu schlagen. Wieder mit dabei ist auch sein Assistent Tom Packard, der es kaum erwarten kann, endlich nach Elderwelt zurückzukehren. Die Rückkehr gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Die mächtigen Zauberer der Simanui verweigern ihre Hilfe und so stehen Tom und Veyron bald mehr oder weniger allein gegen Consilian und den Orden der Medusa, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Mord wartet an jeder Ecke, Dämonen sind überall, und schon bald entbrennt ein Kampf um die Zukunft eines ganzen Imperiums...

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