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Habenicht

vor 3 Monaten

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Nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis 2018!

Wilhelm Hauff meets „Event Horizon“.

So könnte man die Novelle „Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen“, die ich 2017 veröffentlicht habe, knapp und treffend beschreiben. Die bekannte „Geschichte von dem Gespensterschiff“ des Großmeisters der Märchenerzählungen wird verlagert in die Kälte des interstellaren Raums. Hier laufen die Dinge etwas anders ab – aber gepflegter (Weltraum-) Grusel ist garantiert.

Der Machandel-Verlag hat diese Novelle unlängst im gleichnamigen Buch mit vier weiteren Science-Fiction-Kurzgeschichten zusammengefasst. Dieses Buch gibt es nun fünfmal als Softcover und fünfmal als eBook zu gewinnen. Die Leserunde wird vom Autor Tobias Habenicht (mir) initiiert und begleitet, unterstützt vom Machandel-Verlag in Form von Rezensionsexemplaren für die Verlosung. Die Mitautorin Sylvia Werth wird die Leserunde ebenfalls begleiten. Die Autoren der anderen Geschichten sind informiert und sind herzlich eingeladen, sich an der Leserunde zu beteiligen.

Die titelgebende Novelle „Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen“ wurde kürzlich in der Kategorie „Kurzgeschichte“ für den Deutschen Phantastik Preis 2018 nominiert. Im September wird sich zeigen, ob sie ihn auch gewinnt. Im Buch macht die Novelle 90 von 173 Seiten aus.

Zum Inhalt der Novelle:

Als das letzte Handelsraumschiff eines wenig geschäftstüchtigen Kaufmanns in einem Asteroidenschwarm verloren geht, bleibt nur ein letzter Ausweg: Auf dem berüchtigten Geisterschiff „Cassandra“ Zuflucht zu suchen – dem Schiff, das vor hundert Jahren verloren ging und seither wie ein Schemen durch die Leere des Alls irrt. Das Totenschiff aber ist nicht so leblos, wie es scheint. Allmählich enthüllt sich den Schiffbrüchigen das Schicksal der Männer und Frauen der „Casandra“ – und weshalb dieses Schiff niemals hätte gebaut werden dürfen.

 

Weiterhin enthält das Buch:

  • Die Geschichte von einem Weltraumflug, der völlig schiefgeht (Detlef Schirrow)
  • Die Geschichte von einer AlienKommandantin, die im Mittelalter auf der Erde Schiffbruch erleidet (Sylvia Werth)
  • Die Geschichte von dem extraterrestrischen Artefakt, das sich als überaus nützlich entpuppt (Gerd Münscher)

·        Die Geschichte von einem GentechnikExperiment, das nicht wie geplant verläuft (Rosalinde Dombach)

 

Zur Teilnahme:

Verlost werden:

5 Printexemplare (Softcover) und

5 eBooks (epub, mobi oder pdf)

Teilnehmer werden gebeten, zum Abschluss der Leserunde eine Rezension zu verfassen!

Anmelden kann sich jeder bis zum 30. Juni mit der Antwort auf folgende Fragen:

Wie seid Ihr auf die Verlosung gestoßen und was war der erste Berührungspunkt mit Science Fiction, den Ihr je hattet (Buch, Film, Computerspiel). Oder gab es noch gar keinen?

Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am Tag darauf und der Versand der Bücher durch den Machandel-Verlag gleich danach.

Ich freue mich auf eine spannende gemeinsame Zeit,

Tobias Habenicht

 

Autor: Tobias Habenicht
Bücher: Das Schiff, das nie hätte gebaut werden dürfen,... und 1 weiteres Buch
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MadVi

vor 3 Monaten

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Oh, ja bitte Sci- Fi- Kurzgeschichten! Bin gerade beim Durchblättern auf diese Leserunde gestoßen. Da bin ich schnell mit dabei und bewerbe mich für ein Mobi. Meine erste Berührung filmmäßig war "Alien", den ich als Kind heimlich geguckt habe. Bis heute schaue ich mir gern die Teile an, wenn sie im Fernsehen laufen. Buchmäßig war es auch ein Kurzgeschichtenband, dessen Namen ich allerdings nicht parat habe. Er beginnt mit dieser Geschichte in Tagebuchform, bei der ein Schiff auf einem fremden Planeten landet und die Einträge immer verworrener werden. Wäre supergerne mit dabei!

Habenicht

vor 3 Monaten

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@Habenicht

Kurze Korrektur: ich denke, der 30.6. ist der bessere Zeitpunkt für das Ende der Bewerbungsphase. Ist etwas mehr Zeit bis dahin und ein Samstag.

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Originaldibbler

vor 2 Monaten

Das Schiff... (Tobias Habenicht) Kapitel 7, 8 und 9

Im drtten Abschnitt geht es so weiter wie im zweiten: Für die Protagonisten läuft alles super rund; keinerlei Rückschläge und am Ende ein perfektes Happy End. Ich weiß, dass viele Leser Happy Ends mögen, aber das ist mir dann doch zu einfach und zu langweilig.

Kaputel 8 fand ich erzählerisch besonders schwach. Natürlich ist es schön, wenn der Leser im Detail mitbekommt, wie die Cassandra ihr Ende findest. Trotzdem finde ich den Sprung in die neue Erzählperspektive an dieser Stelle, in diesem kurzen Text, nicht gelungen.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Das Schiff... (Tobias Habenicht) Gesamteindruck

Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr interessant. Leider hat mich die Umsetzung gar nicht gepackt, da alles viel zu einfach und geradlinig verlief.

Rezi folgt, wenn ich die anderen Geschichten gelesen habe.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Das Geisterraumschiff (Detlef Schirrow)

Es tut mir leid, aber diese Geschichte hat mir gar nicht gefallen. Ehrlich gesagt sehe ich hier nicht einmal eine Geschichte, sondern nur eine Aneinanderreihung von Ereignissen.

Davon ab, haben mich viele Details gestört. Angefangen damit, dass ich es absolut unglaubwürdig finde, wenn nur ein Crewmitglied einen Meteroritenschwarm entdeckt und dann niemand dieser Sache nachgehen will, bis zum völligen Fehlen (pseudo)technischer Details, die für SciFI einfach unabdingbar sind.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Das Feuerzeug reloaded (Sylvia Werth)

Endlich, eine richtig gute Geschichte! Hier trifft wirklich Märchen auf Sci Fi.

Sehr gut gefallen hat mir vorallem die Schilderung, wie der Mensch die überlegene Technik wahr nimmt, nicht versteht und interpretiert.

Ein Wenig hat mich das ganze auch an Doctor Who erinnert. Dort gab es auch schon einige Geschchten, mit einem vergleichbaren Ansatz. Auch wenn die Pilotin/Hexe natürlich keine Ähnlichkeit mit dem Doctor hat.

Einziges kleines Manko ist die Moral, deren Vorhandensein natürlich wichtig ist, die aber m. E. inhaltlich nicht wirklich zur Geschichte passt.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Space-Dschin (Gerd Münscher)

Die Geschichte war sehrr kurzweilig zu lesen. Die ganze Zeit läuft alles glatt für den Protagonisten bis dann schließlich ... das Happy End folgt.

Das ist jetzt schon die dritte Geschichte (neben den beiden Geisterschiffgeschichten), die nach demselben Schema abläuft. Ganz ehrlich, so schreibt man keine guten Geschichten. Gute Geschichten leben von retadierenden Momenten, von Wendungen! Selbst in eine drittklassigen Schmonzette aus dem Bahnhofskiosk folgt für den Protagonisten nicht einfach Erfolgsmoment auf Erfolgsmoment.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Das Däumelinchen-Experiment (Roselinde Dombach)

Diese Geschichte hat mir recht gut gefallen.

Stilistisch sicherlilich ausbaufähig (Solche Klammerkonstrukte, sollte man m. E. zum Beispiel vermeiden. ;-) ), ab immerhin eine richtige Gechichte, mit einer Handlung, mit Wendungen und schließlich auch mit der für ein Märchen wichtigen Moral.

Originaldibbler

vor 2 Monaten

Fazit / Rezensionen

Hier der Link zur Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Tobias-Habenicht/Das-Schiff-das-nie-h%C3%A4tte-gebaut-werden-d%C3%BCrfen-1489525775-w/rezension/1648235392/

Mit gleichem Text wartet sie auch bei Amazon auf Freischaltung.

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