Tobias Hauser

 4.3 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von HTML, Kuba und weiteren Büchern.

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Kuba

Kuba

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Erschienen am 17.09.2013
Das Website-Handbuch, m. DVD-ROM

Das Website-Handbuch, m. DVD-ROM

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Erschienen am 22.11.2007
DuMont Bildatlas Kanarische Inseln

DuMont Bildatlas Kanarische Inseln

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Erschienen am 25.01.2018
Die erste eigene Website

Die erste eigene Website

 (1)
Erschienen am 12.06.2008
Photoshop CS, m. CD-ROM

Photoshop CS, m. CD-ROM

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Erschienen am 25.03.2004
Microsoft Ajax

Microsoft Ajax

 (0)
Erschienen am 01.02.2007
HTML

HTML

 (0)
Erschienen am 14.03.2012

Neue Rezensionen zu Tobias Hauser

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "DuMont Bildatlas Kanarische Inseln" von Tobias Hauser

‚weder Spanien noch Europa‘
sabatayn76vor 2 Jahren

Inhalt:
Der Bildatlas Kanarische Inseln ist gegliedert in die verschiedenen Inseln (Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro/La Gomera) und bietet neben Informationen zu den einzelnen kanarischen Inseln Einblicke in Themen wie Strände, Rum, Karneval und Wein sowie in den Abschnitten ‚DuMont Aktiv‘ zu Surfen, Bergtouren, Radfahren, Kitesurfen und Vulkantouren. Im Service findet man Hinweise zu Anreise, Essen und Trinken, Feiertagen, Geschichte und Souvenirs.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie auf den Kanaren und plane aktuell keine Reise auf die Inselgruppe, aber die Inseln stehen schon länger auf meiner Reise-To-do-Liste.

Der Bildband Kanarische Inseln ist sowohl aufgrund der wunderbaren Fotos als auch wegen der informativen Texte sehr gelungen und eignet sich dadurch zum Einen zum Appetit machen vor einer Reise als auch zum ersten Planen eines Aufenthalts auf den Kanaren.

Durch die lehrreichen Texte zu verschiedenen Themen und Aspekten der einzelnen Inseln und die ästhetischen Fotos kann man schnell die ‚richtige‘ Insel finden, die sich am besten für eine eigene Reise, individuelle Wünsche und Vorlieben eignet. So hat mir der Bildband schnell gezeigt, wie viel es zu entdecken gibt und welche Insel am besten zu mir passt.

Mein Resümee:
Macht Lust auf die Kanaren und informiert umfassend über einzelne Aspekte der Inseln.

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Rezension zu "Kuba" von Tobias Hauser

Faszinierende Eindrücke der Vielfalt Kubas
michael_lehmann-papevor 5 Jahren


 

Das es in Kuba nicht nur einen „Muttertag“ und einen „Vatertag“ gibt, sondern auch einen „Tag des Kindes“ und dass Kinder gerade im Westen Kubas relativ unbehelligt von Propaganda und großformatigen Parteiplakaten aufwachsen können, nicht nur davon kündet dieser umfassende, in Text und Bild ganz hervorragend  umgesetzte Bildband aus dem Hause National Geographic.

 

Wettrennen mit Flip-Flops und im Hintergrund ein antiquiert wirkendes Motorrad.

Lebensfreude und Erfindungsreichtum, den Alltag bewältigen und dennoch mit Rhythmus und Träumen versehen, all dies fangen die vielfachen Fotografien von Tobais Hauser ganz selbstverständlich und natürlich ein, korrespondiert von vielen grundsätzlichen textlichen Informationen und präzisen Erläuterungen durch Robert Fischer.

 

Ein Bildband, der in seltener Weise bereits in seinem Titelbild die treffende Atmosphäre des gesamten Bandes in sich fasst. Verschmitzt, Hager, Zigarre, kecker Hut und das auf dem Hintergrund des Wissens von Armut, schwieriger Versorgungslage und täglicher Mühe, das Leben zu bewältigen.

 

„Zwischen Traum und Wirklichkeit“, besser als der Untertitel kann man kaum ausdrücken, was dieses Land in seiner ganz speziellen Situation ausmacht.

 

Scharfkantige Dunkelheit aufgrund mangelhafter Beleuchtung, im Lichtstrahl zwei amerikanische Oldtimer und skatende Kinder bei Nacht, scharf  ist der Schnitt zwischen Lebensgefühl, der Kraft, die Dinge immer wieder anzugehen und der Realität, die wenig Möglichkeiten auf den ersten Blick zulässt und bietet. Eine Polarität des Lebens, die in den Bildern von vielen Seiten her fassbar im Raum steht.

 

Zigarrenrollen unter dem überlebensgroßen Poster von Che, innen wunderbar und prächtig erhaltene Häuser der Kolonialzeit, von altem Glanz des Lebens der „oberen 10.000“ noch kündend.

 

Eine Unterschiedlichkeit und Vielfalt, die Fischer in seiner geschichtlichen Exkursion in den Hintergründen erläutert, eine Vielfalt, die sich auch in den verschiedenen Regionen Kubas mit ihrem unterschiedlichen Lebensgefühl niederschlägt. So ist es folgerichtig, dass die Autoren ihre „Spurensuche“ geographisch strukturieren.

 

„Salsa, Sonne und Strand“ im Gegensatz zur „Großstadt“ Havanna. Strände wie aus dem Paradies, Musiker und Salseros in praller Lust am Rhythmus. Eine Natur in seltener Unberührtheit und farbenprächtige Häuser und Straßenzüge wechseln ab mit fast Ghettos und fühlbarer Armut.

 

Was ist das „Kubanische“, fragt der Regisseur Fernando Perez im Vorwort. Die Vielfalt im Gegensatz, wie er gleich darauf an sich selber feststellt.

 

„Ich fühle mich zu hundert Prozent kubanisch, obwohl ich weder Tanzen kann noch Rhythmusgefühl habe; ich bin introvertiert und trinke lieber schottischen Whiskey als Rum“.

 

Kuba, das ist eine Haltung, ein inneres Gefühl, welches sich in vielfältigen Formen in vielfach unglaublich landschaftlicher Schönheit seine differenzierten Wege sucht. Eine Vielfalt, die in diesem Buch bestens in Szene gesetzt und bestens beschrieben wird.

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