Tobias Mann Hilfe, die Googles kommen!

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Inhaltsangabe zu „Hilfe, die Googles kommen!“ von Tobias Mann

Macht Online-Shopping irre? Kann man den Sinn des Lebens googeln? Würde Jesus heutzutage die Bergpredigt twittern? Und warum taucht ein Shitstorm nie in der Wettervorhersage auf? Mit Witz und Tempo widmet sich Comedian Tobias Mann den unendlichen Weiten des World Wide Web - und schildert, wie uns Apple & Co. zur Evolution zwingen. Denn in der digitalen Welt muss man stets ein paar Pointen voraus sein. Und dafür ist Tobias Mann genau der richtige, ähm, Mann.

Längst nicht so witzig, wie die Inhaltsangabe suggeriert und die Fußnoten nerven einfach nur.

— Linker_Mops

Google unser Freund und Helfer und ohne Netz geht nichts - oder vielleicht doch?

— dieFlo

"Hilfe, mein Word ist weg!" Gnadenlos scharfsinnig und humorvoll auf den Punkt gebracht. Oder wie man als Digital Dummy heutzutage überlebt.

— Pageturner

Lustig, locker und sehr symphatisch erzählt Tobias Mann vom Leben im und mit dem Internet!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Witzig und charmant geschrieben! Das Buch spiegelt eindeutig das wider, was sich im Leben abspielt und auch ich habe ich mich wiedererkannt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Insgesamt unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Das war mal eine etwas andere Art, sich diesem Thema zu nähern. Mir hat`s gefallen.

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    Hilfe, die Googles kommen!

    trollchen

    07. January 2017 um 16:01

    Hilfe, die Googles kommenHerausgeber ist Ullstein Taschenbuch (12. April 2013) und hat 272 Seiten. Kurzinhalt: Macht Online-Shopping irre? Kann man den Sinn des Lebens googeln? Würde Jesus heutzutage die Bergpredigt twittern? Und warum taucht ein Shitstorm nie in der Wettervorhersage auf? Mit Witz und Tempo widmet sich Comedian Tobias Mann den unendlichen Weiten des World Wide Web - und schildert, wie uns Apple & Co. zur Evolution zwingen. Denn in der digitalen Welt muss man stets ein paar Pointen voraus sein. Und dafür ist Tobias Mann genau der richtige, ähm, Mann.Meine Meinung: Sehr lustig mit den Beschreibungen, die auch auf mich zutrafen, auch wenn ich vieles nicht so gesehen habe oder noch sehe. Die kurzen Kapitel beschreiben den Umgang mit Konsolen, Smartphones etc,. die auch nachvollziehen konnte. Aber es war sehr spassig mit dem Autor, die ganzen Techniksachen mal mit anderen Augen zu sehen und die Comics auf den einzelnen Seiten haben mich sehr zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht. Heut ist doch alles schon Online und dies wird sehr gut herüber gebracht. Online ist überall, der digitale Spiegel ist schon auch ein wenig erschreckend. Mein Fazit: Ein sehr humoriges Buch über das Online Leben, von dem wir immer mehr abhängig sind . Der Autor ist mir sehr sympathisch geworden. Ich vergebe 4 gute Sterne.

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  • Hilfe, die Googles kommen

    Hilfe, die Googles kommen!

    Insel56

    23. June 2015 um 13:53

    Tobias Mann zeigt dem Leser in seinem Buch die Bedeutung, die das Internet in unserem Leben - gewollt oder ungewollt - bekommen hat, auf. Auf eine sehr witzige Art und Weise hält er dem Leser den Spiegel vor und durch sein detailliertes und schonungslos offenes Beschreiben der Personen und Situationen gelingt ihm dies gnadenlos. Ich habe mich auf jeden Fall oftmals selber wiedererkannt oder Personen aus meinem Umfeld. Ein sehr witziges Buch, obwohl ich dieses glaube ich liebe gehört als gelesen hätte. Tobias Mann ist für mich auf jeden Fall jetzt länger kein unbekannter Kabarettist mehr!

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  • Ueberleben im Netz - Safari eines Digital Dummy

    Hilfe, die Googles kommen!

    Lese-Bienchen

    04. September 2014 um 20:09

      Ob organisierte Kumpelei in sozialen Netzwerken, Onlineshopping-Seiten, die genau wissen was das vor dem Bildschirm sitzende vermeintliche Kauf-Opfer braucht, Seiten, die uns verraten an welcher schrecklichen Krankheit wir sicherlich und ohne Zweifel leiden – und sei es ADS (alle Daten sammeln), der allseits bekannte Urlaubsstress, der nun vorverlagert schon bei der Buchung der Reise am PC beginnt, (zweifelhafte) Ratgeber, Selbsthilfeseiten zu allen möglichen Themen und Seiten mit Bastelanleitungen für den kleinen Heimwerker in Schrift, Bild und Video, nichts aus den unendlichen Weiten des Internets fehlt dem Leser von Tobias Manns kurzweiligem, witzigen Buch über die digitale Revolution. Was aber definitiv klar wird: Es gibt nicht viel, was das Netz nicht kann. Hierbei stimmt man dem Autor, der bildhaft und fröhlich all das beschreibt, was jeder Digital Dummy beinahe täglich erlebt, nur zu gerne zu. Der „ja, genau!“-Effekt bleibt in keinem Kapitel aus. Zu Anfang des Buchs beschreibt Tobias Mann in bester „Generation doof“-Manier, wie er über Spielekonsole, Personal Computer und lustig klapperndem und fiepsendem Modem den ersten Kontakt mit dem Internet herstellte und entwickelt durch das gesamte Werk hinweg, wie, wo und dass es ihn definitiv nicht mehr losgelassen hat. Begeben wir uns täglich, stündlich, minütlich in Gefahr, wenn wir das Internet nutzen? Man möchte es meinen, denn – was aufgrund der Leichtigkeit der Schreibweise zunächst als Stilbruch empfunden werden kann – auch vor Netzpolitik, Politik und Politikern, den gefährlichen Googles und virtuellem Selbstmord, der leicht über das Netz begangen werden kann, leichtsinnig und unbeabsichtigt, macht Tobias Mann nicht halt. Hat man die entsprechenden Kapitel durch ist man froh, dass der Autor auch darauf eingegangen ist. Die dunkle Seite der Macht gehört eben auch zum Netz, und zum Beruf eines Combarettisten, wie er sich selbst bezeichnet, allemal. Der erhobene Zeigefinger ist demnach richtig und wichtig. Keine Sorge, gleich danach geht es gewohnt ulkig und unterstützt durch einige Zeichnungen und Bilder sowie inhaltlich anreichender Fußnoten, weiter im Text. Bis hin zur Ode an die gute, alte E-Mail. Das Buch ist meiner Meinung nach „gelesenes Kabarett“, leichtfüßig und humorig, aber auch nachdenklich machend und mahnend. Auch wenn es überstrapaziert zu sein scheint: Daumen hoch, sprich - bzw. klick - „gefällt mir.“

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  • Alles schon mal da gewesen -> nichts Neues

    Hilfe, die Googles kommen!

    Elenas-ZeilenZauber

    *’* Klappentext *’* Macht Online-Shopping irre? Kann man den Sinn des Lebens googeln? Würde Jesus heutzutage die Bergpredigt twittern? Und warum taucht ein Shitstorm nie in der Wettervorhersage auf? Mit Witz und Tempo widmet sich Comedian Tobias Mann den unendlichen Weiten des World Wide Web - und schildert, wie uns Apple & Co. zur Evolution zwingen. Denn in der digitalen Welt muss man stets ein paar Pointen voraus sein. Und dafür ist Tobias Mann genau der richtige, ähm, Mann. *’* Meine Meinung *’* Nun ja, der Klappentext liest sich lustig, doch mich konnte Tobias Mann nicht vom Hocker reißen. Die Entwicklung des Computers war ganz lustig. Ich habe es so ähnlich miterlebt, aber es war halt auch vieles bereits bekannt, durch genudelt und ausgelutscht. Stellenweise fand ich die Ausführungen recht langatmig und wiederholt - da hätte man echt kürzen können. Auch die politische Einstellung Manns interessiert mich nun mal gar nicht, wurde mir aber an vielen Stellen präsentiert. Total nervig waren aber die Fußnoten - 2 auf jeder Seite reißen total aus dem Lesefluss und ab der Hälfte des Buches habe ich sie nur noch ignoriert. Wichtig können sie ja nicht gewesen sein, sonst wären sie in den Text implementiert worden. Der Schreibstil des Autors ist ganz gut lesbar. Manchmal verzettelt er sich in langen Sätzen und manchmal folgten 3 Sätze hintereinander mit dem gleichen Satzbau, aber alles in allem okay. Der Ansatz ist prima, die Idee lustig, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Es gibt wohlwollende 3 Sterne.

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    • 3

    Sabine17

    19. June 2014 um 20:02
  • Hilfe, die Googles kommen

    Hilfe, die Googles kommen!

    Franzis2110

    24. April 2014 um 19:20

    Kurzinhalt: Im Buch „Hilfe, die Googles kommen“ schreibt Tobias Mann über die Entwicklung von Computer, Internet und Smartphone und wie sich die Welt und unser Leben dadurch in den letzten Jahren gewandelt hat. Von den ersten Computerspielen über die ersten Tage mit dem Internet bis zu Facebook, Twitter, Google und Co. beschreibt er humorvoll die Entwicklungen der letzten Jahre und versucht Fragen wie „Macht Online-Shopping irre?“ oder „Würde Jesus heutzutage die Bergpredigt twittern?“ zu beantworten. Pressestimmten: „Ein komödiantisches Einmannkraftwerk“ von der Süddeutschen Zeitung „Comedy auf hohem Niveau mit sprachlicher Finesse“ vom Kölner Stadt-Anzeiger Meinung: Tobias Mann (siehe Buchcover) bezeichnet sich als sogenannter „Digital Dummy“ der Internet- und Smartphonesüchtig ist und erklärt mit rasanter Geschwindigkeit, Humor, Sarkasmus und Ironie die Entwicklung von Internet und Co. der letzten Jahrzehnte. Das Buch sprach mich schon aus dem Grund an, weil ich mich selbst zur Generation der „Digital Dummies“ zählen würde. Meine Kindheit verbrachte ich auf der Straße spielend mit Freunden und ich habe sogar noch gelernt ein Telefon mit Wählscheibe zu bedienen. (An die Jüngeren unter euch, ja, sogar ich, obwohl ich doch erst 26 bin ergo gerade mal Ende der 80er geboren wurde). Der erste Computer wurde in unserem Haushalt erst als ich in der vierten (oder fünften) Klasse war angeschafft. Dabei nahm er im Vergleich zu heute unfassbar viel Platz ein und diente lediglich zum Tetris spielen. Die ersten wirklichen Berührungen mit dem Internet hatte ich während meiner Zeit auf der Fachoberschule und das erste Smartphone kaufte ich in meinem dritten Studiensemester 2008. Ich verbrachte also Jahre ohne Internet und Co. und trotzdem kann ich mir heute kaum noch vorstellen ohne zu leben. Genau diese Generation und diese Phänomen spricht Tobias Mann meiner Meinung nach besonders an. Das Buch ist gespickt von Ironie, Sarkasmus, Selbstironie und Humor. Er beschreibt seine ersten Schritte mit dem Internet und erzählt von den ersten Computern und der Veränderung seines Lebens durch Internet und Co. Ich habe mich mehrfach in dem Buch wieder erkannt und konnte das komplette Buch über nur zustimmend nickend und zugleich lauthals lachen (Ich wurde deshalb in der U-Bahn schon schräg angeguckt^^). Er nimmt dabei nicht nur das Internet, sich selbst, Google, Wikipedia, Facebook und Co. aufs Korn sondern ab und an auch die Medien und Politiker. Dies stellt er aber so Geschickt an, dass es sich harmonisch in das Buch einfügt und immer wieder für einen extra Lacher sorgt. Zumindest bei mir, denn sein Buch ist ganz mein Humor. Am besten gefällt mir, dass er oft humorvolle Vergleiche zieht oder alte Zitate von Goethe, Schiller und Co. in den Text einbaut mit neuem Sinn, wie zum Beispiel auf Seite 228 „Drum prüfe, wer sich schimpfend bindet, ob sich der Fakt zur Info findet. Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“, als er den Shitstorm in Kommentaren und den Wutbürger aufs Korn nimmt. Mein persönliches Highlight ist das Kapitel über Twitter. Hier bringt er Beispiele, was wäre, wenn es Twitter schon vor Jahrhunderten gegeben hätte. Wie zum Beispiel „@napoleon: Waterloo ist ein Drecksloch. Wäre ich besser mal auf Elba geblieben. #schlacht#keinpass“ oder „@cheguevara: So’n Kapitalist will mein Foto auf T-Shirts drucken. Ha, als ob das jemand kaufen würde. ROFL! #textilrevolution“ (beide auf Seite 53). Auch die Fußnoten solltet ihr unbedingt lesen, diese erheitern jedes Mal aufs Neue und verleihen dem Buch die extra Prise Humor. Fazit: Ich fand das Buch super. Es war humorvoll, mit einem Hauch Selbstironie und Sarkasmus und trotzdem hat es so viel Wahres. Vieles was Tobias Mann schreibt, trifft es einfach genau. Wer kennt das nicht, das ständige vernetzt sein, das ständige aufs Smartphone schauen und Emails checken. Er spricht auch die schiere Informationsflut und die rasanten Entwicklungen die uns jeden Tag auf Neue treffen und eigentlich den Menschen und sein Gehirn häufig überfordern obwohl wir selbst diese Entwicklungen geschaffen haben an. Ich habe mich in fast jedem Kapitel wieder erkannt und mich nicht einmal gelangweilt. Das Buch habe ich in nur wenigen Tagen verschlungen, weil es sich locker und flüssig lesen lässt. Ich liebe es wenn Bücher mich zum Lachen bringen, meinen Sinn für Humor treffen und trotzdem etwas Wahres aussagen und ich mich komplett hineinversetzen kann.

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  • Google Freund und Helfer

    Hilfe, die Googles kommen!

    dieFlo

    15. January 2014 um 11:55

    Ich gebe zu ich lache gern und ich wollte dieses Buch umso mehr, als ich las, dass der Autor ein Comedien ist. Naja, ich habe ab und an geschmunzelt aber letztendlich ist das buch eine Reise über all die Irrwege und komischen Situationen, die wir alle dank der digitalen Medientechnik in unser Leben lassen. Wir googlen, was das Zeug hält und ein Lexikon, ach da muss die halbe Generation 14- eh googlen, was das ist - wobei wir ja wieder beim Thema sind. Tobias Mann erzählt witzige Situationen und nimmt unsere moderne Welt ein wenig auf die Schippe! Ich denke auf der Bühne würde das Ganze von mir mehr Sterne bekommen, zum Lesen ... ist es irgendwie naja Durchschnitt!  

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  • Leserunde zu "Hilfe, die Googles kommen!" von Tobias Mann

    Hilfe, die Googles kommen!

    tobiasmann

    Liebe Lovelybook-Community, mein Name ist Tobias Mann und ich bin hauptberuflich als Kabarettist auf den Bühnen deutscher Kleinkunsttheater unterwegs. Der Ullstein Verlag gab mir im letzten Jahr die Gelegenheit, mich auch als Autor zu betätigen - ein lang gehegter Wunsch von mir. Mein erstes Buch „Hilfe, die Googles kommen“ wurde nun jüngst veröffentlicht, und ich würde nun sehr gerne eine Leserunde starten, um den Text mit Euch zu besprechen. Warum ich das möchte? Nun, im Buch schreibe ich auf satirische Art und Weise über die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft in all ihren Facetten - von Facebook bis MySpace, von eBay bis Amazon, von Microsoft bis Apple und darüber hinaus. Bei diesem Thema ist es natürlich Ehrensache, dass ich mich in einer Lese-Community engagiere. Es handelt sich bei meinem Buch nämlich keinesfalls um einseitige Internetschelte - ganz im Gegenteil. Als bekennender Internet-Junkie und Technikfreak habe ich mich bemüht, sowohl die herausragenden Qualitäten der digitalen Revolution, als auch die Abgründe und Gefahren mit einem (manchmal sogar zwei) Augenzwinkern niederzuschreiben. Nebenbei habe ich meine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren und damit meine technische Sozialisation zwischen Atari-Konsole und C64 schonungslos aufgearbeitet. Ich persönlich halte es für ein satirisches Sachbuch, garniert mit Cartoons und einigen Fotos zu der besprochenen Thematik. Als Vorgeschmack findet Ihr hier ein Interview zum Buch, das Frank Elstner mit mir geführt hat: Eine Leseprobe gibt es hier. Ullstein hat mir freundlicherweise 20 Bücher zur Verfügung gestellt, die Euch gehören könnten, falls Ihr Lust auf den Dialog habt. Wenn Ihr also Comedy und Kabarett mögt, Euch ein wenig für Internet und Technik interessiert, dann schreibt mir bis zum 30.04.2013 unter Nennung Eures liebsten Internetdienstes bzw. Eurer Lieblings-Website und schon nehmt Ihr Teil an der Verlosung. Ich freue mich wie Bolle auf Euer Feedback. Viele Grüße aus einem ICE nach Hannover, Toby

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    • 261
  • Witzig, kritisch - Medienkritik perfekt verpackt.

    Hilfe, die Googles kommen!

    LeseJulia

    18. September 2013 um 19:58

    Eine Welt ohne Internet und Handy? Undenkbar! Thomas Mann beschreibt in seinem humorvollen Sachbuch sein Leben mit dem Internet. Von den Anfängen mit dem PC bis zur heutigen smartphonisierten Welt. Dabei werden Dinge wie Online-Shopping, Spam-Mails, Facebook und Co. nicht nur humorvoll, sondern auch durch aus kritisch beleuchtet. Dadurch wird man angeregt selbst das eigene Medienverhalten zu reflektieren, denn einige Entwicklungen sind - vor allem so geballt wie hier zusammengefasst - doch recht beängstigend. Wenn Amazon eher weiß, was ich mir wünsche als mein Mann oder Freunde heute nebeneinander sitzend via whatsapp/sms kommunizieren... Mit viel Charme und unglaublich heiterem Esprit schafft es der Autor der doch oft trocken durchgekauten Medienkritik eine tolle leichte Note zu geben! Außerdem wird das Ganze aufgelockert mit kleinen Zeichnungen und die erklärenden Fußnoten vermitteln das nötige "Sachbuch-Flair". Daher absolute Leseempfehlung für alle Digital Dummies und auch die Digital Natives ;) - Kann man am Stück lesen, oder auch Häppchenweise reinschmökern, so wie ich es getan habe...

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  • Wahre Worte

    Hilfe, die Googles kommen!

    Papillion

    18. September 2013 um 18:46

    Hilfe, die Googles kommen! hat mich überrascht. Das Buch ist herrlich erfrischend und zugleich auch recht kritisch, was unseren Umgang mit dem Internet betrifft. Tobias Mann versteht es einfach, Alltagssituationen auf sehr humorvolle Art zu beschreiben. Alleine der Vorgang, wie man Begriffe googelt oder die verschiedenen Arten von Spam-Mails oder die tierischen Vergleiche mit den Big Five z.B. Facebook (als Nashorn, das die Nase tief in deine Angelegenheiten gräbt) oder Amazon (als Büffel, der alles besorgen kann) finde ich irre witzig. Auch die herbe Kritik an den Politikern, die sich alle ins Netz stürzen um Kontakt zu Wählern zu knüpfen oder knüpfen zu lassen. Die fiktiven Twitter- Gespräche oder Foren-Einträge sind göttlich! Aber nichtsdestotrotz bleibt auch ein bitterer Beigeschmack zurück. Man reflektiert wirklich selbst, wie man mit dem Medium Internet umgeht. Vor allem das Thema Smartphone hat Herr Mann genau auf den Punkt getroffen. Er beschreibt genau das, was ich selbst sehe, wenn ich im Zug sitze. Teenies und Erwachsene, die auf ihr Smartphone starren anstatt mit der Freundin oder dem Partner, der daneben sitzt, zu reden. Ich selbst habe mir vorgenommen häufiger Abstand vom PC und Smartphone zu nehmen (mal sehen ob das klappt ;D). Tobias Mann kreiert eine neue Lebensweise: es heißt nicht mehr Work-Life-Balance, sondern eher Online-Offline-Balance. Wirklich eine gelungene Ansicht. Ebenfalls gefällt mir, dass Tobias Mann sich nicht selbst von diesen Phänomen und Verhalten ausschließt. Es ist klar, dass man sich dem Internet zu sehr entziehen kann, aber es wird deutlich, dass man eine gewisse Distanz bewahren muss. Fazit: Ein wirklich gelungenes Buch, das ich nicht erwartet habe.

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  • Hilfe, ich bin ein Digital Dummy…

    Hilfe, die Googles kommen!

    Donauland

    12. August 2013 um 15:26

    Der Autor Tobias Mann, ein bekannter Kabarettist, zeigt uns in seinem autobiografischen Werk »Hilfe, die Googles kommen!« seinem Weg vom ersten Computer bis in die digitale Welt mit all seinen Vor- und Nachteilen. Wer postet, googelt, mailt, chattet oder shoppt heute nicht online? Er beschreibt in seinem Buch seine ersten Erfahrungen mit einen Personal Computer, ein richtiger Rückblick in die Anfänge der Computerwelt, der bei mir automatisch Kindheitserinnerungen bei mir weckt. Tobias Mann versucht das Internet in einer humorvollen Art zu zulegen und beschreibt seine Erfahrungen mit Facebook, Amazon, Spielekonsolen, Smartphones, die uns immer wieder ins Internet bringen und dem wir heute kaum mehr entkommen. Der Autor zauberte mir mit alltäglichen Dingen ein Schmunzeln ins Gesicht, oftmals musste ich einfach nur nicken. Der Abschnitt über Amazon liest sich einfach klasse, denn statistisch gesehen, weiß Amazon besser als der Ehepartner, welches Weihnachtsgeschenk passt, trifft wohl den Nagel am Kopf. Aber auch Dinge aus anderen Bereichen werden mit „Ihnen könnten auch diese Artikel gefallen“ beworben. Natürlich braucht man gleich einige Artikel dieser Vorschläge und so erhält man mit der nächsten Lieferung Dinge, die man sonst nie bestellt hätte! Der Schreibstil ist wortgewandt und liest sich flüssig. Aufgelockert wird mit lustigen kleinen Illustrationen, Comiczeichnungen. Am Seitenende gibt es oft Fußnoten, ich las sie meist nach dem jeweiligen Kapitel und fand die Erklärungen der Fachbegriffe passend. Der Autor verwendete oft Metapher, so veranschaulichte er seine Erfahrungen, natürlich übertreibt er auch mal. Tobias Mann beschreibt sich als Digital Dummy, diesen Ausdruck finde ich einfach klasse! Wer an einer Reise zurück zu den PC-Anfängen teilnehmen möchte und über digitale Medien von Google über Onlineshopping bis hin zu Facebook etc. nachdenken mag, dem empfehle ich dieses unterhaltsame aber auch kritische Sachbuch gerne weiter!

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  • uiuiuiui

    Hilfe, die Googles kommen!

    Jara-Jasmin

    18. July 2013 um 12:39

    Was sag ich denn jetzt?
    Also irgendwie war mir das zu viel kuddelmuddel.
    Thema und Thema und Thema und wieder das nächste.
    Ich muss sagen, ein paar Seiten später wusste ich schon nicht mehr worum es "eben" ging.
    Ich hab zwar viel gelacht, aber es war leider nicht nachhaltig. 
    aus diesem Grunde auch nur die 3 von 5 Punkten.

  • Langschlitztoaster für alle!

    Hilfe, die Googles kommen!

    sofie

    „Der internetgestählte Durchschnittsmensch gibt täglich mehr Senf ab als eine florierende Wurstbude zur Mittagszeit. Keine Nachricht, kein Kommentar und keine Statusmeldung ist trivial genug, als dass sie nicht noch von irgendwem kommentiert würde.“ (S. 215) In diesem Sinne muss ich jetzt wohl auch meinen Senf zu diesem Buch abgeben. „Hilfe, die Googles kommen!“ von Tobias Mann ist ein sehr schönes, zuweilen lustiges, zuweilen kritisches Sachbuch zu allem, was das Internet heute ausmacht. Es geht ganz persönlich los, indem der Autor uns seinen Weg zum und ins Internet erklärt. Weiter geht es mit den Vor- und Nachteilen des Onlineshoppings, der Frage „Sollte ich meine Symptome googlen?“, bis hin zum Thema Netzpolitik und die Ahnungslosigkeit der Politiker. Im Gegensatz zu letzteren weiß Tobias Mann auf jeden Fall wovon er spricht. Er ist ganz eindeutig ein Internetjunkie und bringt die Dinge auf den Punkt. Ich habe mich auf jeden Fall sehr gut amüsiert und mich in vielen Dingen wiedererkannt. Gleichzeitig regt das Buch aber auch ein wenig zum Nachdenken an, zum Beispiel über den eigenen Medienkonsum oder darüber, wie schnell das Netz unseren Alltag verändert hat. Es werden durchaus auch ernstere Töne angeschlagen, aber Kritik und Humor halten sich gut die Waage. Ergänzt wird der Fließtext immer durch kleine Fußnoten, die ich sehr nett fand. Einziges Manko des Buchs ist wohl, dass es recht schnell veralten wird, so wie alles, was mit dem Internet zu tun hat. Denn wer wird sich in einem Jahr noch an Bettina Wulff und ihre Klage gegen Google erinnern? Deswegen meine Empfehlung: Schnell zu diesem Buch greifen und lesen! Von mir gibt es (denn im Internet muss man ja zu allem eine Bewertung abgeben) 5 von 5 Sternen. Ein gelungenes humoristisches Sachbuch! P.S.: Achtung! Das Buch enthält sowohl ein Nackt- als auch ein Babyfoto des Autors!

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    • 2
  • Sind Sie ein PWSNTACAA oder doch noch ein Digital Dummy?

    Hilfe, die Googles kommen!

    nicigirl85

    26. June 2013 um 11:48

    In diesem äußerst lustigen Machwerk vom Autor Tobias Mann geht es um die Welt des Internets und wie wir damit umgehen. Wer löst unsere Computerprobleme oder lösen wir die anderer Leute? Ein Tag ohne Smartphone, ist das überhaupt gesund? Verblöden wir durch das Internet oder hilft es nur das informationsüberfrachtete Heute zu bestehen? Über all diese Fragen und noch viel mehr klärt uns der Autor auf sehr amüsante Art und Weise auf. Leider Gottes erkennt man sich in den geschilderten Alltagssituationen oft wieder, der Leser kann sich mit dem Geschriebenen sehr gut identifizieren. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen, da es kurze, knackige Kapitel bietet, zwischen denen man durchaus auch pausieren kann. Die Schreibweise Manns ist leicht verständlich und man liest gebannt, weil man oft herzhaft lachen kann. An dem Buch ist eigentlich alles top, insbesondere die beiden Fotos des Autors im Buch (Seite 181 Kinderfoto/ Seite 256 mal was anderes), jedoch störten mich die alle Nase lang auftretenden Fußnoten. Das Gesagte hätte man meist auch im Text irgendwie nett unterbringen können. Fazit: Ein Buch, das durchaus informativ, aber eben auch lustig daher kommt und ein aktuelles Thema behandelt, von dem wir gerne lesen wie andere damit umgehen. Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Empfehlenswert!

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  • Wie man als Digital Dummy heutzutage überlebt

    Hilfe, die Googles kommen!

    Pageturner

    22. June 2013 um 21:37

    Als Comedian, Musiker und Autor ist Tobias Mann bekannt und seit 2005 auf deutschen Bühnen unterwegs. Seine thematische Bandbreite zeigt sich sowohl in seinen skurrilen Texten, als auch bei seinem humoristisch-musikalischen Auftritten mit Klavier und Gitarre. Für seine Shows wurde er u.a. schon mit dem Prix Pantheon, dem Hamburger Comedy Pokal und dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Tobias Mann lebt mit seiner Familie in Mainz. Inhalt Tobias Mann dreht am Rad der Zeit und nimmt uns zu Beginn seines Buches mit zurück in die 1980er zu den Anfängen des Personal Computer. Von dort aus spannt sich der Bogen über die Spiele-Ära mit Donkey Kong und Co., zu den Anfängen des World Wide Web, streift Themen wie Online-Shopping, Google, Datenverlust, Festplatten Overload, Sicherheit im Netz, um mit der Nachrichtenflut und Ode an die E-Mail sein Werk zu beschließen. Ein Streifzug durch Raum und Zeit, Bits und Bytes, Hard- und Software. Meine Meinung Auf sehr humoristische Art und Weise gelingt es Tobias Mann den Leser auf diese Zeitreise zurück zu den Anfängen des PC an sich und des World Wide Web zu entführen. Satirisch auf den Punkt gebracht erfährt der Leser ebenso, wie Tobias Mutter das „Word“ löschte – ein schierer Weltuntergang und das auch noch des nachts, als auch was sich alles hinter den Machenschaften von Google und Co. verbirgt. Ein flotter, oftmals ironischer Schreibstil macht das Lesen zum Vergnügen. Tobias Mann hat eigens für das Buch das Pendant zum Internet-Link in Form von Fußnoten „erfunden“. So findet sich an so mancher Stelle im Buch ein vertiefender Hinweis, der manchmal jedoch ähnlich ablenkt, wie ein Internet-Link, der einen vom eigentlichen Recherche Verhalten oftmals ablenkt. Wenn das gelingt, hat Tobias scheinbar alles richtig gemacht. Es steckt auf jeden Fall viel Wahrheit zwischen den Zeilen und es sollte schon mit dem Teufel zugehen, wenn der Leser sich nicht an so mancher Stelle wiederfindet, wenn nicht sogar mehr als ertappt fühlt. Fazit Köstlich unterhaltsam, oftmals mit politischem Hintergrund, bietet dieses Buch viele unterhaltsame Anekdoten rund um PC, Google und www Ein kurzweiliger Lesespaß, stellenweise bebildert, der neben Satirischem auch hier und dort private Informationen über Tobias Mann zum Besten gibt. Für alle PC und Internet-Interessierten eine klare Leseempfehlung.

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  • Die Fußnoten im Werk Tobias Manns

    Hilfe, die Googles kommen!

    berka

    02. June 2013 um 19:03

    Endlich was neues von Mann, den hab ich doch immer schon gern gelesen! Wegen seiner geschliffenen Formulierungen und der Vielfalt seiner Themen, unschlagbar. Aber halt, wie kann er über Computer schreiben? Oh das Buch ist gar nicht von Thomas sondern von Tobias. Sicher einer seiner Enkel. Der schreibt originell und stellt provokative Thesen auf, das Besondere an seinem Werk sind aber die Fußnoten. Deshalb: hier mein Referat über "Die Fußnoten im Werk Tobias Manns" Es sind 175 auf 269 Seiten, macht 0,65 Fußnoten/Seite oder alle 1,537 Seiten eine Fußnote. Die erste steht auf S. 13, die letzte auf S. 268 (von 269). Abgesehen vom Anfang die längste Strecke ohne Fußnoten: die Seiten 129-135 (über Google-Dienste). Die kürzeste steht auf S. 60 (#41 Friedrich Schiller gefällt das) Die längste auf S. 75 handelt vom Facebook-Friedhof #176. Die meisten stehen auf S. 145, nämlich vier. Abschließend möchte ich bemerken dass mir nicht nur die Fußnoten gefallen haben. Für den Rest lesen Sie bitte die anderen Rezensionen, sie erhalten dann einen noch besseren Überblick. Es stimmt fast alles. #176 auf dem keiner landen möchte

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