Tobias O. Meißner

 4.2 Sterne bei 327 Bewertungen
Autor von Klingenfieber, Die Soldaten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Tobias O. Meißner (©Melanie Köcher, Studioline)

Lebenslauf von Tobias O. Meißner

Von Fantasy, Computern und Rollenspielen: Der 1967 geborene deutsche Autor Tobias Oliver Meißner arbeitete nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaften mehrere Jahre als Fabrikarbeiter. 1997 veröffentlichte er sein Debüt „Starfish Rules“. Seine vielseitigen Veröffentlichungen reichen von Cyberpunk über Fantasy bis hin zu Sachliteratur und Hörspielen. Zu seinem literarischen Werk zählen beispielsweise die Buchreihen „Hiobs Spiel“, „Im Zeichen des Mammuts“ oder die „Dämonen“-Trilogie. Aber auch zahlreiche Kurzgeschichten und lyrische Werke entstammen seiner Feder. In Zusammenarbeit mit dem Zeichner Reinhard Kleist veröffentlichte der Schriftsteller die Comicreihe „Berlinoir“, außerdem war er bis 2010 Kolumnist einer Computerspielezeitschrift. Der leidenschaftliche Rollenspielleiter und -spieler lebt seit 1991 in seiner Wahlheimat Neukölln in Berlin.

Alle Bücher von Tobias O. Meißner

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Buchformat:
Cover des Buches Klingenfieber (ISBN: 9783492703116)

Klingenfieber

 (28)
Erschienen am 12.11.2013
Cover des Buches Die Soldaten (ISBN: 9783492269346)

Die Soldaten

 (28)
Erschienen am 13.08.2013
Cover des Buches Sieben Heere (ISBN: 9783492703123)

Sieben Heere

 (21)
Erschienen am 09.11.2015
Cover des Buches Die Dämonen (ISBN: 9783492267403)

Die Dämonen

 (18)
Erschienen am 01.08.2010
Cover des Buches Evil Miss Universe (ISBN: 9783492705363)

Evil Miss Universe

 (19)
Erschienen am 02.09.2019
Cover des Buches Das Paradies der Schwerter (ISBN: 9783821807232)

Das Paradies der Schwerter

 (15)
Erschienen am 23.01.2004
Cover des Buches Die Dämonen - Freiheit oder Finsternis (ISBN: 9783492267960)

Die Dämonen - Freiheit oder Finsternis

 (15)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Die dunkle Quelle (ISBN: 9783492265812)

Die dunkle Quelle

 (13)
Erschienen am 01.04.2008

Neue Rezensionen zu Tobias O. Meißner

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Rezension zu "Klingenfieber" von Tobias O. Meißner

Fiebrig, wunderbar, interessant, verwirrend..
Rebecc4vor einem Monat

Ich tue mir schwer, diesen Roman in eine Kategorie zu zwängen. In manchen Bereichen hat er mich richtig vom Hocker gehauen, in anderen fast schon enttäuscht. Je nach Blickwinkel würde ich 5 von 5 Punkten geben oder 3 von 5. Hach..

Der Roman erzählt die Geschichte eines Jungen, der eine Klingentänzerin trifft und diese fortan begleitet. Zu Anfang ist man sich fast noch sicher, klar, der wird früher oder später von ihr ausgebildet werden, doch hier überrascht der Autor und kommt vom normalen Heldenepos weg. Er erzählt eine ganz eigene, nicht unbedingt absolut abstruse, sondern nachvollziehbare und in sich schlüssige Geschichte. Alleine dafür gebühren diesem Buch schon Aufmerksamkeit.

Männer kommen in dieser Geschichte übrigens nicht ganz so gut weg. Wer sich ein wenig mit Triggerwarnungen oder Content Notes beschäftigt hat: Dieser Roman hätte sie verdient. Das ist nicht negativ gemeint, doch die ein oder andere Stelle ist schon eine sehr explizite Beschreibung von Sex, Sexuellen Gedanken und Gewalt. Es handelt sich also definitiv um Erwachsenenliteratur; mindest aber sollte es erst ab 16 Jahren gelesen werden.

Was mich ein wenig störte, war dann doch die hin und wieder einkehrende Monotonie. So richtig los geht es mit der Geschichte erst ab der Hälfte des Buches. Bis dahin muss man schon neugierig genug sein, um durchzuhalten. Spannung und Mitfiebern kommt erst ab dann auf, dafür dann aber so richtig.

Alles in Allem finde ich, ist es ein guter Einzelroman, von denen man in der Fantasy leider nach wie vor recht wenige findet und ich würde ihn durchaus weiterempfehlen.

Viel Spaß beim Lesen!

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Rezension zu "Die Dämonen" von Tobias O. Meißner

Schnell, abgedreht und etwas verrückt
Olaf_Raackvor 4 Monaten

Das neungeteilte Land Orison, mit seinen Baronaten, abwechslungsreich gezeichneten Charakteren und nicht zu vergessen den so unterschiedlichen und sich doch so ähnlichen Dämonen, erschaffen eine passende Grundlage für die wilde, wortgewandte, teils ab – und durchgedrehte Geschichte. Langweilig geht definitiv anders.

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Rezension zu "Evil Miss Universe" von Tobias O. Meißner

Leider eine Enttäuschung ...
Havenyvor 6 Monaten

Inhalt: 

Dominique ist eine ganz besondere Superschurkin, der kein Schurke das Wasser reichen kann. Sie heckt nie da gewesene Verbrechen aus und doch versucht sie immer mehr zu erreichen. Ihr einziger Gegenspieler Mr. Right ist ihr natürlich ein besonderer Dorn im Auge, doch was wäre eine Schurkin ohne einen Helden?

Meine Meinung:

Puh, ich muss gestehen, dass ich mich sehr lange um diese Rezension herumgedrückt habe. Da ich "Dungeon Planet" von Tobias O. Meißner geliebt habe, musste ich natürlich auch sein neustes Werk lesen. Klappentext und Cover klangen ja doch auch recht vielversprechend, doch bereits nach wenigen Seiten des Buches begann mich die Geschichte zu langweilen.

Natürlich plant Dominique als Superschurkin immer neue Verbrechen und stellt die Welt mit ihrer Kreativität auf den Kopf, doch die Art und Weise wie von diesem Geschehen immer von einer dritten Person und mehr oder weniger als eine Art Bericht erzählt wird, konnte mich überhaupt nicht fesseln. Durch diese Art des Erzählens geht meiner Meinung auch wahnsinnig viel Spannung und Potential verloren. Am Ende des Buches wird zwar erklärt warum die Geschichte so erzählt wurde, wie sie erzählt wurde, aber gut fand ich es dennoch nicht. 

Für mich war dieses Buch deshalb wirklich eine wahre Odysee. Man kann dem Autor nicht absprechen, dass er wahnsinnig kreative Einfälle hatte, wie Dominique sich als Superschurkin etablieren wollte, doch bei mir konnte der Funke einfach nicht überspringen. Besonders die erste Hälfte des Buches hat sich sehr gezogen. Der zweite Teil erzählt dann wer Dominique eigentlich ist und wie sie zur Superschurkin geworden ist, das war dann zumindest etwas spannender. Auch gewisse Anspielungen auf aktuelles Geschehen oder reale Persönlichkeiten fand ich an manchen Stellen einfach unangebracht.

Und die Charaktere selbst? Mein Fall waren sie allesamt nicht. Sie wirkten für mich zu aufgesetzt und wirklich ins Herz schließen konnte und wollte ich niemanden davon. Prinzipiell also eine tolle Idee, mit vielen kreativen Ideen, aber definitiv nichts für mich.

2/5 Sternen

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Gespräche aus der Community

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weiß jemand, wie oder wo ich an das buch "hiobs spiel - band 1: frauenmörder" kommen kann? es ist unheimlich wichtig, und ich finde es nirgendwo!
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Zusätzliche Informationen

Tobias O. Meißner wurde am 04. August 1967 in Oberndorf am Neckar (Deutschland) geboren.

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