Tobias O. Meißner Am Ende der Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Am Ende der Zeiten“ von Tobias O. Meißner

Das Finale der epischen Serie »Die Dämonen« entscheidet über das Schicksal der Menschen. Denn nur wenige haben den Dämonenkrieg überlebt und bauen das zerstörte Land Orison wieder auf. Doch in den Schatten des Dämonenschlunds entging ein einziges dunkles Geschöpf ihrer Aufmerksamkeit...
Adain ist ein Wiederkehrer, ein Dämon, der seine Form verändern kann, und der Einzige seiner Art, der die Schlacht von einst überlebt hat. Nachdem er jahrhundertelang die Lehren des Dämonenkönigs studiert hat, treibt ihn nun die Neugier aus der Tiefe. In Menschengestalt verschafft er sich Zutritt in jene zerstörte neue Welt, die nicht nur fremdartiges Leben erschaffen hat, sondern auch abscheuliche Gefahren. Und als Adain in den Besitz der wertvollsten Substanz der alten Zeit gelangt, sieht er den Moment für eine neue dämonische Invasion endlich gekommen.

EIn gelunger Abschluss der Dämonen-Reihe!

— Vanii

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    Am Ende der Zeiten

    odenwaldcollies

    24. April 2014 um 13:13

    210 Jahre sind seit dem großen Krieg zwischen Menschen und Dämonen, der das Land Orison vernichtet hat, vergangen. Das Land gleicht einer großen weißen Wüste, an deren Küste vereinzelte Städte durch die wenigen überlebenden Menschen entstanden sind. Der letzte überlebende Dämon im Dämonenschlund, der damals nicht an dem großen Feldzug teilnahm, hat in den letzten Jahrhunderten die Schriften des großen Dämonenkönigs studiert und seine Ruhe im Schlund genossen. Allmählich beginnt er sich aber zu langweilen und er wird zusehends neugieriger auf die Welt der Menschen. So beschließt er, seinen Schlund zu verlassen und sich unter die Menschen zu mischen – was für den Fortbestand der neuen Welt nicht ohne Folgen bleibt. Im dritten Band von Meißners Dämonentrilogie erwartet den Leser eine veränderte Welt im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden: das Land Orison existiert nicht mehr, das Landesinnere ist eine einzige weisse Wüste mit ein paar Ruinen. Im Süden bildet die Stadt Aztrivavez den Stützpunkt der Wüstensammler; die Stadt wurde von dem versoffenen Kapitän Blannitt gegründet, der inzwischen ein Held ist. Die Wüstensammler kreuzen mit speziell beräderten Schiffen durch die Wüste auf der Suche nach Wesen, die wie eine Nachbildung der früheren Dämonen aussehen, aber keine sind. Wie es typisch für Menschen ist, liegen die Aztrivavezer mit den „Bescheidenen“ im Konflikt, die mehrere Küstenstädte im Osten des Landes halten. Deren König stammt aus dem nördlichen Land Coldrin. Adain, der letzte Dämon, verlässt in Menschengestalt den Dämonenschlund, da er neugierig auf die Welt der Menschen ist. Während ihm anfangs die Wüstensammler gefallen, langweilt ihn zunehmend der Konflikt der Aztrivavezer mit den Bescheidenen, da er keinen Sinn für sich darin sieht. Vielmehr hat er das Bedürfnis, irgendwas oder -wem folgen zu müssen, das im Landesinnere zu liegen scheint. Wie auch in den ersten beiden Bänden gibt es hier reichlich eklige-schöne Kampfszenen und einzigartig skurrile Charaktere, mit denen der Autor wiederum nicht zimperlich umgeht. Besonders faszinierend fand ich die neue Welt nach der Weiß-Sagung mit ihren Wüstenschiffen, ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Ruinen im Landesinnere – hier läßt der Autor seiner kreativen Phantasie freien Lauf. Besonders gespannt war ich auf das Ende dieser furiosen Trilogie: es kommt relativ ruhig daher und läßt genügend Spielraum zum Nachdenken – für mich ist das Finale perfekt!

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  • Rezension zu "Die Dämonen: Am Ende der Zeiten" von Tobias O. Meißner

    Am Ende der Zeiten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2012 um 11:30

    Der Abschlußband der Triologie. Genauso spannend wie Band 1+2. Man mag es gar nicht aus der Hand legen. Einfach nur genial! Großes Kino in Buchform!

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