Tobias O. Meißner Brücke der brennenden Blumen

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Inhaltsangabe zu „Brücke der brennenden Blumen“ von Tobias O. Meißner

Der Geheimbund des Mammuts hat sich dem Kampf gegen das Böse in einer Welt verschrieben, die immer feindlicher und grausamer wird. Ein unheimlicher Verfolger bedroht die Gefährten um Rodraeg, Bestar und Naenn. Und ein neuer Auftrag führt die Verschwörer in den bizarren Thostwald. Dort geraten sie in die Fänge des Experimentators, eines skrupellosen Wissenschaftlers, der die letzte Grenze des Schmerzes aufzuspüren sucht. Doch was hat es mit der geheimnisumwitterten Brücke der brennenden Blumen auf sich, die er erschaffen will? Als sie die Wahrheit erkennen, geraten Bestar und die anderen Kämpfer des Mammuts in tödliche Gefahr …

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  • Band 4 der Mammut-Reihe

    Brücke der brennenden Blumen
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    19. August 2013 um 20:47

    Diesen Band fand ich am "anstrengendsten", die Beschreibungen in den Provinzen sind ziemlich heftig - aber dennoch wieder sehr gut, weil er wiederum anders ist als die vorigen Bände. Der Perspektiv- und Erzählwechsel von Rodraeg zu Eljazokad fand ich sehr gelungen, auch wenn ich natürlich traurig war, daß Rodraeg nicht an dem Einsatz teilnehmen konnte. Nach den ersten Kapiteln war ich überrascht, wie harmlos bis dahin doch die Handlung war: die Suche nach den verschwundenen Kaninchen gestaltete sich relativ friedlich im Gegensatz zu den Abenteuern in der Höhle des Königs des 3. Bandes. Aber dann wird es ziemlich brutal und surreal - und die Gefährten starten in eine alptraumhafte Reise, deren Ende völlig offen ist; zumal man bei Tobias Meißner durchaus mit dem Schlimmsten rechnen muß, was seine Protagonisten angeht. "Kopflose Welt" trifft es ziemlich gut - und genau diesen Teil fand ich extrem anstrengend und damit supergenial. Und dann ist dieser kranke Alptraum auch noch so umfang- und facettenreich.

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  • Rezension zu "Brücke der brennenden Blumen" von Tobias O. Meißner

    Brücke der brennenden Blumen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2011 um 10:41

    Nachdem sich Hellas, der weisshaarige Bogenschütze, gegen den frisch geheilten Rodraeg gewandt und ihn mit einem präzisen Pfeilschuss beinahe umgebracht hatte, kehrten Eljazokad und Bestar, die verbliebenen Anhänger des Mammuts, nicht gerade frohen Mutes nach Warchaim zurück. Rodraeg lebte zwar noch, aber seine Lebensflamme flackerte nunmehr und drohte auszugehen. In Warchaim bleibt den verbleidenden und wachen Mitgliedern des Mammuts wenig Zeit zum Verschnaufen. Die schwangere Naenn erwartet bald die Niederkunft ihres verheissungsvollen Kindes und vom Kreis ist bereits ein neuer Auftrag zugestellt worden. Der Auftrag klingt leicht, besteht er doch nur in einer Aufklärungsmission, bei der das Mammut im Thostwald Gründe für das Verschwinden der kompletten Kaninchenpopulation finden soll. Eljazokad, der während Rodraegs Unpässlichkeit zum Anführer verknurrt wurde, macht sich nur mit Bestar auf den Weg, um sich mit dem ansässigen Wildhüter zu treffen. Doch als sie erfahren, dass sich der Waldläufer ein paar Tage vor ihrer Ankunft aus nicht nachvollziehbaren Gründen erhängt hatte, müssen die beiden einsehen, dass sie wohl nicht rechtzeitig zu Naenns Geburt zurück in Warchaim sein werden. Ein Verdacht, der sich in den nächsten Tagen bestätigt … -- Ich brauche nicht mehr zu erwähnen, wie begeistert ich von Meißners „Mammut“ bin. Sprache, Figuren-Entwicklung und ein gewaltiger Plot, der sich Buch für Buch immer weiter aufdeckt. Wer denken mag, dass Meißner nach dem Labyrinth der Riesen die Ideen ausgehen würden, täuscht sich gewaltig. In der Rezi zu Teil drei hatte ich geschrieben, dass Teil eins und zwei nur der Vorgeschmack oder die Vorbereitung auf den dritten Teil waren. Nun muss ich mich wiederholen: Die ersten drei Teile sind der Vorgeschmack auf Teil vier. Seit Eljaz, der Lichtmagier Teil des Mammuts ist, kommt ein mystischer, magischer, fast schon esoterischer Aspekt in die Geschichte, der immer wieder angedeutet wurde und sich nun im vierten Teil mit Eljaz als Protagonisten nun eindrücklich entfaltet und die ganzen gewaltigen Vorgänge rund um den Kontinent relativiert und in einen völlig neuen Kontext setzt. Ohne zu viel zu verraten, wird eine Antwort darauf gegeben, weshalb die Zehn Götter den Kontinent verlassen haben könnten und teilweise auch, was es mit Eljaz‘ Visionen ums mysteriöse Stadtschiff auf sich hat. -- Eine Zeitlang hatte ich noch befürchtet, dass das Mammut zu einem Episodenroman verkommen könnte. Das Setting böte sich dafür an: Eine kleine Gruppe von Menschen mit verschiedenen Stärken und Schwächen, die Aufträge von einer weitreichenden übergeordneten Organisation erhalten. Doch Meißner hat keinen Episodenroman im Sinn, er hat einen Plan, der je länger je mehr zwischen den Zeilen durchschimmert. Wer also bei eins bis drei schon auf den Geschmack gekommen ist, wird um Teil vier der Mammut-Serie nicht herumkommen können. Die Qualität der Romane steigert sich mit jedem neuen Buch.

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