Tobias O. Meißner Die Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonen“ von Tobias O. Meißner

Das Epos für alle Fans der Zwerge, Trolle und Elfen – 'ein großes, von Videospielen und Blockbustern inspiriertes Actionspektakel' (Süddeutsche Zeitung). Dämonen sind Geschöpfe der Finsternis. Ihre Macht über die Menschen ist grenzenlos. Und nun ziehen sie aus, um die Welt zu unterwerfen. Die Dämonen Irathindur und Gäus gelangen in das Menschenreich Orison und teilen die Herrschaft unter sich auf. Bald allerdings erweist sich, dass die Welt der Menschen zu klein für zwei Dämonen ist. Einer muss den anderen vernichten, um zu überleben. Ein apokalyptischer Krieg beginnt, der alles in den Schatten stellt, was das menschliche Auge je gesehen hat …

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  • Warum man niemals Ohrringe in einen Dämonenschlund werfen sollte

    Die Dämonen
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    07. February 2014 um 14:19

    Durch einen Zufall gelingt den beiden Dämonen Gäus und Irathindur die Flucht aus dem Dämonenschlund, in dem vor langer Zeit der menschliche Mager Orison alle Dämonen gebannt hat, damit sie keine Bedrohung mehr für die Menschen darstellen. Während Gäus sich des Körpers des jungen und schwachen, aber friedliebenden König Tenmac III. bemächtigt, fährt Irathindur in die schöne und unberechenbare Baroness des sechsten Baronats von Orison. Beide geniessen ihr neugewonnenes Leben in ihren menschlichen Körper und alles könnte so schön sein, bis die Beiden bald feststellen müssen, daß die Lebenskraft von Orison, von der sich die Dämonen ernähren müssen, nicht für zwei Dämonen ausreicht. Während Irathindur versucht, mehr Lebenskraft für sich zu gewinnen, in dem er weitere Baronate erobert, hat Gäus seine eigene geheime Lebenskraftquelle. Die Konflikte eskalieren immer mehr und das einst friedliche Orison wird von Krieg und Plünderung heimgesucht. Inzwischen habe ich einige Bücher des Autors mit Begeisterung gelesen und kann für mich sagen, daß kein Buch dem Anderen gleicht. Auch dieses Buch unterscheidet sich von den anderen Fantasy-Werken von Tobias O. Meißner. Es ist kein reiner düsterer Fantasy-Epos, sondern vielmehr eine tragisch-komische Geschichte mit Dämonen, die dem Leser in einiger Hinsicht sehr menschlich vorkommen. Die Sprache ist, wie gewohnt, prall und bildgewaltig, so erlebt der Leser bei einem Faustkampf hautnah die krachenden Schläge mit, Schiffsmasten bohren sich durch Wellen, Blitze tanzen wie weißglühende Spinnentiere und Holz von zerberstenden Schiffen schreit auf wie panisches Getier. Die Charaktere sind sehr vielfältig und skurril: auf der einen Seite haben wir die Menschen von Orison, einem Land, das kreisförmig in neun Baronate unterteilt ist, die im Zentrum durch Orison-Stadt verbunden sind, dem Sitz des Königs. Der Leser begegnet einem jungen und schmächtigen König, der einfach nur in Harmonie mit seinen Nachbarn leben möchte und mit der Königswürde überfordert ist, weil er sie viel zu früh erhalten hat, nachdem sich sein Vater nach einem Ausrutscher in Bratensoße in den Tod gestürzt hat. Die Baroness Meridienn den Dauren des sechsten Baronats ist eine sehr launische und tyrannische Person, die mit ihrer Schönheit den Männern den Kopf verdreht. Wir begegnen einem Heereskoordinator wider Willen, der im Anblick von Schlachten mit seiner nervösen Verdauung zu kämpfen hat. Einem Einnahmenkoordinator, der besessen von der Vorstellung ist, mit Meridienn eine Nacht zu verbringen und darüber verzweifelt. Einem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen, der davon träumt, Student des Weisen Serach zu werden, dem das Schicksal aber einen ganz anderen Weg bereithält. Auf der anderen Seite haben wir die beiden Dämonen Gäus und Irathindur, denen mithilfe zweier Ohrringe die Flucht aus dem Mahlstrom des Dämonenschlunds gelingt. Einer Geburt ähnlich sind die Dämonen in ihrer neugewonnen Freiheit erst ganz klein und winzig, um nach der Übernahme der menschlichen Körper zu wachsen und zu reifen. Sie nehmen immer mehr die Verhaltensweisen der von ihnen besetzten Menschen an, wobei der junge König mutiger und entscheidungsfreudiger, Meridienn dagegen weicher und menschlicher wird. Wenn da nur nicht die Sache mit der Lebenskraft wäre, ohne die die Dämonen außerhalb des Dämonenschlunds nicht lange überleben können. Irathindur ist bald der Meinung, daß Gäus, als er sich für den König als Wirtskörper entschieden hat, ihm gegenüber einen Vorteil hat, was den Zugriff auf die Lebenskraft anbetrifft und versucht alles, um dieses Ungleichgewicht zu seinen Gunsten zu verschieben. Die beiden Dämonen betreiben ein Wettrüsten, das in einem brachialen Krieg mündet. Der Autor geht mit seinen Figuren nicht unbedingt zimperlich um, der Leser muß sich darauf gefasst machen, daß einige Charaktere das Buchende nicht erleben. Mir hat diese Mischung aus skurrilen und teilweise komischen Gestalten mit einer schlagkräftigen Handlung sehr gut gefallen und ich bin nun gespannt, wie es im zweiten Teil mit den Dämonen weitergeht.

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  • Rezension zu "Die Dämonen" von Tobias O. Meißner

    Die Dämonen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2012 um 12:18

    Auch Band 2 ist wieder sehr spannend erzählt, und man lacht über so manche Pointe, trotdessen die Erde wegen der Dämonen untergeht. XD
    Freu mich schon auf Band 3!

  • Rezension zu "Die Dämonen" von Tobias O. Meißner

    Die Dämonen
    Irathas

    Irathas

    15. September 2011 um 17:31

    Das Epos für alle Fans der Zwerge, Trolle und Elfen - »ein großes, von Videospielen und Blockbustern inspiriertes Actionspektakel« (Süddeutsche Zeitung). Dämonen sind Geschöpfe der Finsternis. Ihre Macht über die Menschen ist grenzenlos. Und nun ziehen sie aus, um die Welt zu unterwerfen. Die Dämonen Irathindur und Gäus gelangen in das Menschenreich Orison und teilen die Herrschaft unter sich auf. Bald allerdings erweist sich, dass die Welt der Menschen zu klein für zwei Dämonen ist. Einer muss den anderen vernichten, um zu überleben. Ein apokalyptischer Krieg beginnt, der alles in den Schatten stellt, was das menschliche Auge je gesehen hat

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