Tobias O. Meißner Die Soldaten

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Inhaltsangabe zu „Die Soldaten“ von Tobias O. Meißner

Die Festung Carlyr ragt über weites, unbekanntes Feindesland. Hinter ihren Mauern bedeutet ein einziger Fehler den Tod. Um nach einer gewaltigen Niederlage neue Soldaten auszubilden, wird Leutnant Fenna nach Carlyr versetzt. Doch der Norden hat seinen eigenen Schrecken zu bieten. Im verbrannten Land jenseits der Festung verbergen sich die Affenmenschen, die schon einmal einen großen Feldzug zum Scheitern gebracht haben. Und als Leutnant Fenna zusammen mit der unerfahrenen Akademieabsolventin Loa Gyffs seine Kompanie ins Land der Feinde führt, entdeckt er, dass die Wüste ein weitaus gefährlicheres Geheimnis birgt.

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  • Charaktere, die im Mittelpunkt der Handlung stehen

    Die Soldaten

    Gwee

    11. March 2017 um 09:32

    Leider gibt es „Die Soldaten“ mittlerweile nur noch als Ebook mit gänzlich anderem Cover zu kaufen. Das Cover der Taschenbuchausgabe finde ich persönlich viel ansprechender und atmosphärischer. Das Ebook-Cover erinnert eher an einen Ritter-Roman, während das Originalcover gut den Gruppencharakter von Soldaten hervorhebt. Der Klappentext macht neugierig und bleibt dabei sehr vage. Anders als es hier vielleicht hervorgehen könnte, geht es in dem Buch aber nicht hauptsächlich um einen Krieg, sondern um das Leben der Soldaten.Als ich diesen Roman begann, war ich mir nicht sicher, was mich erwarten würde. Doch das Ziel des Autors, das er mit seiner Geschichte anstrebt, wird schnell klar. „Die Soldaten“ erzählt wie der Titel schon betont von Soldaten. Wir erleben ihre Ausbildung und Missionen, die sie erfüllen müssen. Den Aufbau fand ich dabei sehr gut, um die Charaktere näher kennenzulernen und sich generell mit dem Land vertraut zu machen. Von der Handlung an sich sollte man nicht zu viel erwarten. Es gibt einen groben roten Faden, der sich hindurchzieht, aber letztendlich liegt der Fokus eben auf den Soldaten und ihr raues Dasein. Dabei kommt es auch immer wieder zum kleinen Scharmützeln und generell wird auch die Ausbildung sehr gut beschrieben. Beeindruckend fand ich, dass es dem Autor gelungen ist, die verschiedenen Charaktere alle zu charakterisieren und dem Leser näher zu bringen, ohne dass es aufdringlich gewesen wäre, obwohl allein die Kompanie aus über einem Dutzend Männern besteht. Gerade das Ende ist vermutlich ein großer Diskussionspunkt. Die einen werden es mögen, die anderen nicht. Für mich persönlich war es genau richtig, auch wenn es nicht viel aufklärt und einiges offenbleibt. Aber genau dieses Ende habe ich aufgrund der Thematik erwartet und wurde nicht enttäuscht. Etwas schade war allerdings, dass es auf den letzten fünfzig Seiten sehr zackig ging und einige Ereignisse fast beiläufig untergegangen sind, auch wenn es noch einmal den Charakter des Romans unterstreicht.Der anfängliche Perspektivträger des Romans ist Leutnant Fenna, der einem sehr schnell sympathisch wird. Später kommt dann auch noch die Perspektive von Leutnant Gyffs hinzu. Die beiden ergänzen sich im Laufe des Romans sehr gut, da sie verschiedene Ansichten haben, aber dennoch zeigen wie man zusammenarbeiten sollte, wenn man gemeinsam eine Kompanie leitet. Später konnte ich mit Fenna leider nicht mehr ganz so viel anfangen, aber ich bin nicht sicher, ob es vom Autor intendiert ist oder daran liegt, dass Fenna nicht mehr im Vordergrund der Handlung steht. Mehr noch als Fenna und Gyffs lernt man eigentlich die verschiedenen Soldaten kennen. Anfangs wird man etwas erschlagen mit den vielen Namen und Beschreibungen, aber das legt sich schnell und es gab einige Soldaten, die ich richtig ins Herz geschlossen habe. Alles in Allem hat jeder von den Charakteren eine Hintergrundgeschichte, die ihm Authentizität verleiht.Der Schreibstil war für mich anfangs etwas ungewohnt. Die Dialoge waren auf den ersten Seiten etwas arg abgehackt und umgangssprachlich. Später wirkt es flüssiger und die Umgangssprache passt auch zu den Soldaten. Die Erzählperspektive fand ich später etwas unglücklich, da sich Fennas und Gyffs Sicht teilweise in einem Abschnitt abwechselt, was etwas irritierend war. Generell macht dieses Wechseln aber größtenteils auch Sinn.Dieser Fantasy-Roman ist bestimmt nicht der beste, den ich je gelesen habe, aber er hat seinen Charme. Die Handlung an sich wird eher angerissen, aber mir gefiel vor allem der Schwerpunkt. Meißner fokussiert hier gezielt auf die Soldaten und nicht auf einen Krieg, der gelöst, oder eine Aufgabe, die erledigt werden muss. Stattdessen geht es wirklich um das nicht immer faire Leben der Soldaten, dass sich von einem Tag auf den nächsten ändern kann. Beim Lesen hatte ich ein wirklich wohliges Gefühl im Bauch und habe die Geschichte direkt ins Herz geschlossen. Sie hat durchaus ihre Schwächen, gerade wenn man gerne handlungsorientierte Romane liest, aber dieses Buch ist trotzdem auf seine eigene Art besonders.Fazit: „Die Soldaten“ überzeugt mit charmanten Charakteren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Hier geht es nicht um Krieg und Schlachten, sondern um das Soldatenleben mit seinen Höhen und Tiefen. Dieses Buch ist etwas für all jene, die für eine etwas andere Art von Geschichte offen sind.Gesamt: 4/5Inhalt: 4/5Charaktere: 4/5Lesespaß: 4/5Schreibstil: 3/5

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  • Moderne, intelligente Fantasy

    Die Soldaten

    Originaldibbler

    07. May 2014 um 02:20

    Das Buch DIE SOLDATEN von Tobias O. Meißner ist in derselben Fantasywelt angesiedelt, wie sein MAMMUT-Zyklus. Treue Leser des MAMMUTs werden viel Bekanntes entdecken und manch offenes Ende aus dem MAMMUT aufgegriffen finden. Kennt man das MAMMUT nicht, so erwartet einen eine gut durchdachte, neue Fantasywelt, in der man nicht alles versteht ' was ja sehr spannend sein kann ' aber alles versteht, was für die Handlung wichtig ist. Die Handlung beginnt einige Zeit nachdem ein Großangriff der Menschen auf das unwirtliche Land der Affenmenschen mit einer vernichtenden Niederlage endete und spielt in einer Grenzfeste der Menschen. Dort versuchen zwei Offiziere, die unterschiedlicher nicht sein könnten (Leutnant Fenna: männlich, erfahren, pragmatisch und Leutnant Gyff: weiblich, frisch von der Akademie, strikt nach Lehrbuch arbeitend) aus einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Rekruten eine neue Kompanie zu formen. Und von eben dieser Ausbildung und dem ersten Einsatz der jungen Soldaten im Feindesland handelt dieses Buch. Obwohl das Setting eindeutig Fantasy ist (Es gibt Magie, fremde humanoide Rassen,...) liegt der Schwerpunkt auf der Armee und dem Leben der Soldaten. Große Teile könnten durchaus auch auf der Erde spielen. Desweiteren kann man sagen, dass eindeutig nicht die Action im Vordergrund steht, sondern die Charaktere und deren Entwicklung. Für jemanden, der klassische Fantasy mit fies Oberbösewichten, strahlenden Helden, etc sucht, ist dieses Buch wohl nicht. Für jemanden, der moderne, intelligente Fantasy sucht, die zum Nachdenken anregt, ist dieses Buch eine klare Leseempfehlung.

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  • Mein erster Meißner

    Die Soldaten

    odenwaldcollies

    21. August 2013 um 12:32

    Ich habe damals, als ich die ersten Rezis gelesen habe, lange überlegt, ob mir das Buch denn wirklich gefallen würde, ich hatte z.B. bei dieser Beschreibung so meine Zweifel, ob das was für mich ist: Vielmehr Konzentrieren sich große Teile des Buches auf das Leben innerhalb der Festung und hier besonders auf die Ausbildung der jungen Rekruten. Aber weit gefehlt, das Buch ist einfach toll! Der Autor hat eine wunderbare Art zu erzählen, er schafft es, selbst langweilige Szenen, wie der Besuch der Kantine interessant zu erzählen. Bereits nach den ersten Sätzen hatte ich die Szenerie lebendig vor Augen und das zog sich durch das ganze Buch hindurch. Ich hätte wirklich nicht gedacht, daß ich ein halbes Buch, in dem es eigentlich nur um die Ausbildung der Soldaten geht, so spannend finden würde - aber wie schon geschrieben, das schafft der Autor durch seine lebendige Erzählweise und der tollen Darstellung seiner Charaktere sehr gut. Jeder Handlungsträger hat seine hellen und dunklen Seiten, seine Stärken und Schwächen; und dadurch wachsen sie einem sehr schnell ans Herz. Und dann immer wieder die geheimnisvolle Felsenwüste, die hinter dem Nordtor der Festung Carlyr beginnt - keiner weiß genaues über diesen Landstrich, keiner hat die ominösen Affenmenschen persönlich gesehen, seltsames Getier, das dort hausen soll ... das alles wird so geschickt eingestreut in die Handlung, daß es einem regelmäßig die Nackenhärchen sträubt. Als es dann zum ersten Einsatz in die Felsenwüste geht, gibt es keine wilden Action-Szenen, sondern ein ganz subtiles Gruseln, das einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen läßt.

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  • Rezension zu "Die Soldaten" von Tobias O. Meißner

    Die Soldaten

    Spatzi79

    24. July 2011 um 15:59

    Leutnant Fenna soll einen Trupp Rekruten ausbilden. Auf der Festung Carlyr, dem letzten Posten vor dem wilden Affenland. Doch durch den vorhergegangenen Krieg gegen die Affenmenschen mangelt es an tauglichen jungen Männern und Frauen für die Armee. Fenna steht vor einem Haufen, wie er ihn sich wohl nicht hatte vorstellen können: zu dick, zu lang, zu klein, zu jung, zu alt – kaum einer entspricht dem Bild, das man sich von einem idealen Soldaten macht. Aber Fenna ist fest entschlossen, die Aufgabe zu bewältigen und aus den Männern eine funktionierende (halbe) Kompanie zu machen! Die einzelnen Charaktere werden wunderbar detailliert herausgearbeitet, so dass man als Leser trotz der großen Anzahl der Personen recht schnell weiß, wann von wem die Rede ist. Sehr ausführlich wird die Ausbildung und der tägliche Drill in der Festung beschrieben, mit dem vorläufigen Höhepunkt eines Wettkampfs zwischen Fennas dritter Kompanie und den „Elitesoldaten“ der ersten Kompanie. Ob die zu diesem Zeitpunkt schon richtig liebgewonnenen Außenseiter da eine Chance haben? Doch letztendlich ist all die Übung ja nicht für interne Wettbewerbe, sondern für den Einsatz im Feindesland. Das Affenland gibt dabei allen Beteiligten reichlich Rätsel auf. Kaum einer hat bereits einmal einen leibhaftigen Affenmenschen gesehen, doch es kursieren die wildesten Gerüchte. Und auf dem letzten Feldzug wurde fast eine ganze Armee dort vernichtet – wie konnte es dazu kommen? Es war mein erstes Buch des Autors und ich habe es eigentlich nur aufgrund einer Leserunde gelesen, der Titel hätte mich sonst wahrscheinlich eher abgeschreckt, darunter hatte ich etwas anderes erwartet. So war ich positiv überrascht von der sehr durchdachten Handlung und den detailliert beschriebenen Charakteren. Das Buch regt auch durchaus zum Nachdenken an. Ist alles Unbekannte gleich der Feind und muss deswegen vernichtet werden? Gehört zum Soldat sein wirklich dazu, jeden Befehl bis zum eventuell bitteren Ende zu befolgen? Das Buch kann völlig unabhängig von anderen Büchern des Autors gelesen werden.

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  • Rezension zu "Die Soldaten" von Tobias O. Meißner

    Die Soldaten

    Fantasie_und_Träumerei

    22. April 2011 um 12:36

    KLAPPENTEXT: Die Festung Carlyr ragt über weites, unbekanntes Feindesland. Im Schutz ihrer verwitterten Mauern soll Leutnant Fenna nach einer gewaltigen Niederlage neue Soldaten ausbilden. Schon bald verflucht er seinen Befehl. Denn als er mit seiner Kompanie zum ersten Mal nach Norden ausrückt, entdeckt Fenna, dass das Schlachtfeld von einst düstere Geheimnisse hütet... ZUM AUTOR: Tobias O. Meißner wurde 1967 geboren, studierte Kommunikations- und Theaterwissenschaften und lebt heute in Neukölln, Berlin. Er hat schon einige Bücher geschrieben, die von Kritikern hoch gelobt wurden. Unter anderem die Fantasyreihe „Im Zeichen des Mammuts“. EIGENE MEINUNG: Zunächst einmal ein großes Lob an den Piper Verlag, der sich immer so große Mühe mit dem Outfit seiner Fantasybücher gibt. Das Cover von „Die Soldaten“ ist im Stil eines alten Kriegsfilms, dazu herausgehobener Schrift des Titels. Das Coverbild wiederholt sich im Buch und ziert dort jedes einzelne Kapitel. „Die Soldaten“ hat mich positiv überrascht. Ich lese sehr gern auch mal „Männerbücher“ hatte jedoch etwas Bedenken, dass mir die Geschichte dann doch etwas zu militärisch sein könnte. Dies war nicht der Fall. Wir erfahren einiges über den Alltag der Soldaten, ihre Grundausbildung, den Ablauf eines Manövers und ihren ersten Einsatz, dennoch stehen die Menschen und ihre individuellen Persönlichkeiten im Vordergrund und nicht der Kampf an sich oder Waffen. Der Leser kann einen leicht sarkastischen Unterton heraushören, der andeutet, dass der Autor eine etwas eigene Meinung zur militärischen Ausbildung hat. Keine Übung der Welt kann den Soldat auf das Vorbereiten was in einem wirklichen Krieg geschieht. Todesangst, Verlust von Kameraden und das Treffen von wichtigen Entscheidungen in Situationen, in denen man dem Tod schon ins Auge sieht, können einfach nicht geübt werden. „Die Soldaten“ ist (glaube ich) der erste Fantasyroman, den ich lese, der Kritik übt. Kritik am Bild der Frauen, besonders im Wehrdienst. Kritik am Sinn und Unsinn der Kriegsführung. Er schreibt dies zwar etwas unterschwellig und nicht auf den ersten Blick sichtbar, doch aufmerksamen Lesern wird dies durchaus auffallen. Ich finde dies einen sehr positiven Effekt des Buches. Tobias O. Meißner kreiert in seinem Roman ganz neue Fantasyfiguren. Mit Affenmenschen. Panzerlöwen und Einhörnern, die nicht wie Pferde aussehen, weicht er ab vom regulären Gebrauch von Elfen, Drachen, Feen etc. der meisten Fantasybücher. Dies gibt der Geschichte einen neuen Wind. Allerdings muss der Leser sich nun auch wieder ganz neu orientieren. Der Autor beschreibt sehr lang die Grundausbildung der Soldaten. Währenddessen hat der Leser die Möglichkeit die Charaktere der Geschichte sehr genau kennen zu lernen. Ich dachte oft: „Ach das ist ja wieder typisch für den!“ Oder „ War ja klar, dass der so handelt.“ Dennoch wurde ich gerade zum Ende hin doch noch von dem ein oder anderen überrascht. Das schönste an dem Buch ist die Schreibe des Autors. Sehr bildlich, flüssig und niveauvoll begeistert er seine Leser mit einer gut durchdachten Geschichte. Ich hab immer ein bisschen das Gefühl gehabt, als würde ein alter Kriegsveteran die Geschichte am Lagerfeuer erzählen, wobei er weder an Spannung, Tragik und Überraschung spart, weshalb der Leser nur so durch das Buch hindurch gleitet. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde, veranstaltet von Piper-Fantasy gelesen und war ganz begeistert, wie offen und nett Tobias O. Meißner die Fragen seiner Leser beantwortete. Er hat sich wirklich Mühe gegeben, was ihn sehr sympathisch macht. FAZIT: Ein interessanter Fantasyroman, der sich durch die Kunst des Autors seine Leser zu kritischen Denkansätzen zu motivieren, von der breiten Masse der Fantasyromane abhebt. Ein Buch für Fans von High Fantasy, die sich mal von einer etwas anderen als der üblichen Zwerge-Trolle-Elfen-Fantasy (die ich im übrigen sehr mag) unterhalten lassen möchten.

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  • Rezension zu "Die Soldaten" von Tobias O. Meißner

    Die Soldaten

    starone

    19. April 2011 um 16:01

    Die Soldaten von Tobias O. Meissner Das Buch besticht gleich zu Beginn durch ein interessantes Cover, dazu gibt es immer wieder im Buch nette Zeichnung und eine entsprechende Karte zur besseren Übersicht über das Land. Zum Inhalt : 14 Männer mit verschiedenen Herkunft , Eigenheiten und Vorstellungen wollen in der Festung Carlyr ihre Ausbildung zum Soldaten erhalten. Dieses soll der Leutnant Fenna erst alleine bewerkstelligen. Leider mag er seinen Auftrag überhaupt nicht , ebenso wie die Zuteilung eines weiteren jüngeren Ausbilders, der sich auch noch als Frau herausstellt mag. So prallen Welten auseinander. Aber Leutnant Gffys und Fenna raufen sich zusammen, ebenso wie die Männer. Denn sie haben alle einen Feind vor Augen..Die Affenmenschen...Diese leben in einen unbekannten Land und haben bei dem letzten Feldzug viele Kameraden umgebracht. Hauptmann Gollberg denkt, dass es möglicherweise Überlebende geben könnte und unternimmt Erkundungausritte mit seiner Abteilung. Dabei entdeckt man auch tatsächlich Menschen.... Meine Meinung: Interessante Geschichte, wenn man den Hänger mit der Ausbildung, mal bei Seite läßt. Es regt zum Nachdenken an über Soldaten und den Krieg., finde ich an. Klar noch Fantasy, auch wenn der Titel etwas anders vermuten lässt. Hebt sich von dem Normalen schon ab und beschreitet somit einen interessanten, wenn auch ungewöhnlichen Weg. LG..starone...

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