Tobias O. Meißner Die dunkle Quelle

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Quelle“ von Tobias O. Meißner

Als Schreiber im Rathaus von Kuellen führt Rodraeg Delbane ein beschauliches Leben. Bis ihn eines Tages die schöne Schmetterlingsfrau Naenn als Anführer einer geheimnisvollen Truppe wirbt. Die Gefährten des »Kreises« wollen die phantastische Welt, in der sie leben, vor Zerstörung und Mißbrauch bewahren. Doch schon beim ersten Einsatz scheitert Rodraeg. Nur knapp entrinnt er dem Untergang in der Hölle der Schwarzwachsminen und steht schließlich seinem Erzfeind in einem letzten Duell gegenüber.

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  • Auftakt der Mammut-Reihe

    Die dunkle Quelle

    odenwaldcollies

    19. August 2013 um 20:19

    Der erste Mammut-Band war mein zweites Buch von Meißner - durch "Die Soldaten" hatte ich bereits einen Einblick in den Kontinent mit seinen Bewohner und Eigenartigkeiten erhalten. Bei der Thematik Umweltschutz und Fantasy war ich anfangs etwas skeptisch - bis ich die "Soldaten" gelesen hatte, seither war ich neugierig. Das Buch ist eigentlich kein packender Spannungsroman, von wenigen Szenen abgesehen, und dennoch wollte und konnte ich das Buch nicht auf die Seite legen. Die Figuren werden sehr liebevoll charakterisiert, und auch in diesem Roman gefällt es mir wieder, daß sie so vielschichtig dargestellt werden - nicht nur hässlich und böse bzw. schön und gut, sondern jede Figur hat ihre Stärken und Schwächen. Interessant sind auch die Entwicklungen der einzelnen Protagonisten, die nicht vorhersehbar sind, aber sich genau richtig "anfühlen" aufgrund der Erfahrungen, die sie im Laufe ihres ersten Auftrags machen. Wie auch bei den "Soldaten" bleiben einige Geheimnisse ungelöst bzw. Andeutungen stehen im Raum: eigentlich ist das etwas, das mir in Roman gar nicht gefällt, aber hier stört es mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Und obwohl der Mammut-Zyklus und "Die Soldaten" zwar auf dem gleichen Kontinent spielen, aber unabhängig voneinander gelesen werden können, gab es doch Details, die diese Geheimnisse etwas erhellen können. Ich könnte auch schreiben, mir gefällt das Buch, weil der Autor einfach wunderbar erzählen kann.

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  • Rezension zu "Die dunkle Quelle" von Tobias O. Meißner

    Die dunkle Quelle

    Kathchen

    02. May 2010 um 16:21

    Rodraeg Delbane führt als Rathausschreiber ein kleines, beschauliches Leben, was ihm allerdings reicht. Eines Tages taucht dann die Schmetterlingsfrau Naenn bei ihm auf, die Rodraeg etwas von einem Geheimbund erzählt, von dem er der Anführer sein soll. Zuerst lehnt er natürlich ab, aber nachdem er etwas über das Angebot und sein weiteres Leben nachgedacht hatte, willigt Rodraeg ein. Er kündigt seine Arbeit in Kuellen und zieht mit Naenn weg. Zuerst um mit dem Kreis, der die Gründung dieses Bundes angeordnet hatte, zu reden und dann weiter um Mitglieder für den Bund, der sich “Mammut” nennt, zu suchen. Nachdem diese ersten Aufgaben geschafft sind, gibt es auch gleich den ersten Auftrag für das “Mammut”, der leider nicht so einfach ist, wie er aussieht… “Die dunkle Quelle” ist der erste Band der Reihe “Im Zeichen des Mammuts” und gleichzeitig auch das erste Buch, das ich von Tobias O. Meißner gelesen habe und ich bin begeistert. Zuerst einmal ist das Thema sehr ungewöhnlich für einen Fantasyroman, wenn auch sehr passend für unsere Zeit. Die Zeit, in der die Reihe “Im Zeichen des Mammuts” spielt, ähnelt unserer Zeit nicht allzusehr, vielmehr hatte ich das Gefühl, sie spielt früher, wo die Industrialisierung und die damit verbundenen Probleme erst anfangen. Ein großer Teil des Buches nimmt die Suche nach weiteren Mitgliedern des Geheimbundes ein, was mir eigentlich sehr gut gefiel. Die Darstellung der Suche und des “Castings” fand ich sehr realistisch, vorallem bei dem Hintergrund, dass es bisher noch keine feste Bezahlung der Mitglieder gibt. Die verschiedenen Charaktere erhalten, vorallem durch diese relativ lange Einführung in die Geschichte, Tiefe und man hat lange genug Zeit sich ein Bild von den Figuren zu machen. In “Die dunkle Quelle” gibt es eigentlich keine typischen Fantasygestalten wie Elfen, Feen oder Zwerge. Vielmehr besticht es durch die Kreativität des Autors mit sogenannten Schmetterlingswesen, Kruhnskriegern, etc. Der Schreibstil ist überaus flüssig zu lesen. Zwar ist der Hintergrund des Buches – Zerstörung der Umwelt – sehr ernst, aber dennoch gibt es hier “Situationskomik”, sodass das Buch dennoch toll zu lesen ist und man zwischendurch auch mal was zu lachen hat. “Die dunkle Quelle” ist der Auftakt einer langen Reihe, die sich “Im Zeichen des Mammuts” nennt. Diese Serienname gefällt mir sehr gut, da im Buch auch selbst darauf Bezug genommen wird, z.B. da Rodraeg am Anfang von einem Mammut träumt und Mammuts auch in dieser Welt bereits ausgestorben sind. Das Buch ist in sich geschlossen, ein Cliffhanger ist nicht vorhanden. Dennoch hat mir dieser Auftaktband sehr viel Freude bereitet, sodass ich die weiteren Bände garantiert lesen werde. Der erste Band der Reihe “Im Zeichen des Mammuts” ist ganz tolle, aber ungewöhnliche Fantasy von einem deutschen Autor. Mit hohen Erwartungen habe ich das Buch gelesen, aber ich wurde nicht enttäuscht und ich freue mich auf die weiteren Bände dieser faszinierenden Reihe.

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