Tobias O. Meißner Die letzten Worte des Wolfs

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Inhaltsangabe zu „Die letzten Worte des Wolfs“ von Tobias O. Meißner

Der Geheimbund des Mammuts erhält einen neuen Auftrag: In der Küstenstadt Wandry sollen Rodraeg und seine Gefährten ein Massensterben von Walen verhindern. Doch bereits auf der Reise nach Wandry gerät die Gruppe in höchste Gefahr: Ein Werwolf greift sie an und prophezeit, dass sie die Wale nicht werden retten können. Als Rodraeg die auf Pfählen errichtete Stadt erreicht, wird die Mission zur tödlichen Falle: Denn Wandry ist ein Labyrinth voller Attentäter, Verschwörer und intriganter Machthaber. Und eine Gruppe geheimnisvoller Krieger setzt alles daran, die Wale zu vernichten Nach »Die dunkle Quelle« kehrt der neue deutsche Fantasy-Star Tobias O. Meißner in die faszinierende Welt des Mammuts zurück. Mit »Im Zeichen des Mammuts« hat er den spannendsten und innovativsten Fantasy-Zyklus der letzten Jahre geschaffen.

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  • Band 2 der Mammut-Reihe

    Die letzten Worte des Wolfs
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    19. August 2013 um 20:43

    Was für eine tolle Fantasy-Reihe. Das Buch hat mir besonders gut gefallen, was nicht nur an der Handlung lag, sondern auch am Handlungsort (Wandry, eine Stadt am Meer) und den zu rettenden Walen. Das Buch schließt nahtlos an den ersten Teil an - man ist deutlich schneller in der Handlung, da einem die Charaktere bereits bekannt und ans Herz gewachsen sind. Sehr schön ist auch, daß das Mammut mit Eljazokad, einem Lichtmagier, einen sympathischen weiteren Mistreiter erhält. Ansonsten kann ich eigentlich nur das wiederholen, was ich schon zum ersten Teil geschrieben habe: Das Buch ist eigentlich kein packender Spannungsroman, von wenigen Szenen abgesehen, und dennoch wollte und konnte ich das Buch nicht auf die Seite legen. Die Figuren werden sehr liebevoll charakterisiert, und auch in diesem Roman gefällt es mir wieder, daß sie so vielschichtig dargestellt werden - nicht nur hässlich und böse bzw. schön und gut, sondern jede Figur hat ihre Stärken und Schwächen. Interessant sind auch die Entwicklungen der einzelnen Protagonisten, die nicht vorhersehbar sind, aber sich genau richtig "anfühlen" aufgrund der Erfahrungen, die sie im Laufe ihres ersten Auftrags machen. Ich könnte auch schreiben, mir gefällt das Buch, weil der Autor einfach wunderbar erzählen kann. Was nun nicht bedeuten soll, daß der zweite Band eine Wiederholung des ersten ist, die Handlung ist eine ganz andere. Aber es gilt auch hier: es ist nicht immer alles so, wie es scheint ...

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